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golf 2 kaufen 16v g60 vr6 usw==????

Themenstarteram 16. August 2010 um 14:49

so hab da mal eine frage will mir einen neuen golf 2 kaufen.

fahre imoment ein golf 2 16v kr der übrigens bei biete zum verkauf steht..

er sollte so um die 180-220ps haben

habe 7000€ zur verfügung

was haltet ihr vom g60 mit leistungskit stufe 3 von sls

oder lieber ein golf 2 vr6?

oder????????

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von leroy90

joa der golf g60 ist auch umgebaut

wa vorher 90psler

der typ von dem ich den kaufen will ist jetzt 32

und hat den motor erst neu aufgebaut also kolbenringe bla bla bla usw

lader 15t km überholt

er meinte der muss nur mal neu eingestellt werden zündzeitpunkt usw

läuft wohl zu fett und unruihg im stand

... also doch der mit 215 PS, SLS-Leistungskit 3, 68er Laderrad.

Vorweg wünsche ich dir viel Glück und Freude mit diesem Fahrzeug! Den Preis finde ich in Anbetracht der verbauten Komponenten akzeptabel.

Dennoch ist so eine Konstruktion stets hoch problematisch.

Nochmals zum G-Lader:

Natürlich kann ein G-lader in einem Passat auch mehr als 200.000 km halten. Insofern ist die Angabe von VW "wartungsfrei" korrekt. Doch werden diese Lader nur in den seltensten Fällen ihre volle Leistung bringen. Schon bei den ersten im Corrado verabauten Ladern wurden kurz nach der Auslieferung nur 115 PS gemessen. Beim G im Golf soll das zwar besser gewesen sein, doch habe ich hier einen autotest von 1990 aus Spanien, wo genau auch auf dieses Problem eingegangen wurde. Das Testfahrzeug hatte knapp 130 PS und auch bei anderen Fahrzeugen wurde nie mehr gemessen. Damit waren Beschlunigungswerte wie bei einem gut gehenden PB drin, also knapp 9,0 sec. Bei sportlicher Fahrweise verschleisst der Lader natürlich schneller.

Der Vorteil des Laders liegt im übrigen vor allem im früh und kräftig anliegenden Drehmoment; als Drehzahlmonster war der PG nie gedacht. Damit ist er prädestiniert für Passat und Allrad. Fährt man den Wagen vor allem im leichten Golf ehr sportlich, dann verschleissen die Lader natürlich schneller. Verbaut man zum Zwecke der Leistungssteigerung ein kleineres Laderrad, so kommt man in einen Teufelskreislauf: die höhere Leistung ermöglicht theoretisch eine höhere Endgeschwindigkeit, doch dreht der Lader gerade bei hohen Motordrehzahlen wegen der kleineren Übersetzung unverhältnismässig hoch. Deshalb gilt bei getuneten G60 meist der Hinweis, daß man sie auf der Landstraße oder zum kurzen Beschleunigen einsetzen soll, nicht jedoch für Autobahn-Dauer-Vollastfahrten!!! Das klingt zunächst paradox: du hast Leistung für 250 km/h, solltest jedoch besser nicht schneller als mit einem popeligen 16V fahren, da ja gegenüber der G60-Serie der Lader wegen des kleineren Laderrades bei gleicher Geschwindigkeit wesenlich höher dreht, was auf den Verschleiß geht.

VW hätte selber den G60 mit 210 PS anbieten können. Um auf diese Leistung zu kommen wurde jedoch der G6016V im Limited bevorzugt, da das, was SLS und ähnliche Tuner da fabrizieren, einfach nicht den Haltbarkeits- und Qualitätsanforderungen von VW entspricht ;)

http://www.vwcorrado.de/forum/showthread.php?t=45047

http://aufgeladen.de/g60lader/g60lader.htm

Dementsprechend lauten die Empfehlungen für die Wartung des G-Laders wie folgt:

" Der G-Lader sollte einer regelmäßigen Prüfung und Wartung unterzogen werden.

