Die dunkle Seite des Rußpartikelfilters, was meint ihr dazu?

Hallo,

Ich bin KFZ-Techniker und sehr begeistert über unseren so genannten Umweltschutz-Blödsinn.

Meine Frage stelle ich an alle die wirklich wissen wollen was so ein "nützlicher" Filter alles filtert und was er erzeugt bzw aus was er besteht!

Wenn ihr euch mal ein par interesante Sachen in einem ungekürtzten Fachbuch durchlest wird euch bestimmt schlecht.

Klickt einfach nur auf den Link das reicht schon für´s erste und dann sagt mir bitte in den Comments was ihr davon haltet, soll es weiterhin so bleiben oder sollte man das Ding komplett verbieten?

Link: http://www.partikelfilter-fakten.de/startseite/lagermatten.html

Zitat:

Zweifel an der Wirksamkeit für die Umwelt

Dieselrußpartikelfilter sind um einiges komplexer als Katalysatoren. Der Grund liegt darin, dass die hocheffizienten wanddurchströmten Partikelfilter den gesammelten Ruß regelmäßig wieder abbrennen müssen (Regeneration). Hierzu ist eine aufwendige Regeltechnik und der Einsatz temperaturreduzierender Verfahren notwendig. Darüber hinaus entstehen durch den Rußabbrand auch Sekundäremissionen. Entwicklungsingenieure von Opel haben nachgewiesen,[10] dass Dieselrußpartikelfilter polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs, insbesondere Benzo[a]pyrene) in stark erhöhter Konzentration erzeugen und diese während der Regeneration freigeben. Diese müssten nach dem DPF eigentlich mit einem zusätzlichen Katalysator entfernt werden. Beim Verbrennen von PAKs bei niedriger Temperatur, wie es bei der Regenerationstemperatur von etwa 250 bis 500 °C der Fall ist, können unter Umständen sogar Dioxine und Furane entstehen. Dies wurde von mehreren Forschungseinrichtungen nachgewiesen: Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU); Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA, Abteilung Analytische Chemie),[11] dem engl. Institut Ricardo im Auftrag der EU zum Thema: Particle Measurement Programme (PMP).[12][13]

Andere Experten und selbst Hersteller zweifeln an der versprochenen Wirkung der Dieselrußpartikelfilter. Im Buch „Minimierung der Partikelemissionen von Verbrennungsmotoren“[14] zeigen Messungen von Heinz Burtscher von der Fachhochschule Aargau/Windisch in der Schweiz, dass wanddurchströmte Partikelfilter speziell im Bereich 10 bis 500 Nanometer nicht den gewünschten und geforderten hohen Abscheide-Wirkungsgrad von 99 % aufweisen. Im Gegenteil: Diese Feinstpartikelzahlen steigen sogar noch an. Hierbei handelt es sich um Aerosole, die durch den Filter quasi zerlegt werden. Das amerikanische Unternehmen Corning wiederum, selbst ein großer Hersteller von wanddurchströmten Partikelfiltern, zeigte auf einer SAE-Tagung in Chicago, dass diese Filter je nach Porosität und Porengröße auch mitunter einen Abscheide-Wirkungsgrad von nur 43 % haben können. Nach der Regeneration, die bekanntlich alle 500 bis 1000 km stattfindet, beträgt der Abscheide-Wirkungsgrad auch nur weniger als 60 %.

Deutsche Automobilhersteller setzen ausschließlich beschichtete Dieselrußpartikelfilter ein. Aus Kostengründen verzichteten einige Hersteller auf einen vorgeschalteten Oxydationskatalysator, der das Abbrennen der Rußpartikel unterstützt. Die Folge: Bei häufigem niedertourigen Fahren, wie zum Beispiel ständigen Stadtfahrten oder Fahrten auf sehr kurvenreichen Strecken, kann der Partikelfilter den gesammelten Ruß nicht mehr abbrennen und vor allem der vordere Teil des Filters verstopft schnell. Eine Kontrollleuchte am Armaturenbrett mit der Aufschrift „Dieselpartikelfilter“ fordert dann den Fahrer zu einer besonderen „Regenerationsfahrt“ auf. Selbst wer mitten in einer Großstadt wohnt, muss dann mehr als 15 Minuten lang mit mindestens 60 km/h fahren. Wer die Kontrollleuchte ignoriert und den Wagen noch fünfmal startet, kann dann nur noch mit begrenzter Drehzahl bis zur Werkstatt fahren, wo der Filter manuell gereinigt bzw. der Ruß abgebrannt werden muss.

