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Kosten für TüV

Opel Astra F
Themenstarteram 9. Oktober 2013 um 12:45

Hallo,

ich habe da mal eine Frage was die Mängelbeseitigung an meinem Astra angeht.

Bei ATU wo ich die HU habe durchführen lassen, sagte man mir nach folgendem Mängelbericht, dass die Beseitigung aller Mängel ca. 850€ kosten wird.

Da ich ein sehr skeptischer Mensch bin wollte ich hier einfach mal bei euch Profis nachfragen ob diese Aussage des ATU - Mitarbeiters denn auch der Realität entspricht. Und falls ja, ob sich das nochmal lohnt ?

 

Mängelbericht siehe Bild im Anhang

 

Das Auto hat gerade mal knapp über 100.000 KM, dass ärgerliche ist das ich vor ein paar Wochen erst die vorderen Scheibenbremsen, den Anlasser und den Mittel + Endschalldämpfer habe erneuern lassen.

Insgesamt hat mich das schon um die 700€ gekostet.

Vielen Dank schon einmal für sinnvolle Antworten/Ratschläge.

LG

Astrafcc88

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39 Antworten

mit einem bekannten der schrauben kann max 100 - 200 €

die geben die nur den höchstwert wenn man alles neu macht . bremse öffnen und nachschauen  ggf radbremszylinder und handbremsseil tauschen. motorwäsche und zur asu

was ist mit schwingungsdämpfergemeint (stoßdämpfer oder stabikoppelstangen) ?

Ich sage mal erstmal so. VORHER in die Werkstatt, den Wagen checken lassen. Die Betonung liegt bei "Werkstatt". Nicht die Teiletauscher von ATU!

Weiterhin... Kein Abgasverhalten?`Hast du den vollen Preis bezahlt? Ja? Dann würde ich auch gern neben den Mängeln die Werte wissen... Vllt. die nächste Baustelle.

Bremse ist klar. Angesprochenes durchführen. Öffnen lassen, begutachten.

Licht nicht eingestellt...! Klarer fall von Abstinenz einer Werkstatt. Mit sowas fährt man nicht zum TÜV...

Schwingungsdämpfer ist ein Stoßdämpfer. Dürfte wohl am ölen sein. Paarweise austauschen.

Motor tropf?? Ursache auf den Grung gehen, beheben lassen. Gern die Ventildeckeldichtung, oder die Ölwannendichtung. Kein Akt, sowas zu tauschen. 1Tropfen verseucht 1.000.000l Trinkwasser!

Deswegen @PC... Tropfende Fz. sollte man schon reparieren...

He, habe einen ähnlichen Fall erlebt.

Bremsen sollten komplett gewechselt werde,der Tüv ´er hatte übersehen,das ich vorn die kleine Bremscheiben drauf habe( 2 Jahre vorher schon erneuert)also Verschleißgrenze noch nicht erreicht.Die Bremsklötze waren gerade bei 3-4mm. Mit 5TKm Fahrleistung in 2 Jahren hätte es eigentlich noch reichen müssen.Bei den Hinteren Bremsen wurden vorm letzten Tüv die Bremszylinder erneuert.Einseitig Bremswirkung zu gering,ebenfalls die Feststellbremse.Beide Trommeln aufgenommen aber nur eine gewechselt,da die Bremsbacke leicht schräg abgeschliffen war.Die Trommel war total verkeimt,mit Öl-Staubgemisch. Bremszylinder überprüft ,keine Undichtigkeit feststellen können.Trommel gereinigt und neue Brembacken drauf, Festellbremse nachgezogen und fertig. Wenn es nach den Tüv` gegangen währe,hätte mir die Werkstatt alle Bremsen gewechselt. Manchmal hilft es den Mängelschein

vorher zu überprüfen. Hat mir nur die Bremsklötze vor und die Bremsbacken hinten gekostet. Naja die Arbeitsleistung,da hatte ich Hilfe.

ATU wechselt gerne,mir wollten sie damals alle 4 erneuern,obwohl nur einer hinten defekt war.Man sollte sie aber Achsweise tauschen.

Mit dem Öl ist beim Tüv nicht zu Spaßen, fahr in die Waschanlage,1x Unterboden,1x Motorwäsche und dann siehst Du wo noch Öl läuft.Das mußt Du dann beseitigen,selber oder Werkstatt.

Viel Spaß beim Werkeln

ja hatte ich auch denn fall

Pit stop sollte 800- 1000 euro kosten

hatte bremsen gemacht motor wäsche licht usw kein Tüv bekommen .

habe bremsen noch mal nachgestellt zur Dekra und Tüv bekommen :confused::confused::confused:

Ist halt wie es ist!

Was will man denn gegen einen "unangenehmen" TÜV bericht machen?

Halt entweder machen oder zur nächsten TÜV-Stelle die vielleicht mehr "genehm" ist.

It doch eigendlich immer das selbe Leid.

