ForumMotorroller
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Motorroller
  5. Führerschein B196 und passende Maschinen

Führerschein B196 und passende Maschinen

Themenstarteram 27. Januar 2020 um 11:16

Hallo Zusammen,

es ist nun auch für mich soweit, ich interessiere mich sehr stark für den B196 Führerschein um mit dem Motorrad / Motorroller zur Arbeit Fahren zu können. Hintergrund ist, mein Auto von den Kilometern zu entlasten (Fahrstrecke 40 km) und natürlich ein wesentlich geringer Spritverbrauch. Eigentlich hatte ich schon immer den Wunsch, den Motorrad Führerschein zu machen, wenn der denn nicht so teuer wäre.... Als Kind / Jugendlicher hatte ich schon immer 2-Rad gefahren. Vor ca. 10 Jahren hatte ich auch erst eine 50ccm Maschine als Autoersatz.

Jetzt mit dem B196 ist das für mich die Chance auch mal eine etwas größere Maschine Fahren zu können... Den Autoführerschein habe ich nun seit knapp 20 Jahren.

 

Aber ich stehe nun vor der Frage Motorrad oder Roller? Wenn ja welches?

Was ist mir wichtig?

- keine Cross Maschine,

- Geschwindigkeit sollte um die 120 km/h sein, da ich viel Autobahn auf gerader Strecke fahren werde,

- geringer Spritverbrauch

 

Ich habe mich auf dem Markt schon ein bisschen umgeguckt und habe mir im Roller Bereich die

1. Kawasaki J125

2. Honda PCX 125

ausgeguckt. Ich bin aber noch offen und halte nach "Interessantem" Ausschau.

Im Grunde ist mir egal ob Motorrad oder Roller, die Hauptsache ist auch, dass man auf der Strecke ein bisschen Fahrspaß hat. Wenn ich einen LKW überhole, dann möchte ich ihn schon zügig überholen und nicht ein Rennen mit 5 km/h Differenz hinlegen wollen.

Ja, ich habe auch darüber nachgedacht, ob ich direkt einen größeren Führerschein mache, aber das Update zur B196 kostet mich gerade mal 1/3 als zur A1 Klasse. Und die "großen" Maschinen fressen dann auch vermutlich wieder mehr Sprit als so eine 125ccm Maschine.

Was denkt Ihr, welche Maschinen aktuell gut gefragt sind, comfort liefern und zuverlässig sind?

Was denkt Ihr, sollte ich mir mal anschauen?

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Wie viel Laufleistung bringen die Maschinen durchschnittlich auf den Tacho?

Schon einmal Danke für Euer Feedback :-)

Viele Grüße

Stefan

 

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Papstpower schrieb am 31. Januar 2020 um 13:10:50 Uhr:

Zitat:

@butzimondeo schrieb am 30. Januar 2020 um 21:53:46 Uhr:

es liegt an dem Spaß den das Teil mit sich bringt

Schwerfällig und behäbig kann man aber auch überall woanders zu einem besseren Kurs bekommen.

Das sage ich meinem Nachbar, der eine S-Klasse fährt, auch immer.

Er könnte sich zum besseren Kurs einen Dacia kaufen und hätte noch Geld über für den Motorrad Führerschein, NC 750S DCT in 3 verschiedenen Farben, ein richtiges Motorrad und noch eine Wohnung.

Doch er will mich einfach nicht verstehen. Wie kann er nur eine andere Meinung haben als ich. Völlig inakzeptabel!

86 weitere Antworten
Ähnliche Themen
86 Antworten

Zitat:

@StefanT81 schrieb am 27. Januar 2020 um 11:34:02 Uhr:

Zitat:

@munition76 schrieb am 27. Januar 2020 um 11:20:58 Uhr:

Geschwindigkeit um die 120 kmh schränkt die Auswahl stark ein.

Es gibt fast keinen Roller der das schafft.

Gibt es Motorräder die das schaffen?

Ja, fast jedes motorrad!

 

Du willst aber ein Leichtkraftrad fahren. Damit bist du bei 100 erlaubt auf der Landstraße schon Freiwild.

 

Bei 40km (einfach oder gesamt)?! Bist du mit der 125er nicht mehr billiger. Alle 3-6tkm Wartung. Reifen etc halten bei BAB auch nicht so lange. Das trifft auch für Motorräder zu.

