GTR ist nun offiziell...
Ein 3,8-Liter-V6 leistet, von zwei Turboladern unter Druck gesetzt, 473 PS und bringt es auf ein maximales Drehmoment von 590 Nm.
Die Sprintzeit des Allradlers liegt bei 3,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 310 km/h. Für den US-Markt wird ein Preis von rund 80.000 Dollar anvisiert.
Beste Antwort im Thema
also mich persönlich nervt dass bibiturbo hier ne riesen welle macht, behauptet keiner wüsste so gut bescheid wie er und hat bisher nichts belegt.
bibiturbo, natürlich kann man niemandem vorschreiben hier irgendetwas zu beweisen, aber deine glaubwürdigkeit ist gemessen an dem was du hier vorgibst zu sein und mit rücksicht auf das was du von deiner wahren identität bisher preisgegeben hast nahezu gleich null
welchen imageschaden möchtest du geltend machen bibiturbo? - es weiß doch niemand hier wer du bist.
deine überhebliche art muss hier niemand hinnehmen, und wenn du tatsächlich 100mal so viel geld hast wie die anderen hier
1594 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Emmet Br0wn
Leistungssteigerung im Nissan GT-R auf 580 PS für 1.899 Euro (Sportauto-News)Dieser Stealth-Look steht dem GT-R.
Naja, das ist doch eher Kindergarten.
Switzer P800 FTW!
Zitat:
Original geschrieben von DocSniff
Naja, das ist doch eher Kindergarten.Zitat:
Original geschrieben von Emmet Br0wn
Leistungssteigerung im Nissan GT-R auf 580 PS für 1.899 Euro (Sportauto-News)Dieser Stealth-Look steht dem GT-R.
Switzer P800 FTW!
Da kommt man aber mit einfachem Chiptuning nicht hin 😁
580 PS für nicht mal 2k und man ist mit dem GTR ungefähr beim Leistungsgewicht des GT2... das wäre mal ein spannender Vergleich 😁
war gerade seit längerem mal wieder auf der gt-r webseite, wollte mal gucken ob nissan in der zwischenzeit was an der ausstattung geändert hat (hatte ja vor nem jahr oder so auch mal mit dem gt-r-gedanken gespielt, fand aber einige ausstattungsoptionen unpassend, z.b. die rote sitzumrandung, das fehlende metallic-schwarz etc.). die dokumente die ich auf der webseite gefunden habe, haben in meinen augen aber deutlich weniger informationsgehalt als die die es damals gab.
daher würde mich interessieren, ob mir jemand kurz sagen kann, was sich in diesem modelljahr geändert hat. ich sehe, dass der wagen jetzt 85k kostet, iirc war da doch mal ne 7 vorne, oder? wann ist der denn teurer geworden und gibt's dafür nen zusätzlichen gegenwert oder verkauft er sich einfach auch für den preis?
@hans-harald: wie sieht's denn mit deinem gt-r aus? ist der schon ausgeliefert?
Nissans Vize für Globale Produktplanung, Andy Palmer hat offiziell angekündigt, das der nächste GT-R (R36) für 2013 geplant sei.
Das neue Auto wird nur eine Evolution des jetzigen sein, auch mit dem selben VR38DETT. Vorallem will man aber weiterhin Porsche (911 GT-2) in Schach halten.
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von der_horst
war gerade seit längerem mal wieder auf der gt-r webseite, wollte mal gucken ob nissan in der zwischenzeit was an der ausstattung geändert hat (hatte ja vor nem jahr oder so auch mal mit dem gt-r-gedanken gespielt, fand aber einige ausstattungsoptionen unpassend, z.b. die rote sitzumrandung, das fehlende metallic-schwarz etc.). die dokumente die ich auf der webseite gefunden habe, haben in meinen augen aber deutlich weniger informationsgehalt als die die es damals gab.daher würde mich interessieren, ob mir jemand kurz sagen kann, was sich in diesem modelljahr geändert hat. ich sehe, dass der wagen jetzt 85k kostet, iirc war da doch mal ne 7 vorne, oder? wann ist der denn teurer geworden und gibt's dafür nen zusätzlichen gegenwert oder verkauft er sich einfach auch für den preis?
@hans-harald: wie sieht's denn mit deinem gt-r aus? ist der schon ausgeliefert?
