Irrsinn bei VW & Co - blendende Heckleuchten
Hallo!
Ich bin heute wieder hinter einem Auto aus dem VW Konzern hergefahren. Hellichter Tag - strahlender Sonnenschein.
Leider sieht man bei diesen Lichtverhältnissen kaum noch einen Heckblinker leuchten. Meines erachtens haben wir hier eine Zulassungslücke in Deutschland.
Wie kann es sein, daß solche ,,Chromheckleuchten'', wo sich der Blinker auch noch mittig im Bremslicht befindet, eine Zulassung bekommen? Bei direkter Sonneneinstrahlung wie ich es heute erlebt habe ist das Kreuzgefährlich!
Ist das denn von den Autoentwicklern noch niemand aufgefallen?
Da wird einerseits über eine Lichtpflicht am Tag diskutiert weil sie zur Sicherheit beitragen soll und dann sowas?
Was meint ihr dazu?
Beste Antwort im Thema
Hallo!
Ich bin heute wieder hinter einem Auto aus dem VW Konzern hergefahren. Hellichter Tag - strahlender Sonnenschein.
Leider sieht man bei diesen Lichtverhältnissen kaum noch einen Heckblinker leuchten. Meines erachtens haben wir hier eine Zulassungslücke in Deutschland.
Wie kann es sein, daß solche ,,Chromheckleuchten'', wo sich der Blinker auch noch mittig im Bremslicht befindet, eine Zulassung bekommen? Bei direkter Sonneneinstrahlung wie ich es heute erlebt habe ist das Kreuzgefährlich!
Ist das denn von den Autoentwicklern noch niemand aufgefallen?
Da wird einerseits über eine Lichtpflicht am Tag diskutiert weil sie zur Sicherheit beitragen soll und dann sowas?
Was meint ihr dazu?
112 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Meik´s 190er
Was aber kein Problem ist da sich innerhalb der Leuchtweite bei korrektem Sicherheitsabstand eh kein Auto befinden dürfte.
Dann dürfte das ein wesentliches Problem an den Blendern darstellen (wenn man von Kuppen und dergleichen absieht, die die LWR scheinbar nicht ausgleichen kann - und von falsch eingestellten Scheinwerfern)
Zu den gepulsten LEDs: Dadurch kann man verschiedene Helligkeiten billig und stromsparend mit denselben LEDs hinbekommen. Das Bremslicht wird dann eben mit längerer Einschaltzeit oder ganz ungepulst betrieben, so dass es heller ist als das Rücklicht. Außerdem kann so die Abnahme der Helligkeit über die Betriebsdauer ausgeglichen werden.
MfG, HeRo
Zitat:
Original geschrieben von Meik´s 190er
Stimmt nicht, die Typzulassung hängt nicht von "Watt" ab. Sonst hättest du bei 10W Rückleuchten als LEDs einen Flutlichtscheinwerfer nach hinten.
Projektorscheinwerfer liefern nachgewiesen ein erheblich besseres Licht als die alten Streuglasscheinwerfer. Egal ob als Lichtquelle Xenon oder Halogen. Und die Blendwerte sind nichts höher als bei anderen Scheinwerfern auch. Die sind durch den Scheinwerfer selber sogar so niedrig dass künstlich Streulicht geschaffen werden muss damit das Fahrzeug erkennbar wird und Strassenschilder vernünftig reflektieren. Die zulässigen Blendwerte hält auch das Autobahnlicht ein.
Watt bezog sich natürlich nur auf den Vergleich der klassischen Leuchtmittel untereinander - nicht auf LED.
Moderne Projektionsscheinwerfer liefern nicht notwendigerweise besseres Licht. Dazu gibt es Tests (http://www.autobild.de/.../artikel.php?...)
