Evoque? Gott bewahre! Land Rover? Niemals wieder!
Anbei mal meine Leidengeschichte. Range Rover Evoque 5-Türer SE 2.0 TD4. Als Neuwagen im Oktober 2015 gekauft. Und sie geht noch weiter. Der ausliefernde Händler verweigert die Reparatur durch Stillschweigen. LR Deutschland verweist darauf, dass man selbst nicht der Ansprechpartner sei, sondern alles nur durch den Händler zu klären ist. Übrigens - die Vielzahl dieser Mängel sind für land Rover sowie deren Vertragswerkstatt kein Grund, den Wagen zurückzunehmen. Scheint alles noch im Rahmen der eigenen Toleranzen zu liegen.
Aktueller Stand - Klage wegen Montagsauto eingereicht. Meine Heizung ist defekt - wird aber nicht repariert. Per Ferndiagnose am Telefon sagte mir ein LR Partner, dass sie funktioniert. Ebenso wie übrigens der Vorausalarm. Solange keine Kontrollleuchte aufleuchtet, sei das System in Ordnung. Vorführen, dass es wirklich funktioniert, könne man es allerdings nicht. Hm - muss man mit dem Wage wohl erst gegen die Wand fahren.
Ich bin erschüttert. Was die Qualität des Wagens betrifft. Was die Qualität von Land Rover und der Partnerwerkstätten betrifft.
Und hier gehts rein in die Historie - in zwölf Monaten stand der Wagen rund 6 Wochen in Reparatur.
Übrigens - zwei Vertragswerkstätten weigern sich zwischenzeitlich, den Wagen zu reparieren. Mit Kritik an der Arbeit kann man wohl nicht umgehen.
1. Einen Tag nach der Abholung blieb der zum ersten Mal Wagen liegen, nachdem ich 33!!! Kilometer mit ihm gefahren war. Nach einer zehntägigen Reparatur wurde der Wagen dann nach Hause geliefert. Keine ENtschuldigung. Nichts. Stattdessen durfte ich dem Fahrer 60 Euro Benzingeld in die Hand drücken.
2. Am 29. Dezember 2015 wurde der Wagen offiziell von Land Rover in die Werkstatt zurückgerufen, da falsch verlegte Kabel zu einem Motorausfall führen konnten. (Rückrufaktion 5735 des Kraft-fahrtbundesamtes).
3. Im Januar 2016 musste der Wagen erneut in die Werkstatt, weil die Soundanlage des Wagens massive Vibrationsgeräusche im Armaturenbrett verursachte. Unabhängig davon vibrierte die Lenksäule beim Beschleunigen.
4. Im März 2016 zeigte sich ein weiterer Mangel dergestalt, dass die rechte Seite des Armaturenbretts beim Anfahren vibrierte.
5. Im Mai 2016 traten erneut massive Vibrationen bei der Nutzung der Sound-Anlage auf, die bereits im Januar 2016 zu einem Werkstattaufenthalt geführt hatten.
6. Im Juni 2016 musste der Wagen erneut in die Werkstatt, Grund ein Defekt der Klimaanlage, die so stark kühlte, dass man sie auf bis zu 27 Grad Celsius stellen musste, um im Wageninneren erträgliche Temperaturen zu erreichen. Ausserdem bemerkte ich, dass das Navigationssystem des Wagens (verglichen mit dem des Vorführwagens) äußerst langsam ist. Schließlich hatte sich auch das Problem der Vibrationen bei Nutzung der Soundanlage nicht gebessert.
7. Ein erneuter Werkstattaufenthalt im Juni 2016 war durch den gleichen Defekt der Klimaanlage sowie fortdauerndes Vibrieren bei Nutzung der Soundanlage bedingt.
8. Im Juli 2016 erfolgte ein weiterer Rückruf durch Land Rover, sodass der Wagen erneut in die Werkstatt musste. Grund dafür war eine mangelbehaftete Motorabdeckung, die zum Austritt von Dieselkraftstoff führen konnte (Rückrufaktion 6212 des Kraftfahrtbundesamtes).
