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Kaufberatung Opel Vectra Caravan

Opel Vectra B
Themenstarteram 13. Dezember 2013 um 19:44

Hi Leute da ich schon ne Weile auf der Autosuche bin und ein Kumpel von mir selber einen Vectra fährt bin ich mal auf folgende Angebote gestoßen

Caravan würde ich gerne desshalb fahren , weil ich viel rein bekomme und auch gerne mal mein Bike einpacke und irgendwo hinfahre zum fahrrad fahren oder mal im Sommer die Rückbänke umklappe und dann eventuell im Auto schlafen kann und weil er geil aussieht ^^

Zudem pendel ich jedes WE zwischen Erfurt und Bamberg

http://suchen.mobile.de/.../187837850.html?...

http://suchen.mobile.de/.../187715237.html?...

http://suchen.mobile.de/.../187723882.html?...

 

Wäre schön wenn der ein oder andere mal ein paar tips geben kann auf was ich so achten sollte und was oder was auch nicht bei den Angeboten gut ist

Danke Leute

Beste Antwort im Thema

Garantie...? Auf einen 13 Jahre alten Vectra B mit 200 tkm auf der Uhr? Machst du Witze?

Ein Gebrauchtwagenhändler, der da Garantie gibt, schiesst sich selber ins Knie!

Kannst froh sein, wenn du 1 Jahr gesetziche Gewährleistung bekommst - und selbst da sind diverse Verschleissteile (Getriebe, Kupplung etc.) ausgeschlossen...

Der ADAC macht doch auch solche Checks - für Mitglieder m.W. recht günstig.

Gruß cocker

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@Cocker

Was sollen wir uns streiten.....:eek:

Bei mir war es so......bei VW,bei Fiat,bei Ford -Händler.......grundsätzlich gab es 6 Monate Garantie.......egal welche Laufleistung..

Übrigens wohne ich im schönen Westerwald...:D......da sind auch noch alle per DU:cool:

gruss herby01011

Hi,

ok, beim Markenhändler mag es da Ausnahmen geben. Beim freien Händler gibts keine Garantie.

Aber kaufst du für 1500 € einen 98er Opel Vectra B beim VW-, Fiat- oder Ford-Händler und fragst nach Garantie auf Motor und Getriebe, wirst du auch im schönen Westerwald schallend ausgelacht...

Gruß cocker

Zitat:

Original geschrieben von cocker

Hi,

ok, beim Markenhändler mag es da Ausnahmen geben. Beim freien Händler gibts keine Garantie.

Aber kaufst du für 1500 € einen 98er Opel Vectra B beim VW-, Fiat- oder Ford-Händler und fragst nach Garantie auf Motor und Getriebe, wirst du auch im schönen Westerwald schallend ausgelacht...

Gruß cocker

Hier in unserer Ecke gibts bei den Markenhändlern schon seit vielen Jahren keine Gebrauchtwagen unter einigen tausend Euro. Der Grund ist ganz klar bei der Gewährleistung, Garantie oder wie auch immer das heissen mag zu finden.

Fahrzeuge der tiefen Preisklassen gehen, wenn sie denn in Zahlung genommen werden müssen, direkt an die reisenden Händlerchen.

Natürlich bekommt man auch Garantien auf so alte Autos! Sieht man auch bei vielen Inseraten im Nebentext stehen. Nur muss man hier für die Garantie einen erheblichen Aufpreis zahlen! Ob sich das lohnt sei dahin gestellt. Mal macht der Käufer einen Schnitt aufgrund eines eintretenden Mangels, welcher über die Garantie abgewickelt wird. Öfters macht aber wohl der Verkäufer einen Schnitt, indem er deutlich mehr Geld für das alte Auto bekommt und viele Verschleissteile bereits im Vorfeld ausschließt. Hinzu kommt, dass man bei der Garantie lediglich das entsprechende Teil ersetzt bekommt. Den Einbau hat man vielmals selbst zu zahlen (was in 90% der Fälle das teuerste an einer Reparatur darstellt).

HI,

@schrotti

so in der Art sehe ich das auch.

