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Die dunkle Seite des Rußpartikelfilters, was meint ihr dazu?

Themenstarteram 16. März 2015 um 18:25

Hallo,

Ich bin KFZ-Techniker und sehr begeistert über unseren so genannten Umweltschutz-Blödsinn.

Meine Frage stelle ich an alle die wirklich wissen wollen was so ein "nützlicher" Filter alles filtert und was er erzeugt bzw aus was er besteht!

Wenn ihr euch mal ein par interesante Sachen in einem ungekürtzten Fachbuch durchlest wird euch bestimmt schlecht.

Klickt einfach nur auf den Link das reicht schon für´s erste und dann sagt mir bitte in den Comments was ihr davon haltet, soll es weiterhin so bleiben oder sollte man das Ding komplett verbieten?

 

Link: http://www.partikelfilter-fakten.de/startseite/lagermatten.html

 

Zitat:

Zweifel an der Wirksamkeit für die Umwelt

Dieselrußpartikelfilter sind um einiges komplexer als Katalysatoren. Der Grund liegt darin, dass die hocheffizienten wanddurchströmten Partikelfilter den gesammelten Ruß regelmäßig wieder abbrennen müssen (Regeneration). Hierzu ist eine aufwendige Regeltechnik und der Einsatz temperaturreduzierender Verfahren notwendig. Darüber hinaus entstehen durch den Rußabbrand auch Sekundäremissionen. Entwicklungsingenieure von Opel haben nachgewiesen,[10] dass Dieselrußpartikelfilter polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs, insbesondere Benzo[a]pyrene) in stark erhöhter Konzentration erzeugen und diese während der Regeneration freigeben. Diese müssten nach dem DPF eigentlich mit einem zusätzlichen Katalysator entfernt werden. Beim Verbrennen von PAKs bei niedriger Temperatur, wie es bei der Regenerationstemperatur von etwa 250 bis 500 °C der Fall ist, können unter Umständen sogar Dioxine und Furane entstehen. Dies wurde von mehreren Forschungseinrichtungen nachgewiesen: Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU); Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA, Abteilung Analytische Chemie),[11] dem engl. Institut Ricardo im Auftrag der EU zum Thema: Particle Measurement Programme (PMP).[12][13]

Andere Experten und selbst Hersteller zweifeln an der versprochenen Wirkung der Dieselrußpartikelfilter. Im Buch „Minimierung der Partikelemissionen von Verbrennungsmotoren“[14] zeigen Messungen von Heinz Burtscher von der Fachhochschule Aargau/Windisch in der Schweiz, dass wanddurchströmte Partikelfilter speziell im Bereich 10 bis 500 Nanometer nicht den gewünschten und geforderten hohen Abscheide-Wirkungsgrad von 99 % aufweisen. Im Gegenteil: Diese Feinstpartikelzahlen steigen sogar noch an. Hierbei handelt es sich um Aerosole, die durch den Filter quasi zerlegt werden. Das amerikanische Unternehmen Corning wiederum, selbst ein großer Hersteller von wanddurchströmten Partikelfiltern, zeigte auf einer SAE-Tagung in Chicago, dass diese Filter je nach Porosität und Porengröße auch mitunter einen Abscheide-Wirkungsgrad von nur 43 % haben können. Nach der Regeneration, die bekanntlich alle 500 bis 1000 km stattfindet, beträgt der Abscheide-Wirkungsgrad auch nur weniger als 60 %.

Deutsche Automobilhersteller setzen ausschließlich beschichtete Dieselrußpartikelfilter ein. Aus Kostengründen verzichteten einige Hersteller auf einen vorgeschalteten Oxydationskatalysator, der das Abbrennen der Rußpartikel unterstützt. Die Folge: Bei häufigem niedertourigen Fahren, wie zum Beispiel ständigen Stadtfahrten oder Fahrten auf sehr kurvenreichen Strecken, kann der Partikelfilter den gesammelten Ruß nicht mehr abbrennen und vor allem der vordere Teil des Filters verstopft schnell. Eine Kontrollleuchte am Armaturenbrett mit der Aufschrift „Dieselpartikelfilter“ fordert dann den Fahrer zu einer besonderen „Regenerationsfahrt“ auf. Selbst wer mitten in einer Großstadt wohnt, muss dann mehr als 15 Minuten lang mit mindestens 60 km/h fahren. Wer die Kontrollleuchte ignoriert und den Wagen noch fünfmal startet, kann dann nur noch mit begrenzter Drehzahl bis zur Werkstatt fahren, wo der Filter manuell gereinigt bzw. der Ruß abgebrannt werden muss.