 

Dein Anwendungdprofil passt einfach nicht.

 

Eine 125er ist auf der Landstraße noch gut aufgehoben, aber der BAB bist du hinterm Lkw...

 

Selbst mit einem motorrad für das nachher von den Kosten kaum billiger als ein Kleinwagen...

Ich fahre selbst die Kawasaki J 125 seit 2 Jahren. Für die Stadt und auf der Landstraße ist sie ok, aber Autobahn würde ich damit nicht fahren wollen. Sobald es mal bergauf geht schieben dich die LKW vor dir her. Höchstgeschwindigkeit laut Tacho 115 km/h. Was das real ist, keine Ahnung. Verbrauch liegt bei ca. 3l/100km.

Sehe ich genauso.

Wenn du wirklich sparen willst, dann solltest du entweder ein sehr kostengünstiges Auto haben -oder- ein Roller.

Wenn du nur für die Arbeit einen Roller holst, dann hast du am Ende kaum weniger Kosten.

Dann solltest du auch einen 125er nehmen, der am wenigsten verbraucht und im Unterhalt auch sehr günstig ist.

...und glaube mir: In der kalten Jahreszeit, dazu noch Regen, macht es kein Spaß eine halbe Stunde Vollgas auf der Autobahn zu fahren, wo dicht vor und hinter dir LKW‘s fahren.

Mein Polo TDI verbraucht hinter‘m LKW bei eingeschalteter Abstands-Tempomat rund 3,2 Liter Diesel, was von den Kosten her 2,7 Liter Benzin bedeutet. Du wirst mit einem Roller bei Vollgas nicht weniger verbrauchen.

Falls es zum Hobby gehört und du Abends mal ne Runde drehen willst oder bei schönem Wetter am Wochenende fahren willst, ist das völlig ok.

Aber jeden Tag damit zur Arbeit würde ich nur, wenn ich es unbedingt müsste.

Vielleicht könntest du ja eine Gasanlage bei deinem PKW verbauen?

Und deine Reifen halten 80tkm oder mehr. Da hat er auf der 125er schon den 4. runter...

Zitat:

@munition76 schrieb am 27. Januar 2020 um 18:20:25 Uhr:

...und glaube mir: In der kalten Jahreszeit, dazu noch Regen, macht es kein Spaß eine halbe Stunde Vollgas auf der Autobahn zu fahren, wo dicht vor und hinter dir LKW‘s fahren.

Regen und/oder kalte Jahreszeit bereiten einem 2-Rad-Fahrenden bei "drängelnden" Mehrspurfahrzeugen grundsätzlich keinen Spaß; diese Mehrspurfahrzeuge fahren nämlich teilweise so, gerade auch im Berufsverkehr, als wären sie in der Vollblödstufe in Dauerschleife; merkt man insbesondere im Grenzwetterlagen bei Nässe und um 0°C, wo Abschnitte der Fahrbahn bereits gefroren sind, andere wiederum noch nicht. Was hier für das Mehrspurfahrzeug ohne Belang ist, wirkt für das Einspurfahrzeug schon sehr entschleunigend.

Persönlich bin ich da immer froh, wenn diese Mehrspurfahrzeuge mit ausreichendem seitlichen Abstand zügig überholen und nicht noch mit wenig Abstand am Einspurfahrzeug hintendrankleben. Ohne Zweifel, zur Relativierung, hat es auch vernünftige Mehrspurfahrzeuge.

Zum Titel selber:

Das Einspurfahrzeug sollte so beschaffen sein, daß es den individuellen Anforderungen vollumfänglich genügt; entweder man springt ins kalte Wasser und stellt permanent fest, daß nix passt, oder erkundigt sich beim Händler vor Ort, (bevorzugt), oder in der Ferne nach den Vorzügen oder Nachteilen des vorerst ausgewählten Fahrzeuges; freilich immer mit Probefahrt.

Das individuelle taugliche Modell kann man nur erfahren, in des Wortes "erfahren" konkreter Bedeutung.

Zitat:

@Wauhoo schrieb am 27. Januar 2020 um 18:42:18 Uhr:

 

...bei Nässe und um 0°C, wo Abschnitte der Fahrbahn bereits gefroren sind...