Die Preisanpassung ist schon eine Weile her und große Änderungen gab es keine - zumindest nicht was das EU-Modell angeht, welches ja das aktuellste ist. Zum nächsten Modelljahr hin wird es aber einige grössere Anderungen, auch optisch, geben.
Zudem wird nächstes Jahr der Spec M eingeführt, mit weitreichenden Individualisierungsoptionen fürs Interieur und Extrerieur. Allerdings zu einem sehr happigen Aufpreis.
Zitat:
Original geschrieben von der-Chaker
Nissans Vize für Globale Produktplanung, Andy Palmer hat offiziell angekündigt, das der nächste GT-R (R36) für 2013 geplant sei.Das neue Auto wird nur eine Evolution des jetzigen sein, auch mit dem selben VR38DETT. Vorallem will man aber weiterhin Porsche (911 GT-2) in Schach halten.
"Weiterhin in Schach halten" ist in Anbetracht dessen, was man heute über den GTR weiss allerdings etwas missverständlich formuliert...
Man sollte bei Nissan zunächst daran arbeiten, dass der 2013 zu präsentierende GTR-Nachfolger den von Nissan für den jetzigen GTR vorgegebenen Erwartungen besser entspricht. Der aktuelle GTR erfüllt nicht die von der Nissan-Werbeabteilung geweckten Hoffnungen/Erwartungen. Vor allem kommt der Wagen im Rundstreckeneinsatz sehr schnell (innerhalb von einigen wenigen Runden) an die absolute Belastungsgrenze (Öltemperatur, Antriebsstrang, Bremsen, Reifen). Der Wagen ist schlicht nicht Rennstreckentauglich (lockerer Touriverkehr natürlich ausgenommen). Sagen zwei GTR-Eigentümer aus meinem Bekanntenkreis.
Zitat:
Original geschrieben von bibiturbo
"Weiterhin in Schach halten" ist in Anbetracht dessen, was man heute über den GTR weiss allerdings etwas missverständlich formuliert...Zitat:
Original geschrieben von der-Chaker
Nissans Vize für Globale Produktplanung, Andy Palmer hat offiziell angekündigt, das der nächste GT-R (R36) für 2013 geplant sei.Das neue Auto wird nur eine Evolution des jetzigen sein, auch mit dem selben VR38DETT. Vorallem will man aber weiterhin Porsche (911 GT-2) in Schach halten.
Man sollte bei Nissan zunächst daran arbeiten, dass der 2013 zu präsentierende GTR-Nachfolger den von Nissan für den jetzigen GTR vorgegebenen Erwartungen besser entspricht. Der aktuelle GTR erfüllt nicht die von der Nissan-Werbeabteilung geweckten Hoffnungen/Erwartungen. Vor allem kommt der Wagen im Rundstreckeneinsatz sehr schnell (innerhalb von einigen wenigen Runden) an die absolute Belastungsgrenze (Öltemperatur, Antriebsstrang, Bremsen, Reifen). Der Wagen ist schlicht nicht Rennstreckentauglich (lockerer Touriverkehr natürlich ausgenommen). Sagen zwei GTR-Eigentümer aus meinem Bekanntenkreis.
er nu wieder
Zitat:
Original geschrieben von JoelAK
er nu wiederZitat:
Original geschrieben von bibiturbo
"Weiterhin in Schach halten" ist in Anbetracht dessen, was man heute über den GTR weiss allerdings etwas missverständlich formuliert...
Man sollte bei Nissan zunächst daran arbeiten, dass der 2013 zu präsentierende GTR-Nachfolger den von Nissan für den jetzigen GTR vorgegebenen Erwartungen besser entspricht. Der aktuelle GTR erfüllt nicht die von der Nissan-Werbeabteilung geweckten Hoffnungen/Erwartungen. Vor allem kommt der Wagen im Rundstreckeneinsatz sehr schnell (innerhalb von einigen wenigen Runden) an die absolute Belastungsgrenze (Öltemperatur, Antriebsstrang, Bremsen, Reifen). Der Wagen ist schlicht nicht Rennstreckentauglich (lockerer Touriverkehr natürlich ausgenommen). Sagen zwei GTR-Eigentümer aus meinem Bekanntenkreis.