Kritiken an Nebenstrom-Tiefbettfiltern sowie an „offenen“ Wandstromfiltern nach dem CRT-Prinzip gibt es auch. Vor allem der geringe Abscheide-Wirkungsgrad von 30 bis 40 % wird hervorgehoben. Allerdings handelt es sich hierbei um die Partikelgesamtmasse. Der Abscheide-Wirkungsgrad in Bezug auf die Partikelanzahl ist mit 80 % recht hoch. Techniker der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) in Dübendorf (Schweiz) prüften einen VW Touran 1.9 TDI vor und nach Ausstattung mit einem sogenannten „offenen“ Filtersystem. Wie Spiegel Online am 29. Januar 2007 berichtete, verringerte sich die Rußbelastung der Abgase durch den Filtereinbau um knapp 40 Prozent – dies entspricht jedoch den Spezifikationen, da es sich um einen Nachrüstfilter handelt (siehe unter „Vergleich zum Wandstromfilter“).[15]
Stickstoffoxid

CRT-Dieselrußpartikelfilter können den Anteil von Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) an den gesamten Stickoxidemissionen (NOx) erhöhen,[16] aktuelle Filter hingegen senken den Ausstoß von Stickstoffdioxid um 30 Prozent[17] durch Harnstoffzugabe zur selektiven katalytischen Reduktion.
Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs

Langzeittests haben ergeben, dass der Partikelfilter zu einem Mehrverbrauch[18] von 3 bis 8 Prozent führen kann. Škoda gibt zum Beispiel auf seiner Website einen Mehrverbrauch von etwa 0,2 Litern bei Modellen mit Partikelfilter an. Der Mehrverbrauch resultiert unter anderem in der notwendigen Regeneration der Dieselrußpartikelfilter, die zusätzlichen Treibstoff benötigt. Die Verbrennung liefert die nötige Anhebung und Haltung der Abgastemperatur, die für die Zündung des angesammelten Rußes bis zur vollständigen Regeneration erforderlich ist.
Kürzere Wartungsintervalle

Je nach Hersteller können PKW-Modelle mit Partikelfilter zum Teil kürzere Wartungsintervalle erfordern; bei Modellen der Mercedes-Benz A-Klasse mit Partikelfilter liegt dieses bei etwa nur 15.000 km, da in Zusammenhang mit dem Partikelfilter nur bestimmte Motoröle verwendet werden dürfen, die im Betriebsstoff-Vorschriftenblatt 229.31 oder 229.51 des Herstellers aufgelistet sind. Werden diese Öle auch in A-Klasse-Modellen ohne Partikelfilter verwendet, verringert sich auch bei diesen das Intervall auf 15.000 km.

Beste Antwort im Thema

Hallo,

Ich bin KFZ-Techniker und sehr begeistert über unseren so genannten Umweltschutz-Blödsinn.

Meine Frage stelle ich an alle die wirklich wissen wollen was so ein "nützlicher" Filter alles filtert und was er erzeugt bzw aus was er besteht!

Wenn ihr euch mal ein par interesante Sachen in einem ungekürtzten Fachbuch durchlest wird euch bestimmt schlecht.

Klickt einfach nur auf den Link das reicht schon für´s erste und dann sagt mir bitte in den Comments was ihr davon haltet, soll es weiterhin so bleiben oder sollte man das Ding komplett verbieten?

Link: http://www.partikelfilter-fakten.de/startseite/lagermatten.html

Zitat:

Zweifel an der Wirksamkeit für die Umwelt

Dieselrußpartikelfilter sind um einiges komplexer als Katalysatoren. Der Grund liegt darin, dass die hocheffizienten wanddurchströmten Partikelfilter den gesammelten Ruß regelmäßig wieder abbrennen müssen (Regeneration). Hierzu ist eine aufwendige Regeltechnik und der Einsatz temperaturreduzierender Verfahren notwendig. Darüber hinaus entstehen durch den Rußabbrand auch Sekundäremissionen. Entwicklungsingenieure von Opel haben nachgewiesen,[10] dass Dieselrußpartikelfilter polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs, insbesondere Benzo[a]pyrene) in stark erhöhter Konzentration erzeugen und diese während der Regeneration freigeben. Diese müssten nach dem DPF eigentlich mit einem zusätzlichen Katalysator entfernt werden. Beim Verbrennen von PAKs bei niedriger Temperatur, wie es bei der Regenerationstemperatur von etwa 250 bis 500 °C der Fall ist, können unter Umständen sogar Dioxine und Furane entstehen. Dies wurde von mehreren Forschungseinrichtungen nachgewiesen: Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU); Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA, Abteilung Analytische Chemie),[11] dem engl. Institut Ricardo im Auftrag der EU zum Thema: Particle Measurement Programme (PMP).[12][13]