Will ich einen 98er Vectra B für 1500 € => keine Garantie

Will ich Garantie => kein 98er Vectra B für 1500 €

@Sklaffi

volle Zustimmung

sogar bei meinem 2012er Avensis ist die Garantie laufleistungsabhängig gestaffelt. Was nutzt mir eine Garantie, die ich auch noch bezahlen muss, wenn der Kaufpreis für den alten Gebrauhten heimlich still und leise entsprechen erhöht wird und ich 90 % der Einbaukosten eh selber zahlen muss...?

Nix! ;)

Ein Händler, der sich mit Autos technisch halbwegs auskennt, wird den Teufel tun und auf einen alten Vectra B Garantie geben... und wenn, ist die Garantie so gefasst, dass du als Käufer im Schadensfall relativ wenig davon hast.

Also eine Pseudo-Garantie und unnötig.

Gruß cocker

Ich kann da Cocker nur vol beipflichten: Ein Händler, der bei Fahrzeugen unter 2000,- nicht "Bastlerfahrzeg" in den Vertrag schreibt, ist alsbald pleite. Allerdings gehört es auch zum Anstand, daß man als Käufer realistisch ist und nicht erwartet, daß einem ein Fahrzeug verkauft wird, für das selbst der Originalhändler keine Ersatzteile mehr bekommt, der freie Händler dafür aber geradestehen soll. Habe gerade so ein Beispiel parat: Opel Astra Bj. 95, Opel sagt: Keine Steuergeräte mehr lieferbar. Nun war selbiges aber im Dutt.

Soll DAS etwa ein Händler riskieren?

Nee, Leute, da muß man schon auf dem Teppich bleiben: "Gekauft wie besehen" und maximal die zugesicherten Eigenschaften (also sicherheitstechnisch instand und fahrbereit sowie der TÜV-Marke entsprechend), der Rest ist Wunschdenken.

Ist natürlich ein verschwiegener Defekt oder ein verdeckter Schaden vorhanden, den der Händler hätte wissen bzw. bekanntgeben müssen - ok, das ist was Anderes. Aber das läuft dann eh nicht über Garantien.

Gruß

Roman

 

PS: Vectras mit größeren Motoren bekommt man derzeit ab 500,- aufwärts. Haben selbst gerade vor 2 Monaten so ein Exemplar vom Händler (!) geholt - fahrbereit, super in Schuß...aber selbstverständlich "Bastlerfahrzeug" ;-) Mach mal die Augen auf und schiele eventuell nach einer Gasanlage! Damit kann man auch 12 Jahre alte Autos mit fetten Motoren noch 3-5 Jahre richtig günstig fahren! Die zusätzlichen Kosten haste in 18 Monaten rausgefahren...und die Anlage paßt auch in den nächsten wieder rein. Dadurch werden so alte Fahrzeuge erst richtig interessant!

(Anm.: Bei der Rechnung gegen Gas wird immer gern vergessen, daß man eine für 2000,- eingebaute Anlage nach 2-3 Jahren wieder ausbauen und dann für gute 400,- abstoßen kann, da man den Wagen eh 1x grundüberholen sollte, ist der Gasumbau nur'n zusätzlicher Klacks und lohnt auch bei Wagen weit jenseits der 200Tkm.)

Ihr schweift vom Thema ab.....von Verschleisteilen habe ich nie gesprochen,sondern nur Motor und Getriebe....z.B. Schaden durch Zahnriemen nicht gewechselt oder Kolbenfresser...

Das ich auf andere Sachen keine Garantie bekomme ist mir auch klar....

Wie du schon schreibst.war das Steuergerät nicht mehr neu zu bekommen,aber glaubst du im Ernst,das der Händler nicht zum Schrottplatz geht und das Ding einbaut?

Er will ja auch verdienen...und wenn ich hier im Vorum die Preise lese,wird mir ganz schlecht....Gott sei Dank brauche ich keine Werkstatt

grus herby01011

Hi,

@RomanL

den Terminus "Bastlerfahrzeug" gibts bei Gewerblichen nicht mehr. Die dürfen Autos nicht ohne mind. 1 Jahr Gewährleistung verkaufen. Alternative wäre "Verkauf in Kommission" d.h. im Auftrag von einem privaten Kunden oder garnicht verkaufen!

deshalb gibts bei Händlern so wenig Autos in dem Alter. die meisten werden exportiert oder privat verscherbelt... und dann idealerweise unter Ausschluss der Sachmängelhaftung.

