Erster Test in der Auto Motor und Sport

VW Passat B6/3C

Heute ist der erste ausgiebige Test in der neuen AMS erschienen. Das Resultat kann wohl nur mit „überwältigend“ bezeichnet werden. Ich denke, dass allgemein ein gutes Resultat erwartet wurde, dass es aber letztlich so gut wird, das ist schon ein Hammer. 5 Sterne für einen Wagen in dieser Preisklasse sind wohl noch nie vergeben worden.

Neben der allgemein sehr positiven Kritik ist unter anderem auch der von vielen „objektiv“ argumentierenden Forumsmitgliedern so als quasi fast schon rückständig abqualifizierte 2.0 TDI Motor mit RPF vor allem in Verbindung mit dem angeblich „unausgereiften“ DSG besonders hervorgehoben worden. Auch die Laufruhe des Motors und die subjektive Lärmempfindung werden nicht als störend beschrieben. Der Motor wird insgesamt als harmonisch beschrieben.

Interessant auch der Vergleich der Innen- und Aussengeräusche mit dem Test des neuen 3-er BMW ein paar Seiten weiter hinten zeigen, dass nach objektiven Messwerten der angeblich so laute und rüpelhafte TDI mit Pumpedüse in fast allen Messbereichen leiser oder zumindest gleich leise wie der so gerühmte 3 Liter Reihensechszylinder aus München ist!

AMS hat es genau auf den Punkt gebracht, „letztlich zählt was dabei herauskommt“ und das ist im Falle des neuen Passat für VW sehr erfreulich.

Es dürfte auch den in diesem Forum so stark vertretenen Opelianern, Fordisten und ähnlichen für absehbare Zeit das Mütchen, den neuen Passat schlecht zu reden, etwas kühlen. Auch das im Vorfeld so häufige Argument, dass der Radstand so kurz ist, wird zwar erwähnt, auf das Fahrverhalten hat es keinen Einfluss, das unter dem Strich als hervorragend bewertet wird.

Soviel zum Test, ich selbst konnte mir das Auto am Genfer Automobilsalon ausgiebig ansehen und war schon dort von dem Auto überzeugt. Mich stört der kurze Radstand nicht und ich bin sicher, wenn nicht von ausgewiesenen VW-Gegnern dauernd darauf herumgeritten worden wäre, würde das überhaupt nicht als negativ angesehen, respektive diskutiert werden.

Das Interieur vor allem in der Ausführung Highline ist exzellent, die verwendeten Materialien, die Passungen, die Optik und der Wohlfühlfaktor, alles passt. Total froh bin ich auch, dass die blaue Instrumentenbeleuchtung beibehalten wurde, ich fühlte mich in dem Auto auf jeden Fall auf Anhieb gut aufgehoben.

Im Herbst, wenn dann alle Optionen verfügbar sind, ich denke da vor allem an die stärkeren Motoren, das Abstandsradar, das Kurvenlicht, die Dynaudioanlage in Verbindung mit DVD Navigation, dann wird der Passat ein Angebot darstellen, das in diesem Preis/Leistungsverhältnis nur sehr schwer zu toppen sein wird (da werden andere Hersteller wie immer ganz schön die Preise senken müssen). Ich freue mich schon darauf, denn dann wird mein jetziger 4 Jahre alt sein und ca. 100.000 km drauf haben und darf dann einem anderen Besitzer Freude bereiten.

Auch möchte ich mit einem weiteren Märchen ausräumen, wenn man das Forum so durchstöbert, dann könnte man glauben, dass es nur negeative Erfahrungen mit dem Passat gibt. Ich fahre zurzeit den 4. Passat und war bis auf Kleinigkeiten mit dem vorherigen Modell immerer sehr zufrieden mit der Zuverlässigkeit des Wagens und werde mir daher auch wieder einen Passat zulegen. Ich gehe sogar soweit, dass ich dieses Auto auch anderen empfehlen kann, mich hat noch keiner meiner Passats im Stich gelassen.