Mit Serienladerad werden folgende Intervalle empfohlen:

- Dichtleisten alle 40 Tkm

- Wellendichtringe alle 80 Tkm

- Lager alle 80 Tkm

- Zahnriemen alle 20 Tkm

Bei der Verwendung kleiner Laderäder ,steigt natürlich auch der Verschließ der Teile , somit sollte der Lader öfters gewartet werden. z.B. mit 68er Laderad alle 10tkm."

Quelle:

http://www.dubracers.de/main_bigware_29.php?...

Demnach wäre dein Lader bereits wieder seit 5.000 km überfällig!!!

Bei kleineren Laderrädern sollte entsprechend früher gewartet werden.

Als Faustformel bietet sich an: jeder Ölwechsel eine Laderüberholung (klingt voll Scheiße :(:(:( )

Diese Auflistung sollte man auswendig kennen:

http://www.bar-tek-tuning.de/Infos/Tips+und+Tricks-.htm

bzw. mitterweile sind es 28 Gebote:

http://www.wolfsburg-edition.de/

Nochmals eine Klarstellung zum KR: ich halte diesen Motor nicht etwa für das non-plus-ultra im 2er; dieser Motor ist ein automobilistisches Unding. Das ganze Konzept war unausgereift (Ansaugbrücke) und von Geburt an veraltet (K-Jet). Mit modernen Motorkonzepten hat das Teil nichts gemein. Gleichwohl hat der Motor einzigartige Eigenschaften:

- er ist zuverlaässig

- haltbar

- leicht selber wartbar

- hat Charakter

- ist eigentlich unverwechselbar

- bietet wegen der Unvollkommenheit noch leicht Raum für Verbesserungen

- macht, wenn man ihn fahren kann, Spaß ohne Ende

- hat eine Geschichte (wichtig für Lagerfeuerromantiker ;) )

Nie war ein "Porsche-Jäger" je so schrullig wie dieser Motor! Er erinnert einfach wie kein ander Motor an Herby, den Käfer: von aussen nur ein Käfer/Golf, doch innen die Seele eines Rennwagens, die ersten 3000 U/Min wie ein RP, die nächsten 3000 wie eine Höllenmaschine:D

Der G60 ist hingegen grundsätzlich kultivierter, hat eine gleichmässigere Leistungsentfaltung, kommt gleich kraftvoll von unten daher wie ein Ford Granda 6V. Das kann der 16V nicht, er startet beim "100m-Sprint" wie mit einem Rollator, liegt die ersten 70m hinten und zieht dann erst auf den letzten 30m gleich. Manche nennen das "unausgewogene Leistungsentfaltung", ich nenne das "sympathisch" :D.

Der G60 hat keine nennenswerte Leistungsvorteile, sofern man auf den Kat (von dem war Eingangs nicht die Rede gewesen) verzichten kann. In jedem Fall bietet auch ein G60 mit 68er Laderrad und RS 3 Bearbeitung genügend Leistungsreserven, um innerhalb einer Umweltzone von einem Cafe zur Éisdiele zu cruisen, um dort seine "latte macchiato" zu schlürfen.

Kommen wir zum wirklich wichtigen: Me BF 109 oder Mustang?

Die BF 109 hatte zu Beginn weniger als 900 PS und 1945 eine Spitzenleistung von 2000 PS (!!!) und war damit anfällig und wartungsaufwendig bzw. fliegbar wie ein G60 mit 250 PS. Nun, wir haben den Krieg verloren - doch die BF 109 wurde in der Tschechoslowakei und Spanien weitergerbaut. In Spanien bekam sie zudem Rolls Royce-Motoren und war bis Ende der 60er Jahre im Einsatz. Ich finde, für einen Vergleich braucht man keine Ami-Schwalbe heranziehen. Das sind doch stets evolutionäre Prozesse. Mal liegt der eine vorne, dann wieder der andere. Über die BF 109 hat sich nie ein Pilot beschwert, höchstens wollten sie mehr Leistug - wie viele hier im Forum. Doch sind wir Gott sei Dank nicht im Krieg und genauso wie die Messerschmitt ist der 16V nichts weiter als ein Relikt vergangener Zeiten (das immer noch verdammt gut rockt :D)

Und genau hier liegt das Problem: die einen erkennen in solchen Autos die Zeugen und Helden vergangener Zeiten, die letzten Überlebenden grosser Schlachten und behandeln diese ehrenvoll und mit Respekt, während andere glauben, über den Gebrauchtwagenmarkt für Tuning-Fahrzeuge billg an einen modernen "Hochleistungsjagdbomber" zu kommen. Was für ein Irrtum - welcher Krieg lebt in den Köpfen solcher Leute?