Andere Experten und selbst Hersteller zweifeln an der versprochenen Wirkung der Dieselrußpartikelfilter. Im Buch „Minimierung der Partikelemissionen von Verbrennungsmotoren“[14] zeigen Messungen von Heinz Burtscher von der Fachhochschule Aargau/Windisch in der Schweiz, dass wanddurchströmte Partikelfilter speziell im Bereich 10 bis 500 Nanometer nicht den gewünschten und geforderten hohen Abscheide-Wirkungsgrad von 99 % aufweisen. Im Gegenteil: Diese Feinstpartikelzahlen steigen sogar noch an. Hierbei handelt es sich um Aerosole, die durch den Filter quasi zerlegt werden. Das amerikanische Unternehmen Corning wiederum, selbst ein großer Hersteller von wanddurchströmten Partikelfiltern, zeigte auf einer SAE-Tagung in Chicago, dass diese Filter je nach Porosität und Porengröße auch mitunter einen Abscheide-Wirkungsgrad von nur 43 % haben können. Nach der Regeneration, die bekanntlich alle 500 bis 1000 km stattfindet, beträgt der Abscheide-Wirkungsgrad auch nur weniger als 60 %.

Deutsche Automobilhersteller setzen ausschließlich beschichtete Dieselrußpartikelfilter ein. Aus Kostengründen verzichteten einige Hersteller auf einen vorgeschalteten Oxydationskatalysator, der das Abbrennen der Rußpartikel unterstützt. Die Folge: Bei häufigem niedertourigen Fahren, wie zum Beispiel ständigen Stadtfahrten oder Fahrten auf sehr kurvenreichen Strecken, kann der Partikelfilter den gesammelten Ruß nicht mehr abbrennen und vor allem der vordere Teil des Filters verstopft schnell. Eine Kontrollleuchte am Armaturenbrett mit der Aufschrift „Dieselpartikelfilter“ fordert dann den Fahrer zu einer besonderen „Regenerationsfahrt“ auf. Selbst wer mitten in einer Großstadt wohnt, muss dann mehr als 15 Minuten lang mit mindestens 60 km/h fahren. Wer die Kontrollleuchte ignoriert und den Wagen noch fünfmal startet, kann dann nur noch mit begrenzter Drehzahl bis zur Werkstatt fahren, wo der Filter manuell gereinigt bzw. der Ruß abgebrannt werden muss.

Kritiken an Nebenstrom-Tiefbettfiltern sowie an „offenen“ Wandstromfiltern nach dem CRT-Prinzip gibt es auch. Vor allem der geringe Abscheide-Wirkungsgrad von 30 bis 40 % wird hervorgehoben. Allerdings handelt es sich hierbei um die Partikelgesamtmasse. Der Abscheide-Wirkungsgrad in Bezug auf die Partikelanzahl ist mit 80 % recht hoch. Techniker der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) in Dübendorf (Schweiz) prüften einen VW Touran 1.9 TDI vor und nach Ausstattung mit einem sogenannten „offenen“ Filtersystem. Wie Spiegel Online am 29. Januar 2007 berichtete, verringerte sich die Rußbelastung der Abgase durch den Filtereinbau um knapp 40 Prozent – dies entspricht jedoch den Spezifikationen, da es sich um einen Nachrüstfilter handelt (siehe unter „Vergleich zum Wandstromfilter“).[15]
Stickstoffoxid

CRT-Dieselrußpartikelfilter können den Anteil von Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) an den gesamten Stickoxidemissionen (NOx) erhöhen,[16] aktuelle Filter hingegen senken den Ausstoß von Stickstoffdioxid um 30 Prozent[17] durch Harnstoffzugabe zur selektiven katalytischen Reduktion.
Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs

