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Kostenvoranschlag für Delle viel zu hoch

Hyundai
Themenstarteram 23. Juli 2019 um 14:27

Hallo zusammen,

mir ist ein kleines Malheur passiert und ich habe jemandem den Tankdeckel abgefahren. Es hat gehagelt und ich wollte unter ein Dach fahren, doch das andere Auto hatte den Tankdeckel offen. Damit habe ich nicht gerechnet. Naja der Tankdeckel ist abgebrochen, kann aber einfach getauscht werden.

Jetzt habe ich einen Kostenvoranschlag über 1000€ für diese Delle bekommen und das kommt mir viel zu hoch vor. Hat jemand von euch Erfahrungswerte bei solch kleinen Dellen?

Beim "Unfall"gegner handelt es sich um einen Hyundai i20.

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34 Antworten

Bislang wird ja wahrscheinlich nur der von der Werkstatt beauftragte Gutachter tätig geworden sein. Der holt natürlich raus was er kann. Nun liegt es an deiner Versicherung ob sie ein Gegengutachten beauftragen. Aus Kostengründen werden sie sich das gut überlegen, den Schaden bekommen sie ja über erhöhte Beiträge wieder. Sich selber einen Gutachter zu nehmen und zu bezahlen wird auch heftig und bleibt im Zweifel bei dir hängen.

Eigene Erfahrung: mit einer 6 Monate alten c-Klasse Leitplanke leicht touchiert. Beide Türen und Seitenteil unterhalb der C-Säule beschädigt. Kostenpunkt 8.000 Euro...

Themenstarteram 25. Juli 2019 um 11:41

Ich lasse das Ganze jetzt die Versicherung klären und werde da auch keine Zeit mehr rein investieren. Das hört sich für mich alles spanisch an und ich vertraue da auf die Kompetenz der Experten bei der Versicherung. Die werden das schon regeln.

Die 1000 Euro kommen bei so einem Schaden hin. Ist absolut gerechtfertigt besonders an der Stelle an der Seitenwand.

Wäre ich der Geschädigte und würde mir der TE so blöd ala "Betrug" usw. kommen, dann würde ich wenn nicht schon geschehen sofort noch einen Rechtsanwalt mit der Abwicklung des Schadens beauftragen.

Auch würde ich so Sachen, wie die Verbringung des Fahrzeugs in eine Werkstatt etc. die viele Geschädigte scheinbar aus Gutmütigkeit kostenlos machen von der Werkstatt kostenpflichtig erledigen lassen.

Ein Geschädigter ist so zu stellen als wäre der Schaden niemals eingetreten von daher brauche ich mir nicht einmal den Aufwand antun irgendwelchen Papierkram auszufüllen geschweige denn mit irgendeinem Gutachter, Sachbearbeiter der Versicherung, etc. zu sprechen... dafür gibts Rechtsanwälte, welche vom Unfallverursacher bzw. dessen Versicherung zu bezahlen sind.

Ich denke zu dem Thema ist alles gesagt.

 

MfG

 

***closed***

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