"V"

...

"VVVVVVVVVVVVVVVV"

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Zitat:

Original geschrieben von leroy90

 

nee aber ich mein wenn man nen bissl gas macht und dann gas weg nimmt dan zischt das ja nen bisll

also man hört es schon aber wie bekommt man das lauter

Meinste sowas? http://www.youtube.com/watch?v=3BpsHdJMUiM

Da bauste am besten auf Kompressar mit Blow-Off-Ventü um :D

Zitat:

Original geschrieben von websifus

 

...

Kommen wir zum wirklich wichtigen: Me BF 109 oder Mustang?

Die BF 109 hatte zu Beginn weniger als 900 PS und 1945 eine Spitzenleistung von 2000 PS (!!!) und war damit anfällig und wartungsaufwendig bzw. fliegbar wie ein G60 mit 250 PS. Nun, wir haben den Krieg verloren - doch die BF 109 wurde in der Tschechoslowakei und Spanien weitergerbaut. In Spanien bekam sie zudem Rolls Royce-Motoren und war bis Ende der 60er Jahre im Einsatz. Ich finde, für einen Vergleich braucht man keine Ami-Schwalbe heranziehen. Das sind doch stets evolutionäre Prozesse. Mal liegt der eine vorne, dann wieder der andere. Über die BF 109 hat sich nie ein Pilot beschwert, höchstens wollten sie mehr Leistug - wie viele hier im Forum. Doch sind wir Gott sei Dank nicht im Krieg und genauso wie die Messerschmitt ist der 16V nichts weiter als ein Relikt vergangener Zeiten (das immer noch verdammt gut rockt :D)

Und genau hier liegt das Problem: die einen erkennen in solchen Autos die Zeugen und Helden vergangener Zeiten, die letzten Überlebenden grosser Schlachten und behandeln diese ehrenvoll und mit Respekt, während andere glauben, über den Gebrauchtwagenmarkt für Tuning-Fahrzeuge billg an einen modernen "Hochleistungsjagdbomber" zu kommen. Was für ein Irrtum - welcher Krieg lebt in den Köpfen solcher Leute?

"V"

...

"VVVVVVVVVVVVVVVV"

Natürlich (!) wieder ein genialer Beitrag, aber ich habe da doch noch ein ganz kleines Beilchen zum Spalten von Haaren gefunden…aka meckern auf hohem Niveau!

;)

Du hattest die Me Bf 109 mit dem Kr verglichen!

Ich bin, ob dieses Vergleichs mehr ins Detail gegangen und habe – alle nationalen Gesichtspunkte außer Acht lassend - die technischen Entwicklung in einen Zeitbezug gebracht.

Die Bf 109 war ein „Kind“ der frühen 30er Jahre und wurde schon 1936 im Bürgerkrieg in Spanien eingesetzt bzw. getestet.

Die P-51 Mustang entstand Anfang der 40er Jahre und stellte den Endpunkt in der Entwicklung von kolbenmotorenbestückter Jagdflugzeuge dar.

Aus diesem – und nur aus diesem – Grund, habe ich die P-51 mit dem KR verglichen, da auch dieser irgendwie einen Endpunkt in der Motor- und Einspritztechnik setzt.

Alles was danach kam, baute auf Elektronik auf – so wie die Nachfolger der Mustang antriebsmäßig auf Strahlturbinen setzten – was man wohl durchaus jeweils als Paradigmenwechsel bezeichnen könnte.

 

…und ganz nebenbei…

Die Me Bf 109 hatte auch ihre Schwächen – die leider nicht wenigen Flugschülern zum Verhängnis wurden und dazu führten, dass gegen Ende des Krieges und immer schlechterer bzw. kürzerer Ausbildung, die Verluste durch Unfälle fast die Verluste durch Abschüsse erreichten.