...mit wenig Abstand am Einspurfahrzeug hintendrankleben....

Sowas grenzt m.M.n schon an versuchter Mord. Geht garnicht.

(Auch) deswegen sagte ich ja, besser ein sparsames Auto nehmen.

Hast du mal bei der Fahrschule bezüglich der Kosten für den B196 und dem richtigen motorradführerschein gefragt?

Dann gibst du zwar noch mehr Geld aus, aber die Auswahl und der Spaßfaktor wird doch deutlich größer.

Bei uns in der Zeitung stand das der B196 zu teuer sei...

Zitat:

@bomplex schrieb am 27. Januar 2020 um 19:21:40 Uhr:

Hast du mal bei der Fahrschule bezüglich der Kosten für den B196 und dem richtigen motorradführerschein gefragt?

Dann gibst du zwar noch mehr Geld aus, aber die Auswahl und der Spaßfaktor wird doch deutlich größer.

Bei uns in der Zeitung stand das der B196 zu teuer sei...

Ich gebe dir grundsätzlich Recht, jedoch hört sich das in dem Fall nicht so gut an, denn, der TE möchte ein möglichst geringes Verbrauch und hat jetzt schon ein begrenztes Budget von 2.500€ für den Roller.

Wenn er jetzt A Offen macht, frisst das nochmals einen tausender mehr weg und es bleiben 1.500€ übrig für die „richtige“ Maschine.

...dass man dafür nichts anständiges bekommt, um jeden Tag zuverlässig 40 km zur Arbeit zu fahren, da sind wir uns doch sicherlich einig.

Zitat:

@munition76 schrieb am 27. Januar 2020 um 19:34:17 Uhr:

es bleiben 1.500€ übrig für die „richtige“ Maschine.

...dass man dafür nichts anständiges bekommt, um jeden Tag zuverlässig 40 km zur Arbeit zu fahren, da sind wir uns doch sicherlich einig.

Ja, bin ich bei dir.

Trotzdem dem Fragesteller zu empfehlen, grade wenn er am moppedfahren Freude findet. Den b196 kann man nicht günstig upgraden. Dann fallen die ganzen Kosten für den offenen Schein komplett an. Und wer weiß, was dann der Lappen kostet. Vor 13 Jahren habe ich genau 1000 für den Schein gezahlt, und das war schon deutlich mehr als klasse 3 mit 18 Jahren, heute schreibt ihr von 2500. wenn er dann in 10 Jahren mehr möchte zahlt er dann wohl 4000...

Deswegen würde ich das empfehlen, am Ende muss er das selbst entscheiden. 125 macht ja auch Spaß, auf die bab gehört das Zweirad meiner Meinung nach eh nicht ;)

Themenstarteram 28. Januar 2020 um 7:32

Wow, einiges an Antworten, vielen Dank dafür!

Mal vorweg, ich bin noch recht offen, ob es ein Motorrad oder ein Roller werden soll. Ich glaube ich tendiere momentan sogar eher zu einem Motorrad.

Fakt ist, dass ich zwar BAB fahren möchte, diese aber hier im Kölner Bereich stark befahren ist und man nach 10km Fahrstrecke (von meinem Wohnort aus) nicht mehr schneller wie 60-100 km/h hinbekommt (außerhalb der Stoßzeiten). Dennoch möchte ich mir die Option offen halten, einen LKW sauber überholen zu können und mir kein sog. "Elefantenrennen" zu liefern. Zu gefährlich, ich denke da gibt mir jeder Recht...

Auch möchte ich mir, wenns denn mal richtig knallt (Unfall) was hier leider öfter passiert und dann Stillstand ist, die Option offen halten, vorbei fahren zu können.

Mal ganz abgesehen davon würde ich gerne was für die Umwelt tun, wenn ich an den Spritverbrauch denke.

Ich habe ein Auto (Ford Focus BJ 2013), welches ich auch für "schlechte Witterungsverhältnisse und kein Bock Phhasen" behalten werde. Den Führerschein besitze ich seit knapp 20 Jahren und ich hatte noch keinen Unfall...