9. Im August 2016 war der Wagen erneut in Reparatur, Die damals vorgenommenen Arbeiten am Navigationssystem führten dazu, dass dieses nicht mehr langsam arbeitet, auch die Probleme mit der Klimaanlage wurden vorübergehend behoben.
10. Bei einem erneuten Reparaturtermin – ein Ersatzteil musste bestellt werden und konnte erst später verbaut werden - im September 2016 wurden die Vibrationen im Innenraum endgültig beseitigt. Nach Aussage von Land Rover handelt es sich um einen Konstruktionsfehler, der durch falsch angebrachte Kabelclips bedingt war. Weiterhin wurden die quietschenden Bremsen des Wagens ausgetauscht. Ein weiteres Problem zeigte sich darin, dass das Navigationssystem des Wagens nicht in den Nachtmodus umschaltete. Zudem entstanden bei Absenken und Heben des Beifahrerfensters massive Schlieren.
11. Im Oktober 2016 musste der Wagen erneut in die Werkstatt.
Der Grund hierfür war, dass die Klimaanlage erneut mangelbehaftet war, nämlich nach etwa 20 Minuten Fahrt nicht mehr richtig wärmte. Seit Oktober 2016 zeigt sich zudem ein neues Problem mit dem Vorausalarm des Fahrzeugs, der ohne Funktion ist.
12. November 2016 - Heizung repariert. Vorausalarm analysiert. Zwei Wochen Werkstattaufenthalt
Aktueller Stand :
- die Klimaautomatik des Wagens wärmt nicht konstant, sondern wechselt die Temperatur um mehrere Grad, je nachdem ob man langsam oder schneller fährt;
- der Vorausalarm des Fahrzeugs ist defekt (er warnt nicht)
To be continued.
Beste Antwort im Thema
Guten Morgen zusammen,
ich bin ja hier nur Mitleser und halte mich aus solchen illustren Themen eigentlich raus. Aber als zukünftiger Evoque-Eigner wühle ich mich aktuell durch die Themen und sehe, dass beim Evoque sich sehr stark die Spreu vom Weizen trennt, was die Verarbeitungsqualität der einzelnen Fahrzeuge angeht.
Ich komme von Audi und bin eine hohe Verarbeitungsqualität gewohnt, mein 7 Jahre alter Audi A6 war immer sehr zuverlässig. Da wir nicht mehr ein so großes Fahrzeug brauchen, hat es mir vom Design her der Evoque angetan.
Eigentlich ist der Umgangston im LR immer sehr entspannt, um so erschrockener bin ich hier über das Niveau dieses Threads, speziell des Themenstarters. Da erfolgen seitenweise Wiederholungen seines Problems, für das ich durchaus Verständnis habe, aber die Lösung, dass er dieses Problem gerichtlich lösen will, wird schon im ersten Post geliefert.
Wo ist also sein Problem? Und wie soll es im Thema denn bitteschön weitergehen? Er soll doch berichten, wenn es was zu berichten gibt, nämlich das Urteil.
Außer Diffamierungen (da werden User verunglimpft, andere wird mit rechtlichen Schritten gedroht, es wird sich arrogant über deren Rechtschreibung lustig gemacht, weil er offensichtlich keine anderen Argumente mehr hat) kommt hier nicht mehr viel.
Des weiteren hat ein solches Markenbashing weder eine Marke noch ein Modell verdient, denn ich glaube nicht, dass jedes Modell so schlecht ist. Und Montagsautos haben andere Hersteller auch, wie man im Forum lesen kann.
Schade, Schade, dass solche Leute sich hier ausleben dürfen....und mir ist es fast peinlich, dass ich bald das gleiche Modell fahre, wie der TE, denn auf solch Umgangsniveau möchte ich mich nicht begeben.
Meine Meinung und nun geht's wieder weiter als stiller Leser.
