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Ist A4 B9 so schlecht? So viele Mängel? Verkaufen oder behalten?

Audi A4 B9/8W
Themenstarteram 1. September 2020 um 15:25

Moin zusammen, ich habe einen A4 B9 mit 37 tkm gekauft. 2.0 TDI quattro aus 2018.

Erstmal hatte ich folgende Reparaturen:

1. Getriebe musste mal abgedichtet werden ( Ölverlust) bekanntes Problem;

2. ZMS ausgetauscht da schütteln im P und D auch bekanntes Problem

Gott sei dank hat alles der Händler bezahlt.

Das alles war beim ca 38 tkm. Jetzt habe ich den ganzen Forum hier gelesen und habe festgestellt das ich irgendwann mit unten genannten Probleme zu rechnen habe ( ich spreche jetzt von 2.0TDI , 3.0 TDI hat auch andere Probleme)

3. Spannrolle von Zahnriemen ( soll ein bekanntes Problem sein)

4. Kühlwasserverlust (auch kommt häufig vor )

5. Adblue störung kein start in 1000 km mehr ( auch sehr bekanntes Problem)

6. Quitschen beim fahren ( Kardanwelle defekt)

7. S tronic mangelhaft

So langsam Kopfschmerzen nun :-) jetzt überlege es langsam mal verkaufen oder behalten. Was sagt ihr dazu? Ansonst bin ich zurzeit mit dem Auto zufrieden. Bis jetzt nur Mercedes gefahren daher kenne mich mit Audi nicht aus, habe aber gedacht dass ich mit B9 glücklich sein werde...

Beste Antwort im Thema

Das Problem bei Audi ist nach meinen Erfahrungen nicht die Qualität der Fahrzeuge, sondern der schlechte Service und die Überheblichkeit der Werkstätten.

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Also so wirklich empfehlen kann ich den A4 nach meiner Erfahrung nicht. Ist zwar nie liegengeblieben und fährt sich grundsätzlich gut, aber die vielen kleinen Zipperlein nerven mich..

- quietschende Bremsen ab dem ersten Winter. (Wurde nie zur Zufriedenheit behoben)

- seit Anfang an Zicken und Fehler in Verbindung mit Apple CarPlay.

- jeden Winter wieder Probleme mit den keyless Sensoren an den Türen (feuchtigkeitsbedingt)

- immer wieder sporadische Fehlermeldungen der Parkbremse (trotz div. Updates nicht weg)

- Sensor Heckklappe funktioniert nur wenn er Lust hat

- eins der LED Rücklichter ist mal für 3 Wochen teilweise ausgefallen (hat sich aber selbst behoben)

- Rückfahrkamera fängt teilweise an zu flimmern.

- Spurhalteassistent wird von Jahr zu Jahr schlechter und steuert eigenständig völlig unkontrolliert hin und her (ist inzwischen dauerhaft deaktiviert)

- etliche Fehlalarme der RDK

- beim kleinsten Nebel oder Frost/Schnee verabschieden sich sofort alle Assistenzsysteme.

- DSG schaltet lang nicht mehr so gut wie am Anfang und ruckelt gerne (trotz neuem Ölwechsel)

 

Das mal als Auszug aus etwas über 60tkm und knapp 4 Jahren.

Nach über 20 Jahren mein schlechtester uns damit auch letzter Audi. Der kommt nächstes Jahr weg...

Das sind aber alles "Kleinigkeiten" die aber nerven, verstehe ich.. was mich aber wirklich Interessiert ob das Auto Probleme mit Zylinderkopfdichtung hat, könnte das jemand bestätigen?

Ich würde Schaltgetriebe empfehlen, da gibt es selten mal ein Problem.

DSG war noch nie haltbar. Wenn du das Auto länger haben möchtest, dann Schalter.

Von der Multitronic im B8 wurde auch immer abgeraten. Meinen hab ich mit 248.000Km verkauft und sie lief noch wie am ersten Tag.

Bin auch der Meinung das es mehr drauf ankommt, wie man damit umgeht.

In 4 Jahren 190.000km den B9 VFL gefahren, DSG lief einwandfrei.

Zitat:

@Biker2016 schrieb am 1. Dezember 2020 um 20:52:58 Uhr:

In 4 Jahren 190.000km den B9 VFL gefahren, DSG lief einwandfrei.

Welcher Motor war das ? Hast du andere Problemen gehabt?

Mein A4 ist 4 Jahre alt und fehlerfrei wie am ersten Tag!

am 30. April 2021 um 15:53

Ich muss den Thread mal wieder ausgraben, auch wenn das Thema nicht 100%ig auf meinen Fall zutrifft, würde mich aber trotzdem über Eure Meinungen freuen.