Ziel dieses Threads ist eigentlich Vorschläge zu erhalten, welche Maschinen in Betracht kommen und worauf ich beim Kauf achten muss. Vor allem, wie viel Leistung dürfen die Dinger schon hinter sich haben. Beim Auto weiß ich, dass ich keins mehr kaufe was mehr wie 150 TKM Laufleistung hat. Wie sieht es beim Motorrad aus?

Zitat:

@StefanT81 schrieb am 28. Jan. 2020 um 07:32:54 Uhr:

Beim Auto weiß ich, dass ich keins mehr kaufe was mehr wie 150 TKM Laufleistung hat. Wie sieht es beim Motorrad aus?

Das interessiert mich auch. Sehe gebrauchte mit 50000 km, beim Auto würde man sagen dass der grade eingefahren ist, aber bei 10 bis 15 PS weiß ich das nicht. Wie lange hält ein 125 ccm Motor?

Tja, wie lange hält ein 125er Motor? Das ist extrem schwer einzugrenzen. Es gibt nicht wenige Fälle, wo alles schon bei 20000 Km weggeflogen ist. Meist in jugendlicher "Pflegehand", oder man hat einfach Pech gehabt. Ebenfalls nicht selten sind Laufleistungen im sechsstelligen Bereich. Immer ordentlich Öl gewechselt und sorgsam warmgefahren ist das durchaus drin.

Aber 50000 bis 70000 Km sollten als Durchschnitt veranschlagt werden. Besonders die Markenhersteller wie Honda, Yamaha oder auch Suzuki, die ja auch nicht gerade preiswert sind, sind für hohe Laufleistungen bekannt. Aber auch Kymco oder SYM sind extrem zuverlässig und dauerhaltbar zu etwas zivileren Kursen.

Zitat:

@StefanT81 schrieb am 28. Januar 2020 um 07:32:54 Uhr:

Wow, einiges an Antworten, vielen Dank dafür!

Mal vorweg, ich bin noch recht offen, ob es ein Motorrad oder ein Roller werden soll. Ich glaube ich tendiere momentan sogar eher zu einem Motorrad.

Fakt ist, dass ich zwar BAB fahren möchte, diese aber hier im Kölner Bereich stark befahren ist und man nach 10km Fahrstrecke (von meinem Wohnort aus) nicht mehr schneller wie 60-100 km/h hinbekommt (außerhalb der Stoßzeiten). Dennoch möchte ich mir die Option offen halten, einen LKW sauber überholen zu können und mir kein sog. "Elefantenrennen" zu liefern. Zu gefährlich, ich denke da gibt mir jeder Recht...

Auch möchte ich mir, wenns denn mal richtig knallt (Unfall) was hier leider öfter passiert und dann Stillstand ist, die Option offen halten, vorbei fahren zu können.

Mal ganz abgesehen davon würde ich gerne was für die Umwelt tun, wenn ich an den Spritverbrauch denke.

Ich habe ein Auto (Ford Focus BJ 2013), welches ich auch für "schlechte Witterungsverhältnisse und kein Bock Phhasen" behalten werde. Den Führerschein besitze ich seit knapp 20 Jahren und ich hatte noch keinen Unfall...

Ziel dieses Threads ist eigentlich Vorschläge zu erhalten, welche Maschinen in Betracht kommen und worauf ich beim Kauf achten muss. Vor allem, wie viel Leistung dürfen die Dinger schon hinter sich haben. Beim Auto weiß ich, dass ich keins mehr kaufe was mehr wie 150 TKM Laufleistung hat. Wie sieht es beim Motorrad aus?

Finanziell wirst du, egal was du jetzt für eine Klasse machen willst draufzahlen. Alein für die Anschaffungskosten bis zum nächsten Pkw Kauf würdest du die Motorradkosten nicht verfahren.

 

Die Frage der Haltbarkeit ist nicht ausschließlich der Motor. So würde ich 125er der heutigen Zeit 50-75tkm geben, bevor der Verschleiß auch die Zuverlässigkeit einschränkt. Dazu gibt es noch finanzielle Punkte die beim Motorrad kosten. Rechtzeitig vorher zu verkaufen kann dann sinnvoll sein. Eine Bremsscheibe inkl Belag (motorrad) kommt gern an 200€ Ran. Mit Glück hast du davon 3! Die sind gern ab 40tkm runter. Dazu der 2.,Kettensatz ebenfalls 200€. Dann ist dein 2000€ Schnäppchen auf einmal 50% teurer!

