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Fiat New Panda oder Punto Natural Power

Fiat
Themenstarteram 7. November 2012 um 19:59

Liebe Fiat-Gemeinde,

ich hätte gern Eure Ratschläge bzw. Meinungen erfahren, da ich mich bei der Entscheidungsfindung "Panda oder Punto" etwas schwer tue!

Ich beabsichtige mir ein Erdgas-Fahrzeug zuzulegen, wobei der Panda eigentlich mein Favorit ist (vermeintlich moderner Motor). Nun habe ich mir am Wochenende den Kleinen einmal angeschaut.

Ich war doch etwas entsetzt, daß fast alle Blechfalze an den Türen und der Heckklappe ohne die sonst übliche Versiegelung mittels Karosserie-Dichtmasse auskommen müssen und das dadurch alles etwas "unfertig" aussieht. Da beschleicht mich ein ungutes Gefühl, weiß man doch was eine mangelhafte Versiegelung bedeutet (Rost an selbsternannten Premium-Autos). War das beim Panda Classic (169) auch schon so? Wie ist das beim Punto gelöst? Oder hat Fiat etwas Neues erfunden, um nicht wieder vom Rost geplagt zu werden?

Ich sage schon mal danke für Eure Hilfe!

Gruß

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29 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Aljubo

Ihr könnt mir schon glauben, dass das Rost war (zwar im Anfangsstadium) das der Meister bei der Untersuchung für die Inzahlungnahme gesehen hatte.

Kann sein. Rost entsteht aber auch dann, wenn in der Luft enthaltene Eisenpartikel oder Metallabrieb auf dem Lack (nicht unter!) korrodieren. Da nimmt man einen Lappen, zur Not etwas Öl/Wachs/Politur und wischt den Kram einfach weg.

Zitat:

hölzchenm

Original geschrieben von hölzchenmHier mal ein Link von einem anderen Fzg., da ist zwar eine Versiegelung und trotzdem rostet

es munter vor sich hin:

http://data.motor-talk.de/data/galleries/0/104/5580/48144302/rost-8186167901652249097.jpg

Das Foto ist von einem Mercedes. Solche Korrosionsschäden entstehen z. B., wenn galvanisch vorverzinkte Bleche anschließend zugeschnitten werden. Die Schnittkanten sind dann ungeschützt und müssen versiegelt werden. Wenn diese Versiegelung nicht gut aufgetragen wird und lückenhaft ist, kann Feuchtigkeit eindringen und der Rost wandert munter umher.

Bei unversiegelten Blechübergänge hingegen sind die Schnittkanten zumindest bei Fiat verzinkt, so dass das genannte Problem nicht existiert.

Zitat:

Original geschrieben von andis hp

Spätere Modelle waren vollverzinkt. Der Panda 169 und auch der neue 312 sind vollverzinkt.

Das stimmt nicht. Es gab noch nie einen vollverzinkten Fiat. Vielmehr sind die seit 1985 neu eingeführten Modelle teilverzinkt, und zwar an allen Teilen, die mit Feuchtigkeit in Berührung kommen können. Dieses Dokument zeigt, welche Teile beim Panda 169 in unterschiedlichen Stärken beidseitig oder einseitig verzinkt sind. Innenteile zu verzinken bringt keinen Vorteil, weil dort eigentlich niemals Feuchtigkeit hin kommt.

Bei einem Kleinwagen wäre die Vollverzinkung preislich auch gar nicht darstellbar. Selbst Audis sind heute nicht mehr vollverzinkt.

Danke mfr,

man lernt halt nie aus. Ich dachte immer, das die neuen Modelle fast aller Marken mittlerweile vollverzinkt wären.

Aber nichtsdestotrotz sind die Fiat-Bleche mittlerweile sehr gut vor Korossion geschützt. Und genau das dürfte für den TE das wichtigste sein. Egal bei welcher Marke er einkauft.

Mfg

Andi

PS: nchträglich fällt mir ein, das ich die Zeichnung von dem Panda 169 auch schon mal gesehen habe. Das war 2003 als ich den ersten Panda 1,2 gekauft hatte, und den Händler nach dem Rostschutz gefragt habe. Das ist mittlerweile solange her, das ich das vergessen hatte.

