Fiesta Produktion soll eingestellt werden

Ford Fiesta Mk8 (JHH)

Hallo zusammen
ich hab grad gelesen, dass der Fiesta bis 2024 eingestellt werden soll. Stattdessen wird ein E-Kleinwagen in Köln gebaut. Wird der Fiesta dann komplett aus dem Programm genommen oder woanders weitergebaut? Weiß jemand was davon? Ich find das ja echt nen Hammer. Wahrscheinlich sollen wir alle in Zukunft E Autos und SUV fahren. Nee danke.
Beste Grüße
André

46 Antworten

Zitat:

@Basti32 schrieb am 17. Februar 2021 um 17:58:06 Uhr:


So wie es aussieht wird Ford in Europa nur noch e Autos verkaufen. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ford-elektroautos-europa-101.html

Sind ja auch immer mehr Länder die Verbrenner in naher Zukunft nicht mehr neu zulassen wollen.

Boshaft könnte man sagen, die passende Infrastruktur kriegen alle außer wir hin 😁

Zitat:

@FoFoFi schrieb am 17. Februar 2021 um 21:09:34 Uhr:



Zitat:

@Basti32 schrieb am 17. Februar 2021 um 17:58:06 Uhr:


So wie es aussieht wird Ford in Europa nur noch e Autos verkaufen. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ford-elektroautos-europa-101.html

Sind ja auch immer mehr Länder die Verbrenner in naher Zukunft nicht mehr neu zulassen wollen.

Boshaft könnte man sagen, die passende Infrastruktur kriegen alle außer wir hin 😁

Dazu wird es nie kommen. Die meisten Fahrer werden sich keine e Autos kaufen. Und in den Ballungsräumen sind flächendeckende Ladestationen nicht möglich. Die können ankündigen was sie wollen.

Der Plan ist doch ganz einfach.Der Gesetzgeber wird das ALLEN systematisch madig machen.Grenzwerte werden in Zukunft so weit nach unten verschoben das es für KEINEN Hersteller mehr möglich sein wird klassische Antriebe auf die Straße zu bringen.Ergo wird man gezwungen auf andere Antriebe umzusteigen.Das da viele Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben und viele Leute siech so ein Auto auch vielleicht micht leisten können ist doch der EU egal.jaguar hat jetzt auch angekündigt nur noch E Autos zu bauen und 2000 Arbeitsplätze zu streichen.Das ist nur die Spitze des Eisbergs.Ich bleibe so lange wie es überhaupt nur geht beim Verbrenner.

Den Verbrenner würde man mit E-Fuels ja auch sauberer bekommen.

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Ich bin vor allem mal interessiert welche neue Steuer der Staat erfindet um die Milliarden wieder zu bekommen die er verlieren würde wenn es nur noch elektrische Autos gibt.

Hm ich denke, dass das Problem mit der Ladeinfrastruktur sich bis 2030 sicher lösen wird. Die Forschung im Akkubereich ist extrem rasant, es hat sich in den letzten Jahren viel getan. Denke, dass bis 2030 die 20-80% Ladung nicht viel länger als ein "normaler" Tankvorgang dauern wird.

Zitat:

@who93 schrieb am 18. Februar 2021 um 09:26:24 Uhr:


Hm ich denke, dass das Problem mit der Ladeinfrastruktur sich bis 2030 sicher lösen wird. Die Forschung im Akkubereich ist extrem rasant, es hat sich in den letzten Jahren viel getan. Denke, dass bis 2030 die 20-80% Ladung nicht viel länger als ein "normaler" Tankvorgang dauern wird.

Mag sein. Aber auch beim Handy gibt es die Möglichkeit der Schnellladung. Mit der Effekte, dass die Lebensdauer der Akkus verkürzt wird. Problem ist das Bilden von Hot Spots innerhalb der Zellen.

Das Thema E-Auto ist für mich zur Zeit gesehen eine Totgeburt.KEIN Händler wird zur Zeit über kurz oder lang so ein Ding z.B als Gebrauchtwagen in Zahlung nehmen.Würde ich auch nicht,weil ich muss als Händler Garantie geben.Da wird sicherlich jeder Händler abwinken und sagen nee lass mal,behalt mal Dein E-Auto bevor mir der nächste Kunde nach paar Monaten hier steht und einen defekten Akku reklamiert und ich als Händler auf teuren Kosten sitzen bleibe.Das ist alles mit der Brechstange herbeigeführt und alles nicht wirklich durchdacht.Die Doofen sind wie immer die Endkunden die den ganzen Kram dann auf der Straße testen müssen.Irgendwann wird dann der Strom auch noch vergleichweise so teuer wie heute Sprit und irgendwann werden auch Kfz Steuern erhoben werden.das lässt sich doch der Staat nicht nehmen.Naja sei es wie es will.........

Kürzlich gab es einen Artikel in der AMS über die Haltbarkeit der Akkus. Und da wurde mehr als deutlich, dass man sich darum wenig Sorgen machen muss. Die halten lange. Und bei Defekten werden ja nicht die gesamten Akkus getauscht, sondern einzelne Zellen, was erheblich günstiger ist.