Ich habe mir im Juni 2020 bei Audi meinen A4 B9 2.0 TDI mit 190 PS gekauft. Das Angebot war zu diesem Zeitpunkt wirklich super preiswert und das Fahrzeug hat mir auch sofort zugesagt. Geplant waren eigentlich 17.500 - 22.000 Kilometer jährlich zu fahren, zu dem Zeitpunkt dachte man auch, dass Corona bald vorbei ist. Ich habe auch über eine Fahrleistung von 22.000 km p.a. den Service-Vertrag bei Audi abgeschlossen. Jetzt ist es leider so, dass alle größeren Fahrten (Urlaub, Fußball, Arbeit) gar nicht mehr angefallen sind und ich deshalb auf nicht einmal 10.000 km bisher gekommen bin. Ich denke auch nicht, dass ich wieder annähernd über 15.000 km p.a. kommen werden, da die Arbeit voraussichtlich fast ausschließlich im HO stattfinden wird und die anderen beiden Faktoren auch zukünftig eher weniger relevant sein werden. Was aber fest steht: Ich möchte mir noch einen letzten Verbrenner zulegen und diesen so lange wie möglich fahren. Eigentlich war diese Anschaffung für Mitte 2023 geplant, wenn also der Servicevertrag ausgelaufen ist. Da es aber politisch momentan so aussieht, dass wir eine grüne Regierung (wohne in Berlin, hier merkt man sowieso schon die negativen Veränderungen in den letzten 4 Jahren) erhalten und mein letztes Fahrzeug mit Verbrenner ein 6 oder 8-Zylinder sein soll (Benziner), den ich dann so lange es geht fahren möchte, überlege ich nun, den Kauf vorzuziehen. Was würdet Ihr an meiner Stelle tun? Das Fahrzeug noch die zwei Jahre fahren und dann das Wunschauto anschaffen oder jetzt? Kann man den Servicevertrag bei Audi einfach so auflösen, wenn das Auto verkauft ist?

Zu deiner Entscheidung kann ich nicht viel sagen. Das hängt von zu vielen Faktoren ab.

 

Was ich aber sagen kann ist, dass man den Service Vertrag zum nächsten Monat kündigen kann. Man bekommt aber keine Erstattung für vermeintlich zu viel gezahlte Beiträge.

Habe vor 3 Monaten a4b9 TDI 190 PS gekauft und vor einer Woche verkauft. Nach a4b8 war a4b9 Missverständnis. Kein Vergleich. Auto mit katastrophalem Fahrwerk.

Standartsitze-Müll

Beschlagene Led

Knistern B Säule, Türgriffe

Heckklappe scheppert

Kaputte Aussenspiegel, Sitzheizung und Steuergerät (Fuß Betätigung)

Schwammiges Fahrwerk trotz Sportfahrwerk

Rupfende Kupplung bei Schaltgetriebe

Alles Stand der Technik, Premium ist was anderes

am 30. April 2021 um 23:18

Zitat:

@aprox99 schrieb am 30. April 2021 um 21:35:06 Uhr:

Habe vor 3 Monaten a4b9 TDI 190 PS gekauft und vor einer Woche verkauft. Nach a4b8 war a4b9 Missverständnis. Kein Vergleich. Auto mit katastrophalem Fahrwerk.

Standartsitze-Müll

Beschlagene Led

Knistern B Säule, Türgriffe

Heckklappe scheppert

Kaputte Aussenspiegel, Sitzheizung und Steuergerät (Fuß Betätigung)

Schwammiges Fahrwerk trotz Sportfahrwerk

Rupfende Kupplung bei Schaltgetriebe

Alles Stand der Technik, Premium ist was anderes

Jo, also das kann ich so gar nicht bestätigen. Ich habe bisher keinerlei Probleme mit meinem und bin eigentlich rundum zufrieden. Einzig der 4-Zylinder Diesel stört mich. Schwammig wird das Fahrwerk erst bei Geschwindigkeiten >200 - ist halt nunmal kein Sportwagen.

Zitat:

@aprox99 schrieb am 30. April 2021 um 21:35:06 Uhr:

Habe vor 3 Monaten a4b9 TDI 190 PS gekauft und vor einer Woche verkauft. Nach a4b8 war a4b9 Missverständnis. Kein Vergleich. Auto mit katastrophalem Fahrwerk.

Standartsitze-Müll

Beschlagene Led

Knistern B Säule, Türgriffe

Heckklappe scheppert

Kaputte Aussenspiegel, Sitzheizung und Steuergerät (Fuß Betätigung)

Schwammiges Fahrwerk trotz Sportfahrwerk

Rupfende Kupplung bei Schaltgetriebe

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Schwammig ist das Sportfahrwerk beim B9 leider in der Tat bei hohen Geschwindigkeiten auf der Bahn. Wenn dann noch Querrillen auf Brücken, die kurvig geführt sind, und dann noch Seitenwind dazu kommt, nimmt man aus Eigensicherung den Fuss vom Gaspedal. Ganz schlecht von Audi gelöst, der B8 mit Sportfahrwerk hat derartiges problemlos weggefedert.

@eurotrink und genau das zu straffe Fahrwerk im B8 haben damals viele bemängelt.

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