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GEDANKEN: A4 TDI 190 PS QUATTRO DSG VERKAUFEN...ODER BESSER NICHT? Und was dann?

Audi A4 B9/8W
Themenstarteram 24. September 2020 um 16:11

Guten Tag liebe Audi Gemeinde,

ich fahre derzeit einen AUDI A4 Quattro Limousine mit 190 PS TDI Motor, DSG und so ziemlich allen Extras, die man sich bei einem Neuwagen konfiguriert.

Also alle Assistenzsysteme, virtuell Cockpit, S-Line, ganz neue All-Wetter-Reifen 245/18 auf 18 Zoll Audi Felgen, die übrigens genial leise und gut laufen, große Navi und so vieles mehr.

Das Auto hat mal gerade 5.000 KM gelaufen, ist 12 Monate alt, hat die Audi 5-Jahres-Garantie und steht da wie laden-neu.

Ich kaufte das Auto, weil ich immer plante, zwischen BI und Blankenese zu pendeln. Nun habe ich mich in Blankenese niedergelassen und stelle fest, dass ich eigentlich keinen PKW mehr brauche.

Das Meiste erledige ich per Rad, aber dennoch möchte ich mobil bleiben.

Ich, , weiblich, 50 Jahre alt, arbeite nicht mehr und der Audi sollte mein letzes Auto sein. Jetzt die ganzen Diskussionen über Verbrenner, respektive Dieselmotoren.

Meine Frage:

Ich habe für das Auto PRIVAT abzüglich Rabatt fast 45.000 Euro bezahlt - laut KONFIG heute ca. 61.000,- Euro.

Verkaufen könnte ich es derzeit für irgendetwas zwischen 35K und 38K, denke ich.

ABER WAS DANN?

Ein VW ID4?

Gefiele mir schon und der der Akku wäre prima. Ich wechselte gerne auf Elektro, da ich kaum noch fahre.

Andererseits denke ich auch, dass der Audi bei 5000 KM/Jahr bis zum Ableben hält.

Eigentlich liebe ich das Auto, erst recht weil ich gerade die Quattrac Pro auf 18 Zoll aufziehen ließ und somit für alles in den nächsten Jahren gerüstet bin. Der Pseudo-Winter kann gerne kommen.

Was mich nervt: Die Steuer. Wie kann es sein, dass ich mit nur 5.000 KM im Jahr die gleiche Steuer bezahle, wie jemand, der 50.000 KM pro Jahr fährt.

Und Verbrauch finde ich nach wie vor klasse - mir geht es nicht um einen Liter auf 100 KM, aber ich fahre oft nur mit der Tochter zum KIGA oder zum Bäcker - dennoch bisher nur 6,7 Liter im Dynamic Modus.

Das ist ok, bedenkt man, dass es immer nur 10 KM sind.

L.

 

 

 

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19 Antworten

Würde ihn behalten für deb Fall das du mal mobiler sein willst oder doch wieder pendeln musst

Also bei der Fahrleistung rechnet sich (finanziell) kein Diesel...

Die Entscheidung wir dir aber keine Abnehmen können. Wenn du dir schon so unsicher bist, dann behalte ihn doch noch ein bisschen und verkauf ihn erst, wenn du einen würdigen Nachfolger für dich gefunden hast.. (E-, Hyprid oder Benziner)

Nur meine Meinung.

Viel Erfolg !

Themenstarteram 24. September 2020 um 16:36

@Brick01

Ja, das war alles komplett anders geplant.

Anfang 2020 fuhr ich noch jedes Wochenende BI - BLANKENESE.

Darum auch den Diesel.

Heute wüsste ich - es hätte auch ein TFSI sein dürfen.

Ich bin letzte Woche mal so einen Corolla in der besten Ausstattung probegefahren - nice, aber eben auch eine komplett andere Welt als der Audi.

Bei dem AUDI weiß ich eben, dass er bei der Fahrleistung und meinerr Pflege auch nach 20 Jahren noch wie neu dasteht.

Wie gesagt, mich nerven die Diskussionen (Verbrenner) und ich finde die Steuer mit über 300/Jahr nervig. Ärgerlich für eine, die nur 5000 KM pro Jahr fährt.

Aber wie gesagt, ich liebe das Auto, weil es einfach so langweilig wie perfekt.

Behalten.

Die Rahmenbedinungen können sich ggf. ändern und du fährst wieder mehr km im Jahr.

Wir haben 2 Diesel einen mit 8000km im Jahr und einen mit 12000km im Jahr, dieses Jahr.

In Summe sind es sonst 25000km mit Beiden.

Mir kommt nix anderes als Diesel mehr ins Haus.

Wenn die E Autos mal 1000km schaffen zu nem vernünftigen Preis, denk ich wieder nach.

Vermutlich lohnt sich da verkaufen und immer ein Taxi rufen finanziell am meisten.

Bin jetzt 12 Jahre Diesel (B8) gefahren, zuletzt immer mindestens 20 Minuten nur durch die Stadt, mit kurzer Landstraße-/Autobahnetappe. Da bekam ich im Winter schon Probleme mit der Regeneration des DPF. Mein Nachbar fährt einen B9 (2018) und nutzt ihn für Kurz-und Ultrakurzstrecken, weil er eben nur Diesel fährt. Ständig Probleme mit der Regeneration, letzte Woche erst zur Zwangsregeneration in der Werkstatt. Seine Aschebeladung des DPFs ist nach knapp zwei Jahren schon halb so hoch wie meine nach fast 300t Km. Der Wagen mag zwar laufen und Spaß machen, er wird aber nie richtig warm, besonders im Winter.