570 Antworten
Zitat:
@tplus schrieb am 15. Dezember 2016 um 11:51:20 Uhr:
Loser Loser Loser Loser ...Meiner Erfahrung nach ist das Problem der Fahrer häufig, dass diese Fahrer an sich zu kurz sind. Und da kann man leider nichts gegen machen. Außer hohe Hacken. Ich bin häufig in Monaco und Cannes und weiß wovon ich spreche.
Und bevor einer fragt: 1,87 cm.
Da ist tatsächlich was dran...
P.S.: 1,89m - kein Porsche. Mimimimimimimimimi.....🙂😁
(Ohne 7 Tassen Glühwein am morgen).
Darf ich kurz meine "2 Cents" zu dem Anschreiben hinzufügen?
Ich würde wirklich, und dringend, deutlich kürzer und sachlicher formulieren. Andernfalls ist es wenig verwunderlich, wenn die Angelegenheit nicht zu einem ordentlichen Ende kommt. Denn derartige Schreiben lenken nur vom Kern der Sache ab und eröffnen reichlich "Nebenkriegsschauplätze".
Manchmal, und gar nicht so selten, ist weniger mehr. 😉
Sehe ich ganz genau so. Derartige Texte verbauen den Weg zur schnellen Lösung. Mit solchen Leuten würde ich auch nur den Anwalt kommunizieren lassen. Wer will sich das antun?
(Jetzt mit Ausnahme von unterbeschäftigten Forumsteilnehmern 🙂 )
@Brummm - ich bitte um die 2 Cents!
Ich verstehe den Hinweis - schreibe die Mails aber nur, um auch nachweisen zu können, was passiert ist. Mit deren Antwort rechne ich schon lange nicht mehr. Andererseits ist es fast wie "Frustfressen" meine Art, mit dem Thema umzugehen.
Die kurzen Anschreiben macht die Anwältin
Gehe mittlerweile davon aus, dass es deren Strategie vor Gericht sein wird, den Erhalt der Mails abzustreiten. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären. So blind kann man ja nicht sein.
Was mich nur wirklich richtig wurmt - abgesehen von dem Auto - ist das Verhalten des Händlers. So etwas klärt man unter Männern und Kaufleuten ... in einem Gespräch. Fertig. So mache ich es auch bei der täglichen Arbeit. So habe ich es in vielen Mails angeboten. So habe ich es dem Verkäufer mehrfach gesagt
Aber nahezu komplett auf taub zu stellen. Nicht auf Mails zu reagieren. Keine Rückrufbitte zu beantworten. Das kommt in meiner kleinen bunten Welt normalerweise einfach nicht vor. Leider etwas zu blauäugig, keine Frage
Wie gesagt - bin geläutert. Nie wieder ein Auto von einer Marke ohne eigene Niederlassung in einer entfernten Stadt kaufen. Alleine die Entfernung macht eine Lösung schwierig, wenn die Gegenseite nicht will.
Sonst hätte ich bei denen schon längst zu einem zivilisierten und lösungsorientierten Gespräch auf der Matte gestanden.
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Zitat:
@Brummm schrieb am 15. Dezember 2016 um 10:50:10 Uhr:
Prima, das sind doch - einschließlich "Buchener's" Beitrag - ordentliche Schlussworte, womit nun wirklich zu hoffen bleibt, dass ab sofort nur noch zum Thema berichtet wird! 🙂
Hallo, danke für die Blumen....aber die hat der Glühweinverkäufer verdient ;-)
Aber mal im Ernst...wäre für den TE ein Urlaub in Polen mit dem RRE nicht so langsam die beste Lösung?
Denn wenn man die aktuelle Kraftfahrzeugabhandengekommenstatistik anschaut ist LR recht beliebt und das Problem würde sich so lösen.
So...das wars dann aber auch..genug der Hilfestellungen.
Ich bin bis zum 500ten Beitrag raus aus der Nummer.
Und jetzt sucht sich der TE alle Threads heraus, in denen gemeckert wird, und seien sie auch noch so alt, und gibt seinen Senf dazu, damit sie wieder oben landen - Schwachsinn!