Zitat:

Original geschrieben von andis hp

man lernt halt nie aus. Ich dachte immer, das die neuen Modelle fast aller Marken mittlerweile vollverzinkt wären.

Es wird ja auch alles unternommen, um diese Wirkung aufkommen zu lassen. Beim ehemaligen deutschen Zinkvorprescher steht z. B. in den aktuellen Preislisten: "Vollverzinkt im korrosionsgefährdeten Bereich". Solche Formulierungen halte ich für grenzlegal. Da wird suggeriert, was nicht ist.

Aufgrund des zerstörten Firmenimages durch ihre katastrophalen Rostschüsseln hat Fiat Ende der 90er eine Anti-Rost-Offensive mit Vollverzinkungen begonnen, wie sie außer Audi damals keine Firma so ausgeprägt zelebrierte.

Einziger kleiner Haken: Fiat machte dies nicht mit Getöse publik, bekam also keiner mit, so dass das Rost-Image bis heute noch anhält.

Heute hat nur noch Mercedes die schlechteste Karosserie-Rostvorsorge. Jeder Mercedeskarosserie wird vor einem Fiat rosten. 

Differiert werden muss zw. Karosserie u. Anbauteilen. Diese sind bei den drei Premiums zu großen Teilen aus Edelstahl und Aluminium (Peripherie u. Fahrwerkstechnik).

Daher werden diese Teile bei Fiat natürlich eher mit Rost behaftet, nicht jedoch die verzinkte Karosserie.

 

Wenn Dichtmassen (i.d.R. PU, selten MS-Poylmer) an Falzen fehlen, so hat das hinsichtlich Rostthematik keine Bedeutung, da die Teile ja verzinkt sind.

Außerdem haften die Dichtmassen sowieso nicht auf verzinkten Oberflächen. Verzinkte Bleche sind nicht verklebbar.

Auch aufgrund des Mehrgewichtes der Dichtmassen sind die Konstrukteure angewiesen, möglichst darauf zu verzichten. Bei einem Mittelklassewagen sind bis zu 30 kg Dichtmasse aufgetragen (geklebte Scheiben ringsrum, Unterbodenschutz, Falzkanten usw.).

 

Da ja Zink Geld kostet, wird hier wieder sukzessive zurück gerudert.

Wenn Audi neuerdings von "Vollverzinkt im korrosionsgefährdeten Bereich" schreibt, schreibt Opel von "Intelligenter Verzinkung".

Marketing macht hier aus Rückschritten Fortschritte. So einfach kann die Sache vom Negativen ins Positive gedreht werden.

Sowieso kann man einen "korrosionsgefährdeten Bereich", wenn, dann nur etwa "verzinken" und nicht "vollverzinken". Entweder ist etwas verzinkt oder nicht.

 

Wie Fiat hat sich ja auch Opel ein Rost-Image angeeignet. Jeder kennt ja die schicken Radläufe von E-Kadett/Calibra/Vectra, Astra A & Co.

Bspw. wurde daher der Astra H anfangs vollverzinkt, spätere Baujahre gleichen Modells aufgrund von Sparmaßnahmen nur noch teilverzinkt, äh "intelligent verzinkt"...

hi

also wir haben einen panda panda erdgas bj. 2007 -bis jetzt kein rost und keine probleme.-

sehr sparsam und sehr günstig im underhalt.diesen fährt überwiegend meine frau.

mit einer gasfüllung kommen wir ca.200-250 km selbst wenn er mal leer ist der erdgastank ist es kein beinbruch weil er auch auf benzin sehr sparsam ist.

dann haben wir noch einen fiat multipla (familienkutsche) natural power (erdgas) der hat eine reichweite von 400-450 km mit erdgas und zusätzlich ca. 40 liter benzintank.auch dieser ist sehr sparsam und auch günstig im unterhalt.bj 2004 und zz 104000 km. ok der multipla ist bekannt das er hin und wieder macken hat aber das tröstet mich hinweg das ich das doppelt und dreifach wieder reinfahren kann.auch ersatzteile sind bei beiden recht billig.

hatte vorher einen bmw 318i e46 kombi- den für ich nie unter 10 liter (18zoll mit 255er bereifung) bei normaler fahrt.diesen verkaufte ich im april letzten jahres (april 2012)wo benzin den stolzen preis hatte von 1,70 euro

kurze rechnung:

