Kaufberatung Mustang - für den Alltag geeignet?

Ford

Moin zusammen,

warum ein Mustang?
Ich war eigentlich auf der Suche nach einem Diesel für den Alltag. Einige meiner Bekannten und auch das Forum zum Teil, hat mir geraten auch Benziner in Betracht zu ziehen, da ich nicht so super viele Kilometer im Jahr fahre.
Als ich das Häkchen bei Benzin gesetzt habe, war ich fast schon erschrocken, dass mir Mustangs angezeigt wurden, weil ich die absolut nicht auf dem Schirm hatte. Das Auto war für mich immer etwas, dass man selbst nie besitzen wird, weil es, wie man immer hört, zu teuer und total ungeeignet ist. Und wenn man selbst keine Ahnung hat, glaubt man das. Nun kommt ihr ins Spiel. 🙂

Ursprünglich wollte ich was flottes um über die Autobahn zu heizen. Zum Beispiel einen Audi A5.
In der Realität bin ich in Eutin stationiert und habe neben 35km Autobahn mit 90% Baustellen noch 65km Landstraße. Da ist nichts mit schnell fahren. In der Summe macht das 800km an Arbeitsweg und dann was eben noch so anfällt. Man zum einkauf und so. Ich würde einfach mal 12000km im Jahr sagen. Mal sehr, mal weniger. Ich weiß nicht, wie bequem es sich pendeln lässt, Ggf fahre ich auch mal Mittwochs und dann sinds 15000km.

Ich favorisiere den Mustang vermutlich aus einem anderen Grund als 95% der User hier. Ein lauter Motor ist cool und so, aber mir geht es da mehr um die Optik und der Mustang sieht unendlich hübsch aus. <3.

Ich habe 2 linke Hände und kenne nicht viele Schrauber. Was ich sagen will: Ich kann mir nicht leisten jeden Monat in die Werkstatt zu fahren. Das ganze ist kein Hobby, sondern ich brauche ein zuverlässiges Auto. Wenn die gleichen Arbeiten wie bspw bei einem Audi anfallen und es meinetwegen bisschen teurer ist, dann ist das okay, aber es sollte im Rahmen bleiben.

Ich bin ein ziemlicher Mustangneuling weshalb ich gar nicht weiß, was ich genau für ein Modell möchte.
Kein Cabrio, hood scoops ( heißt das so? musste googlen und weiß nicht, ob es das richtige ist 😁), maximal 25000euro, navi bzw "größeres" radio wäre cool, aber hatte schon mal bissel geschaut und das ist wohl nicht in meinem Preisbereich. Kann man sowas "preiswert" nachrüsten? Soll natürlich in einem ähnlichen, edlen Mustanggerechten Stil sein. 🙂

Ist eine Gasanlage zu empfehlen oder kann die Probleme bereiten? Wie gesagt, so viel fahre ich ja nicht, aber wenn sie bspw dabei ist, dann sollte man sich freuen oder mit Vorsicht genießen?

Das der Mustang bissel mehr schluckt und Steuern kostet, weiß ich. Ob ich nun 2-3l mehr verbrauche als mit dem A5 (soll 8-9l verbrauchen) ist mir nicht so wichtig. Ich rauche nicht, gehe selten feiern und verdiene iO. Etwas muss man sich ja gönnen. 🙂