Ich suche danach, ob andere Evoque Fahrer ähnliche Mängel hatten, um eine Lösung für meine zu finden.
Die defekte Klimaanlage - als Thema gefunden. Leider keine Lösung dazu
Die Vibrationen - gefunden - und meinen Lösungsvorschlag gegeben, der nach 5 Werkstattterminen endlich zum Erfolg führte.
Vielleicht kann man diese Lernkurve ja teilen. Mir hätte es sehr viel Zeit erspart.
Dazu ist das Forum doch da, oder?
Wie die beiden Alten aus der Muppett Show. Meine Güte.
Bist Du sicher, dass Du etwas lernen willst? Das sollen doch alles die unfähigen Händler regeln, oder nicht?
Zitat:
@rumpenstump schrieb am 15. Dezember 2016 um 08:54:30 Uhr:
als zukünftiger Evoque-Eigner
Der TE hat mit Eröffnung des Threads sehr sachlich sein Problem mit seinem Fahrzeug/Händler/LR dargelegt und ich kann ihm bei der Darlegung nur beipflichten. Das das Diskussionsniveau abgesunken ist liegt nach meinem Dafürhalten nicht allein am TE allein sondern auch an den vielen "Beiträgen" unterschiedlichster, oft inhaltlich fragwürdiger, Ausführungen.
Hat man mit seinem Fahrzeug von LR keine oder nur marginale Probleme, ist die Welt in Ordnung und LR inkl. seiner Vertretungen könnten fast Premium sein.
Weiten sich die Probleme aber aus, ist man als Kunde bald kein Kunde mehr sondern nur noch Ballast und der Service sowie die Art der Kommunikation sinkt unter den Null-Punkt.
Im Übrigen bin auch ich mit meinem "Händler" mittlerweile vor Gericht, soviel dazu.
Ich wünsche jeden LR Kunden wirklich, dass sein Fahrzeug i. O. ist, denn das, was LR/Händler mit Kunden veranstalten, wenn das nicht zutrifft, das wünscht man keinem.
Zitat:
@niewiederlandrover schrieb am 15. Dezember 2016 um 18:58:39 Uhr:
Ich suche danach, ob andere Evoque Fahrer ähnliche Mängel hatten, um eine Lösung für meine zu finden.Die defekte Klimaanlage - als Thema gefunden. Leider keine Lösung dazu
Die Vibrationen - gefunden - und meinen Lösungsvorschlag gegeben, der nach 5 Werkstattterminen endlich zum Erfolg führte.
Vielleicht kann man diese Lernkurve ja teilen. Mir hätte es sehr viel Zeit erspart.
Dazu ist das Forum doch da, oder?
Wie die beiden Alten aus der Muppett Show. Meine Güte.
Glaubst Du, dass der damalige TE jetzt nach zwei Jahren noch was von Deinem Tipp hat? Und dass man eine defekte Klimaanlage hat, ist nichts Neues, das habe alle mal, bei allen Marken.
Eher kommst Du mir vor wie Waldorf oder Stettler ......
Zitat:
@rotti_fan schrieb am 16. Dezember 2016 um 02:15:17 Uhr:
...
Ich wünsche jeden LR Kunden wirklich, dass sein Fahrzeug i. O. ist, denn das, was LR/Händler mit Kunden veranstalten, wenn das nicht zutrifft, das wünscht man keinem.
Ich hatte ja bisher Glück (bis auf einen Volvo Händler), aber ist das nur bei LR so oder hat man nicht auch bei anderen marken oft Pech. Könnte mir ohne weiteres vorstellen, daß man bei Porsche, BMW, Mercedes und Audi ähnliche Probleme haben könnte.