10 liter benzin bei einen preis von 1,70euro macht auf 100 km 17 euro (bei humaner fahrweise)

multipla verbraucht MAXIMAl bei autobahnfahrten nie mehr wie 7 KG erdgas (normal fahren 5-6 kg

kurze rechnung:

7 kg erdags bei einen kg preis von ca 1 euro macht auf 100km 7 euro (gerechnet bei autobahnfahrten)

macht eine ersparnis von min. 10 euro pro 100km einsparung (speziell in meinen fall) aus.

erdgas kostet bei uns in der gegend pro kg.

1x 0,89 cent 1x 1,05 euro 1x 1,09 euro 1x 1,21euro

 

kann jeden nur empfehlen erdgas zu fahren!

habe in der famielei auch 2 puntos mit erdgas die auch sehr zuverlässug sind und keinen rost haben)

 

Hallo

Ich will keinen vorschreiben welche Antriebsart er kaufen soll (Benzin, Diesel, Erdgas, oder Elektro). Viele sehen nur den Verbrauch, das ist aber eine Milchmädchenrechnung, denn ich muss die Anschaffungskosten, Wartung , Steuer , Versicherung usw. auch mit einbeziehen und da sieht es bei einigen Antriebsarten dann nicht mehr so rosig aus.

Ein weiterer Aspekt ist die Nutzung, fahre ich viele Kilometer, wo fahre ich (Stadt, Autobahn, Landstrasse) Ich denke mit einem kleinen Diesel, der in der Regel nicht mehr als 4 - 4,5 Ltr. verbraucht, ist nicht allzuviel Unterschied zu einem Erdgas Fz., vorausgesetzt das die Anschaffung des Fz. nicht höher ist als ein vergleichbares Fahrzeug mit Gasantrieb.

Ich habe schon offt erlebt, das sich Besitzer von vermeintlich sehr kostengünstigen Fz. ihre tatsächlichen Kosten schönrechnen.

Zur Rostvorsogre von Fiat kann ich nach 8 jähriger Nutzung eines Pandas sagen, diese ist inzwischen O.K. und möglicherweise besser, als bei manchen sogen. Prämiumherstellern.

hi diese aussage ist eine milchmädchen rechnung

fakt ist man spart immer 2/3 an kraftstoffkosten egal ob man wenig oder viel fährt.

desweiteren ist es auch ein umwelt argument!!!

wartungs und reparatur kosten hat man wohl auch bei benzinern und dieseln

gruß

Zitat:

Original geschrieben von Aljubo

Hallo

Ich will keinen vorschreiben welche Antriebsart er kaufen soll (Benzin, Diesel, Erdgas, oder Elektro). Viele sehen nur den Verbrauch, das ist aber eine Milchmädchenrechnung, denn ich muss die Anschaffungskosten, Wartung , Steuer , Versicherung usw. auch mit einbeziehen und da sieht es bei einigen Antriebsarten dann nicht mehr so rosig aus.

Ein weiterer Aspekt ist die Nutzung, fahre ich viele Kilometer, wo fahre ich (Stadt, Autobahn, Landstrasse) Ich denke mit einem kleinen Diesel, der in der Regel nicht mehr als 4 - 4,5 Ltr. verbraucht, ist nicht allzuviel Unterschied zu einem Erdgas Fz., vorausgesetzt das die Anschaffung des Fz. nicht höher ist als ein vergleichbares Fahrzeug mit Gasantrieb.

Ich habe schon offt erlebt, das sich Besitzer von vermeintlich sehr kostengünstigen Fz. ihre tatsächlichen Kosten schönrechnen.

Zur Rostvorsogre von Fiat kann ich nach 8 jähriger Nutzung eines Pandas sagen, diese ist inzwischen O.K. und möglicherweise besser, als bei manchen sogen. Prämiumherstellern.

