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Hab meinen neuen XC90 D5

Volvo
Themenstarteram 29. Juli 2017 um 23:40

Hallo Zusammen,

seit zwei Tagen habe ich Ihn nun.

Tolles Auto, keine Frage, aber was mich total frustriert sind die braunen Sitze.

Bestellt hab ich Kastanienbraun, sprich ein sehr dunkles Braun, bekommen hab ich Kackbraun!

Also die Abweichung zwischen Prospekt/Internet und Wirklichkeit ist eklatant!

Zumal der Schlüssel die richtige Farbe hat!

Auch die Holzfarbe sollte eigentlich heller sein, ist aber auch dunkelbraun.

Alles in allem etwas enttäuscht.

Also wer sich die braunen Sitze bestellen möchte...dringend vorher anschauen.

Ich konnte das leider nicht.

VG

Michael

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@tingletanglebob schrieb am 1. August 2017 um 20:47:49 Uhr:

 

Und es sitzen 5 Ministerien, 9 Bundesländer und 3 Verbände am Tisch, aber keine Umwelt-bzw Verbraucherverbände...Mahlzeit

Und die Besprechung ist auf 2 Stunden angesetzt. Das reicht je gerade mal für die Vorstellungsrunde :D

Ah, jetzt versteh ich erst!!!! All die Teilnehmer kennen sich gar nicht ;):rolleyes:;)

Na dann kann ja nix rauskommen. Sie müssen sich ja erst "nähern" :D:D:D

Als Beobachter aus einem anderen Land kann ich nur sagen, daß die "Sch..." überall gleich ist und überall auch gleich stinkt. :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Was da Äpfel mit Birnen verglichen wird, welche "Experten" interpretieren und sich selbst darstellen, wie Politiker offensichtlich komplett überfordert mit der Grundthematik sind (haben die nur A....kriecher als Berater??), wie Lobbyisten auf Hochtouren arbeiten (vielleicht sogar schmieren - ich weiß ich bin ungerecht und böse) und man, wie immer die Keule der gefährdeten Arbeitsplätze schwingt, ist absolut zum Kotzen.

Resultat wird sein: "schaum ma mal, ob's nicht mit Updates geht", "die Autohersteller haben zugesagt, bis Oktober dies und jenes zu tun" - ein Schelm, wer denkt, daß das was mit der Wahl zu tun haben könnte.

Die relevanten Probleme mit NOX, nämlich der Schwerverkehr, wird sowieso außen vor gelassen und die Speditionen legen bei ihren LKWs ihre AdBlue Einspritzung lahm (schließlich kostet das Additiv viel Geld auf die km-Leistung) und keine Sau kümmert sich z.B. DARUM.

Ist absolut nicht als finger pointing zu verstehen, da wir hier in Österreich bis zum Hals politisch in der ............. sitzen!!!!!! Nur haben wir halt keine große Industrie nur genauso eierlose, inkompetente Politiker - egal welches Couleur.

So, genug ausgekotzt :D

LG

GCW

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@Konvi Insofern sich der Hersteller die Einstufung normal erschlichen hat und nicht noch zusätzliche Abschaltvorrichtungen eingebaut hat, dürfte das kein Thema sein. Nur Porsche - oder Audi als Motorenlieferant - war so dreist noch in der letzten Woche Fahrzeuge auszuliefern, die die schon erkannten Softwarespezialitäten im Bauch hatten. ;);)

Dreist? Dumm trifft es wohl eher. Oder von mir aus dummdreist ...

Zitat:

Insofern hoffen wir mal, dass ein Diesel ohne SCR-System nach dem "Dieselgipfel" bei Übergabe dann noch zulassungsfähig sein wird ;).

Zudem am Dieselgipfel ja eh nur die deutschen Premiummarken teilnehmen werden...

Zitat:

@AndyQ schrieb am 1. August 2017 um 15:12:26 Uhr:

Zitat:

Insofern hoffen wir mal, dass ein Diesel ohne SCR-System nach dem "Dieselgipfel" bei Übergabe dann noch zulassungsfähig sein wird ;).