Vielen Dank vorab,
Sascha

Beste Antwort im Thema

Wir (meine Frau, 42, ich, 43 und unsere Tochter, 10) haben unseren nun seit zehn Monaten und nähern uns 9.000 km. Der Mustang ist unser zweites Alltagsfahrzeug. Unter der Woche fährt meine Frau damit zur Arbeit, weil sie den kürzeren Arbeitsweg hat. Allerdings leih ich ihn mir einmal die Woche aus, um auch mal damit zu fahren. Und am Wochenende fahren wir eh alle Strecken mit dem Mustang.
Ja, er ist voll alltagstauglich. Klar, mit 1,92 m Breite ohne Spiegel darf man sich nicht die allerengsten Parklücken aussuchen, der Wendekreis ist überraschend klein, aber dennoch rund ein Meter mehr als unser Superb (das andere Alltagsauto), und beim Baumarkt muss man sich halt erstmal mit vier Säcken Rindenmulch begnügen und darf nicht gleich acht auf einmal kaufen.
Aber wie schon geschrieben wurde, ein kompletter Wocheneinkauf passt in Kofferraum, mit Getränken. Meine Frau ist 1,76m und kann dadurch mit dem Beifahrersitz weit genug nach vorn, dass Töchterchen mit ihren 1,60m hinten noch bequem sitzen kann. Hinten ist allerdings für Mitfahrer, die die 1,70m deutlich überschreiten, dann doch Schluss. Und dafür darf der Beifahrer auch nicht größer als 1,85m sein, dass er weit genug nach vorn kann. Hinterm Fahrer (ich bin 1,82m) ist selbst für Kinder eng, wenn der Fahrer es bequem haben soll.
Für uns speziell kein Problem, erst wenn das Kind noch viel wächst. Aber zu dritt sitzen wir nicht soooo häufig im Auto.
Spritverbrauch über Landstraße, da sind sensationelle 9 Liter möglich, in der Stadt bei kaltem Motor kann es knapp über 20 gehen. Unseren BC haben wir seit nunmehr rund 600 km nicht mehr genullt, der zeigt aktuell 10,8 an. Klar, das ist mehr als ein Golf Diesel, aber macht dafür auch mehr Bock.
Sonstiger Alltag? Auf nasser Straße hilft der Schnee/Nass-Modus, das verzögert die Gasannahme und schaltet nicht so flott runter. Funktioniert sehr gut. Gerade am Wochenende auf regennasser Straße im Normalmodus in einer engen Kurve ohne Gegenverkehr mal ein Ausbrechen provoziert, Wagen lässt sich gut wieder einfangen mit den Serienreifen. Auch bei Regen sind noch guten Kurvengeschwindigkeiten möglich, ohne dass es gefährlich wird. Haben ja auch schon einen Winter hinter uns mit den originalen Ford-Winterreifen und -Felgen. Fuhr sich auch gut ohne dass ich jetzt auf irgendwas Bemerkenswertes hinweisen müsste.
Die Bodenfreiheit des Wagens ist auch sehr alltagstauglich. Der Frontspoiler passt noch gut über Bordsteine, wo der eine oder andere gestylte Kompaktwagen schon passen muss. Auch der Böschungswinkel ist nicht so mini wie man meinen könnte. Und zum Räder wechseln im Frühling kam ich mit meinem gewöhnlichen Rangierwagenheber problemlos unter (wo ich bei einer serienmäßigen A-Klasse schon mal mit gescheitert bin wegen der over-designten Schweller).
Was ich nicht weiss, ist, ob die Montage von Dachgepäckträger oder Anhängerkupplung schon im Zubehör-Markt geregelt ist. Für Transporte nutzen wir unser anderes Auto. Wenn der Mustang das alleinige Auto ist, ist das ja vielleicht interessant. Aber wie gesagt, kleinere Dinge passen besser hinein, als man denken mag.
Was wir vor dem Kauf unterschätzt hatten, war, dass das Auto ein größerer Hingucker ist, als wir dachten. Man wird doch sehr häufig angeglotzt. Meine Frau war gerade am Wochenende bei einer Freundin von ihr, ist dazu 250 km hin und 250 km wieder zurückgefahren. Sie meinte, sie sei nicht nur einmal fotografiert worden. Ah, bei Langstrecke fällt mir gerade ein, die Seriensitze des Premiumpakets sind für unsere Körperformate absolut top, superbequem, passt einfach.
Der Mustang wird auf deutschen Straßen sicher ein Exot bleiben und das Vorurteil, dass er ne totale Spritschleuder ist (jeder 911er, Q7 oder Audi S5 braucht mehr), wird sich vermutlich auch immer halten, aber er ist als Alltagsauto absolut geeignet und kostet im Unterhalt gar nicht soooo viel mehr als ein vergleichbares Produkt mit kleinerem Motor.

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Zitat:

.... Bei kalter und nasser Witterung soll die Originalbereifung nicht so toll sein, ich hatte aber bislang keine Probleme....