Zitat:

Original geschrieben von Uno-Abarth

hi diese aussage ist eine milchmädchen rechnung

fakt ist man spart immer 2/3 an kraftstoffkosten egal ob man wenig oder viel fährt.

desweiteren ist es auch ein umwelt argument!!!

wartungs und reparatur kosten hat man wohl auch bei benzinern und dieseln

gruß

Zitat:

Original geschrieben von Uno-Abarth

Zitat:

Original geschrieben von Aljubo

Hallo

Ich will keinen vorschreiben welche Antriebsart er kaufen soll (Benzin, Diesel, Erdgas, oder Elektro). Viele sehen nur den Verbrauch, das ist aber eine Milchmädchenrechnung, denn ich muss die Anschaffungskosten, Wartung , Steuer , Versicherung usw. auch mit einbeziehen und da sieht es bei einigen Antriebsarten dann nicht mehr so rosig aus.

Ein weiterer Aspekt ist die Nutzung, fahre ich viele Kilometer, wo fahre ich (Stadt, Autobahn, Landstrasse) Ich denke mit einem kleinen Diesel, der in der Regel nicht mehr als 4 - 4,5 Ltr. verbraucht, ist nicht allzuviel Unterschied zu einem Erdgas Fz., vorausgesetzt das die Anschaffung des Fz. nicht höher ist als ein vergleichbares Fahrzeug mit Gasantrieb.

Ich habe schon offt erlebt, das sich Besitzer von vermeintlich sehr kostengünstigen Fz. ihre tatsächlichen Kosten schönrechnen.

Zur Rostvorsogre von Fiat kann ich nach 8 jähriger Nutzung eines Pandas sagen, diese ist inzwischen O.K. und möglicherweise besser, als bei manchen sogen. Prämiumherstellern.

Hallo

Da meldet sich einer, der glaubt eine Ahnung zu haben. Aber ich lass dich in deinem Glauben.

am 12. März 2013 um 13:32

Zitat:

Original geschrieben von Oberarzt

... hat Fiat Ende der 90er eine Anti-Rost-Offensive mit Vollverzinkungen begonnen, wie sie außer Audi damals keine Firma so ausgeprägt zelebrierte.

Nein, Fiats waren zu keiner Zeit vollverzinkt. Auch da wurden und werden nur diejenigen Teile verzinkt, an die Feuchtigkeit gelangen kann, was für einen wirksamen Rostschutz völlig ausreichend ist. Eine Quertraverse, die im Innenraum hinter dem Armaturenträger liegt, braucht das nicht und wird auch ohne Zinkschicht jahrzehntelang rostfrei bleiben.

Zitat:

Verzinkte Bleche sind nicht verklebbar.

Die lassen sich bestens kleben, zum Beispiel hiermit.

Zitat:

Sowieso kann man einen "korrosionsgefährdeten Bereich", wenn, dann nur etwa "verzinken" und nicht "vollverzinken". Entweder ist etwas verzinkt oder nicht.

Doch, technisch gesehen ist die Bezeichnung in Ordnung so (abgesehen vom fehlenden 1% für die unverzinkten Schnittkanten, siehe unten), nur verstehen das die meisten Leute falsch. Vollverzinkung bedeutet, dass 100% der bezeichneten Sache von Zink bedeckt ist. Nur ist die bezeichnete Sache "korrosionsgefährdeter Bereich" sehr vage. Jeder Hersteller kann festlegen, was das für ihn bedeutet.

Hinzu kommt, dass auch "vollverzinkte" Teile schnell rosten können, zum Beispiel die Türen beim A3. Probleme bereiten dabei die Schnittkanten, wenn vorverzinktes Rollenblech im Werk in Formteile gepresst und dabei geschnitten wird, wobei die Schnittkanten anschließend nicht sauber versiegelt werden.

Zitat:

Original geschrieben von Uno-Abarth

die haben keine ahnung!!

aber Aljubo!

Hallo Uno Abarth

Dieser Test ist ja recht schön, aber ich will es dir anhand eines Beispieles nochmal erläutern, warum solche Tests nur die "Halbe Wahrheit" sagen.

Wir kauften uns 2004 einen Panda Diesel für 13.550 Euro, der Benziner mit 60 PS hätte damals 11750 Euro gekostet, also userer hat 1800 Euro mehr gekostet. Diese 1800 Euro muss ich jetzt erst durch den billligeren Diesel und den Minderverbrauch des Diesels wieder hereinfahren, das war bei mir damals nach fünf Jahren. Das heißt im 6. Jahr bin ich jetzt mit dem Diesel im Plus.

