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Größer Ölstand unterschied warmer kalter Motor

Audi A6 C6/4F
Themenstarteram 12. Mai 2021 um 21:19

Nach dem gestrigem Ölwechsel habe ich heute nochmal zur Kontrolle den Ölstand gemessen (Motor komplett kalt) musste aber feststellen das der Ölstand statt bis zur Max Linie ging bis zur oberen Kugel des Messstabs also deutlich über Max. Natürlich dann wie es Audi sagt nochmal bei Komplett warmen Motor nach ca. 3-4 Minuten Standzeit. Da Zeigt der Stab genau Max an. Meine Frage nun ob es echt sein kann das es da so einen großen Unterschied geben kann weil ich es bisher bei keinem Fahrzeug so extrem gesehen habe.

A6 C6 3.0tdi

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26 Antworten

Zitat:

@Neevok schrieb am 16. Mai 2021 um 01:48:55 Uhr:

 

Und nochmal, wenn einer im kalten Zustand misst und der Stand laut Peilstab im vorgegeben Rahmen ist, hat er im Betrieb unter Umstaenden zu wenig drin. Das ist doch das Hauptsaechliche. Zuwenig ist immer und in jeden Fall schlechter, als zu viel.

Wenn das der Fall ist, dass im kalten Zustand etliche Stunden nach dem Motor-Stopp der Ölpegel im Sollbereich ist, wird dann bei Messung nach Vorschrift (warmer Motor 2 Min zuvor abgestellt) sicherlich weniger messen. Was aber noch immer innerhalb der Toleranz sein kann.

Ich möchte aber erinnern, dass ein leicht zu geringer Ölpegel keine Katastrophe bedeuten wird. Der Ansaugstutzen ragt sehr tief in die Ölwanne rein, die Schwallbleche in der Ölwanne werden auch bei Fahrzeugneigung eine erfolgreiche Ansaugung gewährleisten.

Der Min-Pegel ist eher wichtig, dass das Öl in seiner spezifizierten Mindestmenge vorhanden ist, um die Alterungserfekte und Verunreinigungen über die geplante Verweildauer zu schaffen. Mehr Öl heißt auch mehr Säurepuffer, mehr Aufnahmekapazität für Verunreinigungen wie Kraftstoff, Ruß und Säure haltige Stoffe.

Eine konkrete Erklaerung hast du nicht geliefert. Nochmal, wir sind hier im Audi A6 4f Forum. Hier schauen Leute rein, die Fragen zu genau diesem Fahrzeug haben und du kommst z.B. mit T4 und sonstwas und erzaehlst etwas, von genuegendem Oelstand irgendwo und Ueberfuellung.... Es gibt genug unbedarfte, die das, was du du erzaehlst falsch verstehen koennen! Mir ist die Problematik klar, vielen Menschen mit Sicherheit nicht! Ich behaupte jetzt mal, das es mehr Motorschaeden durch zu wenig Oel gibt, als durch zuviel Oel!

Zitat:

@Neevok schrieb am 16. Mai 2021 um 03:31:36 Uhr:

Eine konkrete Erklaerung hast du nicht geliefert. Nochmal,

Lies dir den Tex nochmal durch andere verstehn es ja auch siehe hier:

Zitat:

@a3Autofahrer schrieb am 16. Mai 2021 um 03:15:48 Uhr

Wenn das der Fall ist, dass im kalten Zustand etliche Stunden nach dem Motor-Stopp der Ölpegel im Sollbereich ist, wird dann bei Messung nach Vorschrift (warmer Motor 2 Min zuvor abgestellt) sicherlich weniger messen. Was aber noch immer innerhalb der Toleranz sein kann.

und darum geht es die Toleranz ist beim 3l TDI mit 8L Ölvolumen groß genug selbst wenn der kalt auf Min. steht geht dadurch nichts kaputt. Schonmal in so ne Ölwanne reingeschaut? der Schnorchel steckt über 15cm tief im Öl im Sumpf.....

so lange also am Stab was sichtbar ist egal ob etwas höher oder tiefer ist man Safe - fertig.

und wo man sich dann persönlich exakt einpendelt legt eh jeder für sich fest. Der eine fährt Stab "mittig" weil er Ölverdünnung im Auge haben will, der andere fährt vielleicht max. weil er evtl kein DPF mehr hat und ständig mit Hänger unter Last unterwegs ist...jeder wie er möchte.