Ja.
Der GT-R ist genauso track-(un-)tauglich wie ein 100k 997 Carrera S ohne Trockensumpfschmierung und bezüglich der Bremsen wie ein serienmäßiger 997 Turbo ohne Keramikbremsen (die es übrigens auch für den GT-R gibt).
Aber das hatten wir ja schon alles. 🙂
Hat der Facelift-Turbo mit Direkteinsprizung eigentlich noch den Mezger-Motorblock??
Bibi Turbo,
Deine Bekannten sollten mal ihre Rennstreckentaktik etwas anpassen.
Die besten Resultate mit dem GT-R erzielt man in etwa so:
1. Dreh eine gemütliche Aufwärmrunde
2. Bolze dann in der nächsten eine Fabelrunde hin.
3. Fahr in die Box, gönne dir einen Drink und schau zu wie die Anderen eine halbe Stunde lang sich die Zähne and der Rundenzeit ausbeissen.
Bei Bedarf, wiederhole Schritte 1-3.
Zitat:
Original geschrieben von Emmet Br0wn
Ja.Zitat:
Original geschrieben von JoelAK
er nu wieder
Der GT-R ist genauso track-(un-)tauglich wie ein 100k 997 Carrera S ohne Trockensumpfschmierung und bezüglich der Bremsen wie ein serienmäßiger 997 Turbo ohne Keramikbremsen (die es übrigens auch für den GT-R gibt).
Aber das hatten wir ja schon alles. 🙂
Hat der Facelift-Turbo mit Direkteinsprizung eigentlich noch den Mezger-Motorblock??
Red' kein Schmarrn. Ich treffe einen von beiden mit seinem GTR nächste Woche auf der Strecke in Leipzig. Postet doch besser mal Erfahrungen als (falsche) Vermutungen. Mit wievielen GTRs warst Du denn schon zusammen auf der Rennstrecke? Bzw. wie oft bist Du einen 997TT mit Stahlbremse auf der Rennstrecke gefahren? Wie oft einen 997s auf der Rennstrecke? Ich habe alles schon mehrfach gemacht :-)
Der GTR ist für die Strecke nicht geeignet (wg. hoher Verschleiß, schlechten Bremsen, Zwangspausen wegen Überhitzung, extrem hoher Wartungsaufwand, vorübergehender Garantieverlust etc.) - sagt alles mein Bekannter, der einen GTR gekauft hat. Das ist doch mal eine deutliche Aussage.
Zitat:
Original geschrieben von DocSniff
Bibi Turbo,Deine Bekannten sollten mal ihre Rennstreckentaktik etwas anpassen.
Die besten Resultate mit dem GT-R erzielt man in etwa so:1. Dreh eine gemütliche Aufwärmrunde
2. Bolze dann in der nächsten eine Fabelrunde hin.
3. Fahr in die Box, gönne dir einen Drink und schau zu wie die Anderen eine halbe Stunde lang sich die Zähne and der Rundenzeit ausbeissen.Bei Bedarf, wiederhole Schritte 1-3.
Da ist wohl was dran...
Ich häng mich hier als GT-R Fahrer einfach mal mit rein. Prinzipiell lautet mein Fazit der letzten zwei Monate: der GT-R ist ein Alltags-Supersportler per excellence, jedoch kein Auto um auf Schleife XY Porsche XY nass zu machen. Nicht daß er es nicht könnte, aber der Verschleiß ist, gekoppelt mit DEN Garantiebedingungen, für den kurzen Spaß einfach nicht tragbar. Mir tun alle GT-R's leid deren Käufer sich den Wagen in erster Linie wegen den Rundenzeiten gekauft haben. Jedoch kann man hier eigentlich nur Nissans Marketingabteilung einen Vorwurf machen welche den GT-R nunmal damit beworben hat. Was ich persönlich jedoch nie ernstgenommen habe und für mich, auch wieder nur persönlich, keine Rolle spielt (Thema Rennstrecke).
Bei Reifenkosten (z.B.) von 1.000€ pro Reifen OHNE Felge (Preis HPC) sollte jedem klar sein daß der Spaß "Norschleife" schnell vier - oder fünfstellige Konsequenzen haben kann.
Hier gibts ja zahlreiche extreme Meinungen, die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo in der Mitte.