Mit Winterreifen sieht es dann schon wieder anders aus. Konnte ich selbst testen. Dass ein Hecktriebler anders tickt als ein Frontkratzer, sollte einem bewusst sein. Mir zumindest macht dieses Antriebskonzept deutlich mehr Spaß.

Empfehlung an den TE: Leih Dir ein Pony aus und mach einen Probeausritt. Du wirst das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Garantiert.

Moinsen,

für 25.tsd € bekommst Du keinen "aktuellen" Mustang (ab 2015).
Auch wenn mich hier, der eine od. andere Pony-Fahrer "steinigen" wird, ich pers.
finde die vorherigen Generatione, was die Verarbeitung & "Wohlfühl Ambiente" im
Innenraum angeht, echt "grenzwertg"..zu viel Plastik und zuviel geklapper.
Die Gen 6. wiederum ist merklich in der Qualität vebessert worden und auch sonst, macht
der Innenraum einen recht wertigen eindruck.
Dazu kommt, dass die akt. Mustang Generation ein sog. "EU-Upgrade" direkt vom
Hersteller erhalten hat, was bedeutet, bessere Bremsen, bessere Fahrwerk, etc.
halt genau auf die EU "abgestimmt".

Von daher, wenn mann nicht unbedingt extrem "Ami-Afin" ist und eine gute Alterantive
zu den Europäischen Hersteller als "Daily-Driver" sucht, kommt mann am aktuellen Mustang
nicht vorbei.
Selsbtredend, wenn dann, nur mit dem V8, denn der 2.3L Vierzylinder, ist kaum sparsamer,
dafür mit einem "fürchterlichen" 4-Zylinder Klang..

Grüße

Wir (meine Frau, 42, ich, 43 und unsere Tochter, 10) haben unseren nun seit zehn Monaten und nähern uns 9.000 km. Der Mustang ist unser zweites Alltagsfahrzeug. Unter der Woche fährt meine Frau damit zur Arbeit, weil sie den kürzeren Arbeitsweg hat. Allerdings leih ich ihn mir einmal die Woche aus, um auch mal damit zu fahren. Und am Wochenende fahren wir eh alle Strecken mit dem Mustang.
Ja, er ist voll alltagstauglich. Klar, mit 1,92 m Breite ohne Spiegel darf man sich nicht die allerengsten Parklücken aussuchen, der Wendekreis ist überraschend klein, aber dennoch rund ein Meter mehr als unser Superb (das andere Alltagsauto), und beim Baumarkt muss man sich halt erstmal mit vier Säcken Rindenmulch begnügen und darf nicht gleich acht auf einmal kaufen.
Aber wie schon geschrieben wurde, ein kompletter Wocheneinkauf passt in Kofferraum, mit Getränken. Meine Frau ist 1,76m und kann dadurch mit dem Beifahrersitz weit genug nach vorn, dass Töchterchen mit ihren 1,60m hinten noch bequem sitzen kann. Hinten ist allerdings für Mitfahrer, die die 1,70m deutlich überschreiten, dann doch Schluss. Und dafür darf der Beifahrer auch nicht größer als 1,85m sein, dass er weit genug nach vorn kann. Hinterm Fahrer (ich bin 1,82m) ist selbst für Kinder eng, wenn der Fahrer es bequem haben soll.
Für uns speziell kein Problem, erst wenn das Kind noch viel wächst. Aber zu dritt sitzen wir nicht soooo häufig im Auto.
Spritverbrauch über Landstraße, da sind sensationelle 9 Liter möglich, in der Stadt bei kaltem Motor kann es knapp über 20 gehen. Unseren BC haben wir seit nunmehr rund 600 km nicht mehr genullt, der zeigt aktuell 10,8 an. Klar, das ist mehr als ein Golf Diesel, aber macht dafür auch mehr Bock.
Sonstiger Alltag? Auf nasser Straße hilft der Schnee/Nass-Modus, das verzögert die Gasannahme und schaltet nicht so flott runter. Funktioniert sehr gut. Gerade am Wochenende auf regennasser Straße im Normalmodus in einer engen Kurve ohne Gegenverkehr mal ein Ausbrechen provoziert, Wagen lässt sich gut wieder einfangen mit den Serienreifen. Auch bei Regen sind noch guten Kurvengeschwindigkeiten möglich, ohne dass es gefährlich wird. Haben ja auch schon einen Winter hinter uns mit den originalen Ford-Winterreifen und -Felgen. Fuhr sich auch gut ohne dass ich jetzt auf irgendwas Bemerkenswertes hinweisen müsste.
Die Bodenfreiheit des Wagens ist auch sehr alltagstauglich. Der Frontspoiler passt noch gut über Bordsteine, wo der eine oder andere gestylte Kompaktwagen schon passen muss. Auch der Böschungswinkel ist nicht so mini wie man meinen könnte. Und zum Räder wechseln im Frühling kam ich mit meinem gewöhnlichen Rangierwagenheber problemlos unter (wo ich bei einer serienmäßigen A-Klasse schon mal mit gescheitert bin wegen der over-designten Schweller).
Was ich nicht weiss, ist, ob die Montage von Dachgepäckträger oder Anhängerkupplung schon im Zubehör-Markt geregelt ist. Für Transporte nutzen wir unser anderes Auto. Wenn der Mustang das alleinige Auto ist, ist das ja vielleicht interessant. Aber wie gesagt, kleinere Dinge passen besser hinein, als man denken mag.
Was wir vor dem Kauf unterschätzt hatten, war, dass das Auto ein größerer Hingucker ist, als wir dachten. Man wird doch sehr häufig angeglotzt. Meine Frau war gerade am Wochenende bei einer Freundin von ihr, ist dazu 250 km hin und 250 km wieder zurückgefahren. Sie meinte, sie sei nicht nur einmal fotografiert worden. Ah, bei Langstrecke fällt mir gerade ein, die Seriensitze des Premiumpakets sind für unsere Körperformate absolut top, superbequem, passt einfach.
Der Mustang wird auf deutschen Straßen sicher ein Exot bleiben und das Vorurteil, dass er ne totale Spritschleuder ist (jeder 911er, Q7 oder Audi S5 braucht mehr), wird sich vermutlich auch immer halten, aber er ist als Alltagsauto absolut geeignet und kostet im Unterhalt gar nicht soooo viel mehr als ein vergleichbares Produkt mit kleinerem Motor.