Die Funktion der Streuscheibe ist in die Funktion des Reflektors integriert - Trennung dieser Aufgaben vereinfacht sie und verbessert das Ergebnis. Erst Xenon holt die Verschlechterung wieder "rein" - und wie am 3er BMW zu sehen selbst das nicht zwangsläufig.
Sicher wird Streulicht erzeugt um überhaupt die Ausleuchtung zu erzielen. Dann nennen wir es eben "unerwünschtes" Streulicht, welches bei Xenon aufgrund der Wellenlänge prinzipbedingt zunimmt.
Die Blendwerte sind nicht höher, solange sich alles im Idealzustand befindet. Regen, Nebel, Dreck, kleine Kratzer (egal wo), Nickbewegungen des Fahrzeugs und Unsitten wie schlecht eingestelltes Licht, Dichtauffahren mit SUVs etc pp. machen Xenon zu einer Belastung für alle anderen.
Alex
Zitat:
Original geschrieben von ubc
Das Problem sind m.E. nicht die LED-Rücklichter (die finde ich gut, v.a. das Bremslicht ist deutlich besser wahrnehmbar), sondern die Tatsache, daß der Blinker als runder Punkt inmitten eines roten Kreises sitzt --- das war (mit ganz normalen Leuchten) schon beim alten Fiat Bravo in den 90er Jahren ein Problem, oder vor Urzeiten beim BMW 02...
Zitat:
Original geschrieben von ubc
Ein notwendiges Nachwort:Nachdem ich gestern und heute mal bei den entsprechenden VW-Modellen (an denen hier in Niedersachsen kein Mangel herrscht) besonders darauf geachtet habe, muß ich meine Aussage korrigieren: Dort ist es genau umgekehrt, d.h. der Blinker ist als "Ring" AUSSEN angeordnet, das Rücklicht innen --- dementsprechend ist es ja (wie ich bereits schrieb) auch ganz gut erkennbar. (Bei den erwähnten Versionen von Fiat und BMW ist es dagegen tatsächlich so, daß der Blinker innen sitzt.)
Blinker außen als Ring haben die LED-Rückleuchten, und den Blinker innerhalb des Rück/Bremslichts haben die Rückleuchten des Golf 5.
Diese Blinker sind nicht nur wegen dieser Anordnung so schach, sondern auch weil dort nur
6 Watt(allerdings Halogen) Glühlampen drin sind, während das Bremslicht direkt nebenan mit der gewohnten 21W Glühlampe leuchtet.
Die VW LED-Rückleuchteneinheit (Golf +, Jetta, Passat) finde ich bei direkter Sonneneinstrahlung auch zu schwach.
Audi zeigt beim A8, wie es besser geht.
Das gepulste Ansteuern der LEDs ist technisch (Temperatur, Strom, Lebensdauer, verschiedene Leuchtintensitäten) nicht notwendig.
An (diversen aktuellen Sport-) Motorrädern, oder einigen anderen Autos (z.B. aktueller Toyota RAV4 oder Renault Grand Scenic) kann man das gut erkennen.
Hallo,
zu den Blinkern in den vorderen Scheinwerfern: es gibt auch seitlich angebrachte Blinker die mitblinken. Bei den neuen Blinkern im Rückspiegel eingebaut kann man die wunderbar sehen, vorrausgesetzt, man steht dem Auto gegenüber
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Zitat:
Original geschrieben von variant79
Hallo,zu den Blinkern in den vorderen Scheinwerfern: es gibt auch seitlich angebrachte Blinker die mitblinken. Bei den neuen Blinkern im Rückspiegel eingebaut kann man die wunderbar sehen, vorrausgesetzt, man steht dem Auto gegenüber
Diese Blinker im Aussenspiegel sind meiner Meinung nach der grösste Schwachsinn. Nicht nur dass es eine viel zu exponierte - und damit teure Lösung ist, gerade bei VW stören die den Fahrer selbst. Wenn ich so ne Kiste als Leihwagen habe verzichte ich gerne mal aufs Blinken nachts weil es mich nervt. Das kann ja wohl nicht der Sinn sein.