Kritiken an Nebenstrom-Tiefbettfiltern sowie an „offenen“ Wandstromfiltern nach dem CRT-Prinzip gibt es auch. Vor allem der geringe Abscheide-Wirkungsgrad von 30 bis 40 % wird hervorgehoben. Allerdings handelt es sich hierbei um die Partikelgesamtmasse. Der Abscheide-Wirkungsgrad in Bezug auf die Partikelanzahl ist mit 80 % recht hoch. Techniker der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) in Dübendorf (Schweiz) prüften einen VW Touran 1.9 TDI vor und nach Ausstattung mit einem sogenannten „offenen“ Filtersystem. Wie Spiegel Online am 29. Januar 2007 berichtete, verringerte sich die Rußbelastung der Abgase durch den Filtereinbau um knapp 40 Prozent – dies entspricht jedoch den Spezifikationen, da es sich um einen Nachrüstfilter handelt (siehe unter „Vergleich zum Wandstromfilter“).[15]

Stickstoffoxid

CRT-Dieselrußpartikelfilter können den Anteil von Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) an den gesamten Stickoxidemissionen (NOx) erhöhen,[16] aktuelle Filter hingegen senken den Ausstoß von Stickstoffdioxid um 30 Prozent[17] durch Harnstoffzugabe zur selektiven katalytischen Reduktion.

Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs

Langzeittests haben ergeben, dass der Partikelfilter zu einem Mehrverbrauch[18] von 3 bis 8 Prozent führen kann. Škoda gibt zum Beispiel auf seiner Website einen Mehrverbrauch von etwa 0,2 Litern bei Modellen mit Partikelfilter an. Der Mehrverbrauch resultiert unter anderem in der notwendigen Regeneration der Dieselrußpartikelfilter, die zusätzlichen Treibstoff benötigt. Die Verbrennung liefert die nötige Anhebung und Haltung der Abgastemperatur, die für die Zündung des angesammelten Rußes bis zur vollständigen Regeneration erforderlich ist.

Kürzere Wartungsintervalle

Je nach Hersteller können PKW-Modelle mit Partikelfilter zum Teil kürzere Wartungsintervalle erfordern; bei Modellen der Mercedes-Benz A-Klasse mit Partikelfilter liegt dieses bei etwa nur 15.000 km, da in Zusammenhang mit dem Partikelfilter nur bestimmte Motoröle verwendet werden dürfen, die im Betriebsstoff-Vorschriftenblatt 229.31 oder 229.51 des Herstellers aufgelistet sind. Werden diese Öle auch in A-Klasse-Modellen ohne Partikelfilter verwendet, verringert sich auch bei diesen das Intervall auf 15.000 km.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 16. März 2015 um 18:25

Hallo,

Ich bin KFZ-Techniker und sehr begeistert über unseren so genannten Umweltschutz-Blödsinn.

Meine Frage stelle ich an alle die wirklich wissen wollen was so ein "nützlicher" Filter alles filtert und was er erzeugt bzw aus was er besteht!

Wenn ihr euch mal ein par interesante Sachen in einem ungekürtzten Fachbuch durchlest wird euch bestimmt schlecht.

Klickt einfach nur auf den Link das reicht schon für´s erste und dann sagt mir bitte in den Comments was ihr davon haltet, soll es weiterhin so bleiben oder sollte man das Ding komplett verbieten?

 

Link: http://www.partikelfilter-fakten.de/startseite/lagermatten.html

 

Zitat:

Zweifel an der Wirksamkeit für die Umwelt

Dieselrußpartikelfilter sind um einiges komplexer als Katalysatoren. Der Grund liegt darin, dass die hocheffizienten wanddurchströmten Partikelfilter den gesammelten Ruß regelmäßig wieder abbrennen müssen (Regeneration). Hierzu ist eine aufwendige Regeltechnik und der Einsatz temperaturreduzierender Verfahren notwendig. Darüber hinaus entstehen durch den Rußabbrand auch Sekundäremissionen. Entwicklungsingenieure von Opel haben nachgewiesen,[10] dass Dieselrußpartikelfilter polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs, insbesondere Benzo[a]pyrene) in stark erhöhter Konzentration erzeugen und diese während der Regeneration freigeben. Diese müssten nach dem DPF eigentlich mit einem zusätzlichen Katalysator entfernt werden. Beim Verbrennen von PAKs bei niedriger Temperatur, wie es bei der Regenerationstemperatur von etwa 250 bis 500 °C der Fall ist, können unter Umständen sogar Dioxine und Furane entstehen. Dies wurde von mehreren Forschungseinrichtungen nachgewiesen: Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU); Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA, Abteilung Analytische Chemie),[11] dem engl. Institut Ricardo im Auftrag der EU zum Thema: Particle Measurement Programme (PMP).[12][13]

Andere Experten und selbst Hersteller zweifeln an der versprochenen Wirkung der Dieselrußpartikelfilter. Im Buch „Minimierung der Partikelemissionen von Verbrennungsmotoren“[14] zeigen Messungen von Heinz Burtscher von der Fachhochschule Aargau/Windisch in der Schweiz, dass wanddurchströmte Partikelfilter speziell im Bereich 10 bis 500 Nanometer nicht den gewünschten und geforderten hohen Abscheide-Wirkungsgrad von 99 % aufweisen. Im Gegenteil: Diese Feinstpartikelzahlen steigen sogar noch an. Hierbei handelt es sich um Aerosole, die durch den Filter quasi zerlegt werden. Das amerikanische Unternehmen Corning wiederum, selbst ein großer Hersteller von wanddurchströmten Partikelfiltern, zeigte auf einer SAE-Tagung in Chicago, dass diese Filter je nach Porosität und Porengröße auch mitunter einen Abscheide-Wirkungsgrad von nur 43 % haben können. Nach der Regeneration, die bekanntlich alle 500 bis 1000 km stattfindet, beträgt der Abscheide-Wirkungsgrad auch nur weniger als 60 %.

Deutsche Automobilhersteller setzen ausschließlich beschichtete Dieselrußpartikelfilter ein. Aus Kostengründen verzichteten einige Hersteller auf einen vorgeschalteten Oxydationskatalysator, der das Abbrennen der Rußpartikel unterstützt. Die Folge: Bei häufigem niedertourigen Fahren, wie zum Beispiel ständigen Stadtfahrten oder Fahrten auf sehr kurvenreichen Strecken, kann der Partikelfilter den gesammelten Ruß nicht mehr abbrennen und vor allem der vordere Teil des Filters verstopft schnell. Eine Kontrollleuchte am Armaturenbrett mit der Aufschrift „Dieselpartikelfilter“ fordert dann den Fahrer zu einer besonderen „Regenerationsfahrt“ auf. Selbst wer mitten in einer Großstadt wohnt, muss dann mehr als 15 Minuten lang mit mindestens 60 km/h fahren. Wer die Kontrollleuchte ignoriert und den Wagen noch fünfmal startet, kann dann nur noch mit begrenzter Drehzahl bis zur Werkstatt fahren, wo der Filter manuell gereinigt bzw. der Ruß abgebrannt werden muss.

Kritiken an Nebenstrom-Tiefbettfiltern sowie an „offenen“ Wandstromfiltern nach dem CRT-Prinzip gibt es auch. Vor allem der geringe Abscheide-Wirkungsgrad von 30 bis 40 % wird hervorgehoben. Allerdings handelt es sich hierbei um die Partikelgesamtmasse. Der Abscheide-Wirkungsgrad in Bezug auf die Partikelanzahl ist mit 80 % recht hoch. Techniker der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) in Dübendorf (Schweiz) prüften einen VW Touran 1.9 TDI vor und nach Ausstattung mit einem sogenannten „offenen“ Filtersystem. Wie Spiegel Online am 29. Januar 2007 berichtete, verringerte sich die Rußbelastung der Abgase durch den Filtereinbau um knapp 40 Prozent – dies entspricht jedoch den Spezifikationen, da es sich um einen Nachrüstfilter handelt (siehe unter „Vergleich zum Wandstromfilter“).[15]

Stickstoffoxid

CRT-Dieselrußpartikelfilter können den Anteil von Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) an den gesamten Stickoxidemissionen (NOx) erhöhen,[16] aktuelle Filter hingegen senken den Ausstoß von Stickstoffdioxid um 30 Prozent[17] durch Harnstoffzugabe zur selektiven katalytischen Reduktion.

Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs

Langzeittests haben ergeben, dass der Partikelfilter zu einem Mehrverbrauch[18] von 3 bis 8 Prozent führen kann. Škoda gibt zum Beispiel auf seiner Website einen Mehrverbrauch von etwa 0,2 Litern bei Modellen mit Partikelfilter an. Der Mehrverbrauch resultiert unter anderem in der notwendigen Regeneration der Dieselrußpartikelfilter, die zusätzlichen Treibstoff benötigt. Die Verbrennung liefert die nötige Anhebung und Haltung der Abgastemperatur, die für die Zündung des angesammelten Rußes bis zur vollständigen Regeneration erforderlich ist.

Kürzere Wartungsintervalle

Je nach Hersteller können PKW-Modelle mit Partikelfilter zum Teil kürzere Wartungsintervalle erfordern; bei Modellen der Mercedes-Benz A-Klasse mit Partikelfilter liegt dieses bei etwa nur 15.000 km, da in Zusammenhang mit dem Partikelfilter nur bestimmte Motoröle verwendet werden dürfen, die im Betriebsstoff-Vorschriftenblatt 229.31 oder 229.51 des Herstellers aufgelistet sind. Werden diese Öle auch in A-Klasse-Modellen ohne Partikelfilter verwendet, verringert sich auch bei diesen das Intervall auf 15.000 km.

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Zitat:

@-Matzke- schrieb am 16. März 2015 um 18:25:03 Uhr:

Deutsche Automobilhersteller setzen ausschließlich beschichtete Dieselrußpartikelfilter ein. Aus Kostengründen verzichteten einige Hersteller auf einen vorgeschalteten Oxydationskatalysator, der das Abbrennen der Rußpartikel unterstützt.

Soviel zur Behauptung, deutsche Automobilhersteller würden angeblich technologisch zur Weltspitze zählen. Mittlerweile muß man schon Fanboy sein, um dieses Marketing-Geblubber noch ernst zu nehmen...

Sicher, es wird sehr viel Russ gefiltert und die Feinstäube sind extrem lungengängig und nachgewiesen Krebseregend.

Die Technik ist jedoch dermaßen fehleranfällig und sensibel, dass ich nun auch unseren 118d rauswerfen und gegen einen Benziner tauschen möchte. Ständig ist etwas mit dem Partikefilter oder seinen Sensorik nicht in Ordnung. Und wenn man dann von einem Lämpchen bei Audi hört, welches dem Fahrer quasi verbietet jetzt das Fahrzeug abzustellen und mit einem Werkstattaufenthalt droht, wenn man es doch tut, dann greife ich mir schon irgendwie ans Hirn.

http://www.partikelfilter-fakten.de/.../...egenerationsfahrt-extra.pdf

Ich habe mit unseren vergangenen Dieselfahrzeugen bestimmt für Hunderte Euro Treibstoff verfahren, nur damit die Regeneration richtig beendet wird. Das ist einfach ein Krampf. Was nutzt mir ein langstreckentauglicher Diesel, wenn er am Wochenende in der Stadt die Regeneration durchführen will und die Kiste dann ruckelt, zuckt und stinkt bis man wieder auf der Autobahn war.

Mittlerweile diskutiert man ja auch schon Partikelfilter für Benziner....

Für die Gesundheit muss was getan werden, logisch. Aber dann bitte auch richtig und nicht mit einer Technik von mittlerweile vor 10 Jahren und mehr.

Daß einige deutsche Hersteller beim Rußpartikelfilter auch noch Kostenoptimierung anstatt Leistungoptimierung betreiben, schlägt dem Faß wirklich den Boden 'raus. Da fragt man sich als Kunde wirklich, wie lange und wie weit dieses Spielchen noch getrieben werden soll.

In Zeiten in denen sogar CO2 als "Dreck" bezeichnet wird wundert mich überhaupt nichts mehr

Na toll, ich habe schon mehrere mit einer normalen Staubschutzmaske gereinigt,

da wird mir jetzt echt mulmig, das ist kein Witz ich bin erst 27 ich will nicht so draufgehen!

Ich habe eine Familie gegründet!

Was soll die Scheiße ich dachte Asbest ist verboten!