Fazit: wer sich den GT-R als Rennstreckenrenner fürs Wochenende holen will sollte diese Entscheidung nochmal überdenken. Aber - wer einen Wagen für den alltäglichen Autobahnverkehr sucht und nicht möchte daß irgendwas oder irgendwer schneller ist 😉 liegt mir dem GT-R gold richtig. Mal davon abgesehen daß der GT-R x-mal mehr Aufmerksamkeit erregt als jeder Porsche, also ists auch ein Wagen für's Ego. 😉
Zitat:
Original geschrieben von bibiturbo
Red' kein Schmarrn. Ich treffe einen von beiden mit seinem GTR nächste Woche auf der Strecke in Leipzig. Postet doch besser mal Erfahrungen als (falsche) Vermutungen. Mit wievielen GTRs warst Du denn schon zusammen auf der Rennstrecke? Bzw. wie oft bist Du einen 997TT mit Stahlbremse auf der Rennstrecke gefahren? Wie oft einen 997s auf der Rennstrecke? Ich habe alles schon mehrfach gemacht :-)Zitat:
Original geschrieben von Emmet Br0wn
Ja.
Der GT-R ist genauso track-(un-)tauglich wie ein 100k 997 Carrera S ohne Trockensumpfschmierung und bezüglich der Bremsen wie ein serienmäßiger 997 Turbo ohne Keramikbremsen (die es übrigens auch für den GT-R gibt).
Aber das hatten wir ja schon alles. 🙂
Hat der Facelift-Turbo mit Direkteinsprizung eigentlich noch den Mezger-Motorblock??
Der GTR ist für die Strecke nicht geeignet (wg. hoher Verschleiß, schlechten Bremsen, Zwangspausen wegen Überhitzung, extrem hoher Wartungsaufwand, vorübergehender Garantieverlust etc.) - sagt alles mein Bekannter, der einen GTR gekauft hat. Das ist doch mal eine deutliche Aussage.
Ich wäre dir wirklich sehr dankbar wenn du diesen Einsatz zumindest bildlich dokumentieren würdest. Du schreibst zwar viel über handfeste Erfahrungen, aber bis dato sind es nicht mehr als LIppenbekenntnisse. Das der GT-R nicht für die Rennstrecke geeignet ist ist seine Inerpretation der Dinge, nicht der Wahrheit letzter Schluss.
Zitat:
Original geschrieben von axelfr74
Ich häng mich hier als GT-R Fahrer einfach mal mit rein. Prinzipiell lautet mein Fazit der letzten zwei Monate: der GT-R ist ein Alltags-Supersportler per excellence, jedoch kein Auto um auf Schleife XY Porsche XY nass zu machen. Nicht daß er es nicht könnte, aber der Verschleiß ist, gekoppelt mit DEN Garantiebedingungen, für den kurzen Spaß einfach nicht tragbar. Mir tun alle GT-R's leid deren Käufer sich den Wagen in erster Linie wegen den Rundenzeiten gekauft haben. Jedoch kann man hier eigentlich nur Nissans Marketingabteilung einen Vorwurf machen welche den GT-R nunmal damit beworben hat. Was ich persönlich jedoch nie ernstgenommen habe und für mich, auch wieder nur persönlich, keine Rolle spielt (Thema Rennstrecke).
Bei Reifenkosten (z.B.) von 1.000€ pro Reifen OHNE Felge (Preis HPC) sollte jedem klar sein daß der Spaß "Norschleife" schnell vier - oder fünfstellige Konsequenzen haben kann.
Hier gibts ja zahlreiche extreme Meinungen, die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo in der Mitte.