Zugegeben, die Blinker sind doof angebracht. Mich ärgert es auch das diese im Spiegel sind zumal diese sich auch noch nicht mal richtig anklappen lassen und bei mir auf der Straße ist es schon öfters vorgekommen, daß bekloppte einfach die Spiegel abtreten. Zum Thema blenden: bis jetzt hat es mich noch nie geblendet, da finde ich es schlimmer in den Gegenverkehr schauen zu müssen. Oder blinkt ihr alle länger als ich?
Zitat:
Original geschrieben von les-bleus
Diese Blinker im Aussenspiegel sind meiner Meinung nach der grösste Schwachsinn. Nicht nur dass es eine viel zu exponierte - und damit teure Lösung ist, gerade bei VW stören die den Fahrer selbst. Wenn ich so ne Kiste als Leihwagen habe verzichte ich gerne mal aufs Blinken nachts weil es mich nervt. Das kann ja wohl nicht der Sinn sein.Zitat:
Original geschrieben von variant79
Hallo, zu den Blinkern in den vorderen Scheinwerfern: es gibt auch seitlich angebrachte Blinker die mitblinken. Bei den neuen Blinkern im Rückspiegel eingebaut kann man die wunderbar sehen, vorrausgesetzt, man steht dem Auto gegenüber
Mich stören die vielen Toten Fliegen an Scheibe und Front vom Fahrzeug wenn ich mal länger über eine AB gefahren bin. Kann das Fliegen zeug mal einer abschaffen?
Man sollte die Hersteller solcher gefährlichen Blinker/Scheinwerferkombinationen mal fragen. ob sie damit die Unfallzahlen erhöhen wollen, um die Absatzflaute bei Neuwagen zu umgehen.
Der Gesetzgeber solle, wenn diese Kombinationen erlaubt werden, für solche Gahrzeuge zusätzliche helle Binker an den Rückspiegeln vorschreiben, weil die dann besser zu sehen sind.
Ich sehe es immer wieder , daß vornehmlich nachts, die Blinker bei Entgegenkommenden von deren Scheinwerfern überstrahlt werden, die Spiegelblinker dann aber noch gut zu sehen sind.
Noch besser finde ich die beleuchteten Seitenlampen bei einigen ausländischen LKWs, bei denen alle Seitenleuchten blinken. Sowas sollte es auch, auf LED-Basis, bei den PKWs geben.
Zitat:
Original geschrieben von harra02041958
Man sollte die Hersteller solcher gefährlichen Blinker/Scheinwerferkombinationen mal fragen. ob sie damit die Unfallzahlen erhöhen wollen, um die Absatzflaute bei Neuwagen zu umgehen.
du hasts aber heute mit deinen beiträgen? wegen deiner blendallergie muss man einen 5 jahre alten thread wieder ausgraben?
Tja, muß man wohl nicht, obwohl das Problem immer noch da ist: Fahrzeugleuchten, die rein aus Designgründen so konstruiert sind, daß die Sicherheit deutliche Abstriche erfährt.