Hi Sascha, das meiste wurde bereits erwähnt daher werde ich nicht nochmal ins Detail gehen 😉 Ich habe zwar noch ein Gen V aber ich frage mich, wo der allgemeine Irrglaube herkommt, dass amerikanische Mustangs aus Zuckerguss bestehen und sich nach dem ersten Regen auflösen xD Ich fahre jeden Tag und benutze den Wagen für Arbeit, Einkaufen und Driftwochenenden, klappt alles wunderbar. Beim neuen Mustang (besonders beim EcoBoost) dürften die Aspekte wie Platzmangel, Verbrauch und Fahrkomfort noch weniger eine Rolle spielen, hier wäre dann nur wie bereits erwähnt der Preis ein Knackpunkt. Ach und im Vergleich zum Beetle meiner Frau habe ich das Gefühl ich könnte einen LKW samt Anhänger in meinem Kofferraum unterbringen 😉

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@Chris : tja, die lieben Vorurteile.....da kenn ich einige, ich fahre nunnmehr seit
ca. 20-Jahren privat nur Alfa Romeo... 😉

Alltag mit GT Cabrio (Mustang 6)?

Kein Problem. Ich empfinde das Auto weder als Problematisch noch ist mir der Kofferraum zu klein.
Im Vergleich zu anderen Cabrios ist der Kofferraum sogar enorm groß (und tief).
Sitze sind bequem und der Spaßfaktor ist unschlagbar.

Den Motor bekommt man wohl nicht so schnell kaputt...außer eventuell durch eine Gasanlage. Wer weiß ob er die hohen Temperaturen bei Gasbetrieb dauerhaft übersteht.