Abwarten........

Meine Güte, das hier ist ja der reinste Ich-hab-da-mal-irgendwie-sowas-gelesen-Stammtisch.
Wir haben jetzt 2021 und das Model S Plaid+ steht in den Startlöchern. Wie sah das denn vor 10 Jahren aus? Besch*****! Kein Supercharger-Netzwerk, 100km Reichweite, weniger Leistung als ne Kutsche. Der Fortschritt in den letzten Jahren wahr gigantisch, ohne dass da ein etablierter Hersteller mitgemischt hat, die legen erst jetzt richtig los. Stellt euch nur mal vor, wie das in den nächsten Jahren hier abgeht.
Zur Erinnerung: Das erste iPhone kam 2007. Das war erst vor 14 Jahren, da war Angie schon Kanzlerin. Und heute ist es nicht mehr weg zu denken!

Aber das LADEN!!!!!!!

Wenn Handys schon mit für die Akkukapazität enormen Ladeleistungen laden können, dann wird das ein Auto mit Batteriekühlung und höherwertigen Akkus erst recht können.

Aber aber... DER STROM!!!!!!!!

Jeder Liter Benzin braucht in der Produktion rund 1.5kwh Strom. Folglich braucht ein Benziner mit 7L/100km Verbrauch fast so viel Strom, wie ein Tesla Model 3.

Dazu kommen die diversen Vorteile des BEVs zum tragen:
Höherer Wirkungsgrad
Mehr Leistung
Schnellere Beschleunigung
Bei Tesla hohe Endgeschwindigkeit, weitere werden folgen.
Leise
Einfach zu warten.

Seht es ein, der Verbrenner ist am Ende, zumindest außerhalb von Nutzfahrzeugen, Exoten und manchen Sportwagen.

PS: Wer bei Ford noch einen reinen Verbrenner will, muss sich ranhalten, ab 2025 wird es nur noch Hybride geben.

Die Autoindustrie setzt nun nach und nach ganz auf die Karte Batterieautos (zuletzt Jaguar, jetzt Ford, etc). Das hat für die Hersteller enorme Vorteile. Zukünftig kostengünstig da weniger aufwändig zu produzieren. Deshalb bzw dementsprechend weniger Mitarbeiter etc. Sicherlich werden manche Händler, freie Werkstätten etc dicht machen, aber so ist nun mal der Wandel der Zeit. Es kauft ja auch niemand mehr Schwerter und Hufeisen bei einem ortsansässigen Schmied.

Wie gesagt, 2023 ist ein neuer Zweitwagen dran. Hat Ford dann nichts Batterieelektrisches zu bieten, kaufe ich bei einem anderen Hersteller.

Zitat:

@OlliBe. schrieb am 18. Februar 2021 um 11:48:12 Uhr:



Wie gesagt, 2023 ist ein neuer Zweitwagen dran. Hat Ford dann nichts Batterieelektrisches zu bieten, kaufe ich bei einem anderen Hersteller.

So wie aussieht wird es bis dahin nur entweder den Mustang Mach E auf Ford-Basis geben. Aktuell mit bis zu 610km Reichweite oder eben den neuen aus Köln auf VW-Basis. Aufgrund der VW-Basis käme er für mich schonmal grundsätzlich nicht in Frage...😁

Zitat:

@Daggobert schrieb am 18. Februar 2021 um 13:50:26 Uhr:



Zitat:

@OlliBe. schrieb am 18. Februar 2021 um 11:48:12 Uhr:



Wie gesagt, 2023 ist ein neuer Zweitwagen dran. Hat Ford dann nichts Batterieelektrisches zu bieten, kaufe ich bei einem anderen Hersteller.

So wie aussieht wird es bis dahin nur entweder den Mustang Mach E auf Ford-Basis geben. Aktuell mit bis zu 610km Reichweite oder eben den neuen aus Köln auf VW-Basis. Aufgrund der VW-Basis käme er für mich schonmal grundsätzlich nicht in Frage...😁

Leider ist es so. Allerdings gefällt mir der Corso E sehr gut. Mal schauen.

Zitat:

@Kay.K. schrieb am 18. Februar 2021 um 05:54:25 Uhr:


Der Plan ist doch ganz einfach.Der Gesetzgeber wird das ALLEN systematisch madig machen.Grenzwerte werden in Zukunft so weit nach unten verschoben das es für KEINEN Hersteller mehr möglich sein wird klassische Antriebe auf die Straße zu bringen.Ergo wird man gezwungen auf andere Antriebe umzusteigen.Das da viele Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben und viele Leute siech so ein Auto auch vielleicht micht leisten können ist doch der EU egal.jaguar hat jetzt auch angekündigt nur noch E Autos zu bauen und 2000 Arbeitsplätze zu streichen.Das ist nur die Spitze des Eisbergs.Ich bleibe so lange wie es überhaupt nur geht beim Verbrenner.

Keine Regierung wird soweit gehen solange es nicht für die breite Masse praktikable Alternativen gibt.
Es wird teuerer werden, das steht wohl außer Frage.

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