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eine etwas andere frage über autos

BMW 3er E46
Themenstarteram 9. Februar 2011 um 11:57

Hallo, vor wenigen tagen habe ich mit ein paar freunden diskutiert weil jemand gesagt hatte der bugatti veyron wäre in beschleunigung nicht zu übertreffen egal wie hoch die leistung wäre. > also von 0-100 in 2.5s, schneller gehts MIT DEN SERIENREIFEN nicht.

ich vermute jedoch wenn man das fahrzeug gewicht um 50% reduziert, sollte sich doch eine höhere beschleunigung auf 100 kmh erzielen können. oder?

jeder meiner freunde hat diese aussage widerlegt, mit der aussage dass die reifen trotzdem nicht mehr grip fassen würden..

was meint ihr dazu? experten sind gefragt ;)

Beste Antwort im Thema

Warum sollte die Beschleunigung auf Schienen heftiger sein?

Stahl auf Stahl hat keinen so hohen Reibwert wie Gummi auf Asphalt.

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Frag doch mal im Bugatti Forum :D:D:D

 

Ich bin der Meinung das wenn das Auto leichter wäre die Räder nur am durchdrehen wären! Am Start wäre das auf jeden Fall ein riesen Nachteil!!!

Fehlendes Gewicht wirkt sich bei gleicher Leistung nicht negativ auf die Beschleunigungswerte aus.

Hier ist einzig und allein der Grip der Reifen entscheidend und der hängt von der verwendeten Gummimischung ab und von der Gestaltung des Reifenprofils.

am 9. Februar 2011 um 13:18

Stell dir doch einfach mal vor du benutz keine Reifen für die Strasse sondern fährst mit dem Bugatti auf Schienen... dann ist die Beschleunigung um einiges heftiger...

Warum sollte die Beschleunigung auf Schienen heftiger sein?

Stahl auf Stahl hat keinen so hohen Reibwert wie Gummi auf Asphalt.

also "serienmäßig" .. gibt es da wohl überhaupt nichts was schneller ist .. natürlich kommt man da an eine physikalische grenze mit der traktion .. aber für ausgeschlossen halte ich es nicht ... eine frage der zeit .. und des "wahnsinns" ..

ich denke auch, dass man mit mehr Leistung nicht bedeutend unter die genannten 2,5 sec kommen kann. Das sieht man ja schon bei diesen G-Power getunten BMW M5/M6 Hurricane mit 800PS. Die haben selbst im dritten Gang bei 120kmh noch Traktionsprobleme. (Siehe das bekannte Grip Video; sehr amüsant übrigens).

Beim Buggati Veyron mit Allrad und sicher ziemlich breiten Schlappen kommt man denke ich bereits an eine Grenze die man auch in Zukunft bei Straßenfahrzeugen nur schwer unterbieten kann.

am 9. Februar 2011 um 14:33

Irgendwo wird es eben eine physikalische Grenze geben. Eine ähnliche Diskussion gibt es in diesem Thread - ganz interessant!

a=µ*g

µ ist der Haftreibungskoeffizent

Themenstarteram 9. Februar 2011 um 15:36

wie ich gelesen habe, haben mich ein paar falsch verstanden.

die frage ist ob es physikalisch möglich ist mit den selben reifen (265er VA und 365 HA) und der selben leistung aufgrund des reduzierten gewichts, z.b. von 2000kg auf 1000kg einere bessere beschleunigung zu erzielen als 2.5 sec von 0 bis 100kmh

Themenstarteram 9. Februar 2011 um 15:38

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Fehlendes Gewicht wirkt sich bei gleicher Leistung nicht negativ auf die Beschleunigungswerte aus.

Hier ist einzig und allein der Grip der Reifen entscheidend und der hängt von der verwendeten Gummimischung ab und von der Gestaltung des Reifenprofils.

und wie kommst du auf diese aussage ? :)

Um von null auf 100 unter 2,5sec zu bleiben muss a=v/t= 100/3,6*2,5= 11,1 m/s²

d.h die Beschleunigung grösser als 11,1 sein.

Aufgrund der Formel:

amax= µg

µ= 11,1/9,81=1,1315 müsste der Koeffizent noch grösser als die 1,1315 sein und das ist glaub ich nur in der Formel 1 so. Hatten das damals in der Uni gehabt, hoffe ich hab noch alles richtig bedacht.

Themenstarteram 9. Februar 2011 um 16:11

Zitat:

Original geschrieben von pumpiniron27

Um von null auf 100 unter 2,5sec zu bleiben muss a=v/t= 100/3,6*2,5= 11,1 m/s²

d.h die Beschleunigung grösser als 11,1 sein.

Aufgrund der Formel:

amax= µg

µ= 11,1/9,81=1,1315 müsste der Koeffizent noch grösser als die 1,1315 sein und das ist glaub ich nur in der Formel 1 so. Hatten das damals in der Uni gehabt, hoffe ich hab noch alles richtig bedacht.

ist die formel nicht falsch? immerhin kommt bei dir noch nicht mal das fahrzeug gewicht vor..

die fällt raus, weil auf beiden Seiten der Formel vorher m raus gekürzt wurde.

Zitat:

Original geschrieben von -Chicago-

und wie kommst du auf diese aussage ? :)

Ganz einfach: Dann muß mit der gleichen Leistung weniger Masse beschleunigt werden; das Leistungs-Gewichts-Verhältnis verbessert sich. Genau aus diesem Grund werden Formel-1-Fahrzeuge ja äußerst leicht gebaut.

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