Ich hatte dieses Phänomen 2019 bei meinem A8 V8 4,2 MPI.Ständig schwankende Ölstände nach dem Wechsel von Motoröl und Ölfilter ,egal ob kalt oder warm. Ein Rätsel.

Nach langer Forschung meinerseits war klar : Ursache war ein Nicht-Original-Ölfiltereinsatz.

Die Maße des Aftermarket-Ölfilters hatten nichts mit denen des Originalteils zu tun-penibel vermessen.

Originalteil beim Freundlichen gegen den Nachbauölfilter ersetzen lassen, und das Problem war gelöst.

Mehr als 100 EUR hat mich der Spaß, kein Originalteil einbauen zu lassen- in einer freien Werkstatt-zusätzlich gekostet.

Daher bei Wartung nur noch Originalteile einbauen-teuer, aber keine Probleme.Der Original Luftfiltereinsatz z.B.hat auch andere Maße als die Nachbauteile, die daher nicht richtig sitzen. Ich habe nur noch gestaunt.Was sich die Nachbauer dabei gedacht haben, würde ich gern wissen. Teilweise stammen Originalteil und Nachbauteil vom selben Hersteller- sieht jedenfalls so aus. Sie sind aber eindeutig unterschiedlich.

Von welchen "Nachbauern" sprichst du denn bitte konkret? Ein solches Problem hatte ich noch nie und bei keinem Auto. Ich kaufe allerdings auch nur Mann+Hummel, Mahle oder Bosch. In etwa auch diese Reihenfolge.

Abgesehen von Airboxen und Sportluftfiltern, dass ist aber wieder ein anderes Thema ;-)

Zitat:

@Gerd Kobi schrieb am 16. Mai 2021 um 14:37:28 Uhr:

Ursache war ein Nicht-Original-Ölfiltereinsatz.

klingt interessant - aber welchen technischen Hintergrund soll das haben? durch den Ölfilter auch wenn er maßlich leicht unterschiedlich ist hat man kein anderes Ölvolumen bzw. schwankende Stände. Das Öl was drin is is drin

Das ist nicht leicht zu beschreiben:

Der richtige Ölfilter spielt bei den großen V8 Motoren eine sehr entscheidende Rolle.Das Originalteil ist erheblich teurer als das Nachbauteil- sogar vom selben Hersteller- man staunt- Original und Nachbau sind aber nicht identisch wie man annehmen würde. Die A8 V8 Motoren des D3 haben keine einschraubbare Ölfilterpatrone.

Der A8 V8 hat ein mit einem Schraubdeckel verschlossenes Ölfiltergehäuse mit einem federbelasteten, als Stab ausgebildeten ByPass-Ventil in der Mitte des Gehäuseinneren. Der Filtereinsatz ist außen zylindrisch und hat einen über seine ganze Länge reichenden Innenzylinder. Die Unterseite des Einsatzes hat eine mit großem Durchmesser als Dichtung ausgeführte Öffnung zur Einführung des Bypass-Ventils. Der pilzförmige Kopf des Bypass-Ventils liegt nach Einsetzen des Filtereinsatzes innen an der kleineren Öffnung des Einsatzes an und dichtet damit gegen die Kleine Öffnung ab. Bei verstopftem Ölfilter wird der pilzförmige Kopf des ByPass-Ventils durch den Öldrück nach unten gedrückt und das Öl kann unter Umgehung des Filters direkt in den Innenzylinder des Einsatze gelangen und -ungefiltert -in den Ölkreislauf, damit die Notschmierung gewährleistet ist.

Die Länges des Ölfiltereinsatzes und die beiden Öffnungen an der Ober und Unterseite des Filtereinsatzes sind damit die entscheidenden Größen-neben der Ausführung der Öffnungen. Und hier patzen die Zubehörfilter offensichtlich.