83 Antworten

Antwort Tassenstössel, diesel77

Schönen Sonntag zusammen,

ich plichte Tassenstössel in seinem Preis/Leistungs Urteil bei und angesichts meiner nun wochenlangen Beschäftigung mit den Ausstattungs- und Kostenlisten sowie Probefahrten der unterschiedlichen aktuellen Autos bin ich momentan gut in dem Thema drin.
Wer hat schon die freie Auswahl des Autos ? Ich vermute die meisten werden wie ich Grenzen haben, was ein Neuer kosten darf. Ich wollte für einen gegebenen Betrag - max 32T und mögl. günstige Leasing - das insgesamt beste Angebot finden.
Zu diesem Preis (der neue Highline wird ca. 34T kosten) habe ich kein gleich gutes Auto entdeckt.
Ich bin nicht auf VW Passat abonniert und hätte durchaus Opel, Renault etc genommen...
Ich habe aus Interesse auch den 3er BMW Diesel so gleich wie möglich konfiguriert und da ist er über 7000 Euro teurer - also 41T Euro. Und das sind nur die Dinge die ich momentan beim Passsat bestellen konnte ! Also Xenon etc. ist da gar nicht drin ! Das ist ein heftiger Aufschlag für ein deutlich kleineres Auto. Da der BMW finanziell schon gar nicht drin war bin ich ihn allerdings auch nicht gefahren. Daher bin ich sehr gespannt auf die kommenden Vergleichstests.

Und diesel77: der Vectra ist in einem entscheidenden Preismodell eben nicht günstiger als der Passat. Im Leasing ! Hier ist er im Gegenteil deutlich teuerer !
Das ist für alle, die Geschäftsleasen ein K.O. Kriterium. Abgesehen davon finde ich den neuen Passat deutlich schöner als den aktuellen Vectra. Sowohl außen - der Passat Highline mit 17Zoll Alu sieht gut aus - schaut ihn Euch mal an. Als auch innen - Leder mit der Holz und Alu Kombination wirkt schöner und edler als in jedem anderen Auto in dieser Preisklasse. (Das schließt den BMW ein, wenn man einen für 35 T Euro zusammenstellt ! )

Nen Gruß

Zitat:

Original geschrieben von diesel77


Nun auch der Vectra ist billiger als der "alte" Passat gewesen. Da wolltet ihr selbiges auch nicht verstehn... Also erstmal vor der eigenen Haustür kehren.

Nur billiger reicht halt nicht und die Fehler, die das Opel-Management über fast 20 Jahre gemacht hat, die lassen sich halt nicht mit einem Produkt, das scheinbar in der Qualität wieder besser geworden ist, ausbügeln. So etwas dauert halt länger (eine Schwalbe macht halt noch keinen Sommer) und die Frage ist halt schon, ob das US Management Opel diese Zeit und das nötige Geld geben wird, das auch durchzustehen. Ich habe da so meine Zweifel.

Bei VW war der Anspruch, respektive die Zielsetzung der Konzernstrategie eine andere und zumindest im Moment noch die erfolgreichere (bessere). Die wollten seit Jahren die besseren Autos bauen als ihre damals direkten Konkurrenten Opel und Ford und haben sich daher eher an Mercedes gemessen. Insgesamt hat diese Strategie bis jetzt funktioniert, wenn man sich nur die Verkäufe ansieht. Nimmt man dann auch noch die Umfragen, die von Zeit zu Zeit von diversen Automagazinen gemacht werden dazu, dann verstärkt sich dieses Bild auch noch dadurch, dass VW in fast allen Belangen wesentlich besser weg kommt als Opel und Ford. Betrachtet man dann noch die Trends, dann zeichnet sich ab, dass es bei VW eindeutig eine Verschiebung in Richtung Audi, BMW und Mercedes gibt, während bei Opel und Ford eigentlich nur das Preis / Leistungsverhältnis bewusst als positiv aufgenommen wird. Also relativ viel Auto für relativ wenig Geld. Aber die Japaner, Koreaner können das halt noch besser.