Langzeittests haben ergeben, dass der Partikelfilter zu einem Mehrverbrauch[18] von 3 bis 8 Prozent führen kann. Škoda gibt zum Beispiel auf seiner Website einen Mehrverbrauch von etwa 0,2 Litern bei Modellen mit Partikelfilter an. Der Mehrverbrauch resultiert unter anderem in der notwendigen Regeneration der Dieselrußpartikelfilter, die zusätzlichen Treibstoff benötigt. Die Verbrennung liefert die nötige Anhebung und Haltung der Abgastemperatur, die für die Zündung des angesammelten Rußes bis zur vollständigen Regeneration erforderlich ist.
Kürzere Wartungsintervalle

Je nach Hersteller können PKW-Modelle mit Partikelfilter zum Teil kürzere Wartungsintervalle erfordern; bei Modellen der Mercedes-Benz A-Klasse mit Partikelfilter liegt dieses bei etwa nur 15.000 km, da in Zusammenhang mit dem Partikelfilter nur bestimmte Motoröle verwendet werden dürfen, die im Betriebsstoff-Vorschriftenblatt 229.31 oder 229.51 des Herstellers aufgelistet sind. Werden diese Öle auch in A-Klasse-Modellen ohne Partikelfilter verwendet, verringert sich auch bei diesen das Intervall auf 15.000 km.

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Zitat:

@bthight schrieb am 22. März 2015 um 11:01:49 Uhr:


Da ihr Anti-DPF-Diesel-Asbest Kritiker, es ist völlig unklar ob es zu Krebs führt.
(http://www.dieselnet.com/news/2015/01hei.php)

Genau wie rauchen. Die einen quarzen ihr Leben durch, die anderen Sterben mit 45 an Lungenkrebs, ich habe so einen Fall erlebt. Die Mutter einer 15 jährigen.

ES GIBT KEINE 2 IDENTISCHEN MENSCHEN, welche man unter Laborbedingungen untersuchen könnte, ob der Krebs nicht andere Ursachen hat.

Rotes Fleisch führt angeblich zu Brustkrebs bei Frauen, Rauchen zu Lungenkrebs, Handystrahlung zu Impotenz, Wlan richtet sonstige Schäden an.

Also ich finde, die Luftqualität ist subjektiv deutlich besser geworden, besonders seit dem Busse und Nutzfahrzeuge Euro 5 /LEV Normem erfüllen, mit DPF und SCR.

Genau so ist es.

Die Menschen bzw ihr Körper und geerbte Anlagen sind sehr unterschiedlich.

Ich rauche seit meinem 15. LJ und bin jetzt über 60 Jahre jung, bisher noch keine Lungenprobleme.

Meine Schwester ist mit 58 an Lungenkrebs verstorben, obwohl sie nicht geraucht hat.

Mein Vater (Raucher) ist mit 83 verstorben, aber nicht an Lungenkrebs.

Und ein Medikament, was dem Einen hilft, ist schädlichen bei einem anderen, da der Körper unterschiedliche Anlagen hat.

Nur man muß immer wieder etwas erfinden, damit Geld generiert werden kann, ob es hilft oder nicht.

Danke für die Antwort.

Wir leben im Kapitalismus.

In den USA: Bigger means better
in BRD: schneller ist besser
in Osteuropa: Hauptsache ich hab genug Essen auf dem Tisch

Die Wirtschaft und die Kauflaune MUSS am laufen gehalten werden.
Jeder hängt davon ab, besonders wir in Deutschland lebenden Menschen.
Desto größer die Produktauswahl, umso mehr werden sich Käufer angesprochen fühlen ein Produkt zu erwerben.
Ob Diesel mit DPF, Benziner mit Turbo, ob Oldtimer ohne Kat oder das iPhone 6.
Wobei bei der Produktion von Mobiltelefonen keiner so kräht wie um den DPF.

Moin

Darum heist es ja auch "Im verdacht Krebserregend zu sein" oder auch nur "kann Krebserregend sein".

Das Problem dabei ist tatsächlich das man nur untersuchen kann, wer hat so und so lange geraucht, und wer davon starb dann an Krebs.

Nicht untersuchen kann man, wer bekommt Krebs, obwohl er nie hätte rauchen wollen.

Wo der Unterschied ist? Es gibt Parasiten, die manipulieren das Verhalten des Wirtes. So schwimmen Fische plötzlich an der Oberfläche, um dort von Vögeln gefressen zu werden, ihre unbefallenen Artgenossen würden nie so weit oben schwimmen.