 

Die Maße der beiden Öffnungen weichen erheblich von denen des Originalteils ab.Entsprechend klappt die Abdichtung des Einsatzes unten gegen das Ölfiltergehäuse-große Öffnung - und Abdichtung oben des ByPassventils gegen den Ölfiltereinsatz- kleine Öffnung nicht, wie vom Motorhersteller vorgegeben.

Nach dem Motorabstellen läuft daher das Ölfiltergehäuse teilweise leer und der Ölstand steigt entsprechend an- mal mehr, mal weniger.Daraufhin begann meine Forschung. Originalteil beschafft, vermessen und mit dem Zubehörteil , das den Ärger verursacht hatte, verglichen- mit dem beschriebenen Ergebnis.

Kaum zu glauben, aber das ist passiert. Nach dem Ausbau des gerade erst beim Ölwechsel eingebauten Fremdfiltereinsatzes und anschließendem Einbau des Originalteils war das Problem behoben.

Das schließlich eingebaute Originalteil war von Fa Hengst, -und das Hengst-Nachbauteil hat andere Maße.

Prüfung der Maße der Nachbau -Filtereinsätze anderer Hersteller führten zum gleichen Ergbnis.Offenbar dürfen die Nachbauteile ohne AUDI Ringe aus rechtlichen Gründen nicht den Originalteilen entsprechen. Anders kann ich mit diesen "Unsinn" nicht erklären.Die Funktion der Nachbauteile kann entsprechend darunter leiden.

Beim A8 Luftfilter kam ich zum gleichen Ergebnis.

Ich hoffe, diese Ausführungen helfen Euch.

Klingt etwas nach einem Problem mit der Auslösung der Rücklaufsperre. Zum Beispiel bei meinem 2.7 V6 TDI ziehe ich den Filtereinsatz raus und schwupp(!) läuft der Ölfilterbehälter leer. Ursache ist der "Dorn" am unteren Ende des Ölfilereinsatzes, welcher dann beim ziehen eine Art Rücklaufsperre löst bzw. den "Abfluss" frei werden lässt.

Würde ich nun beim neuen Ölfilereinsatz diesen Dorn entfernen, dann würde vermutlich ständig der Ölfilter leerlaufen, sobald die Ölpumpe nicht mehr für Nachschub sorgt. Das macht locker einen halben Liter aus.

ja den "Dorn" hat der V8 im Gehäuse bzw. am Filter auch aber war nicht seine Ursache - das ist natürlich ne richtig schöne fiese Falle mit dem Überdruckventil....;)

Ja, ich hatte nicht gut genug gelesen (habs nachgeholt). Das ist natürlich eine blöde Falle mit dem Fehlauslösen, weil der Filter dann umgangen wird. :(

Wenn das ByPass-Überdruckventile sozusagen betätigt wird, obgleich kein ausreichender Auslösedruck herrscht, dann fehlt natürlich auch das Filtervolumen. Das erklärt schön die beobachteten Schwankungen im Pegel.

Edit

@Gerd Kobi

Ich kann das so überhaupt nicht nachvollziehen. Passform der Mann+Hummel Filter (Luft und Öl) am D3 V8 passen top. Hast du evtl. ein Plagiat erwischt? Das ist mir mal mit Aral-Öl passiert.

kann ich auch nur so sagen die Markenteile passen idR. wirklich Top, Mann, Mahle, Knecht, Filtron ect. noch kein Problem bis jetzt gehabt...vielleicht wirklich ein Plagiat(?)

Allerdings und das stimmt auch absolut den ganzen anderen Mist wie SCT, Mapco oder sämtlichen NoName Kram is bei Luft & Inneraumfilter wirklich zum davonrennen:(

grade die Tage hab ich nen Febi Innraumfilter fürn Golf3 ne 1/4h lang zurechtgeschnippelt bis er wirklich gepasst hat & man hat dem Ding angesehn das es zugekauft war...

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