Damit ich da nicht falsch verstanden werde, ich will hier nicht die momentanen Qualitäten der einzelnen Modelle vergleichen, ich beziehe mich darauf, wie die Hersteller von der breiten Öffentlichkeit wahr genommen werden, was ja letztlich für eine grosse Mehrheit als wichtiges Kaufargument ist.

@all:

Beim neuen Passat ist mir dieselbe Tendenz zum
Golf V aufgefallen:

Das Interieur hat gegenüber dem Vorgänger nachgelassen.

Verbesserungen liegen aber - wie beim Golf - beim Platzangebot und der Fahrwerkstechnik Dank Ford-Technik.

@Testft:

Zitat:

Das ist für alle, die Geschäftsleasen ein K.O. Kriterium.

Das ist genau der Punkt. Die große Preisfrage ist

nur, wie lange hält VW das noch durch. VW verdient

nämlich nichts mehr ...

@reinileini:

Gebe ich Dir z.T. recht. Die Frage ist nur, WER
befragt wird. Sieht man nämlich mal die Zulassungszahlen, steht VW nämlich alles andere
als gut da (sieht man mal vom deutschen Markt
ab). Überall verliert VW Marktanteile - wie auch
Ford oder Opel.

Hätte VW nicht Leasplan oder seine VW Bank und würde damit über ruinöses Preisdumping Fahrzeuge
als Geschäfts- und Firmenwagen in den Markt
drücken, würde VW auf einer riesigen Autohalde
sitzen. So macht VW inzwischen nur Verlust, wo
hingegen Ford inzwischen wieder Gewinne verzeichnet.

Beim Privatkundengeschäft ist das Dilemma der Marken Ford, Opel und VW allerdings folgendes -
und da haben alle diese Marken mit zu Kämpfen:

1. es sind Autos für den Mittelstand. Der bricht
jedoch überall langsam aber sicher weg.

2. Diese Fahrzeuge sind im mittleren Preissegment
plaziert. Damit geraten sie zum einen durch
die billigere Konkurrenz aus dem Ausland stark
unter Druck und zum anderen durch die Premium-Marken, die ebenfalls in untere Preisseqmente
verstärkt vordrängen.

Günstigere Marken wie Toyota, Mazda oder Honda,
aber inzwischen auch Hyundai bieten dem Kunden
zudem deutlich mehr Qualität.

Die Premium-Marken Audi, BMW oder Mercedes mehr
Image.

3. VW wird in Zunkunft mit Sicherheit stärker als
Ford oder Opel unter Druck geraten aus folgenden
Gründen:

Ford ud Opel konzentrieren sich inzwischen verstärkt auf Sportlimosinen. Damit baut man zwar nicht mehr das "das perkte Auto für alle", aber man gewinnt Image.

VW hält nach wie vor am Konzept fest, jedem alles
recht zu machen, was nicht funktioniert, außer das
man sich zum Gespött der Branche macht und
weiter Marktanteile auf den wichtigsten Märkten
verliert.