Das sehr schmale und unterdimensionierte Fahrwerk, sowie das mächtige Drehmoment des 35l-16Zyl. Motors, machten (vor allem) Start und Landungen zum Gegenteil eines Kinderspiels.

Vergaß der Flugschüler beim Start, noch bevor die Räder den Boden verlassen hatten, ins Seitenruder zu treten, versuchte die Kiste sofort nach dem Abheben sich auf den Rücken zu legen (Längsachsenrotation) und im Extremfall hatte die Verlustliste einen Piloten mehr auf dem Konto.

Ihr größtes Manko war aber die arg mickrige Reichweite, die über England Einsatzzeiten von nur 15-25min zuließ, zudem war sie gegen Ende des Krieges nicht mehr konkurrenzfähig, da die Luftkämpfe sich in immer größeren Höhen abspielten – was eine extrem hohe Motorleistung (mehrstufige Turboladertechnik) nötig machte um den Leistungsverlust in den sauerstoffarmen Zonen auszugleichen.

In den Händen von genialen Künstlern – welche noch die nötige Zeit hatten um sich mit der Maschine vertraut zu machen - war es mit der Bf 109 allerdings möglich, den Hausfrauen die Wäsche von der Leine zu fliegen.

:D ;) :D

...das würde ich mit einem KR jetzt nicht unbedingt versuchen...

 

"V" = ...-

Der Audi klingt ja echt niedlich, so wie mein Hamster mit Blähungen :D (kann mir mal jemand erklären, warum ein Auto pfeifen soll? Brummen, Blubbern, Fauchen, Kreischen, Surren, Säuseln - Doch Pfeifen? Das erinnert mich nur an Tinitus - und das ist ne beschissene Krankheit.

Die Blonde ist einfach nur Kult! :D

 

@winston

KR = BF 109

P 51 = ABF (oder eigentlich besser Opel 16V, da technisch überlegenes Feindflugzeug)

... RS bearbeiteter G60 = ME 163 :D

Gruß

Hey also wenn den roten Golf gekauft hast was ich wohl^^ richtig entnommen habe^^, dann finde ich den kauf sehr gut.

Finde der Wagen macht sich echt gut auf den Bildern und das Leder macht echt was her.

Zitat:

sowie das mächtige Drehmoment des 35l-16Zyl. Motors, machten (vor allem) Start und Landungen zum Gegenteil eines Kinderspiels.

Der Motor stammte von Mercedes es gab damals den db601, 603 und die weiterentwicklung db605.. Der Motor hatte keine 16 sondern war ein klassischer 12 zylinder mit 35,7l hubraum.. Er war um 180 verdreht konstruiert das heißt kurbelwelle ist oben die Nockenwellen lagen unten..

Vorne an der kurbelwelle wurde durch ein zwischengetriebe der propeller angetrieben, hinten zur maschine hin war der handschwungstart und der kompressor mit der kurbelwelle angetrieben..

Das besondere waren die pleuel die zwei füssen hatten und wie ein großes *H* aufgebaut waren..

je drei zylinder hatten einen eigenen 4 ventiler zylinderkopf..

Die nockenwellen sind wie beim RR merlin motor mit königswellen angetrieben... verdichtung war ne moderate 7,5:1

Einspritzung war damals ne frühe form der K-jetronik

http://www.youtube.com/watch?v=wCafjBgXce4&feature=related

 

Zitat:

Die P-51 Mustang entstand Anfang der 40er Jahre und stellte den Endpunkt in der Entwicklung von kolbenmotorenbestückter Jagdflugzeuge dar.

Aus diesem – und nur aus diesem – Grund, habe ich die P-51 mit dem KR verglichen, da auch dieser irgendwie einen Endpunkt in der Motor- und Einspritztechnik setzt.

Die mustang p51A war zur einführung ein richtiges sorgen kind der amerikanischen streitkräfte.. Der amerikanische allison turbo Motor war schwach und so waren die flug qualitäten schlecht..

Die Amerikaner heulten sich bei den Engländern aus und bekamen die genehmigung für den nachbau der Merlin Royce Rolls motoren, dem Packard v1650

Der merlin motor hatte ein zweistufigen kompressor der auch für höhenflügen ausgerüstet war..

