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Kaufberatung Vectra Diesel

Opel Vectra C
Themenstarteram 28. September 2020 um 9:00

Liebe Vectra Gemeinde!

Bitte lüncht mich nicht, weil ich noch ein Kaufveratungs-Thread erstelle, aber...

...mein Bruder möchte von seinem Peugeot 308 (2. Auto) auf einen älteren Kombi mit AHK (wird für Grünschnitt etc. benötigt - kein Wohnwagen o.ä.) umsteigen.

Wir kommen beide aus dem Insignia Forum, aber uns ist als günstige alternative der Vectra ins Auge gestochen.

Welche Motor-Getriebekombi könnt ihr empfehlen? Fahrprofil wäre relativ wenig km, aber wenn, dann keine Kurzstrecke. Also wäre meines Erachtens Benzin und diesel möglich.

Der Z19DT mit 120 PS wäre ideal, aber der hat das M32 (welches ich ihm nicht unbedingt empfehlen würde). Es gibt aber auch welche mit F40, wenn ich mich nicht irre - wie kann ich das feststellen, welches verbaut wurde?

Bitte auch um Tipps worauf noch geachtet werden muss.

Danke, lg

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13 Antworten

Schau mal unter ESP narüsten da ist ein Link angegeben mit dem man per VIN so etwas rausfindet.

Moin,

wenns auch ein Vorfacelift sein darf, würde ich nen 2.2 diesel empfehlen. Hier sind Motor und Getriebe(F35) total unauffällig und robust.

Ist dann halt schon nen paar tage älter, aber auch bei nem Facelift kann gut daneben greifen.

Frage mich gerade noch warum es bei wenig Kilometer ein Diesel sein muss, das bisschen Grün wird doch auch ein Benziner schaffen oder?

Themenstarteram 28. September 2020 um 16:45

Ja, muss es ja auch nicht unbedingt ein Diesel sein. Aber die Benziner sind bei uns in Österreich nicht grade leicht zu finden. Es gibt nicht viel Auswahl und mit AHK ist es fast unmöglich. Welcher Benziner wäre zu empfehlen? Der 1.6 oder eher der 1.8? Der 2.2 soll ja auch ziemlich anfällig sein?! Er muss nicht viel Leistung bringen, er will nur möglichst zuverlässig von A nach B kommen.

Lg

Warum zieht ihr den Anhänger nicht mit dem Insignia?

Der Z19DTx hat (fast) immer einen DPF und da sind wenig Kilometer nicht unbedingt ideal.

Ansonsten den Z19DTH. Der läuft ruhiger und hat das F40-Getriebe. Das AGR mit der Fiat 4-Loch-Dichtung "verschließen" und vorher nach dem Zustand der Drallklappen, bzw. Gestänge, schauen.

Als Schalter darf er 1.500 kg an den Haken nehmen.

Aber bedenke, dass die nur EU4 haben. Der 2.2D nur EU3.

Finger weg vom 2.2DTI... Ich sag nur Traversendichtringe, Leckölleitungen und VP44...

Ich fahre einen 2.2 DTI seit 10 Jahren. Ich hatte bisher nur

2x Riemenscheibe

1x Kurbelwellensensor

1x Glühkerze

1x Öldruckschalter

Der Rest waren nur Verschleißteile wie Bremsen und Stoßdämpfer (Federn).

So schlecht ist der 2.2 DTI nicht. Außerdem kann man durch eine DPF Nachrüstung auf Euro 4 kommen.

Wir hatten 2x 2.0DTI und 2x 2.2DTI... 3 hatten VP44 Tod, 2 Traversendichtringe... Probleme mit den Leckölleitungen alle..

Bei dem Motor braucht man nix schön reden

@Gumble69

Ich rede mir nichts schön. Bis auf die VP44 ist alles kein Problem.

Es wurde gefragt worauf geachtet werden muss, darauf habe ich geantwortet. Wir kennen nicht die Fähigkeiten des TE, natürlich kann man alles reparieren. Aber wir dürfen nicht von unseren Kenntnissen ausgehen. Wenn man alles immer selbst macht, ist man irgendwann der Meinung dass das jeder können sollte. Dem ist aber nicht so ;)

am 28. September 2020 um 21:46

Meine Meinung: Der 2.2 DTI ist top und von den Schwachstellen her dem 1.9 und 3.0 meilenweit voraus.

Hatte bisher zwei davon und abgesehen von nem defektem EPW nie Probleme, in der Familie läuft aktuell eine Limousine mit 250tkm und es wurden bisher nur Glühkerzen und Service gemacht. Läuft :)

Vom DTH war ich nicht überzeugt, im GTC hatte er mir Probleme bereitet, die üblichen Sachen wie Drallklappen und AGR

Ansonsten dürfte die Suche noch ziemlich viel zu dem Thema ausspucken.

Wie geschrieben; meine Erfahrung - es gibt sicherlich auch überzeugte V6 Fahrer und DTHler ;)

Zitat:

@LotusOmega377 schrieb am 28. September 2020 um 20:52:32 Uhr:

Außerdem kann man durch eine DPF Nachrüstung auf Euro 4 kommen.

Durch die Nachrüstung eines Partikelfilters ändert sich nichts an der Schadstoffklasse. Aber die Schadstoffgruppe kann sich verbessern.

Themenstarteram 29. September 2020 um 7:04

Hallo zusammen!

Scheinbar hat ja jeder Vectra Motor seine Macken. Der 2,2 wirds definitv nicht werden. Alleine schon aus dem Grund, dass es ein FL sein soll. Ich hatte vor meinem Insignia einen Astra H z17dth, der brauchte motortechnisch nur frisches Öl und lief einfach. Original AGR, Turbo, Injektoren usw. bis zum Verkauf mit 380.000 km. Vielleicht sollte man doch eher auf einen Astra zurückgreifen. Natürlich kann man da auch Pech haben. Aber das ist ein anderes Thema. Was sagt ihr zu den Benzinern? Sind die 1,6 robust - oder gibts da auch Probleme?

Bei den Benzinern ist es relativ egal welcher - nur beiim 2,2 direct gibt es einige Schwachstellen. Also Z22YH.

Z22SE, die 1,8er und der 1,6 nehmen sich in der Zuverlässigkeit wenig. Man könnte schauen, dass man einen Z22SE wegen der Kette erst ab 2003 nimmt - aber es gab auch Probleme mit Kolbenringen - aber wenn das Auto heute noch läuft, geh mal von aus, dass die gemacht sind oer, dass der Kelsch am Auto vorbeigegangen ist. Beim Kombi wirst du keine mit wenig Kilometern finden. Oder nur sehr schwer. Benziner sollten tendenziell weniger Kilometer drauf haben.

Meine persönliche empfehlung: 1,8 mit 122 PS vorfacelift mit unter 150.000 km. und nachweislich Zahnriemen gemacht - da gehen die nächsten 40 tkm höchstens Kleinigkeiten wie Motor-Steuergerät 250 Euro. Der alte 1,8 ist besser, als der mit 140 PS. Aber Pech kann man mit jedem alten Auto haben.

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