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Import von DE nach CH

BMW X3 F25
Themenstarteram 21. Mai 2012 um 11:05

Hallo zusammen,

ich bin dabei, einen F25 anzuschaffen.

Dazu habe ich ein weitgehend identisches Fahrzeug auf bmw.ch und bmw.de konfiguriert. In Deutschland kostet der Wagen brutto 69.500 Euro, in der Schweiz brutto 95.000 CHF - beides sind Listenpreise.

Da ich letztes Jahr schon einen Audi in Deutschlad gekauft habe, weiss ich ungefähr, wie man den Zielpreis ausrechnen muss (19% MWSt runter, 8% wieder drauf, Zoll, Formalitäten, MFK, akt. Umrechnungskurs, etc.) - dann lande ich bei etwa 80.000 CHF für den Wagen aus Deutschland, fix-fertig importiert und zugelassen.

(Bitte jetzt keine Diskussion darüber, dass man als Schweizer das Auto auch in der Schweiz kaufen solle... bei 45.000 CHF Unterschied, die das bei meinem Audi ausmachte, und den zu erwartenden 15.000 CHF Unterschied beim X3 ist für mich alles fertig diskutiert).

Nun meine Fragen:

- vor einiger Zeit war es noch so, dass BMW (wettbewerbswidrig!) den Export von Neufahrzeugen in die Schweiz unterbunden hat. Ist das immer noch so?

- Bei Audi kann man bei der Neuwagenkonfiguration sogenannte "Garantieverlängerungen" mitbestellen. Diese sind - egal wo gekauft - in der Schweiz sofort auch wirksam. Ist das bei BMW-Importen auch so?

- Sind sonstige "Stolperfallen" zu erwarten, wenn der BMW nicht in der Schweiz gekauft wurde?

Vielen Dank im Voraus schon für die Antworten u. beste Grüsse

freezejbc

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15 Antworten

Du wirst auch nicht auf CHF 15'000.-- Vorteil kommen, das ist übertrieben!

BMW Schweiz und die Händler gewähren heute absolut konkurrenzfähige Preise im Vergleich mit Euro-Angeboten (habe dies bei meinem top-ausgestatteten X3 35d, den ich vor gut einer Woche abgeliefert bekam, selbst erlebt).

Mit der Exchange-Prämie, einem guten Rabatt und den ganzen CH-Inklusive-Leistungen (3 Jahre Vollgarantie, 10 Jahre Servicekosten, 6 Radwechsel, Abgaswartung, Pannenhilfe weltweit etc.) war es für mich keine Ueberlegung mehr wert, den Wagen in Deutschland zu kaufen.

Gruss

Daniel

am 21. Mai 2012 um 12:45

Die BMW Preise in der Schweiz rechnen sich aber nur, wenn man wirklich jedes Paket nimmt, welches in der Schweiz teilweise wirklich massiv vergünstigt angeboten wird (z.B. Navi Prof. mit dem ganze Multimedia Klimbim inkl. dem in CH nicht funktionierenden Connected Drive für CHF 2'500/Euro 2000 sowie mit den anderen Paketen mit Preisnachlässen zu den in D üblichen Einzeloptionen von bis zu 50% auf den Listenpreis), für nicht voll ausgestattete Exemplare bzw. den 35i und 35d ist ein Kauf in D nach wie vor eine Option. Langsam aber sicher steigen die Importeure vom hohen Ross und geben uns auch die Vorteile einer starken Währung weiter, nachdem wir die Nachteile wie Arbeitsplatzabbau in der Exportindustrie, Verluste in der Hotellerie wegen ausbleibenden Übernachtungen, etc. seit längerem ungefiltert geniessen dürfen

Da kann ich DASO nur zustimmen.

Bei der Bestellung meines 30d wäre zwar ein Kauf in Österreich noch leicht im Vorteil gewesen (rund CHF 5'000 glaube ich mich zu Erinnern).