@reinileini

Ich hatte genau das gleiche Modell wie Du. Da waren ja die Testbereichte auch sehr gut. als ich den Wagen testete und meinen übernahm war ebenfalls begeistert. Allerdings wich diese anfängliche Begeisterung einer gesunden Enttäuschung um dann in blankes Entsetzen überzuwechseln.
Probs ohne Ende: Motorelektronik schon nach 2000km beim Neufahrzeug hin, ein Xenonscheinwerfer undicht, Turboschlauch geplatzt, Sensor f. Kühlwassertemp. hin (lief nur noch auf 3 Zyl.), Rost unter der Dachreiling nach 2 Jahren, Airbag Steuergerät hin, hintere tür 3x hintereinander stromlos, weil Werkstätte zu dumm ein Kabel zusammenzustecken, spinnender Fahrerfesnsterheber, Original FSE funktionierte nie, halbes Jahr Ärger, dann Austausch gegen original Nokia, 3 Gammaradios verbraucht, 2. gleich am Hof wieder defekt! Gegen Ende nur so als Gag fiel bei jedem Beschleunigen die Mittelkonsolenverkleidung entgegen. Kupplung rutschte beim Anfahren auf Berg durch. Stoßdämpfer sehr weich.
Als ich die Gurke los war, war ich nur mehr erleichtert.
Ichhabe hier ein echtes dejavu Erlebnis. Auch damals überschlugen sich die Gazetten, ein Audi A6 zum VW Preis, das galt übrigens damals mehr als heute, da ja der Unterbau nicht mehr Audi like ist.
Ich wünsche allen Käufern und vor allen, denen die Passat fahren müssen (der Firmenwagenanteil beträgt 50%, soviel ich weiss), dass ihnne meine Erfahrungen erspart bleiben. Da der Vorgänger eine 3B auch nicht besser war, und dessen Vorgänger ein 35i (mein letzter privater VW) für noch mehr Verdruß sorgte, ist für mich Thema Passat erledigt. Wobei es sehr vom Baujahr abzuhängen scheint. Ich hatte den allerersten 35i mit Kühlergrill, der 3B war allerdings schon ein 1998, und der 3BG ein 2001, also auch eher ein früher.
Aber ich denke, dass am Ende nicht irgendwelche Testbererichte zählen, sondern die Zuverlässigkeit, und da geht gerade bei VW Schere sehr weit auf. Was noch einen Vergleichstest gewonnen hat, wird im Dauertest arg kritisiert. Der 3B wurde im AMS DT heftig kritisiert! Und gerade die japansichen Modelle, wo mit Akrebie Flöhe gesucht werden, schneiden dann im DT richtig gut ab.
Man sollte das wirklich vorsichtig sein. Außerdem fiel mir schon auf, dass beim ersten Test gerade im AMS alles super war, und dann in nachfolgenden Vergleichstests oder Trest anderer Versionen auf einmal Dinge kritisiert werden, die vorher neimanden störte. Ich habe AMS jahrelang abonniert gehabt, mir fiel dieser Effekt oft negativ auf.
Aber bevor ich entgültig gesteinigt werde, die VWs sind von den Eigenschaften immer erstklassig, das Problem ist oft die Qualität.

Ähnliche Themen

Hallo V70_D5,

Deine Probleme kommen mir irgendwie bekannt vor.
Bei einem Fuhrparkt von ca. 70 Fahrzeugen kann man da schon was berichten ...

Bin mal gespannt, ob VW bei der Qualität besser
wird. Ich hoffe mal.

Inzwischen geht deshalb der Trend zu Ford. Denn
was nützt es, wenn VW beim Leasing ein paar Euros
billiger ist als Ford, aber - seien es auch nur
wegen Kleinigkeiten - laufend in der Werkstatt
stehen. In der Werkstatt verdient ein Firmenwagen kein Geld!

