Jetzt ist er da: 2,6 Kombi

Opel

Guten Morgen,

nachdem ich ein paar Autos angesehen und/ oder gefahren bin, habe ich mich für einen Kombi aus 2001 mit dem 2,6l Motor entschieden. Die ersten 500km hat er trotz gelaufener 200.000km wunderbar überstanden, was soll da also noch passieren? :-) Nein keine Sorge, ich bin nicht naiv und blöd, ich werde insgesamt noch ein paar Euro reinstecken müssen, damit er so ist, wie ich es mir vorstelle. Dafür hat dann letztlich auch der Preis gepasst, so tut es nicht weh, nochmal 1000 Euro reinzustecken. Mindestens. Vermutlich.

Gibt es zufällig Interessenten für ein Sportfahrwerk? Sind laut Brief KAW Fahrwerkfedern gelb, ich würde lieber das normale Fahrwerk verbauen und dann muss ich die Teile ja nicht einlagern.

Ansonsten sind ein paar Dinge direkt zu machen, z. B. muss die Klimaanlage befüllt werden, die Vorderachse poltert ein bisschen und der Zahnriemen muss neu, samt Anbauteile, der ist jetzt 3 Jahre und 50.000km drauf oder drin, wie man es nimmt.

Los geht`s also...

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Und jetzt ist wieder gut, OK?

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@hlmd
von mir aus kannst du auch 255 oder größer fahren, meinen Segen hast du😉. Was ich mir sparen kann oder nicht, das lass mal meins bleiben. Belehrungen kannst du für dich behalten🙄. Meine Erfahrung mit Autoreifen die ich hier poste besteht seit 1978 auf diversen Modellen und Reifengrößen. Ich möchte nicht alles wissen, aber schon in den Anfagstagen des ADAC stand in der Club-Zeitschrift die Nachteile von Breitreifen. Das hat sich nach oben verschoben, weil die Gummimischungen und Profile verbessert wurden, aber eben nur verschoben, nicht aufgehoben oder erledigt.
Ich bin beruflich über 3 Jahzehnte viele Kilometer mit den unterschiedlichsten Reifen gefahren, teilweise 2 Sätze pro Jahr auf einem Fahrzeug. Die Entwicklungen und Verbesserungen habe ich auf der Strasse erfahren. Sicher ist,für den Durchschnittsfahrer hören die Vorteile der Breitreifen jenseits von 225 auf. Denn sonst müßte bei einer Mindestprofiltiefe von 4-5mm aus Sicherheitsgründen gewechselt werden.
Aber das wirst du bestimmt wissen.😉. Es liegt in der Natur der Sache, das Breitreifen den Spurrillen nachlaufen. Physik kann niemand ändern.🙄

Gruss
Haibarbeauto

@haibarbeauto
Der Einzige der hier jemanden belehren will bist einzig du!

Nur weil DU DEINE Erfahrungen gemacht hast, pauschalisierst du, dass breite Reifen perse Scheiße sein.

Erklär das mal einem Sportwagenfahrer!
Wenn ein 911er oder Ferrari jeder Spurrille hinterher laufen würde, was meinst du, wie lange es dauern würde, bis der Besitzer bei Porsche oder Ferrari auf der Matte stehen würde?!

Man sollte vielleicht mal seinen Horizont erweitern und nicht Weisheiten und Kenntnisse von vor 30 Jahren noch für bare Münze nehmen.

Und dein geistiger Erguss: "

Zitat:

Sicher ist,für den Durchschnittsfahrer hören die Vorteile der Breitreifen jenseits von 225 auf. Denn sonst müßte bei einer Mindestprofiltiefe von 4-5mm aus Sicherheitsgründen gewechselt werden."

spricht Bände.

Und:

Zitat:

Es liegt in der Natur der Sache, das Breitreifen den Spurrillen nachlaufen. Physik kann niemand ändern.🙄

Na dann, erklär mal, warum das so sein soll!

Bin gespannt?!

Gruß

@hlmd
dir etwas zu erklären, das wäre Perlen vor.......... 
Es wird leider von dir unkompetent und schmutzig geantwortet. Anscheinend bist du auf Krawall aus.
Für deine Zukunft alles erdenklich Gute............

Gruss
Haibarbeauto

Zitat:

Original geschrieben von haibarbeauto


@hlmd
dir etwas zu erklären, das wäre Perlen vor.......... 
Es wird leider von dir unkompetent und schmutzig geantwortet. Anscheinend bist du auf Krawall aus.

Was'n? Gehen dir die Argumente aus?!

Ich habe mich schon so auf die physikalische Erklärung gefreut, warum breitere Reifen jeder Spurrille nachlaufen sollen...

Ich lass mich gern eines besseren belehren, aber ohne stichhaltige Beweise läuft da nix!