Was also, wenn Mensch A eine Krebsfördernde DNA hat, welche Zeitgleich auch noch die Suchtveranlagung steigert? Also wird er auch Raucher, was aber im Grunde nichts mit dem im Alter entstehenden Krebs gemein hat.

Person B hat diese DNA auch, raucht aber aus Willensstärke heraus nicht, bekommt dennoch Krebs.

Person C hat diese DNA-Änderung nicht, raucht dennoch, weils in der Jugend mal Schick war, und die Suchtfördernden Mittel dann ihr übriges Tatan.

Denn es stellt sich doch wirklich die Frage: Warum rauchen einige Menschen? Es schmeckt nicht, es ist teuer, es stinkt? Warum dennoch, warum fangen sie an?

Moin
Björn

Zu der Sache mit dem Rauchen: Tatsächlich sind weltweit 10 % der Lungenkrebstoten Nichtraucher gewesen. Nichtraucher haben also keine Garantie dafür, dass sie keinen Lungenkrebs bekommen. Allerdings sind 90 % der Lungenkrebstoten Raucher. Das ist auf jeden Fall eine eindeutige Zahl, die keinerlei Interpretationsspielraum mehr zulässt.

Zu den Partikeln: Ich kann mich an eine frühere Untersuchung erinnern, in welcher es hieß, dass nur die an den Kohlenstoffteilchen anhaftenden PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, eines der am stärksten krebserregenden Stoffe) zu Krebs führen können. Die sind beim Dieselmotor aber seit Einführung des Oxidationskatalysators Geschichte.

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Moin

bbbbbbbbbbbbbb

Zitat:

Das ist auf jeden Fall eine eindeutige Zahl, die keinerlei Interpretationsspielraum mehr zulässt.

Lesen was ich schrieb. So nicht richtig.

Beispiel:
"An 25% aller Unfälle war Alkohol Schuld." (Frei nach Otto)
Was bedeutet das um Umkehrschluß? Richtig, 75% aller Unfälle passieren mit stocknüchternen Fahrern.

Sollen wir nun besser alle besoffen fahren, oder haben wir hier einfach nur einige Details aus gelassen?

Stellen wir bei den Lungenkrebspatienten also nochmals die Frage:

Starben sie weil sie rauchten, oder rauchten sie weil sie ein Gen in sich trugen, was Krebs auslösen wird, und sie süchtig machte?

Erforscht? Noch gar nicht. Geht auch keiner ran.

Moin
Björn

@0MGQoNDYjZ @206driver @bbbbbbbbbbbb @Bolidenpaule @bthight @Corsadiesel @der-jeep-mann @dodo32 @Drahkke @där kapitän @ehochx @enrgy @Friesel @GaryK @Go}][{esZorN @HL66 @kat2 @kev300 @martins42 @metalhead79 @mgor @Moers75 @MUC6666 @Provaider @slv rider

Vertraue keiner Studie die du nicht selber gefälscht hast.

Tja war ganz nett, aber leider ist das Thema meines Erachtens sehr schnell gestorben, weil es vermutlich nur wenige Menschen gibt die sich Gedanken über unsere tolle Politik machen (können/wollen).

Die meisten lehnen sich zurück und lassen die Arme gedankenlos baumeln:
"Ach ist mir doch egal was die großen Konzerne mit mir machen, hauptsche ich habe (nennen wir es Essen) auf dem Tisch"!

Ou ja vom Essen möchte ich garnicht erst anfangen sonst wird das hir noch ein Nahrungs-forum (Bio-Talk), ich sag nur so viel:
Esst mal eine Woche lang ausschließlich was vom Bauern keinen Supermarkt-Fraß oder Junk-food.

@bthight

Jup Kapitalismus trifft den Nagel auf den Kopf..... SchnellerGrößerWeiter keine Zeit für Leerzeichen!
Doch zu was für einem Preis ->
JE BILLIGER, DESTO BESSER!!
WAS FÜR EINE FRAGE!!

Nehmt euch weiterhin Zeit zum DENKEN bevor ihr vor lauter
Medien-einfluss total verblödet und euch der letzte rest Verstand aus der Rübe geRTL´t wird, damit meine ich speziell die Jungen Leute, die Alten haben ja zum Großteil noch was im Kopf! ;-)

Zitat:

"Ich denke nicht."
"Ich denke nicht. Nicht mehr."

