Highspeed auf deutschen Autobahnen *Warum schnell fahren?*
Nabend zusammen,
warum fahrt Ihr persönlich schnell? Da ich in einigen Threads immer wieder gelesen habe, dass Personen gerne mit mehr als 200 km/h unterwegs sind, frage ich mich, warum das Ganze.
Erwiesen ist, dass eine Vollgasfahrt nicht sonderlich viel Zeitersparnis bringt, allerdings im Gegenzug einen enorm hohen Verbrauch, verbunden mit einer hohen Umweltbelastung verursacht.
Extrem Beispiel dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=V2Q1m28go1g
Wenn man sich so etwas Mal ansieht, merkt man wie wenig Zeit man einspart. Des Weiteren stellt sich natürlich die Frage nach dem Warum, wenn die Zeitersparnis nicht das wichtige Kriterium ist. Ist es vielleicht der Beweis, dass man selbst schneller als die anderen ist, oder man beweisen will, dass man der bessere Autofahrer ist? Geht es nicht in erster Linie darum am Komfortabelsten von A nach B zu kommen?
Gerne könnt ihr die verschiedensten Meinungen Preis geben.
Gruß
MondiGhiaX
Beste Antwort im Thema
Natürlich ist die Zeitersparnis der Grund. Du fährst zu wenig, sonst könntest Du das beurteilen 🙄 Hauptsache wieder nen unsinnigen Fred aufgemacht der die Gemüter erhitzt 🙄
2662 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Shibi_
Aber auch nur wenn irgendwo ein Grund dafür ersichtlich ist. Alleine schon bis du endlich das Bremspedal komplett durchgetreten hast vergehen mehr als 0,23 sek.Zitat:
Original geschrieben von Steelhammor
Ich bin bei solchen geschindigkeiten darauf gepolt dass irgendwann mal wer rüberfährt... Du kannst mit 0,23sec rechnen
Du kannst es mir glauben, bei mir nicht.
Ich kann gerne mal eine Messreihe von mir raussuchen wo bremsdruck nach der zeit vermerkt ist.
Maximale Bremsleistung nach 0,23sec.
Und mit diesem wert würde mich einfach die aufprallgeschwindigkeit interessieren 🙂
Zitat:
Original geschrieben von Steelhammor
Ich bin bei solchen geschindigkeiten darauf gepolt dass irgendwann mal wer rüberfährt... Du kannst mit 0,23sec rechnenZitat:
Original geschrieben von Shibi_
Wenn der Bus wirklich so überraschend rübergefahren ist glaube ich dir deine 1/4sek Reaktionszeit beim besten Willen nicht.Also ca. 85m distanz bis zum Bus in dem moment wo ich auf die bremse steige...
Mit einem Wort du bist bremsbereit.
Löblich
Zitat:
Original geschrieben von krebsandi
Mit einem Wort du bist bremsbereit.Zitat:
Original geschrieben von Steelhammor
Ich bin bei solchen geschindigkeiten darauf gepolt dass irgendwann mal wer rüberfährt... Du kannst mit 0,23sec rechnen
Also ca. 85m distanz bis zum Bus in dem moment wo ich auf die bremse steige...
Löblich
Was man bei solchen geschwindigkeiten IMMER sein sollte..
Zitat:
Original geschrieben von Ghia02
Ohha das will ich auch mal können 😁 200 fahren und dabei 280Km in eienr stunde schaffen 😁Zitat:
Original geschrieben von Christian CDTI
280 kliometer nicht kmh.von den kmh her war ich bei 200
Sonntag, 30.10.2011:
Start 01:50 Uhr
zwischendurch sogar noch 36 Minuten Pause gemacht
Ziel 02:50 Uhr
biste nur eine Stunde später 280 km weiter - bei 200 km/h Reisegeschwindigkeit
Wo ist das Problem? 😁 😁 😁
Tipp: Zeitumstellung
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Zitat:
Original geschrieben von TouriEF
Sonntag, 30.10.2011:Zitat:
Original geschrieben von Ghia02
Ohha das will ich auch mal können 😁 200 fahren und dabei 280Km in eienr stunde schaffen 😁
Start 01:50 Uhr
zwischendurch sogar noch 36 Minuten Pause gemacht
Ziel 02:50 Uhrbiste nur eine Stunde später 280 km weiter - bei 200 km/h Reisegeschwindigkeit
Wo ist das Problem? 😁 😁 😁
Tipp: Zeitumstellung
Trolling like a troll würd ich mal sagen 😁
So, nachdem jetzt hier 28 Seiten lang jeder mehr oder weniger schöne Geschichten geschrieben hat, hab ich mir gedacht, prüf ich doch einfach mal in einem Selbstversuch, was realistisch möglich ist und halte es bildlich fest. (nach dem Motto "Bilder sagen mehr als Tausend erfundene Worte 😁 )
Ich hoffe, einige kommen danach mal auf den Boden der Realität zurück...