Bei deinem Fahrprofil ist ein elektrisches Fahrzeug wohl am vernünftigsten. Ob das dann Spaß macht?

Finanziell kannst du es mal durchrechnen. E-Mobil mit eventueller Förderung (erstmal keine Steuer?), sonst Taxi oder für lange Strecken/Spaß einen Mietwagen, weniger Versicherung?, da steht man finanziell sicher nicht schlechter da.

Zitat:

@Lleeoonniiee schrieb am 24. Sept. 2020 um 16:11:23 Uhr:

Ich habe für das Auto PRIVAT abzüglich Rabatt fast 45.000 Euro bezahlt - laut KONFIG heute ca. 61.000,- Euro.

Das kannst du so nicht vergleichen.

Es sind nicht die gleichen Fahrzeuge.

Die Rezession ist angekommen wenn man sich in BLANKENESE solche Gedanken macht

Hä, du hast den doch gerade geholt?

Behalten ! Wenn du ihn verkaufst hast du sofort 10k € Verlust realisiert.

 

Ist doch ein super Auto. Lass dich doch nicht von der Elektrodiskussion verunsichern.

 

Und wenn es mal WIRKLICH eng für den Diesel wird, dann kannst du ihn immer noch gegen ein Elektrofahrzeug tauschen.

Ich habe mein T6 TDI nach 12 Monaten verkauft , es hat sich einfach nicht gelohnt für mich ein Diesel zu fahren. Zuviel Stadtverkehr und Kurzstrecken. Und dann war noch Schlamm im Öleinfühldeckel nach 10t km.

Abwarten und wenn schon Elektro dann Q4 ETRON

Zitat:

@Lleeoonniiee schrieb am 24. September 2020 um 16:11:23 Uhr:

Was mich nervt: Die Steuer. Wie kann es sein, dass ich mit nur 5.000 KM im Jahr die gleiche Steuer bezahle, wie jemand, der 50.000 KM pro Jahr fährt.

Tust Du ja nicht. Höhere Laufleistung -> Mehr Kraftstoff -> Mehr Verschleiß -> Mehr Wartung -> Höhere Versicherungsprämie .... all das wird ja auch nicht unerheblich besteuert.

Themenstarteram 25. September 2020 um 9:27

Erst einmal ganz lieben Dank für die netten Antworten, die mich eigentlich darin bestätigen, das Auto zu behalten.

Will heißen, ich kann mich nicht einerseits über die Steuer aufregen und im zweiten Schritt 10.000,- Euro verbrennen, um dann ein subventioniertes E-Auto zu kaufen.

Zudem bietet die HHer Infrstruktur auch an jeder Ecke ein CAR TO GO.

Das Sinnvollste ist/wäre es in der Tat, den A4 einfach bis zum Ableben zu behalten. Verarbeitung, Optik und so vieles mehr sprechen im Prinzip dafür.

Bei der Gelegenheit mal eine "blöde Frage":

Gibt es die Thematik mit dem Dieselpartikelfilter noch oder anders gefragt:

Wenn man täglich nur sehr wenig fährt, wie oft sollte man dann einfach mal kurz auf die Autobahn - wie lange und mit welcher Geschwindigkeit - um diesen Filter etwas durchzupusten. Oder ist das ein Relikt aus der Vergangenheit?

Danke und allen schon jetzt ein schönes WE,

Leonie

Zitat:

 

Gibt es die Thematik mit dem Dieselpartikelfilter noch oder anders gefragt:

Wenn man täglich nur sehr wenig fährt, wie oft sollte man dann einfach mal kurz auf die Autobahn - wie lange und mit welcher Geschwindigkeit - um diesen Filter etwas durchzupusten. Oder ist das ein Relikt aus der Vergangenheit?

Danke und allen schon jetzt ein schönes WE,

Leonie

Gibt da keine blöden Fragen. ;)

Wie ich schrieb, es sind diese sehr kurzen Fahrten, die den Motor nicht in Temperatrbereuche bringen bei denen die Regeneration von selbst stattfindet. Bei unter 20Km im Winter kam meiner nicht mal auf Betriebstemperatur. Irgendwann merkt man dann, dass die Regeneration doch angestoßen wurde, lauterer Motor, keine Schaltempfehlung mehr in hörere Gänge etc. stellt man jetzt den Wagen wieder ab, fängt das ganze beim nächsten Start von vorne an. Fährt man dann nicht mal eine längere Strecke mit erh?hter Drehzahl, kommt irgendwann der Hinweis, dass man eine Regenerationsfahrt machen soll. Ignoriert man das, wie mein Nachbar, geht die Motorkontrollleuchte an und man muss zur Zwangsregeneration in eine Wekstatt. Durch so ein Fahrverhalten sammelt sich mehr Asche an als bei Langstreckenfahrten. Beispielsweise hatte mein Filter nach etwa 150t Km gerade mal einen Wert von 1.0. Mein Nachbar liegt da bei weniger als 60t Km schon drüber 1.2 oder 1.3 glaube ich. Also kam ich in 12 Jahren mit einem Filter aus. Wenn er so weiterfährt, darf er in zwei Jahren den Filter tauschen. Selbst in seiner freien Wekstatt veranschlagen sie über 1000€ dafür, Audi wollte da vor ein paar Jahrren mal über 3000.

Ob diese Fahrten in niedriger Temperatur auf Dauer gut für andere Teile des Abgassystems gut sind, bezweifle ich auch.

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