@herby

Motor & Getriebe gelten bei solchen alten Autos durchaus auch als eine Art "Verschleissteile", die einen der Laufleistung entsprechenden abgenutzten Zustand haben dürfen und bei denen man mit Defekten rechnen muss. Da gibt nur ein Vollidiot GARANTIE!

Wenn du für 1300 € ein 15 Jahre altes Auto kaufst mit 200 tkm auf der Uhr und dir verreckt nach 5 Monaten der Motor oder das Getriebe ( oder die Kupplung), hast du Pech gehabt. Das zahlt dir niemand.... auch nicht im Rahmen der Gewährleistung. Da lacht dich jeder Richter aus, sofern du einen Anwalt findest, der sich hierbei auf einen Rechtsstreit mit einem Händler einlässt...

gruß cocker

Zitat:

Ihr schweift vom Thema ab.....von Verschleisteilen habe ich nie gesprochen,sondern nur Motor und Getriebe....z.B. Schaden durch Zahnriemen nicht gewechselt oder Kolbenfresser...

Das ich auf andere Sachen keine Garantie bekomme ist mir auch klar....

Welche Verschleißteile? Garantien kann bei solchen Fahrzeugen niemand ernsthaft erwarten, und wenn, dann maximal als "Service" des ansonsten auf Neuwagenverkauf spezialisierten Markenhändlers. Der bucht dann ein ATG oder einen ATM als "Werbekosten" ab und hofft darauf, daß Du ihm das alsbald durch kauf eines Neuwagens bei ihm zurückzahlst ;-)

Und was die Motorgarantie angeht: Versuch mal bitte bei einem Fahrzeug mit 150Tkm oder mehr einen ATM eingebaut zu bekommen, wenn der alte festging. Selbst mit Garantien kostet Dich das trotzdem 75% der Summe - nennt sich Wertzugewinnausgleich (haben wir bei T4s mit ACV-Maschine reihenweise durch)... Also ich würde mir nach wie vor jeden Cent für Garantien sparen und mich stattdessen nach einem soliden Wagen und einem passenden ATM auf dem Schrott umschauen - wird in Summe garantiert billiger...

Zitat:

Wie du schon schreibst.war das Steuergerät nicht mehr neu zu bekommen,aber glaubst du im Ernst,das der Händler nicht zum Schrottplatz geht und das Ding einbaut?

Er will ja auch verdienen...und wenn ich hier im Vorum die Preise lese,wird mir ganz schlecht....Gott sei Dank brauche ich keine Werkstatt

grus herby01011

Oh ja, ich WEISS, dass er nicht zum Schrott geht und eines holt - es passt nämlich nicht plug&play (gerade bei Opel ist das Thema der ordentlichen Entheiratung ein gaaanz heikles - und auch das der Programmierbarkeit von Fremd-STG...). Ein STG-Fehler ist bei Fahrzeugen über 10 Jahre ein (gewerbliches) Todesurteil, denn KEIN Händler wird ein gebrauchtes STG einbauen und dafür die erforderliche Gewährleistung übernehmen.

Glaub's mir, ich hab solche Themen schon mehrmals durch - bei verschiedenen Marken. Und bei Opel GARANTIERE ich Dir, dass kein Händler, der noch bei klarem Verstand ist, Dir jemals ein STG vom Schrott einbaut!

Dass es geht und (technisch) funktioniert...siehe meine Threads der letzten 2 Monate, aber gewerblich wird Dir das niemand machen. Allein schon die Tatsache des Risikos, daß bei der nächsten AU eine Identnummer am Rahmen steht und eine andere aus dem STG kommen, das akzeptiert kein Händler. Das Umprogrammieren geht nur über den FOH, und der wiederum weigert sich strikt, da er nur auf Blanko-Geräte umschreiben darf.

Also nix günstige Schrotti-Lösung ;-(

Gruß

Roman

Zitat:

Original geschrieben von cocker

Hi,

@RomanL

den Terminus "Bastlerfahrzeug" gibts bei Gewerblichen nicht mehr. Die dürfen Autos nicht ohne mind. 1 Jahr Gewährleistung verkaufen. Alternative wäre "Verkauf in Kommission" d.h. im Auftrag von einem privaten Kunden oder garnicht verkaufen!

deshalb gibts bei Händlern so wenig Autos in dem Alter. die meisten werden exportiert oder privat verscherbelt... und dann idealerweise unter Ausschluss der Sachmängelhaftung.