Aufgrund dem von DASO angesprochenen Plus an Service-Leistungen in der CH (vor allem 3 Jahre Garantie), habe ich mich aber zu einemKauf in der Heimat entschlossen.

Wenn du den Import nach dem 1. Juli 2012 machst, kommt je nach Motor noch eine CO2-Strafsteuer drauf (alles über 130 Gramm CO2 pro Kilometer).

Gruss

Rens

Bei meinem Polo, den ich leztzen Sommer vor Einführung der Euro-Prämien in Österreich gekauft habe, war die Ersparnis noch 30%. Mit den aktuellen Rabatten und dem Wechselkurs bei 1.20 lohnt es sich genau zu vergleichen.

Themenstarteram 21. Mai 2012 um 14:14

Danke für eure Antworten.

Auf die 15.000 CHF Unterschied komme ich aufgrund der Konfigurationen. Was soll ich ein Ausstattungs-Paket nehmen, wenn ich dessen Inhalt nicht brauche, nur um den Wagen teurer zu machen und mich damit preislich vermeintlich einem gleich ausgestatteten aus D zu nähern.

Ich habe jetzt eine Anfrage an einen grenznahen Händler in D gestartet, ebenso an eine Niederlassung hier in ZH. Natürlich kann ich aufgrund der online Konfigurationen nicht abschliessend sagen, was im Endeffekt besser ist (bei "nur" noch 5k CHF Unterschied würde ich ihn auch nicht mehr in D kaufen).

Bei meinem Audi, den ich letztes Jahr (Juli) gekauft habe, war das noch extrem - da gab es noch keine "Europrämie" bei der AMAG und auch noch keine nach unten angepassten Listenpreise...

Ich warte jetzt mal noch die Antworten der Händler ab.

Wie sind denn so die Lieferzeiten vom x30d?

Grüsse

freezejbc

In der CH haben die Ausstattungspakete halt viel Bling-Bling drin, die man nicht zwingend braucht. Aber wenn halt im Kommunikatonspaket inkl. Navi Prof nur CHF 2000 kostet (Einzelpreis viel höher), dann nehm ich halt auch noch das Internet etc. dazu, obwohl ich es nicht brauche.

Zur Lieferzeit kann ich nichts Genaues sagen. Habe im Februar bestellt und meiner sollte in ca 3 Wochen hier sein. Aber der war schon im Vorlauf des Händlers.

Wenn die wie gesagt nicht vor 01.07.2012 importierst, dann musst eben noch die neue CO2 Steuer zahlen. Diese ist recht happig und kann schnell CHF 2'000 oder noch mehr ausmachen.

Themenstarteram 21. Mai 2012 um 15:36

Hallo Rens,

danke für Deine Antwort. Doch die CO2-Steuer ist doch unabhängig vom Import - die ist doch bei JEDER Neuimmatrikulation nach dem 1.7.2012 zu zahlen, wenn ich das richtig verstanden habe? Also auch für ein Auto, welches in der Schweiz gekauft wurde und nicht den CO2-Vorgaben von "130gr CO2/km bei 1453kg Gewicht" (wer denkt sich sowas eigentlich aus? :confused:) entspricht.

Oder schlägt die beim Import zu, d.h. der private Importeur (ich) zahlt direkt, der Generalimporteur zahlt den Durchschnitt der importierten Autos?

Grüsse

freezejbc

Zitat:

Original geschrieben von freezejbc

Hallo Rens,

danke für Deine Antwort. Doch die CO2-Steuer ist doch unabhängig vom Import - die ist doch bei JEDER Neuimmatrikulation nach dem 1.7.2012 zu zahlen, wenn ich das richtig verstanden habe? Also auch für ein Auto, welches in der Schweiz gekauft wurde und nicht den CO2-Vorgaben von "130gr CO2/km bei 1453kg Gewicht" (wer denkt sich sowas eigentlich aus? :confused:) entspricht.