Strecke: FFM Innenstadt - Gotha (Thüringen) (A648 - A5 - A4)
Entfernung: 229km
Startzeit: 23:07 Uhr
errechnete Ankunftszeit: 1:17 Uhr
Zeit: 2h 10min
(siehe Foto 1)
Ich habe direkt mit Abfahrt in FFM den Zähler Nr. 1 für die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Null gesetzt und diesen bei Ankunft fotografiert.
Mit Befahren des Beschleunigungsstreifens auf der AB habe ich den Zähler Nr. 2 ebenfalls auf Null gesetzt und diesen direkt bei AB-Abfahrt fotografiert, um den reinen Autobahnschnitt zu sehen.
Fahrt von FFM bis AB-Auffahrt hat ca. 10min gedauert, inklusive einiger roter Ampeln, aber nahezu kein Verkehr.
Tempomat auf 220km/h gestellt und diese mit Ausnahme von 7 Bremsungen aufgrund Auflaufen auf andere VTs, die gerade selbst im Überholvorgang waren, durchweg gefahren auf einer Länge von ca. 170km. Die restlichen 60km waren Tempolimits zwischen 80 und 120km/h, welche allesamt durchweg mit +20km/h befahren wurden. (sollte vom Streckenverlauf sicherlich einen schönen Mix darstellen, wie er überall in Deutschland realistisch ist)
Ankunftszeit: 0:41 Uhr
gefahrene Zeit: 1h 34min
Zeitersparnis: 36min
(siehe Foto 2)
Durchschnitt 1 (D1): 146km/h (siehe Foto 3)
Durchschnitt 2 (D2): 171km/h (siehe Foto 4)
Verbrauch: 11,5L (Diesel)
Fazit:
Obwohl ich auf dem 220km/h-Abschnitt umgerechnet nur rund alle 25km für wenige Sekunden abbremsen musste wegen anderen VTs, war es nicht möglich, einen Schnitt von über 200km/h zu fahren (max. lag bei 197km/h bei erreichen der ersten Limitierung).
Die 10min Innenstadt FFM haben bereits so extrem den Schnitt versaut, dass dieser lange Zeit danach noch bei nur knapp über Durchschnitt 100 lag.
D1 ist also über die Gesamtstrecke gemessen und liegt unter 150km/h, was einige hier als "ganz normal und täglich fahrbar" angegeben haben. Aha...
Trotz nahezu freier AB und mit sicherlich nicht unbedingt lahmen 220 war es mir nicht möglich, die magische 150 in der Gesamtbetrachtung zu überschreiten.
Lediglich in der reinen AB-Messung (D2) liege ich leicht drüber.
Ich konnte also bis auf wenige Sekunden volle 170km lang mit 220 fahren und komme "nur" auf D2 von 171.
Jetzt zeige man mir bitte die AB, wo ich einen Durschnitt von um die 200 erreiche (dazu müsste man unter den selben Bedingungen rund 300km/h durchweg fahren) und keinerlei Limitierung auf einer Gesamtlänge von rund 300km herrscht und ich in dieser Zeit auf keinen einzigen VT auflaufe, der mich kurz ausbremst.
Ich gesteh ganz ehrlich: entspanntes fahren sieht definitiv anders aus. Ich fahre viel, ich fahre gerne, ich fahre gerne schnell...aber nochmal werde ich mir das über die Distanz nicht antun. Man sitzt automatisch leicht verkrampft im Auto, die Scheinwerfer reichen bei der Geschwindigkeit nicht weit genug, um in kurvigen Streckenabschnitten den Fahrbahnverlauf ausreichend im voraus erkennen zu können und bei LKW´s, die sich ziemlich na in der Mitte befinden, wird einem bei dem Tempo auch leicht anders.
Wenn hier also einer meint, er sei 4,5h lang mit Tempo 300 gefahren oder fährt regelmäßig einen schnitt von 200....hmmmm....da kommen mir mehr als nur leichte Zweifel auf.
Gruß Martin
Hallo,
Du bist eine relativ kurze Strecke auf der Autobahn gefahren.
Bei weiteren Strecken auf der Autobahn sinkt der Einfluß der Stadtfahrten.
Durchschnittsgeschwindigkeiten von 140 Km/h sind auch mit Autos, die lediglich um die 200 Km/ laufen, gut machbar. Die üblichen "20+" anlegen, Vollgas wo es möglich ist und die Rush-Hours meiden.
Das ist mein "täglich Brot" und auf Strecken wie z.B. München-Nürnberg morgens um 6:30 Uhr ist ein Schnitt von 150 Km/h gut möglich, wenn nicht bis Ingolstadt irgendwer an den Display-Brücken spielt.
