Elastizitätswerte M3 Cabrio und Alpina B3 Cabrio - bitte Profi-HILFE!

BMW 3er E90

Hallo Zusammen,

ich bin vollkommen verzweifelt ,-) auf der Suche nach GEMESSENEN Elastizitätswerten von M3 und B3 CABRIO. Coupe-werte gibts überall und vom Hersteller gibts ja auch mal einen 80-120 Wert im 5. Gang.....

ich suche aber eine umfassende aufstellung - so wie sie sport auto immer im supertest und manchmal im einzeltest auflistet.

gibts hier einen "Profi", der mir weiterhelfen kann?

Danke euch!

(alle anderen werte wie getriebe etc habe ich schon...)

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von mkleine



Zitat:

Original geschrieben von Bartman



Und die 13,5 l bei meinem Fahrstil empfinde ich für angemessen. Und im Verhältnis zu dem, was der Wagen kostet, ist der Verbrauch wurst. 😁

Gruß

Dem Klima allerdings nicht ganz ;-) SCNR ...

@: mkleine

so einen müll.
vielleicht fährt er nur 10'km im jahr und dabei nur langstrecke??
nur weil das auto mehr verbraucht als ein golf 1,4tsi.
und wenn der dann im jahr 30'km fährt??
sind wir wieder beim selben verbrauch, also:

hallo, wo lebst du??

alles zusammen ist schuld, und wenns nur der fernseher auf "stand by" ist.
das auto reist es nicht mehr raus.
was ist dann mit den leuten, die ein sparsames auto fahren, und aber jeden meter mit dem auto unterwegs sind, und nicht zu fuß oder per pedes??
oder die, die einfach ihre zigarettenkippen aus dem fenster schmeißen??
oder die, die den motor laufen lassen, weil sie die scheiben freikratzen??
oder die, die im jahr 3x in den urlaub fliegen müßen??
oder die, die 4x die woche baden müßen??

da gibts so vieles, auf das mehr geachtet werden muß

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Zitat:

Original geschrieben von mkleine


Nur noch einige Bemerkungen zum Thema "dicke Autos und Klimawandel".

Dass der Klimawandel da ist, liegt zunächt einmal an der Komplexität
der geologischen und metereologischen Vorgänge. Wir wussten einfach nicht,
dass es so kommen würde. Es konnte schlichtweg vor 20 Jahren niemand
ahnen, dass der CO2-Ausstoß diese Folgen haben würde.

Nun stehen wir also heute und wissen mehr. Wir wissen, dass der CO2-
Ausstoß eine zentrale Ursache (neben einigen weiteren) für die Erderwärmung
ist. Wenn ihr seit 10 Jahren oder länger Ski fahrt, könnt ihr das alle in den
Alpen nachvollziehen. Der Rückgang der Gletscher ist einfach frappierend.
Der Anstieg der Meeresspiegel ist messbar. Schrumpfende Kontinente, d.h.
Überschwemmungen werden die Folge sein. Ich war vor zwei Jahren in
Venedig. Wer ebenso schon dort war, weiß wovon ich rede. Man kann
an diesen Orten den Klimawandel sehen und hautnah erleben.
Wer diese Ursache (CO2) und diese Folgen noch leugnet,
belügt sich nur selbst und macht sich in gewisser Weise schuldig.

Das vorausgesetzt, was ist heute zu tun? Was wir aktuell erleben
ist, dass jeder auf die anderen zeigt. Die Industrieländer zeigen auf die
Schwellenländer. Diese zeigen auf uns. Die Autofahrer zeigen auf die
Industrie. Diese zeigt auf die Autofahrer. Unter denen zeigen die
Wenigfahrer auf die Vielfahrer. Man kann es an den Postings hier oben
ganz gut nachvollziehen. Aber so bringt das doch nichts, sondern wird
nur weitergehen. Wir werden uns fragen lassen müssen, warum unsere
Generation nicht gegengesteuert hat.

Jeder muss seinen Beitrag leisten. Sich etwas vorzulügen, wenn
man ein Auto mit mehr als 300 PS fährt, bringt nichts. Wir haben also
das Problem, dass wir Autonarren sind, gleichzeitig aber verstehen, dass
die Stunde des Klimas geschlagen hat. Ich werde mir trotzdem ein
solches Auto kaufen, aber ich belüge mich nicht. Meinen Beitrag leiste
ich auf andere Weise. So zahle ich seit Jahren mehr für Ökostrom. Kaufe
fast nur beim lokalen Bauern, was CO2 durch Transportwege spart. Zudem
fahre ich in der Tat nur recht selten Auto, bin in der Innenstadt hingegen mit
einem Motorroller unterwegs, der nur 2 Liter verbraucht. Und einiges andere.

Ich will euch also keineswegs den M3, B3 oder S5 madig machen, ich fahre
ja selbst kräftige Autos. Nur fand ich die Bemerkung ganz oben einfach
unangebracht, dass der Verbrauch "egal" sei. Mir ist er jedenfalls nicht egal,
und vielleicht werde ich in der Tat einen B3 kaufen statt einen M3 oder S5,
weil er einfach etwas weniger verbraucht ...

Grüße
Matthias

Hallo,

wenn Leistung abgefragt wird, schlucken beide gleich "wenig". Und wie auch schon mehrfach hier geschrieben: Das Auto ist nicht die Wurzel allen Übels! Man darf sich von zu vielen Ökos nicht verwirren lassen. Die verteufeln diese Art der Fortbewegung ja regelrecht. Das nenne ich mal primitiv und kurzsichtig.