In diesem Sinne

stay cool!😎

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z.B., ein paar Standart-Argumente; sehr leicht zu finden, nicht von mir...........

  • Breitreifen sind meist deutlich kostspieliger als Serienreifen;
  • Der Reifenverschleiß ist bei Ausnutzung höherer Kurvengeschwindigkeiten und beim forcierten Anfahren hoch;
  • Bei nasser Fahrbahn besteht eine im Vergleich zu schmaleren Reifen deutlich höhere Aquaplaninggefahr, die mit zunehmender Abnutzung der Reifen überproportional zunimmt;
  • Auf schmierigen Fahrbahnen (Herbst!) ist der "Grip" deutlich schlechter als bei schmalerer Serienbereifung; dadurch verlängert sich der Bremsweg deutlich.
  • Schlechteres Eigenfederungsverhalten bei Niederquerschnittreifen. Insbesondere kurze Stöße werden deutlich schlechter abgefedert. Das Fahrverhalten wird "stuckerig".
  • Durch das schlechte Eigenfederungsverhalten von Niederquerschnittreifen wird die Karosseriestruktur wesentlich höher belastet. Die Klapperneigung nimmt deutlich zu.
  • Durch den höheren Rollwiderstand und die Verschlechterung des CW-Wertes wird die Der Treibstoffverbrauch erhöht sich vor allem bei höheren Geschwindigkeiten sehr stark.
  • Spurrillen beeinflussen die Lenkung sehr stark (nimmt mit zunehmender Abnutzung der Reifen überproportional zu). Ständige Lenkungskorrekturen sind erforderlich.
  • Fahrwerk und Lenkung werden u.a. durch die größere Hebelwirkung und das geringere Eigenfederungsverhalten der Reifen deutlich höher belastet und verschleißen schneller.
  • Breitreifen reagieren wesentlich empfindlicher auf falschen Luftdruck und selbst leichte Fehler der Fahrwerkseinstellung. Die Neigung zu ungleichmäßigem Abfahren ist deutlich erhöht.
  •  
  • Einen absolut und für jeden Fahrertyp richtigen Ratschlag kann man in Bezug auf eine Umrüstungsempfehlung nicht geben. Zu unterschiedlich sind die individuellen Vorstellungen von "optimalem" Fahrverhalten.
  • Ein meist bei trockener Witterung genutztes Fahrzeug für sportlich ambitionierte Fahrer kann durch eine entsprechende Umrüstung durchaus Vorteile bringen.
  • Wer auf die bullige Optik von Breitreifen Wert legt, weil vielleicht zusätzlich ein Karosserie-Bausatz montiert werden soll, der wird sich von den Nachteilen der Breitreifen kaum beeinflussen lassen. Bei einem eher selten gefahrenen Show-Tuning-Fahrzeug, das vor allem bei Treffen Preise einheimsen soll, ist das ja auch in Ordnung.
  • Aber wer das Fahrzeug im Alltag bei jedem Wetter nutzen will und muß, ist mit einem Extremformat schlecht beraten. Wer nicht bereit ist, hohe Anschaffungs- und Folgekosten für Extrembereifung zu akzeptieren, wird ebenfalls ein seriennahes Felgen-/Reifenformat wählen.
  • Das Phänomen Aquaplaning droht immer dann, wenn die Fahrgeschwindigkeit den widrigen Straßen- und Wetterverhältnissen nicht angemessen ist. Je höher die Geschwindigkeit ist, desto schlechter kann ein Reifen das Wasser auf der Fahrbahn verdrängen. Irgendwann reißt der Bodenkontakt ab und das Auto “schwimmt” führerlos auf einem dünnen, keilförmigen Wasserfilm. Besonders sensibel reagieren übrigens Breitreifen. Das im November 2012 eingeführe EU-Reifenlabel gibt Auskunft über die Nasshaftung eines Neureifens.
  •  

https://www2.yokohama-online.com/de/technical.php?page=41060
Die Folge: Aquaplaning. Durch intelligentes Profildesign und verbesserte Drainagesysteme sind moderne Breitreifen in diesem Punkt jedoch weitaus unbedenklicher als ihre „historischen“ Kollegen. Geblieben ist jedoch die physikalisch bedingte Empfindlichkeit für Spurrillen.

Das soll nun reichen. Nichtwissen macht nichts, ignorieren wider besseren Wissens ist manchmal tödlich....... Ich meine ausschließlich die Reifen.

Gruss
haibarbeauto

  • Sommerreifen sollten 2 mm nicht unterschreiten.
  • Winterreifen verlieren bei einem Restprofil von 4 mm schon gravierend an Wirkung.
  • Breitreifen ab 235er breite sollten die 3 mm nicht unterschreiten, hohe Aquaplaning gefahr.
  • Ganzjahresreifen die weniger Profil als 4 mm haben sollten nicht mehr im Winter eingesetzt werden, können jedoch Problemlos im Sommer bis zu 2 mm runtergefahren werden.
  •  

Und wenn nichts hilft, dann bitte diesen link anklicken.