Oder schlägt die beim Import zu, d.h. der private Importeur (ich) zahlt direkt, der Generalimporteur zahlt den Durchschnitt der importierten Autos?

Grüsse

freezejbc

Hallo

Also ganz genau habe ich mich nicht informiert, daes mich im Moment nicht betrifft. Aber soweit ich das mitbekommen habe entscheidet der Importeur selber, wie stark er diese Strafe an den Kunden weitergibt, oder selber trägt. Ob und falls ja in welchem Rahemen es bei BMW ab Juli Preiserhöhungen gibt weiss ich nicht.

Aber wenn du das Auto selber importierts, dann zahlst du das zu 100% selber (wobei im 2012 nur 65% der Strafsteuer zu zahlen sind).

Schau mal hier: http://www.nettocars.ch/co2-gesetzt-abgabe-ab-2012.html

Da steht wenigsten wie es berechnet wird. Bleibt aber die Frage, welches Gewicht zur Berechnung herangezogen wird

Gruss

Rens

@ freezejbc

Aufgrund persönlicher Kontakte zu BMW-Leuten rate ich Dir, von einem Dir genehmen Händler eine konkurrenzfähige Offerte berechnen zu lassen. Dabei äusserst Du Dich dahin gehend, dass Du auch den Q5 im Auge hast und dass schliesslich auch der Preis noch eine nicht unerhebliche Rolle spiele ...

Beim Direktimport aufpassen:

- Keine 3-Jahresgarantie, was dann bei höherer Laufleistung schnell ein paar Tausender ausmachen kann! Und sobald Du auf schnellen Service oder Kulanz angewiesen bist, darfst Du als Fremdgeher sicher keine Vorzugsbehandlung erwarten ...

- Die Pakete und möglichen SA peinlichst genau vergleichen, da CH-Ausführungen sich hier unterscheiden und nicht immer identisch mit den deutschen sind!

Gruss peppino1

Zitat:

 

Nun meine Fragen:

- vor einiger Zeit war es noch so, dass BMW (wettbewerbswidrig!) den Export von Neufahrzeugen in die Schweiz unterbunden hat. Ist das immer noch so?

Ich denke nicht. Die WeKo hat nun eine Busse verhängt:

http://www.tagesanzeiger.ch/.../25412557

die aus meiner Sicht allerdings albern ist. BMW Deutschland ist nicht im Rechtsraum der schweizer WeKo (schweizer Behörden können keine Zwangsgelder für über Deutsche in Deutschland verhängen - Gott sei Dank, BMW hat die angebliche Übertretung nicht in CH begangen) und BMW Schweiz ist nicht für den Exportverbot zuständig. Der Bär brüllt mal in Bern, das Bundesgericht wird ihn zurückpfeifen.

Dennoch darf wohl exportiert werden, denn BMW hat wohl auch gemerkt, dass jedes verkaufte Auto ein verkauftes Auto ist und nur die schweizer Händler die düpierten sind, wenn grenzüberschreitender Export möglich wird. Und die können ihnen in D herzlich egal sein.

Amen

Wie passend, bild.de:

TOPMELDUNG – Millionen-Strafe gegen BMW: Der deutsche Autobauer BMW ist in der Schweiz mit einer Millionenbuße belegt worden. Der Konzern müsse 156 Millionen Schweizer Franken (134 Mio. Euro) zahlen, erklärte die staatliche Wettbewerbskommission (Weko). Die Behörde begründete dies mit einer „Behinderung von Direkt- und Parallelimporten” durch BMW in der Schweiz. Einzelheiten sollten später auf einer Pressekonferenz mitgeteilt werden.

am 24. Mai 2012 um 9:55

Zitat:

BMW Deutschland ist nicht im Rechtsraum der schweizer WeKo (schweizer Behörden können keine Zwangsgelder für über Deutsche in Deutschland verhängen