1. Defekte Klima - im Hochsommer
2. Defekte Heizung - im Winter
3. Langsames Navi
4. Navi, das nicht in Nachtmodus schaltet
5. Defekter Vorausalarm
6. Vibrierendes Fahrzeuginnere durch Soundanlage
7. Quietschendes Lenkrad
8. Notlaufmodus nach 10 Kilometern im Neuwagen
9. Desaströse Reparaturen- Lackschaden nach Reparatur
10. Vk meldet sich nicht mehr
11. Quietschende Bremsen
12..Rückruf wg Kabel das zum Motorausfall führen kann
13. Rückruf wg mangelbehafteter Motorabdeckung
Also - 12 Werkstatttermine in 13 Monaten mit sechs Wochen Standdauer.
Und die Heizung ist immer noch defekt.
Stimmt. Solche Fahrzeuge stellen sicherlich alle Marken her. Grübelndes Emoticon
Und nein - weder bei Porsche noch bei BMW hatte ich bislang solche Probleme mit Auto und Belegschaft
Zitat:
@niewiederlandrover schrieb am 16. Dezember 2016 um 11:08:59 Uhr:
Stimmt. Solche Fahrzeuge stellen sicherlich alle Marken her. Grübelndes Emoticon
Ja, Volkswagen kann das auch
Ach so, beim ersten Golf III, den ich neu besaß, brach die Sitzschienenarretierung und einmal hatte die die Fensterkurbel des linken Seitenfensters in der Hand.
Beim Audi 80 (3 Monate alt) war eine Einspritzdüse defekt, dass er nur noch auf fünf Pötten lief und einmal war die Benzinpumpe kaputt, so das die Karre gar nicht mehr ansprang.
Beim ersten Porsche 986 Boxster (ebenfalls Neuwagen) schlug der Auspuff bei Lastwechsel ständig gegen das Wärmeleitblech und einmal lief mir bei Starkregen der Fußraum der Beifahrerseite voll, weil eine dünne Dichtfolie gerissen war. Schaden rd. 3000 DM wegen eines neuen Teppichs.
Beim zweiten Porsche Boxster (986 S) waren nach 150 km von der Abholung in Zuffenhausen massive Falten und Knicke im Leder der Sitzauflage, so dass diese getauscht werden musste. Des weiteren war bei Auslieferung die Abdeckung des rechten Xenonscheinwerfers verkratzt, die mir nicht ersetzt wurde.
Beim Audi A6 Avant (Typ 4F) bildete sich ein Loch im Anschlussflansch am Wärmetauscher der Klimaanlage, so dass das Kühlmittel entwich und die Klima ohne Funktion war.
Beim Touareg I (BJ 2007 und 4 Monate alt) klapperte und dröhnte die Motorhaube wie verrückt, weil sich ständig die Scharnierschrauben lösten.
Beim Touareg II klapperte des Panoramadach und die Gurtschlüssel klapperten ständig gegen die Plastikverkleidung der B-Säule
Beim Audi S5-Cabrio kämpfe ich seit zweieinhalb Jahren mit einer massiven Unwucht bei den Sommerrädern im Bereich von 110 km/h. Die Reifen wurden schon zweimal getauscht, leider keine Abhilfe, da die Stabilisatoren konstruktionsbedingt zu schwach ausgelegt wurden. Hinzu kommt ein seit zwei Jahren latentes Bremsenquietschen beim leichten Antippen.
Beim Range Rover hatte ich einen defekten PDC-Sensor, weil dieser mit Wasser vollgelaufen war und einen ausgefallen Xenonbrenner, mehr nicht.
Nein, andere Hersteller können so was nicht.
Und nun bin ich wieder still.
Wie sagte man früher beim Autoquartett - "sticht" :-)
Dann kennste das ja - macht die persönliche "Erfahrung" allerdings natürlich nicht besser.
Man will nun mal fahren, wird aber von Produkt, Händler und Service eingebremst.
Wäre ich auf Schrauberei aus, hätte ich mir sowieso das meiner Meinung nach weitaus schönere Auto - nen Defender - gekauft. Bin ich nun mal nicht. Und möchte es mit zwei linken Händen auch nicht werden. Dafür gibt es normalerweise Fachleute in Produktentwicklung und Werkstatt.