Gruß

Jungs ..... ihr weicht ganz leicht vom Thema ab :-)

Zitat:

Original geschrieben von mkleine


Nur noch einige Bemerkungen zum Thema "dicke Autos und Klimawandel".

Dass der Klimawandel da ist, liegt zunächt einmal an der Komplexität
der geologischen und metereologischen Vorgänge. Wir wussten einfach nicht,
dass es so kommen würde. Es konnte schlichtweg vor 20 Jahren niemand
ahnen, dass der CO2-Ausstoß diese Folgen haben würde.

Nun stehen wir also heute und wissen mehr. Wir wissen, dass der CO2-
Ausstoß eine zentrale Ursache (neben einigen weiteren) für die Erderwärmung
ist. Wenn ihr seit 10 Jahren oder länger Ski fahrt, könnt ihr das alle in den
Alpen nachvollziehen. Der Rückgang der Gletscher ist einfach frappierend.
Der Anstieg der Meeresspiegel ist messbar. Schrumpfende Kontinente, d.h.
Überschwemmungen werden die Folge sein. Ich war vor zwei Jahren in
Venedig. Wer ebenso schon dort war, weiß wovon ich rede. Man kann
an diesen Orten den Klimawandel sehen und hautnah erleben.
Wer diese Ursache (CO2) und diese Folgen noch leugnet,
belügt sich nur selbst und macht sich in gewisser Weise schuldig.

Das vorausgesetzt, was ist heute zu tun? Was wir aktuell erleben
ist, dass jeder auf die anderen zeigt. Die Industrieländer zeigen auf die
Schwellenländer. Diese zeigen auf uns. Die Autofahrer zeigen auf die
Industrie. Diese zeigt auf die Autofahrer. Unter denen zeigen die
Wenigfahrer auf die Vielfahrer. Man kann es an den Postings hier oben
ganz gut nachvollziehen. Aber so bringt das doch nichts, sondern wird
nur weitergehen. Wir werden uns fragen lassen müssen, warum unsere
Generation nicht gegengesteuert hat.

Jeder muss seinen Beitrag leisten. Sich etwas vorzulügen, wenn
man ein Auto mit mehr als 300 PS fährt, bringt nichts. Wir haben also
das Problem, dass wir Autonarren sind, gleichzeitig aber verstehen, dass
die Stunde des Klimas geschlagen hat. Ich werde mir trotzdem ein
solches Auto kaufen, aber ich belüge mich nicht. Meinen Beitrag leiste
ich auf andere Weise. So zahle ich seit Jahren mehr für Ökostrom. Kaufe
fast nur beim lokalen Bauern, was CO2 durch Transportwege spart. Zudem
fahre ich in der Tat nur recht selten Auto, bin in der Innenstadt hingegen mit
einem Motorroller unterwegs, der nur 2 Liter verbraucht. Und einiges andere.

Ich will euch also keineswegs den M3, B3 oder S5 madig machen, ich fahre
ja selbst kräftige Autos. Nur fand ich die Bemerkung ganz oben einfach
unangebracht, dass der Verbrauch "egal" sei. Mir ist er jedenfalls nicht egal,
und vielleicht werde ich in der Tat einen B3 kaufen statt einen M3 oder S5,
weil er einfach etwas weniger verbraucht ...

Grüße
Matthias

Lieber Matthias,

das wir einen Klimawandel haben und auch schon Folgen zu sehen sind leugnet keiner.

Das dies aber einzig und allein auf die Autos und den CO2-Ausstoß zu reduzieren, zeugt doch von einer gewissen Engstirnigkeit.

Es ist belegbar, das vor 100.000 Jahren in Deutschland eine Wüste war- ähnlich der heutigen Sahara. Daran war aber sicherlich nicht das Auto schuld 😉
Vor 100.000 Jahren war die Sahara im übrigen eine blühende Landschaft 😉. Auch hier war sicherlich nicht das Auto der Auslöser, dass es heute nicht mehr so ist.

Vor 10 Jahren sollten wir alle durchs Ozonloch sterben- wir leben immer noch !
Vor 20 Jahren hatten wor das Waldsterben und es wurde prognostiziert, dass in 10 Jahren in Deutschland kein Baum mehr stehen würde.... Schau Dich mal um 😉
Vor 30 Jahren wurden wir alle von tödlicher Atomstrahlung verseucht- und eigenartigerweise leben wir immer noch 😉

Vielleicht solltest Du mal hinterfragen, wer die düsteren Prognosen für uns und unsere Umwelt in die Welt setzt und anschliessend mal nachforschen, wie sich diese Organisationen finanzieren.
Eigenartigerweise droht immer eine neue globale Klimakatastrophe, sobald diese "Vereine" unter massiven Einnahmeverlusten durch schwindende Mitgliederzahlen leiden....

Zitat:

Original geschrieben von Ferris Bueller


Es ist belegbar, das vor 100.000 Jahren in Deutschland eine Wüste war- ähnlich der heutigen Sahara. Daran war aber sicherlich nicht das Auto schuld 😉

Also ich weiß nicht, in welche Schulklasse du gehst, aber auf

erwachsenem Niveau bewegen sich deine Argumente nicht.

Mal abgesehen von ideologischen Debatten: Heute S5-Probefahrt
gehabt. Durst im Schnitt: 17 Liter. Nächste Woche ist der B3 dran,
die Woche danach der TT RS.

Die 17 Liter sind jedenfalls kein Pluspunkt für den S5. Bei ähnlicher
Fahrweise verbrauche ich mit einem TT (270 PS) aktuell ca. 11 Liter...
Und so viel schlechter als der S5 zieht der gar nicht ...

Matthias

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