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Haltbarkeit 430d -> Schäden auf den ersten 10.000km möglich?

BMW 4er F32 (Coupé)
Themenstarteram 27. Juli 2014 um 10:49

Hallo,

ich hätte mal eine Frage zu dem betreffenden Motor, leider hat weder die Suchfunktion noch ein Topic in einem anderem Forum etwas geholfen, deswegen versuche ich es mal hier ;)

Ich würde mir gerne einen 430d kaufen der ein Vorführwagen ist und ca. 10.000km hat.

Bei einem Vorführwagen mit etwas stärkerem Motor befürchte ich, dass jeder zweite Kunde ihn anständig im kalten Zustand getreten hat, mit 250 über die Autobahn gejagt und dann ohne ihn kaltzufahren auf dem Hof abgestellt hat....

Meine Frage: Wieviel kann man auf den ersten 10.000km dadurch kaputt machen? Ein 6ender sollte ja eigentlich recht robust sein, hält der das aus, oder wurde der Motor dadurch schon stark vorbelastet?

Laut Autoverkäufer ist das völlig egal, er meinte in den ersten paar Kilometern würde das garnix machen. Stimmt das?

Da ich viele Kilometer runterspule, sollte der Motor schon länger als 200.000 km halten...

Mir ist natürlich klar, dass man da nicht drinsteckt - aber gibts da allgemeine Erfahrungswerte?

Beste Antwort im Thema

Alter Falter, hier sind schon ganz besondere Brainwasher unterwegs

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Ich denke, dass der aktuelle 30d Motor recht ausgereift ist. Deshalb habe ich den gewählt.

Auf der anderen Seite: Natürlich kriegt man einen Motor innerhalb von 10tkm kaputt, wenn man sich bemüht. Und es stimmt natürlich, dass ein Vorführwagen nicht so bewegt wird, wie das eigene Auto auf den ersten km. Ich würde mal sagen, dass es keine Einfahrphase gab. Ob und wie weit das dem Motor geschadet hat, ist natürlich so nicht zu sagen. Denke aber, dass das nicht so relevant ist. Bei einer Quetschkomode wie nem 28i hätte ich da mehr Bedenken. ;)

Ne andere Frage: Ich habe noch keinen Vorführer gesehen, bei dem sich der Nachlass gegenüber einem Neuwagen (mit Rabatt) gelohnt hätte. Jedenfalls wäre mir der Unterschied viel zu gering. Hast Du das gut durchgerechnet?

Gruß,

Frank

Themenstarteram 27. Juli 2014 um 11:37

Zitat:

Original geschrieben von Öbchen

Neuwagen (mit Rabatt) gelohnt hätte. Jedenfalls wäre mir der Unterschied viel zu gering.

Kommt drauf an...

Der Wagen ist perfekt so ausgestattet wie ich ihn haben will, ich könnte ihn sofort ohne Wartezeit mitnehmen und die Preisersparnis ist auch erheblich.

-> Wenn der Motor keinen Vorschaden mitgenommen hat definitiv ein gutes Geschäft.

-> Wenn schon, dann lohnt es sich wie Du sagst sicher nicht.

Ich hatte vorher einen S3 - der war auch ein Werkdienstwagen - damals ca. 8000 EUR billiger als neu. Der Motor hat nie Probleme gemacht, aber im Vergleich immer einen Liter mehr Bezin gebraucht als das andere so angeben. Keine Ahnung ob das ein Vorschaden war oder dieser Motor einfach von sich aus etwas mehr Durst hatte ;-) Von 8000 EUR kann ich jedenfalls viel Benzin kaufen :-)

Würde davor abraten. Ich hatte den E92 330 xd. Gebraucht gekauft(< 1 Jahr) und der Vorbesitzer muss ihn sehr getreten haben. Die Felgen waren ein guter Indikator dafür. Bei 100'000 km hiess es Ölverlust Ansaugbrücke. Das war richtig teuer.

Lieber einen Neuwagen ...

