Driving in America

VW Golf 5 (1K1/2/3)

Hy @ all,

einer meiner Wunschträume ist es, mit dem eigenen Auto quer durch Amerika zu fahren. Hat einer von euch Erfahrungen bezüglich des shippings und eventuellen Gebühren, muss etwas umgerüstet werden oder eventuell das Steuergerät umprogrammiert werden?! Was wird so eine Unternehmung preislich kommen? 😕
Falls jemand von euch das schon gemacht hat und sogar schon Routen parat hat die sich lohnen... YOU´RE WELCOME 😉

Bin gespannt auf Eure Erfahrungen bzw. Antworten! 🙂

Grüße
}Z{

23 Antworten

Hmm, warum muss es unbedingt das eigene Auto sein?

Ist doch ein zu großer Aufwand.

Würde lieber einen Mietwagen nehmen und dann den "american way of drive" richtig genießen, d.h. mit Automatik und am besten einem bootigen Ford Crown Victoria oder sowas 😉

Sehr sehr schöne Strecken gibt es in Iowa. Dort hast du alles, von laaaaaangen Highways wo dir nie ein anderes Fahrzeug begegnet und du nur Maisfelder siehst, bishin zu bergigen Kurvenstraßen und breiten Interstates 🙂

Kann ich nur empfehlen.

PS: So teuer sind Mietwagen dort nicht. Einen Mittelklasse-Mietwagen (mit allem was der Ami will, also Automatik, Klima etc.) bekommt man schon für ca. 180-200$ die Woche, mit ca. 1950mi frei (d.h. ca. 3139 km die Woche frei).

Nochmals PS ^^: Deinen Traum teile ich zu 100%, wir haben Verwandtschaft in den USA (Iowa 😉 ) und deswegen ist er für mich immer "relativ" leicht zu erfüllen.

Wenn du für eine längere Zeit in den USA bleiben willst (mehrere Monate) und dir der Kostenaufwand eines Mietwagens zu hoch ist, empfehle ich dir ein Fahrzeug dort zu kaufen und nach dem Urlaub wieder zu verkaufen.

MFG Markus

Ich würde auch ein Mietwagen nehmen...

@ kickdown-169

Danke erstmal für die Rückmeldung!
Ich gebe Dir/Euch ja recht, rein vom Kopf her ist wahrscheinlich ein Mietwagen die bessere Wahl. Nur ist es leider nicht dasselbe! 😉 Die Erinnerungen, die man an solch ein "Abenteuer" hätte, wären unvergleichlich! 🙂

Aber Iowa hatte ich mir wenn auch vorgenommen. 😉
Dachte mir Angefangen in New-York, die Great-Lakes entlang nach Wisconsin um dann über Iowa, Nebraska und Colorado Richtung Kalifornien. Dann die Westküste hoch um dann von Seattle wieder quer rüber nach Florida zu brausen. Und dann die Ostküste hoch! Sind zwar einiges an Kilometern bzw. Meilen aber ich denke mal so ca. 20.000km gehen bei so einem Unterfangen bei drauf!

🙂

Zitat:

Original geschrieben von }Z{


@ kickdown-169

Danke erstmal für die Rückmeldung!
Ich gebe Dir/Euch ja recht, rein vom Kopf her ist wahrscheinlich ein Mietwagen die bessere Wahl. Nur ist es leider nicht dasselbe! 😉 Die Erinnerungen, die man an solch ein "Abenteuer" hätte, wären unvergleichlich!

Aber Iowa hatte ich mir wenn auch vorgenommen.
Dachte mir Angefangen in New-York, die Great-Lakes entlang nach Wisconsin um dann über Iowa, Nebraska und Colorado Richtung Kalifornien. Dann die Westküste hoch um dann von Seattle wieder quer rüber nach Florida zu brausen. Und dann die Ostküste hoch! Sind zwar einiges an Kilometern bzw. Meilen aber ich denke mal so ca. 20.000km gehen bei so einem Unterfangen bei drauf!

🙂

Ja da hast du wahrscheinlich Recht, nur hängt für mich "in den USA fahren" und "Automatik" auch sehr eng beieinander 😉

Die Route ist auf jedenfall göttlich, besser könnte sie nicht sein 🙂

MFG Markus

Zitat:

Original geschrieben von }Z{


Ich gebe Dir/Euch ja recht, rein vom Kopf her ist wahrscheinlich ein Mietwagen die bessere Wahl. Nur ist es leider nicht dasselbe! 😉 Die Erinnerungen, die man an solch ein "Abenteuer" hätte, wären unvergleichlich! 🙂

Und jetzt stell dir mal vor, wie das ist wenn du am Anfang so einen leicht schäbigen V8-Schlitten kaufst und über 20.000 km mit ihm durch dick und dünn gehst - ehrlich, das schlägt das Erlebnis mit deiner 2005er 130 PS-Alltagsschleuder doch um Längen 😁

Aber vielleicht ist dein Auto ja auch so exotisch?