Für dich Mal ein Überblick zur bequem fahrbaren Geschwindigkeit. 200km/h etwa 100ps. 150km/h 50-75ps.

Um deine 120km/h bequem fahren zu können sollten es schon min der A2 (48ps) sein. Damit bist du gut aufgestellt. Bis 150kannst du dann auch Mal durchziehen.

Das derzeit größte Sparwunder ist die alte nc700 oder der Nachfolger die nc750. Meine hat dct, wesentlich angenehmer beim Pendeln. Im "Tank" ein Helmfach. Verbrauch unter 4l. Landstraße und Piano 3,6 und weniger. Der Motor ist wie ein Lkw Motor im Kleinwagen. Keine Drehzahlhure und satt Drehmoment untenrum.

Die Konkurrenz fährt mit 4-5,5l Rum.

Als Vergleich, meine cbf1000 hat 5,7-6,3l genommen. Bei diesen Werten kannst du auch Pkw fahren...

Zitat:

@StefanT81 schrieb am 28. Januar 2020 um 07:32:54 Uhr:

Wow, einiges an Antworten, vielen Dank dafür!

Mal vorweg, ich bin noch recht offen, ob es ein Motorrad oder ein Roller werden soll. Ich glaube ich tendiere momentan sogar eher zu einem Motorrad.

Fakt ist, dass ich zwar BAB fahren möchte, diese aber hier im Kölner Bereich stark befahren ist und man nach 10km Fahrstrecke (von meinem Wohnort aus) nicht mehr schneller wie 60-100 km/h hinbekommt (außerhalb der Stoßzeiten). Dennoch möchte ich mir die Option offen halten, einen LKW sauber überholen zu können und mir kein sog. "Elefantenrennen" zu liefern. Zu gefährlich, ich denke da gibt mir jeder Recht...

Auch möchte ich mir, wenns denn mal richtig knallt (Unfall) was hier leider öfter passiert und dann Stillstand ist, die Option offen halten, vorbei fahren zu können.

Mal ganz abgesehen davon würde ich gerne was für die Umwelt tun, wenn ich an den Spritverbrauch denke.

Ich habe ein Auto (Ford Focus BJ 2013), welches ich auch für "schlechte Witterungsverhältnisse und kein Bock Phhasen" behalten werde. Den Führerschein besitze ich seit knapp 20 Jahren und ich hatte noch keinen Unfall...

Ziel dieses Threads ist eigentlich Vorschläge zu erhalten, welche Maschinen in Betracht kommen und worauf ich beim Kauf achten muss. Vor allem, wie viel Leistung dürfen die Dinger schon hinter sich haben. Beim Auto weiß ich, dass ich keins mehr kaufe was mehr wie 150 TKM Laufleistung hat. Wie sieht es beim Motorrad aus?

Mal ne Frage, kommt auch eine MP3 von piaggio in Frage? 44 PS 500 ccm und fahrbar mit dem Auto Führerschein, ich stand auch vor der Frage wie du, ich bin dann mal eine MP3 Probe gefahren und danach habe ich mir eine gekauft, meine Frau sagt immer das ich so ein grinsen im Gesicht habe wenn ich damit fahre?? ich muss auch sagen das ich den Roller nicht mehr her gebe, die 500ter hat ein Verbrauch von ca 4,5 Liter was aber egal ist der Spaß steht an erster Stelle.

Gruß Stefan

Bei mir wird’s definitiv die Yamaha WR 125X. Allein schon wegen meiner Körpergröße (1,90m). Die wird leider nicht mehr gebaut. Deshalb wird’s wohl eine „Gebrauchte“ mit bis zu 20Tkm und bis zu 4K€. „Supermoto“ find ich persönlich auch entspannt vom Fahrgefühl her.

Bin 20 Jahre lang 50er TPH Piaggio Roller gefahren... das hat meinen Bedarf an Rollerfahren gedeckt.

 

Ich hab noch drei Fahrstunden bis zum B196er ;)

 

Grüße :cool: :cool:

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Motorroller
  5. Führerschein B196 und passende Maschinen