Das kann man eh nur selber entscheiden. Eigentlich kann dem Auto die Vorführzeit nicht so wirklich schaden. Wenn z.b. am Motor was kaputt geht wäre das wohl auch als Neuwagen passiert... (Schlamperei bei Fertigung, Materialfehler)

Ob der jetzt von ein paar Probefahrern gejagt wird oder nicht sollte da echt keinen Einfluss drauf haben. So "easy" bekommt man einen normalen, mangelfreien Motor nicht kaputt ;)

In meinem Fall haben mein BMW-Händler und der freie Händler, bei dem ich die Ansaugbrücke ersetzen lies (da BMW keine Kulanz gab), mir gesagt, dass dieser Schaden insbesondere bei hoher Belastung bei kaltem Motor auftritt. Gerade das ist bei einem Vorführer nicht auszuschliessen.

Kann man glaube oder nicht.

Ja das kann natürlich passieren auch wenn sich der wirkliche Auslöser oft schwer feststellen lässt. Bleibt halt wie gesagt nur die persönliche Entscheidung über...

Nicht jeder Vorführer oder Gebrauchtwagen geht gleich mal kaputt und nicht jeder Neuwagen fährt problemlos 100000km :)

Hallo

Bei einem "Vorführer" wäre ich auch skeptisch. Habe selbst schon mehrmals erlebt, wie ruppig mit diesen Fz umgegangen wird.

Also 6 Zyl. egal ob Diesel oder Benziner können durchaus schon mal die 500.000 km Grenze überschreiten. Ein Arbeitskollege fährt einen 318 D mit jetzt 378.000 km (erster Motor)

Mir wäre das egal, denn ein Schaden kann dir auch bei einem "Nichtvorführer" passieren. Wenn der Preis passt -> alles ok!

das sehe ich auch so. Mein 270 CDI war ebenfalls ein Vorführwagen. Ich habe ihn 10 Jahre ohne jegliche Motorrobleme gefahren.

Themenstarteram 28. Juli 2014 um 12:38

Zitat:

Original geschrieben von holgi4478

bei dem ich die Ansaugbrücke ersetzen lies (da BMW keine Kulanz gab)

Wie teuer war das ganze denn? Der Rabatt liegt bei etwa 7000 EUR und ich würde noch ein paar nette Extras kriegen, die ich nicht kaufen würde, wenn ich einen Neuwagen bestellen würde (Headup Display und Harman Kardon Radio)...

Davon könnte man doch fast nen neuen Motor kaufen :D

Ich hatte letzte Woche einen 435i von Sixt. Hab den Wagen mit ca. 7tkm übernommen und in aller Ruhe warmgefahren (das mach ich aus Prinzip - Technik vorsätzlich kaputtzumachen würde mir körperliche Schmerzen zufügen, egal wem sie gehört).

Nun kann keiner genau sagen, wie er vorher behandelt wurde aber nachdem ich ihn warm etwas getreten hatte, bimmelt er mich plötzlich an und verlangt, dass 1 Liter (!) Motoröl nachgekippt wird :eek:

Bleibt die Hoffnung, dass ein Vorführwagen besser behandelt wird als ein Mieter und dass ein 430d weniger zum Treten animiert als der 435i aber dennoch...

Zitat:

Original geschrieben von sp4n

... und verlangt, dass 1 Liter (!) Motoröl nachgekippt wird :eek:

Auch das ist normal, dass ein Benziner bei 7 Tkm auf der Uhr nach einem Liter Öl fragen kann.

Zitat:

Original geschrieben von Bartman

Zitat:

Original geschrieben von sp4n

... und verlangt, dass 1 Liter (!) Motoröl nachgekippt wird :eek:

Auch das ist normal, dass ein Benziner bei 7 Tkm auf der Uhr nach einem Liter Öl fragen kann.

Ehrlich? Ich hab keine Erfahrung mit Neuwägen in der Leistungskategorie aber ich kenne noch die alte Faustregel, dass Ölverbrauch nur bis 1L/10tkm akzeptabel ist. Meinst du nicht, dass gerade ein junger Motor nicht so viel brauchen sollte?

Zitat:

Original geschrieben von GKC

 

Der Rabatt liegt bei etwa 7000 EUR

Vom Listenpreis?

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