"Ich denke nicht.", sagte sie. Verwirrt schaute er auf. Er konnte sich nicht erinnern, ihr eine Frage gestellt zu haben, sonst hätte ihre Antwort vielleicht einen Sinn ergeben. Die letzten zehn Minuten hatten sie schweigend nebeneinander gesessen, er lesend, sie zum Fernseher schauend.
"Wie meinst du das?", fragte er also und legte das Buch zur Seite. Sie wandte ihren Blick nicht vom Fernseher. "So, wie ich es gesagt habe: Ich denke nicht. Nicht mehr." Schließlich drehte sie sich zu ihm und lächelte ein bisschen. Sie wirkte zufrieden und mit sich im Reinen. Er war immer noch irritiert. "Grundsätzlich nicht?" - "Nein, ich meine im weiteren Sinne. Wenn ich bemerke, dass ich zu viel denke, dann lasse ich es einfach. Es bringt nichts, alles immer und immer wieder zu durchdenken, ohne eine Lösung zu finden." Sie ließ sich nun wieder vom Fernsehprogramm berieseln. Er war unzufriedener denn je. 'Aufhören, zu denken, das funktioniert doch nicht', grummelte er vor sich hin. Es ärgerte ihn, wie leicht sie es sich machte. "Du läufst also lieber vor Problemen davon, anstatt dich ihnen zu stellen?" - "Ich laufe doch nicht davon. Ich denke einfach nicht weiter darüber nach. Das ist Zeitverschwendung............

http://www.neon.de/artikel/fuehlen/psychologie/ich-denke-nicht/1125034

Gruß euer Matzke.

@-Matzke-
welchen Vorschlag machst Du denn um etwas zu ändern?

Na zum selber nachdenken.
Bei Autos würde es bedeuten, dass man keinen Diesel und möglichst Benziner kauft, die in Kalifornien eine gute Abgaseinstufung haben. Wenn es denn ein Auto mit Verbrennungsmotor sein muss...

Aber damit wären einige persönliche Opfer verbunden, die keiner von uns eingehen wird. 😁

Es gibt auch unterschiedliche Typen von Lungenkrebs und der Typ, den idR Nichtraucher kriegen, ist meistens sogar gutartig. Man muss bloß regelmäßig kontrollieren lassen. Tja, sagt sich so einfach.
Und, Lungenkrebs ist halt immer noch die häufigste Form der Erkrankung, und es wird oft nur zu spät bemerkt.
Das nur am Rande.

Und ja, es gibt so Leute, für die ist es hundert Mal wichtiger, dass pünktlich zum 1.4. auf dem Campingplatz die Satellitenschüssel wieder steht (KEIN Witz) und Rotations-TV läuft, als dass die sich über ihre Rußfilter Gedanken machen.

Ehrlich gesagt bin ich sogar etwas überrascht, dass der Filter bei dem D-CAT meiner Frau noch so gut arbeitet. Der ist bei 162.000 km eingesprüht und per Laptop freigeblasen worden und normalerweise sagt Toyota, dass 80 % der vorherigen Laufleistung max. noch möglich sind. Das hieße 290.000 km Gesamt. Jetzt hat er 250.000 km. Wir warten also ab... und werden wahrscheinlich in den sauren Apfel beißen, denn der Rest des Autos steht 1A da.

cheerio

Zitat:
"Der ist bei 162.000 km eingesprüht und per Laptop freigeblasen worden ...."

Was hast du denn für einen Lüfter im Laptop? 😁

mfg

Die Bevölkerung wird doch immer älter, das kostet den Staat nur.
Der Diesel beseitigt dieses Problem durch unbewusste Dezimierung 😉

Mal ernsthaft.

Will man etwas an der Problematik verändern.

> CNG > Hybrid > Elektro.
ÖNV und Transportwesen > LNG

Schon eine Verdoppelung der CNG-Tankstellen und eine Werbekampange, die Vorurteile ausräumt und die Vorteile deutlich macht, würde helfen.

Zitat:

@där kapitän schrieb am 2. April 2015 um 09:47:26 Uhr:


Es gibt auch unterschiedliche Typen von Lungenkrebs und der Typ, den idR Nichtraucher kriegen, ist meistens sogar gutartig. Man muss bloß regelmäßig kontrollieren lassen. Tja, sagt sich so einfach.
Und, Lungenkrebs ist halt immer noch die häufigste Form der Erkrankung, und es wird oft nur zu spät bemerkt.
Das nur am Rande.