Nach einführung der merlin motoren flogen fast 60% aller streitkräfte unter anderm auch die p51D mit packard/merlin motoren..

 

 

 

Zitat:

Original geschrieben von websifus

Der Audi klingt ja echt niedlich, so wie mein Hamster mit Blähungen :D (kann mir mal jemand erklären, warum ein Auto pfeifen soll? Brummen, Blubbern, Fauchen, Kreischen, Surren, Säuseln - Doch Pfeifen? Das erinnert mich nur an Tinitus - und das ist ne beschissene Krankheit.

Die Blonde ist einfach nur Kult! :D

 

@winston

KR = BF 109

P 51 = ABF (oder eigentlich besser Opel 16V, da technisch überlegenes Feindflugzeug)

... RS bearbeiteter G60 = ME 163 :D

Gruß

:D :D :D

 

EG = Bf 109 E

DX = Bf 109 G

KR = Bf 109 K

 

C20XE = P-51

 

PG (LS 3) = Me 163 "Komet" (...auf dem Anhänger nach Hause)

PG (LS 6) = Bachem Ba 349 "Natter" (...mit dem Fallschirm nach Hause)

 

:D :D :D

 

Bzgl. des Audi-Fiepen's...

Wie sagen es die Amerikaner doch so schön:

"Kill it with fire"

:D

Jetzt hackt's mal nicht auf der Blondine rum, wenn man ehrlich ist, haben solche Leute schon manche Situation gerettet, wenn auch Haken und Ösen.

Die sollten sich in den Biergarten setzten und zwoa Mass Bier trinken, dann versteht bald jeder jeden und alles - den Golf dann aber stehen lassen!

 

Zitat:

Original geschrieben von Anarchie-99

Zitat:

sowie das mächtige Drehmoment des 35l-16Zyl. Motors, machten (vor allem) Start und Landungen zum Gegenteil eines Kinderspiels.

Der Motor stammte von Mercedes es gab damals den db601, 603 und die weiterentwicklung db605.. Der Motor hatte keine 16 sondern war ein klassischer 12 zylinder mit 35,7l hubraum.. Er war um 180 verdreht konstruiert das heißt kurbelwelle ist oben die Nockenwellen lagen unten..

Vorne an der kurbelwelle wurde durch ein zwischengetriebe der propeller angetrieben, hinten zur maschine hin war der handschwungstart und der kompressor mit der kurbelwelle angetrieben..

Das besondere waren die pleuel die zwei füssen hatten und wie ein großes *H* aufgebaut waren..

je drei zylinder hatten einen eigenen 4 ventiler zylinderkopf..

Die nockenwellen sind wie beim RR merlin motor mit königswellen angetrieben... verdichtung war ne moderate 7,5:1

Einspritzung war damals ne frühe form der K-jetronik

http://www.youtube.com/watch?v=wCafjBgXce4&feature=related

Zitat:

Original geschrieben von Anarchie-99

Zitat:

Die P-51 Mustang entstand Anfang der 40er Jahre und stellte den Endpunkt in der Entwicklung von kolbenmotorenbestückter Jagdflugzeuge dar.

Aus diesem – und nur aus diesem – Grund, habe ich die P-51 mit dem KR verglichen, da auch dieser irgendwie einen Endpunkt in der Motor- und Einspritztechnik setzt.

Die mustang p51A war zur einführung ein richtiges sorgen kind der amerikanischen streitkräfte.. Der amerikanische allison turbo Motor war schwach und so waren die flug qualitäten schlecht..

Die Amerikaner heulten sich bei den Engländern aus und bekamen die genehmigung für den nachbau der Merlin Royce Rolls motoren, dem Packard v1650

Der merlin motor hatte ein zweistufigen kompressor der auch für höhenflügen ausgerüstet war..

Nach einführung der merlin motoren flogen fast 60% aller streitkräfte unter anderm auch die p51D mit packard/merlin motoren..

:rolleyes:

Sorry!

Natürlich vollkommen richtig - 35,7l - 12Zyl!

Wie komme ich auf 16Zyl.???

