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Feststellbremse nachstellen

Mercedes E-Klasse W211
Themenstarteram 28. August 2011 um 22:26

Hi Leute,

wie kann ich die Feststellbremse an den Rädern nachstellen. Habe eine Anleitung gefunden das in den Löchern wo die Schrauben reingehen wohl ein Rädchen ist. Daraufhin hab ich das Rad abgemacht und dieses Rädchen gesucht, jedoch find ich da nichts. Muss die Scheibe runter??

Achsoo ist ein 211er Mopf Kombi...

Muss zum Tüv und deshalb müsste ich die Feststellbremse nachstellen..

Beste Grüße

Beste Antwort im Thema

Schau dir mal die PDF an, die hilft bestimmt.

 

Viel Erfolg

 

MiReu

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Drehen ging, mit einem langen Innensechkant und einer Zange um etwas mehr Kraft aufzubringen. Du darfst aber nicht nur drehen, sondern musst die Schraube gleichzeitig auch im Längsschlitz in Richtung Hinterachse bewegen bis die Mechanik einrastet.

Danke, hat super geklappt zusammen mit den WIS Dokumenten vom MiReu.

Hallo Freunde,

ich habe vorigen Freitag die hinteren Bremsscheiben + Bremssteine gewechselt (MoPf = keine SBC).

Ich wollte nun nochmal ganz konkret nachfragen:

Kann ich meine Feststellbremse nachstellen, ohne den Seillängenausgleich zu spannen/entspannen?

Danke für die Hilfe

Zitat:

@berti2604 schrieb am 21. Januar 2019 um 11:41:52 Uhr:

Hallo Freunde,

ich habe vorigen Freitag die hinteren Bremsscheiben + Bremssteine gewechselt (MoPf = keine SBC).

Ich wollte nun nochmal ganz konkret nachfragen:

Kann ich meine Feststellbremse nachstellen, ohne den Seillängenausgleich zu spannen/entspannen?

Danke für die Hilfe

Bitte

Danke Sippi (du machst wohl nie Mittagspause!?)

die Anleitungen (Theorie) kenne ich. Beim Ausbau der Scheiben habe ich das auch so praktiziert. (Seillängenausgleich vorgespannt, Rädchen zurückgedreht, Bremsscheibe abgekloppt, neue Scheibe + Steine drauf, Seillängenausgleich entspannt). Ich wollte nunmehr ein paar Kilometer fahren, damit sich das Ganze "setzt" und dann die Feststellbremse einstellen.

Meine Frage ist, ob mir jemand aus der Praxis tatsächlich etwas dazu sagen kann, ob man die Geschichte mit dem Seillängenausgleich immer so machen muß, oder ob das beim Nachstellen überflüssig ist. Denn das Ganze ist ja etwas umständlich...

Es grüßt

berti2604

Rädchen nachdrehen li. und re. reicht.

Drehen bis das Rad fest wird, dann einen Raster zurück.

Mensch, prima, dann brauche ich den ganzen Quark mit dem Seillängenausgleich nicht wieder machen...

Übrigens: ich habe mit aller Kraft (wobei die Platzverhältnisse bescheiden sind) versucht, den Spanner nach dem Lösen nach hinten zu schieben, bis er einrastet, aber der entscheidende Millimeter hat gefehlt, er ist nicht eingerastet. Ich habe den Inbusschlüssel dann irgendwie festgeklemmt, so daß er in der hinteren Position blieb. Ach, was war das doch früher einfach... :)

Laut Anleitung sollen 10 Rädchen zurückgedreht werden. Ich drehe nur 4-5 oder so. Ich weiß nicht, warum da jetzt 10 Zähnchen zurückgedreht werden soll.? Das war früher nicht.

...daß 10 zuviel sind, kann ich bestätigen (Feststellbremse hat dann zuviel Leerweg)

Zitat:

@Sippi-1 schrieb am 21. Januar 2019 um 12:04:54 Uhr:

Rädchen nachdrehen li. und re. reicht.

Drehen bis das Rad fest wird, dann einen Raster zurück.

Ich hab das auch so gemacht, aber es war nicht absolut gleichmäßig, wobei der Tüv Prüfer das akzeptiert hat, der hat sich dann auch mit mir über den Seillängenausgleich unterhalten.

Zufrieden war ich aber nicht und hab mehrfach wieder nachgestellt, es kam aber nie ein hundertprozentiges Ergebnis dabei heraus. Seit ich mit vorgespanntem Seillängenausgleich eingestellt habe, zieht die Feststellbremse wieder so wie es ab Werk war, daher würde ich für mich nicht mehr darauf verzichten.

Zitat:

@Typ-P1 schrieb am 28. Januar 2019 um 12:58:44 Uhr:

Zitat:

@Sippi-1 schrieb am 21. Januar 2019 um 12:04:54 Uhr:

Rädchen nachdrehen li. und re. reicht.

Drehen bis das Rad fest wird, dann einen Raster zurück.

Ich hab das auch so gemacht, aber es war nicht absolut gleichmäßig, wobei der Tüv Prüfer das akzeptiert hat, der hat sich dann auch mit mir über den Seillängenausgleich unterhalten.

Zufrieden war ich aber nicht und hab mehrfach wieder nachgestellt, es kam aber nie ein hundertprozentiges Ergebnis dabei heraus. Seit ich mit vorgespanntem Seillängenausgleich eingestellt habe, zieht die Feststellbremse wieder so wie es ab Werk war, daher würde ich für mich nicht mehr darauf verzichten.

...mir ist es nicht gelungen, den gelösten Mechanismus bis zum Einrasten nach hinten zu schieben (der entscheidende Millimeter fehlte). Wie war das bei dir?

Das ist jetzt eine Weile her, anfangs ging es bei mir auch nicht. Ich glaube das war weil ich den Mechanismus nur geschoben habe und die Innensechskantschraube dabei nicht gedreht habe. Jedenfalls ging es auf einmal relativ leicht.

Zitat:

@Typ-P1 schrieb am 28. Januar 2019 um 17:52:23 Uhr:

Das ist jetzt eine Weile her, anfangs ging es bei mir auch nicht. Ich glaube das war weil ich den Mechanismus nur geschoben habe und die Innensechskantschraube dabei nicht gedreht habe. Jedenfalls ging es auf einmal relativ leicht.

...ich habe die Inbusschraube um ca. 180 Grad gelöst und der Mechanismus ließ sich nach hinten schieben, aber er wollte ums verrecken nicht einrasten. Das mit dem Nichteinrasten brachte mich dann irgendwann zum Ausrasten :D

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