Zudem am Dieselgipfel ja eh nur die deutschen Premiummarken teilnehmen werden...

Das ist ja das Gefährliche!

Zitat:

@AndyQ schrieb am 1. August 2017 um 15:12:26 Uhr:

Zitat:

Insofern hoffen wir mal, dass ein Diesel ohne SCR-System nach dem "Dieselgipfel" bei Übergabe dann noch zulassungsfähig sein wird ;).

Zudem am Dieselgipfel ja eh nur die deutschen Premiummarken teilnehmen werden...

Leider falsch!

Opel und Ford sitzen mit am Tisch, da es um die gesamte deutsche Autoindustrie geht.

Und es sitzen 5 Ministerien, 9 Bundesländer und 3 Verbände am Tisch, aber keine Umwelt-bzw Verbraucherverbände...Mahlzeit

Zitat:

Leider falsch!

Opel und Ford sitzen mit am Tisch, da es um die gesamte deutsche Autoindustrie geht.

Leider? Na ein Glück.

Ich ändere meinen Kommentar dann auf "Wobei nur die Premiummarken was zu sagen haben"

Zitat:

@HulaHoop schrieb am 1. August 2017 um 17:03:25 Uhr:

Und es sitzen 5 Ministerien, 9 Bundesländer und 3 Verbände am Tisch, aber keine Umwelt-bzw Verbraucherverbände...Mahlzeit

So besteht vielleicht die Chance, dass es ohne "Totschlagargumente", Stimmungsmache und ideologisch belastete Maximalforderungen zu einer sachgerechten Lösung kommen kann.

Dafür ist auch so schon die Teilnehmerzahl viel zu hoch - deswegen 'Mahlzeit'.

Schon richtig, das Krawallmacher hier wenig hilfreich sein könnten. Auf der anderen Seite ist Fakt, das die teilnehmenden Parteien alle für diese Situation verantwortlich sind. Und wenn der Filz zw. Industrie und Politik zu groß ist, besteht die Gefahr des ausbleibenden Fortschritts. Manchmal kann das frühzeitige Einbinden des Gegners massiv krawallhemmend wirken...

IMHO braucht es die Krawallmacher. Warum? Wenn nur Leute am Tisch sitzen die sich gegenseitig sagen wie toll sie sind bringt es nichts. Es ist wie im Bundestag. Nicht das ich die Linken oder Rechten mag oder gar wählen würde, aber nicht immer ist alles blöd was die sage n. Immerhin findet auch mal ein blindes Huhn ein Korn. Hier können Ideen die vielleicht gut und notwendig sind aber von den etablierten nicht kommen (können) manchmal sehr hilfreich sein. Deshalb befürchte ich bei so einem Meeting wie den Dieselgipfel das es nachher nur um Schadensbegrenzung geht und keine neuen Wege aus dem Dilemma gesucht werden. Die einen haben Angst um ihre Wähler, die anderen um ihre Rendite. Und die Industrieverbände machen ihren Job und sprechen für die Industrie. Die Verbände a la ADAC und co versuchen folgen für die Autofahrer anzufangen. Und selbst wenn ein paar Wissenschaftler/Ingenieure dabei wären, was nützt es? Die haben zwar ihre Daten, aber woher kommen die Forschungsgelder? Welche, wenn auch indirekten Verbindungen zur Industrie gibt es (und wenn es Aktionportfolios sind). Wie unabhängig kann man wirklich sein?

Ohne Krawallmacher wird es kein Umdenken geben. Gab es noch nie.

Zitat:

@TomOldi schrieb am 31. Juli 2017 um 19:48:17 Uhr:

Zitat:

@msh-gg schrieb am 31. Juli 2017 um 00:03:15 Uhr:

Das fiese an der Nummer ist das man es nicht vorab anschauen konnte, da noch nicht Produziert.

Aber mal ehrlich, so daneben liegen, das geht ja mal gar nicht.

