hilfe, stilllegen für mehr als 1 jahr!
hallo,
ich muss wahrscheinlich die nächste zeit für ein jahr nicht in deutschland sein, wahrscheinlich für bissi mehr als ein jahr.
da ich mein auto net an andere leute anvertrauen will, werde ich es stilllegen! eine überdachte sammelgarage habe ich schon fast sicher.
was muss ich tun?
- alten winterreifen montieren
- mehr luftdruck rein (wieviel bar mehr?)
und was noch????????????????
41 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von schmitt45
achja, am besten noch abdecken, damit die spinnen nicht überall gleich hinkommen können...
Grüße
Aber bloß nicht mit Plane oder so,sonst fängt er das muffen an!
Zitat:
Original geschrieben von Limo320
Aber bloß nicht mit Plane oder so,sonst fängt er das muffen an!
sondern? bettlarken? das wird bestimmt zu klein sein!
ich würde den wagen NICHT abdecken. denn wenn nix drüber ist, dann kannste dir schonmal sicher sein dass er nicht verkratzt, sich kein kondenswasser bildet usw. der staub und ggf spinnennetze schaden dem lack nicht. alles andere u.U. schon.
Zitat:
Original geschrieben von bigurbi
ich würde den wagen NICHT abdecken. denn wenn nix drüber ist, dann kannste dir schonmal sicher sein dass er nicht verkratzt, sich kein kondenswasser bildet usw. der staub und ggf spinnennetze schaden dem lack nicht. alles andere u.U. schon.
Stimmt und für 1Jahr sollte das sowieso kein Problem sein😁
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also ich hab mir für die wintermonate so eine atmungsaktive baumwoll-sommergarage besorgt!!
da bildet sich kein kondenswasser odda so und atmen kanna auch schön!! 😉
meiner steht seit über einem jahr abgedeckt in der garage. alles bestens.
nicht abdecken soll angeblich auch das beste sein.
geschlossene garage, fenster nen spalt auf und gut is. meiner riecht echt wieder aprilfrisch. kein muff oder sonstiges. sogar der rauchgeruch ist fast weg.
hab meinen auf alten reifen stehen, handbremse is net angezogen, batterie ist abgeklemmt.
luftfilter, zündkerzen, ölfilter, ölwechsel etc mach ich alles erst wieder im april wenn der karren läuft.
ich werd erstmal irgendein öl nehmen und paar tage fahren, dann lass ich das ab und tu richtig gutes öl rein und auch erst dann den ölfilter.
mfg
hakan..namensfetter 😁
Zitat:
Original geschrieben von BIPOLAR
meiner steht seit über einem jahr abgedeckt in der garage. alles bestens.
nicht abdecken soll angeblich auch das beste sein.geschlossene garage, fenster nen spalt auf und gut is. meiner riecht echt wieder aprilfrisch. kein muff oder sonstiges. sogar der rauchgeruch ist fast weg.
hab meinen auf alten reifen stehen, handbremse is net angezogen, batterie ist abgeklemmt.
luftfilter, zündkerzen, ölfilter, ölwechsel etc mach ich alles erst wieder im april wenn der karren läuft.
ich werd erstmal irgendein öl nehmen und paar tage fahren, dann lass ich das ab und tu richtig gutes öl rein und auch erst dann den ölfilter.
mfg
hakan..namensfetter 😁
Willst doch mal wieder nen vernünftiges Auto fahren?😁
Wird ja auch mal Zeit😉
gruß
@nils
sag net sowas..ich bin mit meinem golf echt superzufrieden :-)
aber bmw wär schon geil! im april isses endlich wieder an der zeit!
Hier sind ja tolle tips unterwegs...
vorher per hand durchdrehen???? das ich nicht lache...
den tank macht man im übrigen voll wegen dem Kondenswasser...früher rosteten sonst die tanks.. heute hat man kunststoff. Bei Benziner kann ich nicht sagen, ob es schadet, beim diesel kann es sein er springt irgendwann nicht an, wenn ne wasserblase dort sitz wo sie nicht hingehört...
aus dem wassersport weiß ich, dass man die zünkerzen raus macht und dann nen schmieröl einsprüht und zündkerzen wieder rein.zur konserviereung vom brennraum.
und dann stehen lassen und nicht auf solche ideen kommen wie anmachen zwischendurch... is nur schädlich...
ich hatte meinen alten benz mal ein lang stehen, hab ihn schön gereinigt vorher und dann innen alle lüftungen geschlossen wegen dem dreck und ab und an mal gelüftet....
Hier mal was der ADAC zum Thema Stilllegen /Einmotten schreibt:
Innenraum
Neben der Reinigung mit Schwamm und Staubsauger sollte man alle losen Bodenbeläge, auch aus dem Kofferaum , herausnehmen. Stößt man hierbei auf feuchte oder modrige Stellen. ist unbedingt weitere Ursachenforschung (Gummiprofile des Verdecks, Schiebedachentwässerung) angesagt.
Leder: Tierhäute behandelt man am besten mit dem, was der Fahrzeughersteller in der Bedienungsanleitung empfiehlt - im übrigen bietet der Handel entsprechende Pflegemittel an.
Karosserie
Lack: Nach Hand- oder Maschinenwäsche (Cabrios dürfen meist nicht in die Waschanlage) die Lack-Oberfläche penibel kontrollieren: Reste von Vogelkot, Ausscheidungen von Insekten, Absonderungen von Baumharzen sind teilweise schwer erkennbar, sie können sich aber bei längerer Einwirkzeit bis aufs Blech durchfressen. Dass bei der Gelegenheit Steinschlagschäden ausgebessert werden sollten, vesteht sich von selbst. Und: Ab und zu tut dem Lack auch ein Auftrag von Hartwachs gut.