Grüße,
MARV

Zitat:

Original geschrieben von Cannonball


Und jetzt stell dir mal vor, wie das ist wenn du am Anfang so einen leicht schäbigen V8-Schlitten kaufst und über 20.000 km mit ihm durch dick und dünn gehst - ehrlich, das schlägt das Erlebnis mit deiner 2005er 130 PS-Alltagsschleuder doch um Längen 😁

Aber vielleicht ist dein Auto ja auch so exotisch?

Grüße,
MARV

Naja, man muss doch nicht beleidigend werden 😉

Übrigens sind es 150PS 😁

MFG Markus

Automatik und V8 finde ich sollte man für eine USA Tour schon mit einplanen 😉

Zitat:

Original geschrieben von Kickdown-169


Naja, man muss doch nicht beleidigend werden 😉

Hallo hallo, das war in keinster Weise beleidigend gemeint - ich weiß ja nichtmal, was er für ein Auto fährt 😁

Aber wenn ich mir überlege Coast-to-Coast mit meiner augenblicklichen Opa-Karre zu fahren oder lieber mit einem 69er Camaro und mir dann überlege, was mehr Spass macht - hey, keine Frage, oder?

Und falls er wirklich einen G5 hätte - die gibt es in den Staaten auch; ergo kann ich mir nicht vorstellen, dass es irgendeinen Vorteil hätte, den eigenen mitzubringen. Vor allem nicht über den Atlantik schippern, 20.000 km draufbrennen und wieder zurück.

Das mit dem dort kaufen, fahren, wieder verkaufen ist auch durchaus nicht unüblich.

Grüße,
MARV

Ist es nicht eigentlich auch so, dass die Spritqualität da teilweise nicht so der burner ist?? also nicht das das dann noch irgendwelche unvorhergesehenen Probs mit dem eigenen Auto gibt...

Wie ich ja schon schrieb...

Das hat nix mit dem Kopf zu tun! Das wäre´ne reine Bauchentscheidung. Und exotisch bist Du mit ´nem Europäischen Kennzeichen allemal in den USA, egal welche Karre man Fährt! 😛
Aber darum geht´s auch gar nicht!

Und wenn man sich in den USA ein Auto kauft um es später wieder zu verkaufen dann nur eines von der Westküste um es an der Ostküste zu verticken! Das würde aber bei meinem Plan nicht funktionieren... 😉

Zitat:

Original geschrieben von h123o


Ist es nicht eigentlich auch so, dass die Spritqualität da teilweise nicht so der burner ist?? also nicht das das dann noch irgendwelche unvorhergesehenen Probs mit dem eigenen Auto gibt...

Deswegen hatte ich ja gefragt obe jemand Erfahrungen damit hat! 😉

Zitat:

Original geschrieben von }Z{


Und wenn man sich in den USA ein Auto kauft um es später wieder zu verkaufen dann nur eines von der Westküste um es an der Ostküste zu verticken! Das würde aber bei meinem Plan nicht funktionieren... 😉

Wieso denn das nicht? Du kaufst ein Auto in New York bei einem Händler und verkaufst es nach der Tour wieder in New York beim gleichen oder einem anderen Händler. Natürlich bekommst Du sicher nicht mehr Geld, als Du vorher gezahlt hast. Aber Du bist ja dann auch Tausende von Kilometern gefahren und sparst wie gesagt die Shipping-Kosten.

Ich habe auch schon gehört, es gäbe Händler, die das gekaufte Fahrzeug nach ein, zwei Monaten (also nach der Tour) wieder zurückkaufen - sozusagen mit Rückkaufgarantie. Vielleicht kann das ja jemand bestätigen.

Grüße,
MARV

Edit - Jetzt seh ich: ein GV TSI; blind halt!

Zitat:

Edit - Jetzt seh ich: ein GV TSI; blind halt!

Nein macht er nicht. Wieder falsch. Bitte genau hingucken 🙂

Gruss Mando

Zitat:

Original geschrieben von Cannonball


Wieso denn das nicht? Du kaufst ein Auto in New York bei einem Händler und verkaufst es nach der Tour wieder in New York beim gleichen oder einem anderen Händler. Natürlich bekommst Du sicher nicht mehr Geld, als Du vorher gezahlt hast. Aber Du bist ja dann auch Tausende von Kilometern gefahren und sparst wie gesagt die Shipping-Kosten.

Also ich kann Deinen Standpunkt natürlich voll verstehen! Du hast ja auch recht. Das mit dem Autokauf West-/Ostküste meinte ich nur, weil Autos von der Westküste an der Ostküste halt sehr begehrt sind (wegen dem besseren Wetter - kein richtiger Winter und dergleichen)!

Da ich nunmal Amerikanische Fabrikate nicht unbedingt mag (außer vielleicht den alten Dodge Charger) und ich gerne auf den Fotos meinen GV sehen würde, erübrigt sich der Rest.
Außerdem wäre es schon Interessant wie die Leute dort reagieren. Ich denke man würde viele Leute kennenlernen und schnell ins Gespräch mit Ihnen kommen. Gut in einigen Gegenden in den USA ist es vielleicht nicht ratsam sofort als Tourist erkennbar zu sein aber - who cares! 😁

Sonst niemand der soetwas schon mal in Angriff genommen hat?! 🙁

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