Und es sind nach wie vor dieselben Baustellen:
* zu langsam gepulstes LED-Rücklicht oder TFL (löst sich in Lichtblitze auf)
* Leuchten zu eng nebeneinander bzw. unsinnig konzentrisch, so daß die Signale nicht sicher unterschieden werden können
* zu stark gebündelte und damit blendende Blinker, Rück- und Bremsleuchten sowie TFL
Zitat:
Original geschrieben von Erwachsener
Tja, muß man wohl nicht, obwohl das Problem immer noch da ist: Fahrzeugleuchten, die rein aus Designgründen so konstruiert sind, daß die Sicherheit deutliche Abstriche erfährt.Und es sind nach wie vor dieselben Baustellen:
* zu langsam gepulstes LED-Rücklicht oder TFL (löst sich in Lichtblitze auf)
* Leuchten zu eng nebeneinander bzw. unsinnig konzentrisch, so daß die Signale nicht sicher unterschieden werden können
* zu stark gebündelte und damit blendende Blinker, Rück- und Bremsleuchten sowie TFL
sorry aber auch das is quark. welche rückleuchten sollen gepulst sein bitte? das problem ist das die neuen led funzeln relativ breit streuen und somit anders wargenommen werden dasn stimmt. aber nicht im negativen sinne. das bestätigt im übrigen auch das e prüfzeichen. das bestätigt das alles bestens ist. das der eine oder andere das anders warnimmt mag zwar nicht von der hand zu weisen sein....aber wen euch immer und überal alles blendet (btw blendet es nicht, das licht ist nur defuser) dann solltet ihr schonmal zum optiker gehen.
Zitat:
Original geschrieben von onkel-howdy
sorry aber auch das is quark. welche rückleuchten sollen gepulst sein bitte? das problem ist das die neuen led funzeln relativ breit streuen und somit anders wargenommen werden dasn stimmt. aber nicht im negativen sinne. das bestätigt im übrigen auch das e prüfzeichen. das bestätigt das alles bestens ist. das der eine oder andere das anders warnimmt mag zwar nicht von der hand zu weisen sein....aber wen euch immer und überal alles blendet (btw blendet es nicht, das licht ist nur defuser) dann solltet ihr schonmal zum optiker gehen.
Das ist kein Quark, sondern eine elektronische Schaltung die die LED Rückleuchten mit einer bestimmten Frequenz ansteuert. Wird diese Pulsfrequenz ungünstig gewählt dann nehmen manche Menschen, z.B. ich, dieses Licht als unangenehm flackernd wahr.
Zitat:
Original geschrieben von onkel-howdy
sorry aber auch das is quark. welche rückleuchten sollen gepulst sein bitte?
Alle LED-Rückeuchten sind gepulst. Das Problem ist, daß sich LED-Kristalle erwärmen, wenn sie mit Spannung versorgt werden. Um eine möglichst große Helligkeit zu erreichen, muß die Versorgungs-Spannung erhöht werden, dadurch erhöht sich aber auch die Wärmeentwicklung, und zwar exponentiell. Um der Hitzeentwicklung entgegenzuwirken, werden die LEDs gepulst, damit sich die LED in der Aus-Zeit abkühlen kann. So erreicht man etwa die doppelte Helligkeit, als würde die LED durchgängig leuchten.
Die LED-Rückleuchten werden mit einer Frequenz von 30 bis 50 Hz gepulst, was für die meisten Menschen ausreichend ist um ein durchgängiges Leuchten wahrzunehmen, aber eben nicht für alle. Mit einer höheren Frequenz könnte man das unangenehme Flackern für alle Menschen unsichtbar machen, würde aber dadurch den Abkühlungseffekt reduzieren.
Zitat:
Original geschrieben von usernamevergeben
Die LED-Rückleuchten werden mit einer Frequenz von 30 bis 50 Hz gepulst,
Die Dinger sind mit 100 Hz getaktet.
50 Hz würde praktisch jeder als flackern sehen können, das flimmernde Fernsehbild hatte 50 Hz (Netzfrequenz) und das Flimmern war erst mit der Einführung der 100 Hz-Technik weg. Die LED-Rückleuchten sind lange nach dem Entdecken dieses Effekts entwickelt und hatten von Beginn an 100 Hz, eben um "flimmerfrei" zu sein.
Aber eben nicht für alle. Manche Leute haben so empfindliche Augen, dass die dann auch die 100 Hz flimmern sehen können, insbesondere, wenn dann noch die Pulsweiten-Modulation (PWM) dazu kommt.