Stimmt! Bei der jetzigen Firma, wo ich Geschäftsführer bin, habe ich erhebliches Mitsprachrecht.
Nach meinem letztem Passat wurde es ein Volvo der bis auf echte Kleinigkeiten noch keinerlei Schwierigleiten nach nunmehr 51.000km verursachte.
In der Slowakei und Tschechien führen, welch große Überraschung SKoda.
Na was soll ich sagen: die Fabias brauchen keine Lampen, sondern die fressen die. Ich habe Gott sei Dank einen Hausmeister/Fahrer, der das alles wartet und die Gurken regelmäßig in die Werkstätte bringt. Ohne diesen Mann, der in Österreich viel zu teuer käme, wären die teueren Mitarbieter mehr in der Werkstätte als bei der Arbeit. außerdem ist es auch dort immer das gleiche Trauerspiel mit der WErkstätte: Defekte werden grundsätzlich erst nach Ablauf der Garantiefrist anerkannt! Bei den Benzinern scheinen die Lamdasonden auch ein Prob zu sein. acuh sonst gibt es immer wieder kleineren und größeren Ärger (Kopfdichtung und defekte Motorelektronik, warne die dicksten Hunde). Dabei habend diese Autos dort oft keine ABS, keine ASR, keine E-Fensterheber, teilw. keine Aircon, sonst wäre der Ärger sicher noch größer.
Jetzt werden nur mehr Civic gekauft, und kein Ärger mehr!
In CZ wollte der lokale GF Fabias kaufen, sie waren aber so teuer, dass wir beschlossen was draufzulegen und kauften Focus turnier, die man als SteuerLKWs zulassen kann, und die Mwst. spart so dass die Autos billiger als Fabias kamen. Der Fordverkäufer wies uns extra darauf hin, bei Skoda gab man erst nach Nachfragen zu, dass der Fabia wegen Kleinheit nciht anerkannt wird, und der Oktavia schoss sich auf Grund eines miserablen Rabatts selbst weg (obwohl in beiden Fällen das alte Modell gekauft wurde). Die Fords, immerhin 8 Stück bieten ebenfalls keinerlei Fehler.
Lange Rede kurzer Sinn, ich verstehe warum Fuhrparks auf Ford umgestellt werden, obwohl mir Honda noch lieber ist, aber halt das Modellprogramm sehr eingeschränkt ist.

Und da dieses Segment nicht unerheblich an den VW Verkaufszahlen beteiligt ist sehe ich ich für VW mittelfristig keine Besserung, da die Konkurrenz definitiv gleichwertig ist.

Hallo V70_D5,

die Hondas sind auch nicht uninteressant.
Nicht gerade günstig, aber ich kenne welche, die auf Honda umgestellt haben und wirklich sehr zufrieden sind. Aber wie gesagt: Was nützt ein günstiger
Preis, wenn die Kisten laufend in der Werkstatt stehen. Dann lieber etwas mehr ausgeben.

Wenn man sich natürlich einen eignenen Mechaniker
leisten kann ist das natürlich was anderes.
In Tschechien ist das bei den niedrigen Lohnkosten
möglich.

Das wäre aber hier in D etwas kostspielig und würde
ich auch nicht einsehen, da man bei den Fahrzeugpreisen vernünftige Qualität erwarten kann.

Volvo ist übrigens auch nicht uninteressant. Ich
will mich mal über das "Rundumsorglos-Paket"
beim Fahrzeugleasing informieren.

Hast Du damit vielleicht schon Erfahrung?

Also ich hab heute den Passat zum ersten mal "live" gesehen (trendline und highline) und ich muss sagen der highline mit alu gefällt mir von innen her weit besser als der A6, dessen Cockpit ich einfach nur eckig - hässlich finde.

Ich selbst fahre momentan einen Highline bj03, und als ich nach ausgiebigem Probesitzen wieder in meinem Passat platznahm, dachte ich, ich sitz im Trabbi!

Zu den Unterschieden:

) Innenraum viel "edler" vom Gefühl her; viel mehr und intelligentere Ablageflächen

) Mittelkonsole schön und nicht mehr so Eckig

) Alu - Variante schön (das erste Auto wo ich Alu schön finde)

) Keine Handbremse (nice)

) Von Hinten "live" viel schöner als auf den Fotos

) Kofferraum viel "intelligenter" aufgeteilt + zweistufig + grösser

)FiS hochauflösender

) Anzeigen für km und so gleich schön wie beim A6

) Amaturen jetzt viel schöner (auch nur "live" zu sehen)

) das "Blau" noch schöner

) Tempomathebel genauso wie beim A6

) "Türenoffen" ding-ding viel schöner (Flugzeugklang)

) Türen wirken hochwertiger (nicht ganz so wie beim A6 - dafür sind die Türgriffe besser

) RIESEN innenfächer in den Türen

) Mittelkonsole jetzt auch Klimatisiert

) Armlehne bequemer

) 2 Kartenfächer (wie das eine im A6)

) statt der dritten sonnenblende jetzt dort abgedunkelt (Inteligent!)