Hört sich wohl irgendwie besser an...?!

;)

Zitat:

Original geschrieben von Winston98

 

:rolleyes:

Sorry!

Natürlich vollkommen richtig - 35,7l - 12Zyl!

Wie komme ich auf 16Zyl.???

Hört sich wohl irgendwie besser an...?!

;)

hehe einen v16 gabs übrigens auch und zwar den "V16 Marmon sixteen" man darf sich aber nicht von den wenigen krümmerrohren in die irre führen lassen an den zündspulen sieht man dass es ein v16 ist und klingen tut das ding übel.. :D

http://www.youtube.com/watch?...

 

Der merlin passt auch ins auto..

http://www.youtube.com/watch?v=SIj2GVfua84&feature=related

Themenstarteram 23. August 2010 um 21:47

hehe hab da schon das erste problem

1. ich wollte heute meine zündung eistellen da muss man ja den blauen stecker vorher abziehen... haben wir dann auch gemacht aber danach ist er nicht mehr angesprungen was kann das sein?

was muss alles eingestellt werden meine drehzahl ist im stand nur bei 700-800u/min

NaNaNa, bitte keine Schadensfreude!

Wir hier bei Motortalk warnen nur mit eindringlichen Worten vor dem Begehen von bestimmten Dummheiten. Werden sie dann doch begangen, so ist derjenige, der auf die Ratschläge zuvor nicht gehört hat, doch bereits genug gestraft. Im übrigen helfen wir gerne. Gäbe es nicht ständig neue verzwicke und bisweilen verzweifelte Probleme, dann wäre es hier im Forum doch totlangweilig und wir könnten niemandem helfen. Und unter diesem Gesichtspunkt verspricht diese Geschichte noch lang und interessant zu werden. Kurz, wenn das Warnen nichts genützt hat, dann müssen wir also helfen:

Die Leerlaufdrehzahl bei abgezogenem blauen Stecker beläuft sich auf 800 +/- 50 U/min. Mit aufgestecktem Stecker ist das beim PG übrigens dieselbe Drehzahl. Damit ist das soweit in Ordnung. Bleibt die Frage, wieso der Motor mit abgezogenem blauen Stecker nicht anspringt. Funktioniert das Leerlaufregelventil, also summt und vibriert es bei eingeschalteter Zündung?

Leroy, in jedem Fall empfehlen sich 1-2 Selbsthilfebücher zum Selbststudium. Auch würde ich mal bei SLS nachfragen, ob denn überhaupt bei den vorgenommenen Modifikationen die ursprünglichen Parameter von VW hinsichtlich der Einstellung noch stimmen.

Vielleicht hilft dir ja auch die SuFu bzw. Google.

Langsam fange ich übrigens an, den G60 hier zu mögen. Viel Feind, viel Ehr! Und nicht verzweifeln, so schlimm wie hier ist es ja noch lange nicht:

http://www.youtube.com/watch?v=HErv_P3ZyTY

:D

Gruß

am 24. August 2010 um 1:06

Zitat:

Original geschrieben von websifus

NaNaNa, bitte keine Schadensfreude!

Sorry, ich konnte nicht anders.:D

Zitat:

Original geschrieben von leroy90

hehe hab da schon das erste problem

1. ich wollte heute meine zündung eistellen da muss man ja den blauen stecker vorher abziehen... haben wir dann auch gemacht aber danach ist er nicht mehr angesprungen was kann das sein?

was muss alles eingestellt werden meine drehzahl ist im stand nur bei 700-800u/min

Wenn man den blaue stecker zieht muss er noch laufen..

Das kann an folgenden Dingen liegen:

- falsche Zündungseinstellung

- CO Potie total verstellt

- Leerlaufschraube

- Motorsteuergerät defekt oder möglicherweise falscher chip

Hoffe mal du hast zu dem leistungskit die co einstellwerte und auch zündeinstellwerte bei der scharfen nockenwelle.. bei einem optimierten G muss bei leistungskits der co wert erhöht werden und die nocke bekommt mehr frühzündung.. Diese daten brauchst du außer du hast jemand der das so kann und erfahrung dazu mitbringt

Da wirste erstmal auf fehlersuche gehen müssen..