Nun, wenn BMW in D den echten Wettbwerb in der Schweiz behindert und somit die eigene Tochtergesellschaft als alleiniger Importeur schützt, dann hat die Busse schon ihre Berechtigung, da sonst ja jedes Kartell eines ausländischen Herstellers mit inländischen Exklusivvertreibern geschützt wäre. Ich hoffe, dass diese Busse rechtskräftig wird und die Hochpreisinsel Schweiz (nach über 2 Jahren Eurokrise kann keiner mehr mit hohen Einkaufspreisen im Lager und Mischrechnung kommen) etwas ins Wanken gerät.

Gewisse Importprodukte sind ja mittlerweile in CH sogar günstiger als im EU Raum, da einige lokale Händler mit aggressiverem Pricing (Marge und Vollkosten bleiben identisch aber der Wechselkursvorteil wird an Kunden weitergegeben) den Rest des Marktes zu Preissenkungen gezwungen haben. Wenn der Wettbewerb unter den Vertreibern spielt (d.h. Bezugsquelle für die Ware ist frei), dann passen sich die Preis automatisch der Nachfrage an.

Themenstarteram 24. Mai 2012 um 10:21

Zitat:

Original geschrieben von Amen

Die WeKo hat nun eine Busse verhängt:

http://www.tagesanzeiger.ch/.../25412557

die aus meiner Sicht allerdings albern ist. BMW Deutschland ist nicht im Rechtsraum der schweizer WeKo (schweizer Behörden können keine Zwangsgelder für über Deutsche in Deutschland verhängen - Gott sei Dank, BMW hat die angebliche Übertretung nicht in CH begangen) und BMW Schweiz ist nicht für den Exportverbot zuständig. Der Bär brüllt mal in Bern, das Bundesgericht wird ihn zurückpfeifen.

Dennoch darf wohl exportiert werden, denn BMW hat wohl auch gemerkt, dass jedes verkaufte Auto ein verkauftes Auto ist und nur die schweizer Händler die düpierten sind, wenn grenzüberschreitender Export möglich wird. Und die können ihnen in D herzlich egal sein.

Amen

Hallo Amen,

ja, ich habe es heute früh gelesen. Allerdings finde ich das ganz und gar nicht albern. Vielleicht ein kurzer Abstecher ins Jahr 2011, etwa um diese Jahreszeit:

ich wollte ein neues Auto kaufen, hatte einen A6 von 2004, der SFr war stark, damit der Euro günstig und ich dachte es sei an der Zeit, mal (wieder) einen E-Klasse Benz zu nehmen. Von den Ermittlungen der Weko gegen BMW wusste ich (das läuft ja seit 2009).

Damals war es auch noch nicht so, dass besondere Ausstattungspakete, angepasste Preislisten oder gar Euro-Bonus bei hiesigen Händlern zu holen war. Jedenfalls bin ich zu einer Benz-Niederlassung in Deutschland - der Typ dort sagte mir, er dürfe mir schlichtweg kein Auto in die Schweiz verkaufen, dies aber weil die Schweiz kein EU-Land sei (so ein B*****it). Mit allen Hinweisen von mir wegen freiem Warenverkehr von Privatpersonen - keine Chance; nach und nach rückte er raus, dass es durchaus eine Weisung aus Stuttgart dazu gibt. Also fertig Benz, denn einen Halbjahreswagen (den er mir andrehen wollte) wollte ich nicht.

Nächster Versuch: Audi Niederlassung. Höflich gefragt, höfliche Antwort, der Verkäufer hatte einen Zettel für den Export in der Hand, die Niederlassung übernimmt alle Aufgaben: Zoll, Import, MFK, Immatrikulation... Konnten mir fast exakt sagen, was ich in SFr (mit CH-Steuer) zu bezahlen hätte, ich holte den neuen A6 im Oktober 2011 in Deutschland ab, meine ZH-Nummer war montiert, Fahrzeugschein, MFK, Vignette, alles dran, Garantie (3 Jahre) gilt ohne jede (!) Beanstandung in CH, meinen Service lasse ich bei einer Amag hier machen, auch dort: keine Spur von Benachteiligung, nix. Ersparnis für den Kauf zu dem Zeitpunkt: ca. 40.000 SFr. Das war doch ein Wort.