Und ja, es gibt so Leute, für die ist es hundert Mal wichtiger, dass pünktlich zum 1.4. auf dem Campingplatz die Satellitenschüssel wieder steht (KEIN Witz) und Rotations-TV läuft, als dass die sich über ihre Rußfilter Gedanken machen.

Ehrlich gesagt bin ich sogar etwas überrascht, dass der Filter bei dem D-CAT meiner Frau noch so gut arbeitet. Der ist bei 162.000 km eingesprüht und per Laptop freigeblasen worden und normalerweise sagt Toyota, dass 80 % der vorherigen Laufleistung max. noch möglich sind. Das hieße 290.000 km Gesamt. Jetzt hat er 250.000 km. Wir warten also ab... und werden wahrscheinlich in den sauren Apfel beißen, denn der Rest des Autos steht 1A da.

cheerio

Dann lässt man den einmal professionell reinigen und gut ist.

Kostet unter 500€ mit Ein und Ausbau.

Zitat:

@Cupkake schrieb am 3. April 2015 um 01:03:01 Uhr:


Die Bevölkerung wird doch immer älter, das kostet den Staat nur.
Der Diesel beseitigt dieses Problem durch unbewusste Dezimierung 😉

Mal ernsthaft.

Will man etwas an der Problematik verändern.

> CNG > Hybrid > Elektro.
ÖNV und Transportwesen > LNG

Schon eine Verdoppelung der CNG-Tankstellen und eine Werbekampange, die Vorurteile ausräumt und die Vorteile deutlich macht, würde helfen.

Glaubst Du wirklich, dass es der Bevölkerung hilft ?

Ist wohl eher eine Glaubensfrage.

Der Eine kann jahrzehnte lang Staub einatmen und wird 100 Jahre alt, der andere nicht.
Nur die robusten Erbanlangen kommen weiter, die anderen werden sich selbst zerstören.

Noch was lustiges,

Zitat:

Elektroauto produziert kaum weniger Feinstaub als Benzinfahrzeug

Neue Studie räumt mit Vorurteil auf
Durch den größeren Verschleiß der Bremsen, der Reifen und der Straßenoberfläche verursachen Elektroautos in städtischer Umgebung nur einen vernachlässigbar geringeren Anteil Feinstaub als konventionelle Neufahrzeuge mit Ottomotor. Auch der Unterschied zu Diesel-Pkw ist geringer, als allgemein angenommen wird. Das zeigt eine überraschende Analyse [1] von Bruno Van Zeebroeck für das Forschungsunternehmen Transport & Mobility Leuven (TML), eine Ausgründung der Universität Leuven.
Unsere Gesundheit leidet in erster Linie unter dem Ausstoß von Stickoxiden (NOx) und vor allem von Feinstaub (PM), verursacht unter anderem durch Autos. Diese verursachen Feinstaub auf zweierlei Weise: durch das Verbrennen von Treibstoff (Abgase) und durch die Abnutzung der Bremsen, der Reifen und der Straßenoberfläche (Nicht-Abgas-Emissionen).
Abgase verursachen Elektrofahrzeuge offensichtlich keine. Sie fahren mit Batterien, nicht mit Kraftstoff. Aber die Nicht-Abgas-Emissionen sind laut den Berechnungen von Van Zeebroeck genauso hoch und möglicherweise sogar höher als die von herkömmlichen Autos. Das liegt daran, dass Elektroautos durch die schweren Batterien mehr wiegen als andere Autos. Vor allem in der Stadt, wo häufiger gebremst wird und mehr Kurven gefahren werden, ist das schädlich für die Umwelt.
Außerdem sind Benzin- und Dieselautos in den letzten 20 Jahren viel umweltfreundlicher geworden, getrieben durch die immer strenger werdenden europäischen Abgasnormen. Konkret verursacht ein Benziner heute 18 Milligramm Feinstaub, Abgase und Nicht-Abgas-Emissionen zusammengenommen. Für ein Elektroauto sind es 17 Milligramm. Ein Diesel aus dem Jahr 2000 kommt auf 79 Milligramm. Auf der Grundlage seiner Untersuchungen stellt Van Zeebroeck Steueranreize für Elektroautos in Frage.

Quelle: EM / Transport & Mobility / KU Leuven

Das E-Autos nicht feinstaubfrei sind ist klar.
Das die wegen des etwas höherem Gewicht genauso viel FS emittieren sollen wie ein Wagen mit Verbrennungmotor und Kupplung (!) erscheint mir aber konstruiert.

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