Handhabung ist halt immer etwas schwammig

Vor allem wenn bei ATU der Meißter den Tüv-Prüfer auf jeden noch so kleinen Mangel "hinprügelt".

Naja, Bremsen und Licht dienen aber auch dem Überleben im Strassenverkehr, folglich beheben und wieder vorführen.

Aber 800 € ist zu viel, das geht ohne Mechanikerkumpel aber auch für die Hälfte ;- )

Klar. Licht, bremsen und Co. sollte garkein Thema sein.

Aber manchmal steht auf den berichten auch ein Zeugs drauf. :rolleyes:

OK, wenn der Hobel trotzdem drüber kommt ist es ja IO.

Aber wenn nicht wegen sonem Killefitz....... :mad:

Nachweis des Abgasverhaltens fehlt, könnte das auch von fehlenden Genehmigungen für MSD und ESD kommen?

Leute, warum sagt keiner, was Phase ist? 850,- € überschreiten den Zeitwert eines Astra F, Punkt. Ein Liebhaber macht was, aber er hier ist anscheinend auf eine Werkstatt angewiesen. Wie kommt es denn, dass ein Fahrer selbst nicht merkt, dass das Abblendlicht viel zu tief ist? Wenn ich dann von einem User lese, Ventildeckeldichtung (Pillepalle, 30,- €), Leute, meistens ölt ein Opel aus Simmeringen oder der Ölwanne, das wird teuer in der Werkstatt, wenn man selbst nicht schraubt.

Mein Rat, weg mit dem Ding, auf jüngeres Modell sparen. Denn er hatte eigentlich Zeit vorher zu suchen, ein Ölfleck auf dem Boden kommt nicht kurz vor dem TÜV.

Grüße

Themenstarteram 10. Oktober 2013 um 16:18

Hallo,

danke für Eure Antworten.

Ja ich bin in der Tat Laie und kann nichts selbst am Auto machen.

Was die Sache mit dem Abblendlicht angeht so merke ich beim fahren in der Dunkelheit absolut nichts, vielleicht sind meine Augen noch zu gut :-D

Naja nun kam der schriftl. Kostenvoranschlag von ATU Sie wollen NUR 922€ irgendwas.

Für mich echt nicht nachvollziehbar ich verstehe nicht was so teuer sein soll von den aufgeführten Dingen? die Feststellbremse ? die Trommelbremsen ?

Achja, natürlich haben die nur original Opel Teile in Ihrem "KO"-Voranschlag und nicht mal einen Einzelpreis dahinter - nur einen Gesamtpreis.

Ich werde mir nun noch einmal bei anderen Werkstätten einen Kostenvoranschlag einholen ggf. werde ich es so machen wie Opelschraubi es erwähnte, das Auto abgeben und ein "neues" kaufen.

Die Frage stellt sich mir nur wie viel darf es denn nun sein ? 300 ? 500 ? ab wann lohnt es absolut nicht mehr, immerhin habe ich die letzten Wochen schon knapp 700€ hineingepumpt und wie bereits erwähnt hat der Wagen nur um die 100.000KM wenn ich mir jetzt einen besseren, Gebrauchten hole der zwar Tüv hat wer weiß wie lange dieser Mangelfrei fährt.

Es ist eine totale Zwickmühle....

LG

Astrafcc88

Astrafcc88,

jeder Gebrauchtwagen, der unter 2000,- Euro beim Händler liegt, ist es nicht wert, sich mit ihm zu beschäftigen, glaube mir. Auch wenn Du viel hineingepumpt hast, es bleibt ein altes Auto, das Dir jederzeit bei einer Panne die Haare vom Kopf fressen kann.

Wenn Werkstätten riechen, dass Du ein Laie bist, ziehen Dich alle über den Tisch, bei Deinem Auto liegt die Grenze noch bei 300,- € für 2 Jahre TÜV oder Du schmeißt Geld aus dem Fenster. Dann gebe Dein Auto in Zahlung, bis 150,- Euro darfst Du dafür locker erwarten, ist leider so (kurz vor neuem TÜV).

Grüße

Kommt auf den Restwert und den persönlichen Wert an, wo die Schmerzgrenze liegt. Für den einen lohnen sich Bremsen und TÜV für 500eur nicht mehr, ein anderer würde im selben Auto das machen und sogar noch einen neuen Motor einplanen, falls der kaputt geht.

Wie wäre es mal mit einer zweiten Meinung? Mit dem TÜV Bericht in eine freie Werkstatt fahren, und fragen was die dafür verlangen.

Zeitwert... Restwert was auch immer. Es garantiert niemand, dass das "neue" Auto was nochmals 1000€ mehr kostet keine Mängel aufweist!

Also Kostenvoranschlag machen lassen in einer Werkstatt. nicht in einer Kette. Bremsen kann man reinigen, gangbar machen. Ggf. muss ein Teil getauscht werden, niemals aber auch die ganze Bremse. Licht und Ölundichtigkeit sollten auch kein Hexenwerk sein. Je nach dem was ölt, kann man den Preis benennen. Vorher nicht...

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