) Rote Ambientebeleuchtung (wie im Phaeton oder Superia)

) Klimatronic jetzt endlich mit 2 Zonen (wichtig wenn mit heißblütiger Frau unterwegs :-)

FAZIT: Ich bin masslos begeistert.

So wies aussieht, wirds keine E-Klasse - sondern im Herbst ein Passat highline V6 3.2 FSI 4M DSG!

PS für die Nörgler: Natürlich ist der Passat noch tiefer als ein A6 oder ne E-Klasse! Aber keine ganze Autoklasse tiefer sondern MAXIMAL eine halbe! Und das um ca. 40% günstiger!

PPS: Meine Einschätzung beruht bis jetzt nur auf Probesitzen - Probefahrt folgt noch diese Woche...

PPPS: Wer sich über billigen Plastiklook beschwert ist noch in keinem neuen 5er BMW drinnengesessen...

hi,

hört sich ja gut an.
muss endlich auch mal fahren gehen ...

ps: musst nun noch deine signatur ändern! 😉

naja....E500 is doch ne andere fahrzeugklasse als nen passat....

Hi
Eine interessante Passat Variante soll ja 2007 kommen. Und zwar soll es einen
VW Passat R36 4-Motion geben. Hört sich auch klangvoll an. Mal sehen was für eine Granate das wird.

Bis denn
Tigerman

@Bucklew2

Ja klar. Aber vom Innenraum und der Technik her ist der Unterschied doch kleiner als ich dachte.

Der Preisunterschied dafür gewaltig (runde 40%!)

Und wenn der 3.2 FSI nur annähernd gleich ist wie der im A6 (hat da wer infos?) dann kann ich auch auf den V8 verzichten. Hatte den mal in einem A6 zur Probefahrt - das Ding ist schon ein Hammerteil! Und das noch kombiniert mit DSG... 🙂

@quentin75

Schon erledigt

Zitat:

Original geschrieben von wobber


Hallo V70_D5,

die Hondas sind auch nicht uninteressant.
Nicht gerade günstig, aber ich kenne welche, die auf Honda umgestellt haben und wirklich sehr zufrieden sind. Aber wie gesagt: Was nützt ein günstiger
Preis, wenn die Kisten laufend in der Werkstatt stehen. Dann lieber etwas mehr ausgeben.

Wenn man sich natürlich einen eignenen Mechaniker
leisten kann ist das natürlich was anderes.
In Tschechien ist das bei den niedrigen Lohnkosten
möglich.

Das wäre aber hier in D etwas kostspielig und würde
ich auch nicht einsehen, da man bei den Fahrzeugpreisen vernünftige Qualität erwarten kann.

Volvo ist übrigens auch nicht uninteressant. Ich
will mich mal über das "Rundumsorglos-Paket"
beim Fahrzeugleasing informieren.

Hast Du damit vielleicht schon Erfahrung?

Also die Hondas sind einfach Spitze. Wir haben insgesamt 7 Hondas in den Niederlassungen laufen, meine Frau hat schon den 2. CRV und meinen Schwiefa haben wir einen Accord verpaßt. Ich bin einfach begeistert. Nur 1 Civic hatte zwei Ausliferungsmängel, die tadellos repariert wurden. Aber wie gesagt, Honda bietet leider ein sehr eingeschränktes Modelprogramm, da ist Ford besser.

Was das Rundumsorglospaket betrifft: kenne ich nicht, aber der Volvo ist in Österreich zugelassen, hier gibt es das, glaube ich zumindest, nicht. Aber auch ohne dieses Paket hat man keinen Ärger.

Grüße aus Wien

hoppala

Deine Antwort
Ähnliche Themen