Ich würde mal anfangen nachzusehen was am g60 nachträglich verbaut wurde und ob die angaben vom Verkäufer richtig sind.

- Laderrad größe messen

- chip? hersteller?

- Nockenwelle serie oder schrick?

Dann die teile checken: LSV, poti, tempfühler, lamdasonde ect

bei abgestecktem temp fühler kannst du den motor noch mit der drosselklappe halten oder geht er sofort aus?.. Springt er mit gas an oder gar nicht?

Zitat:

Original geschrieben von Anarchie-99

Zitat:

Original geschrieben von Winston98

 

...

 

hehe einen v16 gabs übrigens auch und zwar den "V16 Marmon sixteen" man darf sich aber nicht von den wenigen krümmerrohren in die irre führen lassen an den zündspulen sieht man dass es ein v16 ist und klingen tut das ding übel.. :D

http://www.youtube.com/watch?...

 

Der merlin passt auch ins auto..

http://www.youtube.com/watch?v=SIj2GVfua84&feature=related

:eek:

Holla...

Den 55er Chevy mit dem 12 Zyl-RR-Motor könnte man problemlos bei der Straßenreinigung einsetzen - der bläst jeden Dreck zum Teufel!

:D

Zitat:

Original geschrieben von leroy90

joa der golf g60 ist auch umgebaut

wa vorher 90psler

der typ von dem ich den kaufen will ist jetzt 32

und hat den motor erst neu aufgebaut also kolbenringe bla bla bla usw

lader 15t km überholt

er meinte der muss nur mal neu eingestellt werden zündzeitpunkt usw

läuft wohl zu fett und unruihg im stand

Ist das der Wagen?

Also kein Original-G60, sondern ein Umbau in eine 90PS-Karosse? Dazu fallen mir noch 2 Dinge ein:

1.) "Muß mal neu eingestellt werden ..." - wer sich mit der Materie auskennt und selber solch einen Umbau durchgezogen hat, fährt nicht mit solch einem Motor in verstelltem Zustand durch die Gegend, noch präsentiert ihn in diesem Zustand zum Verkauf. Das ist doch beim Verkauf (für vernünftige Menschen) sofort ein Grund, von dem Kauf Abstand zu nehmen und das weite zu suchen. Da kommt doch sofort der Verdacht auf, daß der Wagen, der ja als Umbauprojekt stets ein "Liebhaberstück" ist, nur deshalb verkauft werden soll, weil er den Eigentümer in den Wahnsinn getrieben hat, weil die Kiste in der Konfiguration einfach nicht besser einzustellen war.

2.) Mehr als 210 PS in einer nicht verstärkten Karosserie sind doch eigentlich gar nicht zulässig. Viele Prüfer lehnen doch schon die Eintragung eines normalen G60 ab, da VW für den Wagen zB die geklebten Scheiben vorsieht. Nochmal 50 PS mehr können leicht zum Platzen der Scheiben führen. Da muß bei der Eintragung entweder getrickst worden sein oder es wurde oberflächlich in 2 Schritten vorgegangen, ohne daß weiter nachgedacht wurde: erst wurde der normale G60 und anschliessend erst die RS-Bearbeitung eingetragen. Ich würde in jedem Fall mal beim Verkäufer nachfragen, ob nicht irgendwie die Karosserie noch sonst wie verstärkt wurde. Hast du den Wagen auf Risse in der Karosserie geprüft? Stand in der Anzeige nicht etwas von neuen Reifen (ohne Markenangbe, also wohl Billigreifen) - sowas montiert man doch kurz vor dem Verkauf nur, wenn das Laufbild der Reifen auf eine nicht mehr einstellbare Lenkung bzw. Spur und Sturz schliessen ließe, weil die Karosserie völlig verzogen ist. Vorsichtshalber würde ich (wenn die Kiste überhaupt je auf volle Leistung kommt)

a.) nicht bei hoher Geschwindigkeit über die Autobahn jagen (hatten wir schon erklärt wieso) und

b.) auch nicht zu kräftig beschleunigen, da das zum Bersten der Scheibe führen könnte.

Gruß

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