Übelst rasen muss man dabei gar nicht. Einfach zuügig zu einer vernünftigen Zeit fahren.
Und noch etwas auf die Mühlen unserer Verfechter des 140er Schnitts bei maximal 120 Km/h gefahrener Geschwindigkeit (schnell Fahren bringt eh nix...):
mit einem BMW 740i fuhr ich in 1995 die Strecke M (Sendling) - Garmisch (Rathaus) und zurück in 1:10 min. Schnell Fahren bringt´s also doch. Auch auf kurzen Strecken.
V.
Zitat:
Original geschrieben von MartinSHL
So, nachdem jetzt hier 28 Seiten lang jeder mehr oder weniger schöne Geschichten geschrieben hat, hab ich mir gedacht, prüf ich doch einfach mal in einem Selbstversuch, was realistisch möglich ist und halte es bildlich fest. (nach dem Motto "Bilder sagen mehr als Tausend erfundene Worte 😁 )
Ich hoffe, einige kommen danach mal auf den Boden der Realität zurück...Strecke: FFM Innenstadt - Gotha (Thüringen) (A648 - A5 - A4)
Entfernung: 229km
Startzeit: 23:07 Uhr
errechnete Ankunftszeit: 1:17 Uhr
Zeit: 2h 10min
(siehe Foto 1)Ich habe direkt mit Abfahrt in FFM den Zähler Nr. 1 für die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Null gesetzt und diesen bei Ankunft fotografiert.
Mit Befahren des Beschleunigungsstreifens auf der AB habe ich den Zähler Nr. 2 ebenfalls auf Null gesetzt und diesen direkt bei AB-Abfahrt fotografiert, um den reinen Autobahnschnitt zu sehen.
Fahrt von FFM bis AB-Auffahrt hat ca. 10min gedauert, inklusive einiger roter Ampeln, aber nahezu kein Verkehr.Tempomat auf 220km/h gestellt und diese mit Ausnahme von 7 Bremsungen aufgrund Auflaufen auf andere VTs, die gerade selbst im Überholvorgang waren, durchweg gefahren auf einer Länge von ca. 170km. Die restlichen 60km waren Tempolimits zwischen 80 und 120km/h, welche allesamt durchweg mit +20km/h befahren wurden. (sollte vom Streckenverlauf sicherlich einen schönen Mix darstellen, wie er überall in Deutschland realistisch ist)
Ankunftszeit: 0:41 Uhr
gefahrene Zeit: 1h 34min
Zeitersparnis: 36min
(siehe Foto 2)Durchschnitt 1 (D1): 146km/h (siehe Foto 3)
Durchschnitt 2 (D2): 171km/h (siehe Foto 4)
Verbrauch: 11,5L (Diesel)...
Erst mal vielen Dank für den plakativen Selbstversuch.
Dass Du durch zügiges Fahren auf der AB die Reisezeit incl. der Anfahrt aus der Innenstadt heraus um rd. 30% reduzieren konntest spricht doch Bände.
Das ganze Lamento vom "die paar Minuten, die ihr da spart" sollte damit doch endlich mal ad absurdum geführt sein.
Ebenso die Mär vom Mondverbrauch an Sprit, denn 11,5l Diesel sind jetzt ja nicht die Welt - zumal Du (wenn es denn der Audi aus Deinem Profil war) den bei 220 ja schon ziemlich an der Endgeschwindigkeit gefahren hast.
Bei anders ausgelegten Fahrzeugen kann der Schnitt da durchaus noch günstiger ausfallen.
Richtig interessant wird es ja eh, wenn man hierzu im Vergleich mal nur "90%" Gas gibt, der Verbrauch wäre dann sicherlich 2-3l weniger, aber von den 36min Zeitersparnis wären sicherlich um die 30min stehengeblieben, der Stressfaktor wäre auch um einiges gesunken.
@ Martin
Du hast 36 Minuten gespart, gerechnet auf zwei Fahrten (du musst ja idR auch wieder zurück) sind das schon 72 Minuten - ein kurzer Spielfilm, den man mit seiner Familie schauen könnte, gemeinsames Kochen und essen mit dem Partner oder einfach nur mal ausschlafen.
Und das nicht nur einmalig, sondern jedes Mal, wenn man außerhalb des Stadtverkehrs unterwegs ist.
Dass dich schnelles Autobahnfahren schlaucht ist für dich persönlich natürlich unschön und für dich dann natürlich keine Alternative. Anderen Menschen geht es aber anders.
Die Zeitersparnis wäre natürlich auch noch höher, wenn du auf den unlimitierten Strecken schneller als 220km/h gefahren wärst.
Dann hättest du auch, zumindest bis zum ersten größeren Bremsen, einen Durchschnitt von >200km/h erreicht.