Zitat:

Original geschrieben von hlmd


Nur weil DU DEINE Erfahrungen gemacht hast, pauschalisierst du, dass breite Reifen perse Scheiße sein.

Heißt aber auch nicht das sie besser sind. Und Tendenziell sind sie über den breiten Durchschnitt nun mal "normal" dimensionierten (205 bis 225) Reifen eher unter- als überlegen.

Aber egal, hier freut sich einer über seinen 2.6er Caravan 😁

Zitat:

Original geschrieben von hlmd



Nur weil DU DEINE Erfahrungen gemacht hast, pauschalisierst du, dass breite Reifen perse Scheiße sein.

Erklär das mal einem Sportwagenfahrer!
Wenn ein 911er oder Ferrari jeder Spurrille hinterher laufen würde, was meinst du, wie lange es dauern würde, bis der Besitzer bei Porsche oder Ferrari auf der Matte stehen würde?!

Gruß

Moin,

ich klinke mich in diesen (leider völlig zerlaberten) Trööt auch noch mal kurz ein.

Deine Äußerung mit dem Ferrari und dem Porsche beruht wahrscheinlich auf einem riesigen Erfahrungsschatz, denn du bist schließlich täglich damit unterwegs, nicht wahr?

Also mal ehrlich, wenn du zu Porsche rennst und sagst "Na hören Sie mal, mein SPORT(!!!)wagen fährt jeder Spurrille hinterher, was bauen Sie denn da für einen Mist?!" dann wird man dich in Stuttgart nur müde belächeln. Denn die Synonyme für einen Sportwagen sind unter anderem hartes Fahrwerk, extrem breite Reifen und ein schwieriges Fahrverhalten. Es gehört dazu, dass man das Lenkrad festhalten muss, sonst wäre es kein Sportwagen.
Ein guter Freund von mir hat einen schönen Klassiker, den 911 3.6 turbo, sowie einen neuen 911 in seiner Garage, und ich versichere dir, beide fahren sich auf schlechten Straßen zickig.

Ich finde aber, ihr solltet dem TE mit eurer Diskussion nicht die Freude am Omega zerstören, er will lieber 205er Reifen und die Welt ist in Ordnung.

Gruß

Ach ja... Erstmal kommen ja jetzt die Winterreifen drauf und damit kann man das hier ja bzgl. der Reifen beenden 😉

Viel mehr freue ich mich auf ein komfortables Serienfahrwerk, dann ist alles schön.

Hallo TE!
Glückwunsch und allzeit gut Fahrt mit diesem Auto :-)

Ich fahre unseren seit 7 Jahren mit denselben Rädern wie Deine im Sommer und mit 195/65 im Winter.
Ich persönlich freue mich immer auf den Sommer, da er sich mit den Asphalttrennscheiden einfach nicht so gut anfühlt, wie mit den Sommerrädern und ausserdem die proportionen bei dem Auto mit den Executiverädern besser aussehen.

Probleme mit Lenkeinflüssen und Spurinnensuche hat unser Auto nicht. Aber das Thema wollten wir ja beenden :-)

Gruß,
cyc200

Hallo,
@cyc200 darfst du auf deinem die 195 iger fahren ? Ich hab meine damals verkauft weil für den v6 Caravan die kleinste zulässige Größe 205 ist. Hab aber den 2,5 l.

Gruß Wartburg

Die V6 Limo darf sie fahren, der V6 Caravan nicht.

@Wartburg:
Ja, sind unter Ziffer 22/23 eingetragen, allerdings NUR M+S, also nicht im Sommer. 195/65R15 95Q M+S. Es ist ein FL Caravan, 2,6V6, siehe Signatur.

Unter 20/21 sind 205/65R15 94V - als nicht-M+S - als kleinste Grösse.

Gruß,
cyc200

Hallo,
hätte ich wissen müssen das das geht, hätt ich meine alten behalten können 😠
Aber was solls jetzt hab ich halt 205 er als Winterreifen.😁

Gruß Wartburg

Hallo haibarbe, hallo basti,
meine Erfahrungen decken sich mit den euren 100%-ig. Komfortabel war diese Fahrerei nicht. Deshalb habe ich die dicken Dinger runter und "vernünftige" Größen aufgezogen. Und bereut hab ich das keinen Augenblick. Manchmal hat man den Eindruck, dass man sich manche Dinge einfach schön redet.
ABER: Jeder wie er mag!

Deine Entscheidung, Basti, kann ich leicht nachvollziehen.

lg
moodus

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