Fazit: wer sich den GT-R als Rennstreckenrenner fürs Wochenende holen will sollte diese Entscheidung nochmal überdenken. Aber - wer einen Wagen für den alltäglichen Autobahnverkehr sucht und nicht möchte daß irgendwas oder irgendwer schneller ist 😉 liegt mir dem GT-R gold richtig. Mal davon abgesehen daß der GT-R x-mal mehr Aufmerksamkeit erregt als jeder Porsche, also ists auch ein Wagen für's Ego. 😉
Axel, du musst es mal von dieser Seite aus sehen:
Mit dem GT-R hast du einen 80000 EUR Kostenvorsprung auf den Porsche Turbo. Auch wenn der Rennstreckeneinsatz im GT-R unterm Strich teurer sein mag, du hast immer noch einen gewaltigen Kostenvorsprung. Bis der aufgeknabbert sein sollte, vergeht eine sehr lange Zeit - schließlich ist der Porsche Turbo ja auch nicht Verschleisskostenfrei. Was kostet denn so ein Michelin Cupreifen beim hiesigen Porschehändler? Bestimmt keine 150 EUR inkl. Montage... 😉
Übrigens, auf Trackdays hast du auch bei Porsche keine Garantie auf der Rennstrecke - und ich bin mir nicht sicher ob sie dadach duch einen Servicebesuch wie bei Nissan wiederhergestellt werden kann.
Zitat:
Original geschrieben von DocSniff
Axel, du musst es mal von dieser Seite aus sehen:Zitat:
Original geschrieben von axelfr74
Ich häng mich hier als GT-R Fahrer einfach mal mit rein. Prinzipiell lautet mein Fazit der letzten zwei Monate: der GT-R ist ein Alltags-Supersportler per excellence, jedoch kein Auto um auf Schleife XY Porsche XY nass zu machen. Nicht daß er es nicht könnte, aber der Verschleiß ist, gekoppelt mit DEN Garantiebedingungen, für den kurzen Spaß einfach nicht tragbar. Mir tun alle GT-R's leid deren Käufer sich den Wagen in erster Linie wegen den Rundenzeiten gekauft haben. Jedoch kann man hier eigentlich nur Nissans Marketingabteilung einen Vorwurf machen welche den GT-R nunmal damit beworben hat. Was ich persönlich jedoch nie ernstgenommen habe und für mich, auch wieder nur persönlich, keine Rolle spielt (Thema Rennstrecke).
Bei Reifenkosten (z.B.) von 1.000€ pro Reifen OHNE Felge (Preis HPC) sollte jedem klar sein daß der Spaß "Norschleife" schnell vier - oder fünfstellige Konsequenzen haben kann.
Hier gibts ja zahlreiche extreme Meinungen, die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo in der Mitte.
Fazit: wer sich den GT-R als Rennstreckenrenner fürs Wochenende holen will sollte diese Entscheidung nochmal überdenken. Aber - wer einen Wagen für den alltäglichen Autobahnverkehr sucht und nicht möchte daß irgendwas oder irgendwer schneller ist 😉 liegt mir dem GT-R gold richtig. Mal davon abgesehen daß der GT-R x-mal mehr Aufmerksamkeit erregt als jeder Porsche, also ists auch ein Wagen für's Ego. 😉Mit dem GT-R hast du einen 80000 EUR Kostenvorsprung auf den Porsche Turbo. Auch wenn der Rennstreckeneinsatz im GT-R unterm Strich teurer sein mag, du hast immer noch einen gewaltigen Kostenvorsprung. Bis der aufgeknabbert sein sollte, vergeht eine sehr lange Zeit - schließlich ist der Porsche Turbo ja auch nicht Verschleisskostenfrei. Was kostet denn so ein Michelin Cupreifen beim hiesigen Porschehändler? Bestimmt keine 150 EUR inkl. Montage... 😉
Übrigens, auf Trackdays hast du auch bei Porsche keine Garantie auf der Rennstrecke - und ich bin mir nicht sicher ob sie dadach duch einen Servicebesuch wie bei Nissan wiederhergestellt werden kann.
Ich vermute mal, Dein voriger Post hat sich durch diesen letzten etwas relativiert :-) Sogar hier kann man inzwischen die Erfahrungen von GTR-Käufern nachlesen. Und die sind nun mal alle sehr ähnlich.
Im übrigen, es reduziert sich nicht auf die Wartungskosten: wenn die Bremsen beim GTR nach 3-4 Runden GP-Strecke zu faden beginnen, wenn die Reifen abbauen, man alle 4-6 Runden zum Abkühlen anhalten muss, wenn die Garantie verloren geht, dann sind das Einschränkungen, die man im Vergleich zu einem normalen 997TT (mit Stahlbremse) m.M. nur hinnimmt, wenn man nicht auf die Strecke geht. Das aber führt eben Nissans Werbekampagne ad absurdum.