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Keiner fährt günstiger als der Fiat Panda Panda
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ADAC-Test macht es amtlich: Keiner fährt günstiger als der Fiat Panda Panda
Fiat Panda Panda: für 10 € tanken, 251 Kilometer weit fahren
Es ist der wahrscheinlich wichtigste Testsieg des Jahres: der Spar-Triumph des mit Erdgas betriebenen Fiat Panda Panda. Durchgeführt hat den Test der ADAC. Die Aufgabe: Mit Kraftstoff für nur 10 € im Tank möglichst weit fah-ren. Ergebnis: Unter allen getesteten Autos kommt der Fiat Panda Panda am weitesten. 251 Kilometer. Das entspricht der Distanz von Berlin nach Hannover. Oder auf die Urlaubskasse umgerechnet: Für 60 € fährt der kleine Fiat mit dem großen Namen die 1.500 Kilometer von Berlin bis nach Rom. Das ist ein einsamer Rekord und der Beweis, dass innovative Technologien das Autofahren auch im Sommer 2008 erschwinglich machen.
Der ADAC hatte in dem Test so ziemlich alles an Autos antreten lassen, was Rang und Namen hat. Vom kleinen Zweisitzer-Floh bis zum Supersportwagen. Manch einem ging dabei schon nach 30 Kilometern die Puste aus. Ganz klar stellten die Tester vom ADAC fest, dass Fahrzeuge mit Gasantrieb in Sachen Sparsamkeit unschlagbar sind. Allen voran der fünfsitzige Fiat. Zu Grunde gelegt hatten die Kollegen der Gelben Engel folgende Kraftstoffpreise: Super zu 1,55 €/l, Super Plus zu 1,64 €/l, Diesel zu 1,50 €/l, Bio-Ethanol zu 1,05 €/l, Autogas (flüssig) zu 0,73 €/l und 0,95 € pro Kilogramm für das im Fiat Panda Panda verwendete Erdgas.
Insgesamt 13 Kilogramm Erdgas fasst der Tank des Fiat. Als Reserve sind zudem 30 Liter Benzin an Bord. Doch die bleiben in der Regel im Tank. Die Gasbehälter sind absolut sicher im Unterboden des Panda Panda integriert. Diese Unterflurtechnik ist ein weltweites Novum in der Klasse des Fiat. Die Folge: Die Gastanks schränken weder das Gepäckvolumen noch den Raum für die Passagiere ein. Nachteile? Fehlanzeige.
Dabei ist der sparsame Fiat keineswegs eine lahme Ente. Sein Vierzylinder (1.2 8V Bi-Power) beschleunigt den kompakten Allrounder im Erdgasbetrieb auf 140 km/h (mit Benzin: 148 km/h). Das ist schneller, als die Polizei heute auf den meisten deutschen Autobahnen erlaubt. Auf jeden Fall arbeitet der Erdgas-Fiat auch in Sachen Emissionen im grünen Bereich: nur 114 g/km CO2 verdeutlichen das eindrucksvoll. Für 13.750 € bietet Fiat damit ein Auto an, das konzeptionell eher ein Produkt der Zukunft als der Gegenwart ist. Zukunft, die heute fahrbar ist. Siehe www.adac.de.
Quelle: Poldi - Presse Online Datenbank |
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Fraglich ob man damit 1500km am Stück fahren will und dann noch beladen mit dem winzigen Erdgastank wird der sicher zu ner Wanderdüne mit geringer Gas Reichweite. Ein Auto sollte schon 300km am Stück schaffen und das nicht nur mit 100 auf der Autobahn.
Ich finde, Fiat macht sich zur Zeit recht gut. Die haben nämlich Fahrzeuge, die kostengünstig, klein und sehr ökonomisch sind. Bei der Erdgastechnologie sind die schon seit vielen Jahren dabei und haben damit irsinnig viel Erfahrung...
Na und außerdem schafft er mit seinen Tanks ja auch die 300 km Reichweite !!
Im Testbericht steht doch das die 251 km auf eine Tankfüllung für 10 € gerechnet sind !
Also was will man mehr ??
ING
Warum halten die meisten Marken so am Erdgas fest. Versteh ich nicht.
Und heißt das Ding wirklich Fiat Panda Panda?
z.Zt. leider offline
Keiner fährt günstiger als der Fiat Panda Panda
Jawohl, das erste Panda steht für Benzinbetrieb, das zweite für Erdgasbetrieb. Was das für einen tieferen Sinn hat, weiß ich nicht, aber so steht es geschrieben
Gruß Jürgen
Fiat baut inzwischen wieder hervorragende Autos, die Qualitätsprobleme der Vergangenheit sind vergessen und man hat die richtige Modellpalette. Ich denke und hoffe das Fiat einer der großen Gewinner der Spritpreise ist!
Stirnlappenbasilisk
Ich auch nicht. Erdgas hat sicher einige nette Eigenschaften, aber fürs Auto ist es in meinen Augen ungeeignet, da für die zu kurzen Reichweiten mit Gas zu große Tanks mitgeschleppt werden müssen. Da lieber LPG, das ich 52 tkm erfolgreich im Mazda 121 hatte und bald in meinem 323 haben werde
Und es immer noch teurer ist als Erdgas - also warum konzentrieren sich die großen Automobilkonzerne wohl auf Erdgas und nicht auf Autogas.
Aber dafür kann man dann ja auf Lada oder Chevrolet zurückgreifen wenn man ein Auto vom Werk ausgerüstet haben möchten.
Wie ich vor sechs Jahren ein Erdgasauto fuhr waren die Preise noch moderat ca. 66 Cent das Kilo. Jetzt sind die Preise durch die Ölpreisbindung schon stark gestiegen und werden noch weiter mit dem Ölpreis steigen...
Man muss also schon wissen, auf was man sich da einlässt...!
ING
Keiner fährt günstiger als der Fiat Panda Panda
Das Problem ist ja auch die Subventionierung. Woher soll man wissen, was (LPG und CNG) wie lange noch gefördert wird.
Beides CNG und Autogas wird noch bis 2018 steuerlich begünstigt. Aber was nützt einem die niedrige Besteuerung, wenn die Marktpreise ins Absurde gehen???
Dann hat man, wie selbst erlebt, ein Auto was man zu speziellen Tankstellen fahren muss, eine geringe Reichweite hat und muss damit klarkommen...
(Gute Nacht*)
*...für heute...
Aber vor 6 Jahren kostete Benzin aber auch bei weitem noch keine 1,60 € !!!
Diese schwachsinnige Preisbindung von Erdgas an den Ölpreis versteht doch eh kein Mensch - die sollte langsam mal abgeschafft werden.
Vielleicht wird sich ja Biogas - so wie in der Schweiz - immer weiter durchsetzen und dann doch mal bedeutend günstiger.
Und es gibt ja auch zahlreiche Erdgastankstellen an denen das kg auch noch unter 0,72 € liegt.
FAHRRADRASER
Gab doch schonmal so nen Test?
Wie auch immer wir haben seit letztem Jahr so einen (Bild vor der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und ja die Aufkleber sind längst runter).
Bisher recht zufrieden,wobei schnell wirklich was anderes ist-aber darauf kommt es bei dem Auto nicht an.
und ich hoffe das meiner bald geliefert wird -