Einschränkungen im Alltag
- Parkhäuser sind nicht mehr meine Freunde
- Parkplätze sind alle zu eng. Da habe ich Angst davor, dass mal jemand seine Tür in meiner parkt
- Starkregen und Winter...hier beginnt schon mal der Ernst des Lebens. Man sollte zumindest vorsichtig mit der Hinterachse umgehen.
- Rundumsicht...der Mustang ist ein Klotz...Das Ende und den Anfang kann man nur erahnen

PS: Ich denke das all die Nachteile auch auf einige andere Fahrzeuge dieser Kategorie zutreffen...also eher etwas typisches für GT´s dieser Fahrzeuggattung

Tipp
Nach dem Neukauf sollte man auf jeden Fall 300-800 Euro in eine vernünftige Unterboden- und Hohlraumkonservierung investieren.
Je nach Lust und Laune ist da mal mehr mal weniger vom Werk gemacht worden. Bei mir war unter der Abdeckung der Hinterräder nur ein Nebel vom Lack erkennbar...sonst das nackte Blech. Also auf jeden Fall machen!

Servus,
ich habe mir den Mustang Ecoboost geholt. Ist mein Alltagsauto (hab kein Anderes xD )

Aktuell fahre ich Ihn mit knap 12 Liter. Gut ich fahre jetzt auch nicht wie ein Opa.
Ich bin zufrieden und kann das Auto empfehlen.
Der Mustang VI ist ein tolles Auto und für das, was du fürs Geld bekommst, kaum vergleichbar.
Ich glaube, dass die V6 Mustangs die günstigsten sind unter den Neuwägen, sind dann aber halt Importfahrzeuge.
Der Mustang besitzt verschiedene Fahr-Modi. "Normal" "Sport+" "Rennstrecke" und "Schnee/Nässe". Bei nasser Fahrbahn kommt das Heck recht schnell (auch bei trockener bei zu viel Gas 😉 ), daher benutze ich bei nasser Fahrbahn eigentlich immer den "schnee/nässe" Modi.
Im Winter werde ich ihn aber nicht fahren, dafür ist er mir zu Schade.
Falls du dir einen zulegen willst und ihn auch im Winter fahren willst, mach den Unterboden sauber. Hohlraumversiegelung wird zwar gemacht, bei mir aber nicht überall und der Unterbodeschutz gehört auch an gewissen Teilen gemacht.

Ach und falls du dir nen EcoBoost zulegen willst, dann plane gleich noch ne Auspuffanlage mit ein, denn mit der originalen fühlt er sich dann nicht wirklich wie ein Mustang an. xD

...ja, der V6 im Pony Gen. 6 gibts, wenn dann nur als "Import"..eigentlich nicht schlimm,
aber, das größte "Problem" sehe ich darin, dass sie nicht auf Europa "getrimmt" sind.
D.h. anderes, besseres Fahrerk, bessere Bremsen und vor allem, keine Beschränkung der
Höchstgeschw. auf 160 km/h, wobei der EcoBoost ja bei 235km/h abgeregelt ist, ebenso
wie der GT bei 250..aber, datt kann mann ja ändern lassen 🙂

Von daher, wg. dem Fahrwerk, etc. empfiehlt es sich nur noch die "echte" Europa-Modelle
zu kaufen..denn, das was mann an Import-Fahrzeugemn evtl. einspart, muss mann dann
in den "Umbau" (Bremsen, Fahrwerk, etc.) reinstecken, was am Ende dann teurer kommt,
als der "normale" kauf.

Grüße

Fahre seit knapp einem Jahr den EcoBoost und kann das bisher Gesagte bestätigen. Fahre ihn täglich, Sommer und Winter. Verbrauch bisher ca. 10l.
Mein Mondeo davor lag bei 8,5l... den Mehrverbrauch nehme ich gerne in Kauf.

"Wenn Mustang, dann nur V8" kommt meistens von Spezialisten, die vom EcoBoost nur gehört haben, aber nie gefahren sind. Hör nicht auf sie, eine anständige Auspuffanlage drunter und alles ist prima.

Wenn du einen Facebook-Account hast, kannst dich hier weiter informieren (Gen6-Gruppe mit vielen Live-Erfahrungen):

https://www.facebook.com/groups/829248327132061/

Zitat:

...abgeregelt ist, ebenso
wie der GT bei 250..aber, datt kann mann ja ändern lassen 🙂

Der GT ist nicht bei 250 abgeregelt. Ich habe mit meinem GPS gemessen (Blackvue Dash Cam) 259 erreicht, was im 6. Gang bei ebener Strasse und nicht viel Wind wohl das Maximum aufgrund des cw-Wertes ist. Jemand sagte mir, dass bei leichter bergab-Fahrt und Rückenwind bei 264 km/h abgeregelt wird, habe dazu selber aber keine Erfahrung.