Doch, den Passus gibt es nach wie vor bzw. wieder. Fahrzeuge dürfen von Händlern nach wie vor als Bastlerobjekt an Privatleute verkauft werden, ebenso wie Fahrzeuge "nur für den Export" an Privatleute verkauft werden dürfen. Bastlerobjekt ist KEIN Fahrzeug mehr ;-)

Läßt Du das Fahrzeug dann eigenmächtig fahrbereit zu und hast anschließend einen Schaden, gilt es nicht als fahrbereit verkauftes Fahrzeug und somit sind die Grundfunktionen eines Autos auch keine "implizit zugesicherte Eigenschaft" gewesen - also nix Sachmängelhaftung. Der Händler haftet bei solchen Fahrzeugen lediglich für die Richtigkeit der Briefangaben und der Angaben zur Unfallfreiheit, Vorschäden sowie angegebenen Kilometerständen. Ist lange diskutiert worden aber inzwischen (zum Glück für uns Schnapperkäufer!) wieder möglich.

Was nicht (mehr) geht, ist ein Fahrzeug "mit TÜV, fahrbereit" als "Bastlerobjekt" zu verkaufen. Das wäre eine unzulässige Umgehung der Sachmängelhaftung und ist unwirksam. Allerdings greift hier dann ein Nichtigkeitsansatz statt der Nachbesserungspflicht, sprich, Du bekommst -statt eines neuen Motors in die Gurke- Deinen bezahlten Kaufpreis zurück, abzüglich der inzwischen erfahrenen "Abnutzung", da der Vertrag dann rückwirkend nichtig ist.

Mit etwas Pech kommt über die Abnutzung bei einem älteren Mittelklassewagen und 5.000km schon der Kaufpreis zustande, so daß man dann letztlich Auto und Geld los ist ;-/ IMHO sind derzeit 28ct/km als Abzug für Mittelklassefahrzeuge angesetzt (aber nagelt mich nicht drauf fest, das kann auch schon mehr sein), lohnt also nicht wirklich. Schlachten und in Teilen verkaufen bringt meist mehr als Rückabwicklung...

Aber das geht hier schon ein paar Schritte zu weit, letztlich sucht er ein günstiges und praktisches Auto - und da würde ich für 1.500,- definitiv einen Wagen mit ordentlich Reparaturstau und "modelltypischem, leichtem Rost" erwarten ;-)

Grundsätzlich würde ich einen guten und ehrlichen Fahrzeugzustand immer einer schwammigen -und im Ernstfall eh nicht diskussionfreien- "Garantie"-Lösung eines Autohändlers vorziehen.

Wer risikofrei kaufen will, muß das dann auch bezahlen (können).

Gruß

Roman

 

PS: Meine Erfahrung aus 25 Jahren ständigem Altautobetrieb sagt mir, daß meist mindestens der Kaufpreis noch mal in dem Fahrzeug landet, ehe es technisch und wirtschaftlich einwandfrei ist. Ausnahmen sind nur die typischen fahr-ich-eh-nur-Rest-TÜV-ab-Wagen für 200,- ;-) Da heißt es kaufen, fahren, stillegen, verschrotten (schlachten) - summasummarum +/-0,-€-Geschäft. Solche Fahrzeuge hatte ich auch. Die kosten kaum was, sind meist nicht mehr sehr schick (oftmals verblichen rote oder rostig-weiße Autos!) und etwas verlebt, technisch aber oftmals zähe Hunde und äußerst robust...ich sag nur Ford Sierra 2.0 mit 100 PS **ggg**

So, das Thema Garantie ist jetzt genug besprochen.

Zurück zum eigentlichen Thema, Kaufberatung.

http://www.juraforum.de/.../...rleistung-kfz-3-monate-nach-kauf-453508

zum Thema Kaufberatung ist doch schon alles geschrieben... so langsam sollte man vom Vectra B VFL die Finger lassen ... zu alt, nix für Nicht-Schrauber.