Inzwischen sind die Preise hier ja durchaus angepasst - der F25 ist zugegebenermassen auch nicht für mich, sondern für meinen Schwiegervater, für den ich mich mal "umhören" soll. :cool:

Zurück zum Eigentlichen: wenn ein Konzern, wie die BMW (und die Mercedes übrigens auch), die sogenannte "Hochpreisinsel" Schweiz in derart unverschämter Art und Weise versuchen, auf den Konsumentenrücken auszunutzen, dann gehört denen tatsächlich einer von der Wettbewerbskommission auf die Finger geklopft. Der Importeur (BMW Schweiz) und die Mutter (BMW DE) haben sich daran das Näschen vergoldet; warum kostete letztes Jahr der _absolut_ identische Wagen hier 130.000 CHF, während er in DE umgerechnet für 90.000 CHF zu bekommen war. Das kann man weder verstehen, noch darf man sich das gefallen lassen (meine Meinung). Der Audi wäre zwar hier auch 40k teurer gewesen, doch man liess ohne eine Einschränkung zu, dass der Konsument (ich) selbst entscheiden konnte und durfte, wo das Auto gekauft wird. ;)

Derweil habe ich auch Antwort zum F25 von einem BMW Händler in CH sowie einem grenznahen in DE. Der Unterschied ist da, aber bei weitem nicht mehr in einer Höhe, die einen schon fast zwingt, in DE zu kaufen. Das mit der Garantie ist allerdings wieder so ein Ding... :confused: - dies und der "geringe" Preisunterschied wird wohl auf einen Kauf in CH hinauslaufen.

Grüsse

freezejbc

Ha, die WEKO verklagt BMW Deutschland auf 130 Mio. CHF wegen unerlaubten Wettbewerb (Sperre Export in die CH)! Kam soeben im SWR3 Radio.

Find ich gut, dass da mal endlich diesen Mächtigen auf die Mütze gehauen wird :-)

Gruess

Grüezi,

also zugegeben, ich verstehe das ganze Palaver nicht. Mein Händler (in der Nähe von Köln) hat dem Kauf in D und dem Export in die Schweiz letztes Jahr im Juni (Bestellt im Dezember 2010) zugestimmt. Ohne Murren oder anderen Steinen, die ihm in den Weg gelegt hätten werden können. Selbst hier (BS) wirbt ein grenznahmer BMW Händler in D ganz öffentlich (Flyer und Internet) mit dem Export in die Schweiz. Inklusive der Erledigung aller Formalitäten wie MFK, Zoll, AU, MwSt., etc. Natürlich hat er die Gunst der Stunde genutzt und offeriert Preise, die nicht soooo weit weg von den Schweizer Händlern sind. Ich habe bei meinem 20DA damals jedenfalls 12,5% Nachlass beim Händler bekommen und so mit allem Drum und Dran (Verzollung, MFK, AU, Vorführung, etc. eingerechnet!) 21.000,- CHF gespart. Und da können mir jetzt Leute sonst was von Service oder Garantie erzählen. Aber ich stimme meinen Vorrednern zu: mittlerweile ist es nicht mehr ganz so attraktiv, einen PKW in D zu kaufen und nach CH zu exportieren. Da hat sich auf eidgenössischer Seite einiges zum Vorteil des Kunden getan.

Und an die Strafzahlung glaube ich auch nicht, da es ja nun ersteinmal vors Bundesgericht in BE geht. Am Ende wohl wieder mal "Viel Lärm um Nichts"

Gruss

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