Je nach Blickwinkel und Beleuchtung sind die Unterschiede auf deinen Bildern schon gross, bei meinem wirkt der Unterscheid noch stärker, im Schatten dann sehr dunkel...

Die geflammte Birke vom V90CC gibt es für den XC90 leider nicht, das finde ich bei meinem durchaus passend.

Super Kombination. Wie B.Engel und ich schon schrieben beißen sich die Brauntöne von Leder und Walnut.

Die sind zu ähnlich und dann wirkt das braun lange nicht so gut wie hier.

Metall Fresh wäre eine Alternative, dann kommt der Braunton auch richtig gut raus.

Es gibt ja noch genug XC90 Käufer, die lieber Walnut hätten und dem heimlichen Wechsel in der Inscription auf dem Leim gegangen sind. Da findet sich bestimmt ein Tauschpartner.

Zitat:

@bado8978 schrieb am 1. August 2017 um 18:50:52 Uhr:

Welche, wenn auch indirekten Verbindungen zur Industrie gibt es (und wenn es Aktionportfolios sind). Wie unabhängig kann man wirklich sein?

Ohne Krawallmacher wird es kein Umdenken geben. Gab es noch nie.

Schon mal in die Aktionärsstrukturen bei Daimler oder VW geschaut?

Zetsche und Co. sind doch reine Marionetten der Öl-Multis, die "natürlich" keinerlei Interesse an Veränderungen haben.

Das macht es ja nicht besser, im Gegenteil!

Auch wenn ich mal wieder den hier vorherrschenden Mainstream Infragestelle, muss ich mal darauf hinweisen, dass nicht jede konstruktive Zusammenarbeit per se schon eine Kungelei ist oder auf Kumpanei hin deutet.

Die Welt und auch dieses Thema sind komplexer als es das simple Herunterbeten von unbewiesenen Behauptungen und Vorurteilen weiß machen will.

Leider macht es das unglückselige Verhalten der Bosse gerade denen leicht, die auf dieser Welle schwimmen, dennoch, als jemand der sich recht gern auf diesen Rechtsstaat und seine demokratische Legitimation verlässt, bleibt zwischen einer unbewiesenen Behauptung und einer Tatsache sehr viel Land.

Insoweit würde ich mich freuen, wenn wir mit unseren ungesicherten Überzeugungen nicht immer so tun würden, als wären sie Tatsachen an denen nicht zu rütteln ist.

@huckelbuck

Ich stimme dir in sofern schon zu als das man hoffen darf das die 4. Gewalt im Staate schon für einen Ausgleich sorgen wird und zumindest bei unserer derzeitigen Regierung (nach meinem Gefühl) das Volk vor allem steht (war bei Schröder und seiner definitiven Verbindung zu VW sicher anders).

 

Und ich stehe auch hinter der Demokratie in Deutschland und im Allgemeinen. Aber ich bekomme immer immens Bauchschmerzen wenn von Parteiverboten die Rede ist. Klar, meist sind die Extremen Parteien (sei es KPD oder NPD) ein Hort von Spinnern, aber wenn das Volk meint das diese doch die besten Ideen haben dann sollen sie diese auch wählen dürfen. In D werden aber alle unliebsamen, nicht dem Mainstream folgenden verboten oder es wird versucht. Das hat nichts mit Demokratie zu tun. In einer Demokratie bekommt jedes Volk was es verdient. Und dieser "Ausschlussliste oder Taktik" folgt halt der Dieselgipfel. Man will gar nicht alle Meinungen hören.

 

Aber ich habe beruflich viel mit Studien und Firmen zu tun und auch in der Familie einige die in führenden Positionen sitzen (teils Universität teils Wirtschaft). Das Problem hier ist z.B. das z.B. in der Medizin die großen und auch aussagekräftigen Studien alle von Pharmazeutischen Unternehmen durchgeführt werden. Nicht das ich unterstelle das sie Betrügen, sicher nicht (in der Vergangenheit mit laxeren Gesetzen aber sehr wohl). Die Frage ist halt wie man z.B. eine Studie aufbaut. Alleine das kann das Ergebnis massiv beeinflussen.

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