Unterbodenschutz: Besonders bei älteren Baujahren lohnt sich ein Check von Unterboden und Radhäusern: Haben die Schutzschichten Verletzungen oder, höchste Alarmstufe, Ablösungen bzw. Korrosions-Spuren? Eine fundierte Diagnose setzt freilich Hebebühne, gute Beleuchtung und Dampfstrahler-Einsatz voraus.
Cabrioverdeck: Rissbildung, aufgeplatzte Nähte? Einmal pro Jahr sollte man das schon genauer in Augenschein nehmen. Ob Wasser (Dichtgummis) eindringt, weiß man ohnehin aus dem Fahrbetrieb. Den Gummiprofilen tut auf jeden Fall eine Behandlung mit speziellen Produkten (z.B. Silicon) gut. Mit Shampoo ans Verdeck? Im Regelfall wird es nur trocken oder feucht abgebürstet (in Fahrzeug-Längsrichtung, von vorne nach hinten), allenfalls mit klarem Wasser abgespritzt. Zur Fleckenentfernung sollte man nur das verwenden, was der Fahrzeughersteller empfiehlt. Die Ruhezeit verbringt das Auto dann mit geschlossener Kapuze.
Technik
Ist in Kürze ohnehin eine Inspektion fällig? Dann lieber vorziehen: Der Arbeitsumfang enthält zum einen sinnvolle Stillegungs-"Elemente", zum anderen erkennt der Fachmann natürlich besser, was aktuell oder in Kürze reparaturbedürftig ist. Auch die ADAC-Prüfzentren sind hierfür eine gute Adresse ("Gebrauchtwagenuntersuchung", "Winter-Check"😉. Schließlich wollen Sie den Frühjahrs-Start nicht unbedingt mit Werkstatt-Terminen wegen tropfender Wasserpumpe oder mürbem Auspufftopf beginnen.
Motor: Genutztes Öl enthält korrosionsfördernde Bestandteile, also wechseln. Nicht gut ist es (für die Schmierung zwischen Kolben und Zylinderwand), den Motor ab und zu kurz laufen zu lassen. Das Einfüllen eines speziellen Korrosionsschutzöls ist nur bei mehrjähriger Ruhepause notwendig.
Kühlsystem: Frostschutzfaktor prüfen, ggf. ergänzen. Kraftstoffsystem: Tank auffüllen, um Rostbildung im Inneren zu verhindern (entfällt bei Kunststofftanks).
Kraftstoffsystem: Tank auffüllen, um Rostbildung im Inneren zu verhindern (entfällt bei Kunststofftanks)
Batterie: Sie altert immens rasch, wenn sie nicht nachgeladen wird. Abhilfe: Spezielles "Erhaltungs"-Ladegerät anschaffen, oder alle ein bis zwei Monate einige Stunden ans Standard-Ladegerät hängen.
Fahrwerk: Am besten Auto aufbocken, das entlastet Reifen und Radaufhängung. Zumindest aber Luftdruck im Reifen auf 3-4 bar erhöhen.
Sonstiges: Handbremse nicht anziehen - die Beläge könnten "festkleben". Autofenster zur Durchlüftung einen Spaltbreit öffnen.
Der richtige Lagerort
Optimal ist ein klimatisierter Raum, in dem Temperatur (ca. 15 Grad) und Luftfeuchte (relative Luftfeuchte von ca. 40 %, messbar mit dem Hygrometer) konstant eingehalten werden - so wird eine Kondenswasserbildung (Hohlräume!) weitgehend vermieden. Textilien, Gummi, Leder fühlen sich in dem Umfeld ebenfalls recht wohl. Zu meiden wäre auf jeden Fall ein schlecht durchlüfteter Lagerort, der als Folge, zumindest bei unseren Witterungsverhältnissen, dann auch immer zu feucht ist. Den Luxus einer Klimakammer wird man sich meist nicht leisten können, einige Firmen (Anzeigen in Oldtimer-Fachzeitschriften) bieten aber einiges zur Luftbesserung an.
Es gibt hier elektrische Luftentfeuchter (230 V) sowie aufblasbare Kunststoffhüllen, die entweder von Ventilatoren (12 V) durchblasen werden oder in die Behälter mit einem speziellen Trocken-Granulat, dem die aufgenommene Feuchtigkeit im Haushalts-Backofen wieder entzogen werden kann, gestellt werden. Gegen das Einstauben hilft im übrigen ein Baumwolltuch ("Bettlaken" oder Paletots aus dem Oldtimer Fachhandel). Kunstfaserstoffe oder gar Plastikfolien sollte man wegen der mangelhaften Feuchtigkeits-Durchlässigkeit nicht verwenden.
Mit diesen Maßnahmen dürfte sichergestellt sein, dass der Start problemlos vonstatten geht (und informieren Sie sich wieder bei Ihrem Club, auf was beim "Ausmotten" zu achten ist!)
Link: http://www.adac.de/.../default.asp
Zitat:
Original geschrieben von Limo320
Meinst Du Kunstoff rostet😁
*Schäm*
Ich habe ja auch geschrieben: "ich glaube..." :-)
Zitat:
Original geschrieben von onkelbobby
*Schäm*
Ich habe ja auch geschrieben: "ich glaube..." :-)
ab in die ecke mit dir 😁 😁 😁