Gruß cocker

Verkaufe noch mein Vectra B 2.0 DTI Facelift. Bei Interesse PN ;)

Zitat:

Original geschrieben von cocker

http://www.juraforum.de/.../...rleistung-kfz-3-monate-nach-kauf-453508

Jepp, genau das meinte ich: "..verkauft einen Gebrauchtwagen mit TÜV..." Wer sowas für unter 3.000,- anbietet ist ja auch doof - als Händler natürlich ;-) Man verkauft ein "nicht fahrbereites Bastlerobjekt" für 1.500,-, that's it. Nix Gewährleistung, nix Sachmängelhaftung und nix Umgehung!

Nach aktueller rechtsprechung darf dafür übrigens problemlos ein Kaufvertrag für ein gebrauchtfahrzeug (z.B. der vom ADAC) verwendet werden. Wichtig sind die Angaben: "nicht fahrbereit" und "zu Bastlerzwecken".

Wie gesagt, ich verbringe mein ganzes Leben mit Altautos, die für Andere "schon längst auf den Schrott gehören", da lernt man eine Menge über soclhe rechtlichen Feinheiten ;-)

Zitat:

zum Thema Kaufberatung ist doch schon alles geschrieben... so langsam sollte man vom Vectra B VFL die Finger lassen ... zu alt, nix für Nicht-Schrauber.

Gruß cocker

Dem würde ich voll zustimmen. Fahrzeuge über 10 Jahre kauft man nur, wenn ein gut gefüllter Werkzeugkasten und eine menge Erfahrung vorhanden sind - oder man das Schrauben lernen will.-) Wer darauf tagtäglich angeweisen ist, sollte ein Modell wählen, was auch in der Vertragswerkstatt noch tagtäglich repariert wird.

Alles, was über 10 Jahre alt ist, wird gerade im Elektronikbereich schnell zum Groschengrab und Ärgernis...

Allerdings hätte ich gar keine Angst, einen halbwegs trockenen, gepflegten und rosttechnisch intakten Vectra jeglichen Alters zu kaufen. Entscheidend ist der Zustand, und der kann (gerade bei Privatkauf!) manchmal exzellent sein. Vorteil ist natürlich immer, wenn man ihn mit einem Opel-affinen und -erfahrenen Spezu zusammen begutachtet. Unter Kaufdruck wird man schnell mal unvorsichtig... ;-)

Und vor allem: Finger weg von verbastelten "Tuning"-Karren! Gerade Astra und Vectra sind und waren beliebt bei Auto-Neulingen, die statt einer ordentlichen Reparatur lieber Fußraumbeleuchtungen, ebay-Funkfernbedienungen oder "HiFi"-Anlagen mit Megabassbox und vergoldeten Batterieklemmen eingebastelt haben. Alles sinnlose, zusätzliche Fehlerquellen und oftmals ein klares Indiz für mangelndes Verständnis für Technik und Wichtigkeit.

Dafür bleibt der "schweineteure" ZR dann auch schon mal 100Tkm drin...und Rost unbehandelt... ;-(

Gruß

Roman

 

PS: Bedingung bei so alten Wagen:

1. riecht nicht muffig

2. hat keine Stockflecken in Dach- oder Türverkleidung

3. keine übergetünchten Rostfelder an Radlauf, Schweller und Hauben

4. Sitze, Lenkrad und Pedale passen optisch zueinander

5. Motor ungereinigt und halbwegs trocken

6. Vorbesitzerkontakt kann hergestellt werden

7. keine stärkeren Klapper- oder Quietschgeräusche

8. springt sofort und ohne Husten und Stottern an

9. Läuft kalt wie warm rund und geht bei starkem Bremsen nicht aus

10. alle Lampen im Cockpit gehen an und wieder aus (insbesondere ABS, Airbag,...)

Der Rest ist reparabel, aber an den obigen 10 Punkten darf man nicht rütteln - weil teuer.

Zitat:

Original geschrieben von RomanL

Zitat:

zum Thema Kaufberatung ist doch schon alles geschrieben... so langsam sollte man vom Vectra B VFL die Finger lassen ... zu alt, nix für Nicht-Schrauber.

Gruß cocker

Dem würde ich voll zustimmen. Fahrzeuge über 10 Jahre kauft man nur, wenn ein gut gefüllter Werkzeugkasten und eine menge Erfahrung vorhanden sind - oder man das Schrauben lernen will.-)

Ihr habt ja beide Recht, aber leider ist es vielen finanziell einfach nicht möglich auf jüngere und damit auf teurere Autos umzusteigen.

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