Für den mehr oder weniger maximal praktisch fahrbaren Durchschnitt wurde ja nun bereits mehrfach auf das Video quer durch Deutschland von AC Schnitzer verwiesen.
Zitat:
Original geschrieben von Luzertof
Für den mehr oder weniger maximal praktisch fahrbaren Durchschnitt wurde ja nun bereits mehrfach auf das Video quer durch Deutschland von AC Schnitzer verwiesen.
Ich denke mal, dieses Video läuft absolut außer Konkurrenz. Mit einem 600PS (?)-Boliden nach mitternächtlicher Stunde ist vermutlich nicht ganz der alltägliche Durchschnitt.
Was ich mit obigen Test lediglich verdeutlichen wollte, ist, dass User, die auf Ihrem Arbeitsweg angeblich nen 200er Schnitt fahren, doch irgendwie recht unglaubwürdig sind, außer sie fahren permanent nachts, haben nie Streckenlimits und niemals Verkehr.
Klar hätte mein Schnitt höher sein können, aber genau dafür braucht man eine extrem lange unbegrenzte Strecke. Wo in Dtl. findet man aber einen AB-Abschnitt, welcher auf beispielsweise 300km unbegrenzt ist und zudem auch absolut kein Verkehr herrscht?
Der Rückweg übrigens angetreten gestern Nachmittag um 17Uhr gibt wohl eher den "alltäglichen Autobahnwahnsinn" wieder:
Sonntägliche Ost-West-Rückreisewelle, Tempomat auf 170km/h, Streckenlimits wieder mit +20 gefahren und auf 10km zähflüssigen Verkehr mit teilweise kurzem Stillstand gehabt: Schnitt nur noch 104km/h.
Und sind wir mal ehrlich, so wie gestern sieht es doch üblicherweise auf deutschen Autobahnen aus.
Meiner Meinung nach wird sich hier viel zu sehr an der Durchschnittsgeschwindigkeit aufgehangen.
Was aber zählt, ist der dahinter liegende Gedanke - Zeit sparen, die man anderweitig nutzen kann.
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
Richtig interessant wird es ja eh, wenn man hierzu im Vergleich mal nur "90%" Gas gibt, der Verbrauch wäre dann sicherlich 2-3l weniger, aber von den 36min Zeitersparnis wären sicherlich um die 30min stehengeblieben, der Stressfaktor wäre auch um einiges gesunken.
Genau das. Und das ist auch jedesmal der Fehler dieser Fahrvergleiche auf BILD-Niveau: einer schleicht und einer knüppelt auf Teufel komm raus. Beides ist Quark. Wenn man einfach zügig mitfließt und auf freien Strecken mal durchtritt ist der Stress kaum höher und der Verbrauch auch nicht. Umgekehrt holt man aber kaum weniger Zeit raus.
In erwartung des üblich verlaufenden Threads habe ich beim Lesen mal eben 26 Seiten überschlagen und dann bei Martins Selbsttest gestockt. Ich habe regelmäßig 3 Strekcen zu befahren:
- östliches Ruhrgebiet - Allgäu
- Lipperland-Rheinland (Sonntags)
- östliches Ruhrgebiet - Emsland
Auf allen drei Strecken kann man auf langen Abschnitten unlimitiert fahren, insgesamt fahre ich über 50 Tkm, davon >90% auf der BAB. Was ist meine Erkenntnis auf diesen Strecken?
- Ich kann ganz ruhig fahren (max 160; bei Tl=TL) und erreiche einen Schnitt von 100 km/h
- Ich kann zügig fahren (max 190; bei TL = TL+10) un erreiche einen Schnitt von 120 km/h
- Ich kann es wirklich schnell angehen lassen (max= Vmax; bei TL = TL+20) un erreiche oft einen Schnitt von 140 km/h, manchmal auch über 150 km/h (Strecke 1 über die A7).
Der Verbrauch steigt von 1-2-3 um rund je einen Liter/100 km. Schnelles Fahren stregt mich meistens nicht an, sollte es anstrengend werden, fahre ich langsamer. Viele Fahrten finden nicht in den LKW-Fahrzeit und eigentlich kaum während Berufsverkehr statt; also mitten am Tage oder in den Abend- und Nachtstunden. Jetzt kann ich mich entscheiden, ob 20-40% weniger Zeitaufwand bei 50 Tkm p.a. tatsächlich was bringen. Sollten sich die Unterschiede nur auf 80% der Strecke als realisierbar herausstellen, hätte ich mindestens 50 Stunden mehr nicht im Auto zu sitzen. Was ich dann mache, kann ich mir ja ebenfalls aussuchen.
Gruß
Stefan
(Aber immer nur so schnell, wie es der Verkehr zu lässt)