Im 5. Gang kommt man bei 255 km/h an den Drehzahlbegrenzer.

Die Sperre bei 264 herausnehmen zu lassen, macht eigentlich nur Sinn, wenn man gleichzeitig eine Leistungssteigerung vornimmt.

Viele Grüße,
Günther

Nope, mit der Leistung, cW-Wert und Frontfläche kann der GT im Prinzip deutlich über 280.

Wenn das tatsächlich noch nicht der Speedlimiter ist bei 259, dann liegt das am "zu Tode" übersetzen 6. Gang. Der dreht da bei 260 grad mal 4200 U/min, da kann das nichts werden mit der Endgeschwindigkeit (von Elastizität ganz zu schweigen).
Schon ein Serien-Ecoboost mit 100PS weniger, wo der Speedlimiter rausgenommen wurde, kratzt an den 260. (Da ist der 6. auch entsprechend dem Leistungsvermögen des Wagen leidlich passend übersetzt.)

Zitat:

@foreverb04 schrieb am 6. Juli 2016 um 18:32:22 Uhr:


Fahre seit knapp einem Jahr den EcoBoost und kann das bisher Gesagte bestätigen. Fahre ihn täglich, Sommer und Winter. Verbrauch bisher ca. 10l.
Mein Mondeo davor lag bei 8,5l... den Mehrverbrauch nehme ich gerne in Kauf.

"Wenn Mustang, dann nur V8" kommt meistens von Spezialisten, die vom EcoBoost nur gehört haben, aber nie gefahren sind. Hör nicht auf sie, eine anständige Auspuffanlage drunter und alles ist prima.

Wenn du einen Facebook-Account hast, kannst dich hier weiter informieren (Gen6-Gruppe mit vielen Live-Erfahrungen):

https://www.facebook.com/groups/829248327132061/

Wie schaffst du es ihn mit 10l zu fahren? Mein durchschnittlicher verbrauch liegt bei 12,2 und wenn ich die Tankanzeige zurückstelle bin ich pro tankfüllung sogar bei über 13liter. Was fährst denn so für Geschwindigkeiten. Mach ich iwas falsch? xD

...also, ein "offener" GT läuft 285 bis 290 km/h, so die Erfahrungen aus
den einschlägigen Mustang-Foren.
Ein "offener" EcoBoost ca. 255 km/h.

@foreverb04 : bzgl. "EcoBoost", sagens wir mal so, der Motor ist "nett" aber mir pers.
zu langweilig, nciht nur die "komische" Kraftentfaltung, sondern auch, oder vor allem,
der Klang..ein 4-Zylinder kann nie wie ein 6 od. gar 8-Ender klingen..iss einfach so.
Und die paar Liter Mehrverbrauch, nu ja, wass solls 🙂

Beim Ecoboost hängt das ganz extrem vom Nutzungsprofil ab.
Sowohl Stadtverkehr als auch hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten treiben den Verbrauch hoch.
Im Schnitt liege ich bei 11l bei eher unökonomischen Streckenprofilen. Bei Spaßfahrten können es aber auch 16l sein.
Im Minimum bin ich mal 100km mit 6,2l /100 km gefahren (Landstraßenbummelei mit ganz, ganz viel Disziplin).
Bei einem Versuch hat man eine komplette Tankfüllung mit unter 5l/100km gefahren. http://www.auto-mania.cz/.../

PS: Mit war die Kraftentfaltung des V8 "zu komisch". 😉

Zitat:

Wie schaffst du es ihn mit 10l zu fahren? Mein durchschnittlicher verbrauch liegt bei 12,2 und wenn ich die Tankanzeige zurückstelle bin ich pro tankfüllung sogar bei über 13liter. Was fährst denn so für Geschwindigkeiten. Mach ich iwas falsch? xD

Sicher daß das ein Ecoboost ist? So einen Verbrauch hab ich mit dem GT. ^^
Und da bin ich auch schon unter 10 Liter gekommen. 🙂

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