So ähnlich verhält es sich auch mit dem Gasantrieb, mag sein das sich so ein Fahrzeug etwas schneller amotisiert, als unser Diesel damals, (weil eben das Gas billiger ist) aber ich muss immer auch den Anschaffungspreis, in Relation zu einem etwa gleichwertigen Benziner stellen.

Wenn der Panda mit Gasantrieb genauso teuer wie ein gleichstarker Benziner ist, dann spart man natürlich vom ersten Kilometer an.

Ich denke das ist nachvollziehbar - oder?

Gruß

Aljubo

am 13. März 2013 um 9:22

Zitat:

Original geschrieben von Uno-Abarth

die haben keine ahnung!!

aber Aljubo!

Wie Aljubo sagte, zur Wirtschaftlichkeitsrechnung gehören nicht nur die laufenden Betriebskosten, sondern auch die Anschaffungskosten. Im Fall eines Panda spart der Erdgas-Twinair im Vergleich zum normalen ca. 3,50 € pro 100 km. Bei 15.000 km Jahresfahrleistung macht das etwa 500 € Einsparung. Weiteren Steuervorteil gibt es keinen, weil der normale Twinair bereits ganz unten bei 18 € liegt.

Diese Betriebskostenrechnung macht auch der von dir verlinkte Artikel, nur ist es nicht die ganze Wahrheit, abgesehen von den Umweltvorteilen. Da die Erdgasversion 2.500 € teurer ist, muss du folglich etwa 5 Jahre fahren (oder einen entsprechend höheren Wiederverkaufswert erzielen), um Geld zu sparen. Bei mehr km pro Jahr amortisiert sich das Erdgasauto entsprechend früher. Klar geworden?

 

Zitat:

Original geschrieben von mfr

Zitat:

Original geschrieben von Uno-Abarth

die haben keine ahnung!!

aber Aljubo!

Wie Aljubo sagte, zur Wirtschaftlichkeitsrechnung gehören nicht nur die laufenden Betriebskosten, sondern auch die Anschaffungskosten. Im Fall eines Panda spart der Erdgas-Twinair im Vergleich zum normalen ca. 3,50 € pro 100 km. Bei 15.000 km Jahresfahrleistung macht das etwa 500 € Einsparung. Weiteren Steuervorteil gibt es keinen, weil der normale Twinair bereits ganz unten bei 18 € liegt.

Diese Betriebskostenrechnung macht auch der von dir verlinkte Artikel, nur ist es nicht die ganze Wahrheit, abgesehen von den Umweltvorteilen. Da die Erdgasversion 2.500 € teurer ist, muss du folglich etwa 5 Jahre fahren (oder einen entsprechend höheren Wiederverkaufswert erzielen), um Geld zu sparen. Bei mehr km pro Jahr amortisiert sich das Erdgasauto entsprechend früher. Klar geworden?

 

Hallo mfr

Danke für deine weitere Klarstellung.

Ich höre immer wieder Leute von ihrem Fahrzeug (Diesel u. zum Teil Gasbetriebene) schwärmen, wie günstig er im Unterhalt ist.

Aber wenn man ihnen mal die um einiges höheren Anschaffungskosten in ihre Rechnung mit einbezieht, machen sie meist große Augen und dann kommt nicht selten der Spruch,"ja das habe ich jetzt nicht mitgerechnet". Diesen nicht unerheblichen Kostenfaktor, wie du oben schreibst 2.500 Euro, verändern die Spargeschichte dann doch erheblich.

Gruß

Aljubo

 

Auch nur die halbe Wahrheit.

Viele Stadtwerke und auch Energieversorger geben Zuschüsse zu neuen Erdgasfahrzeugen. Somit können die Erdgaser schon recht nah am Verkaufspreis eines Benziners liegen und sich noch schneller amortisieren.

Aber es ist wie so oft, jeder wie er mag......

Ich habe mittlerweile auch zwei Erdgasfahrzeuge und bin zufrieden....

VG Martin

Ich habe einen Panda 169 bin sehr zufrieden damit Rost ist Schnee von gestern,gewisse leiden hat jedes

Auto je mehr Elektronik desto schlechter aber viele Leute wollen das solange es geht ist alles Super !!!:rolleyes:

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