Seit etwa einem Jahr neu auf den Markt kommende Rückleuchten (neues Fahrzeugmodell oder auch Facelift mit veränderten Leuchten) arbeiten jetzt oftmals mit 200 Hz und sollten jetzt auch bei diesem Effekt sehr empfindlichen Augen nicht mehr als flimmernd wahrnehmbar sein.
Der Effekt mit der Wärme ist nur ein netter Nebeneffekt, hauptsächlich dient PWM zum Dimmen der Leuchten, zB. als Rücklicht / Bremslicht oder Tagfahrlicht / Standlicht. In beiden Fällen etwa 20% Einschaltdauer in "abgedunkelter Funktion" und 90% Einschaltdauer während der "hellen Funktion".
Eine höhere Taktung bei der Grundfrequenz einer PWM hätte auch keine Nachteile bei der Erwärmung. Die Erwärmung kommt aus der tatsächlichen Einschaltdauer der LED und das stammt aus dem PWM-Verhältnis, aber nicht aus der PWM-Grundfrequenz.
Und die Dinger werden auch nicht mit (Über-)Spannung betrieben, sondern LEDs leuchten aufgrund des durchfließenden Stroms, aber nicht der anliegenden Spannung - das sind Dioden und keine Widerstände.
Diese "gewollten Abkühlphasen" sind weder gewollt noch notwendig, wären auch Blödsinn. Erst die LED ganz hell aufleuchten lassen, um sie dann ganz lange ausschalten zu müssen hat nicht nur reduzierte Wärme, sondern auch reduzierte Helligkeit zur Folge - und der Effekt würde sich aufheben, wenn er denn linear wäre.
Wie richtig geschrieben ist die Erwärmung jedoch exponentiell. Je heller man eine LED leuchten lässt, um so überproportional länger muss dann die Abkühlphase sein, aber wenn die Abkühlphase nun länger als der Helligkeitsgewinn sein muss, dann ist die sichtbare "Gesamthelligkeit" geringer.
Bei verdoppelter Helligkeit muss die Abkühlphase vier mal so lang sein. In der Gesamtwirkung ist das dann nur noch halb so hell, als wenn man die LED gleich im richtigen Arbeitspunkt betreiben würde und "überlange" Abkühlphasen vermeidet.
Reduzierte Wärme ist da aber schon ein angenehmer (Neben-)Effekt. Die Wärmeentwicklung ist für die Lebensdauer ausschlaggebend. Wird eine LED nur mit stark reduzierter Helligkeit betrieben, also in der Stand- bzw. Rücklich-Funktion mit 20% PWM, also nur 1/5 tatsächlicher Einschaltzeit, erhöht sich die Lebensdauer von dem Ding um etwa den Faktor 5, als würde sie konstant mit ihrer "richtigen Helligkeit" in ihrem Arbeitspunkt betrieben werden.
Und im übrigen ist das Abkühlverhalten von der Pulsfrequenz unabhängig, es hängt nur vom Tastverhältnis ab. Wärmeprobleme sind keine Begründung für zu niedrige Frequenz.
Und ja, auch ich gehöre zu denen, die Einzelblitze sehen. Was eigentlich ein Vorteil in der Wahrnehmungsleistung sein müßte, nämlich schnelle optische Reizverarbeitung, wird hier zum Fluch bei Nachtfahrten, verschärft noch bei Nässe: Phantomlichter im Signalbild bei jeder Kopf- oder Augenbewegung, die die Orientierung sinnlos erschweren.
Richtig, es ist nur bei bestimmten Fahrzeugen kraß, es fing an mit dem Peugeot 307cc vor etlichen Jahren, leider ging es dann massiv bei VW los (v. a. Passat), sogar der aktuelle Volvo V70-III ist ein Flackerheinz (und Volvo war mal eine überdurchschnittlich sicherheitsorientierte Firma).
Ich hätte ja zu gern mal eine Aussage der Rückleuchten-Entwickler bei Hella und Valeo zu dem Thema.