Wer ist für sowas verantwortlich?

Welches Arschloch muss ich verklagen um was in gang zu bringen!?

Ich bin jetzt echt angepisst wirklich sehr angepisst!

Ausserdem steht in meinem kfz technik Buch nur das ein par gefährliche Nebenprodukte entstehen sonst nix!

Ich werde das sowas von weiterleiten und das sollten alle machen!

Ich hab die Schnauze voll von dem Umwelt mist, was ist das für ein Schutz wenn die Umwelt an Krebs erkrankt?!

Themenstarteram 16. März 2015 um 22:30

Zitat:

@der-jeep-mann schrieb am 16. März 2015 um 21:42:54 Uhr:

Na toll, ich habe schon mehrere mit einer normalen Staubschutzmaske gereinigt,

da wird mir jetzt echt mulmig, das ist kein Witz ich bin erst 27 ich will nicht so draufgehen!

Ich habe eine Familie gegründet!

Was soll die Scheiße ich dachte Asbest ist verboten!

Wer ist für sowas verantwortlich?

Welches Arschloch muss ich verklagen um was in gang zu bringen!?

Ich bin jetzt echt angepisst wirklich sehr angepisst!

Ausserdem steht in meinem kfz technik Buch nur das ein par gefährliche Nebenprodukte entstehen sonst nix!

Ich werde das sowas von weiterleiten und das sollten alle machen!

Ich hab die Schnauze voll von dem Umwelt mist, was ist das für ein Schutz wenn die Umwelt an Krebs erkrankt?!

Ok mach dir keine Sorgen solange du eine Maske getragen hast ist alles ok.

Ich denke aufschneiden ist ein großes Problem, da würde ich mir Sorgen machen!

Doch es ist gut dass ich jemanden die Augen öffnen konnte.

Jede neue Errungenschaft bringt Nachteile mit sich, das war so und das wird vermutlich immer so bleiben. Wenn man das nicht will, muss man sich ein altes Auto mit Vergaser - Benzinmotor oder schwarz qualmendem Dieselmotor holen. Garantiert frei von Abgasreinigungsanlagen, aber dafür sehr reich an giftigem Abgas an sich.

Zitat:

@dodo32 schrieb am 16. März 2015 um 20:53:18 Uhr:

In Zeiten in denen sogar CO2 als "Dreck" bezeichnet wird wundert mich überhaupt nichts mehr

Oooh ja. Wie oft musste ich, und zwar von eigentlichen Fachzeitschriften, lesen: "Dieselmotor XY ist mit nur XX g/km CO² - Ausstoß sehr sauber". Da kommt mir regelmäßig die Galle hoch. :rolleyes:

Schon allein wegen des Mehrverbrauchs (hab 'nen Nachrüstfilter, also den direkten Vergleich) würde ich nicht nochmal nachrüsten. Von den ganzen Problemen mit dem Schrott mal abgesehen.

Und was macht das Ding, nimmt den groben Ruß auf und erzeugt noch feineren Dreck. :(

Gruß Metalhead

dieselmotoren haben in pkws nichts zu suchen.

Dafür brauchts doch, DI sei dank, keinen Diesel mehr. Rußen können auch die Benziner.

Gruß Metalhead

leider ein trend der nicht mehr aufzuhalten ist.

verstärkt halt den der demographie zusätzlich wenn in den nächsten jahrzehnten so einige an krebs verrecken.

aber kommt ja genug bevölkerungsnachschub aus dem ausland.

Zitat:

Die Technik ist jedoch dermaßen fehleranfällig und sensibel, dass ich nun auch unseren 118d rauswerfen und gegen einen Benziner tauschen möchte. Ständig ist etwas mit dem Partikefilter oder seinen Sensorik nicht in Ordnung. Und wenn man dann von einem Lämpchen bei Audi hört, welches dem Fahrer quasi verbietet jetzt das Fahrzeug abzustellen und mit einem Werkstattaufenthalt droht, wenn man es doch tut, dann greife ich mir schon irgendwie ans Hirn.

Da fällt mir spontan ein warum a) jeder losrennt und wie irre Diesel kauft weil der Stammtisch meint das Drehmoment ist toll und b) warum nicht mehr Leute den Händlern die DInger wieder auf den Hof stellen... grade wenn ich ein Premium Auto für 60.000 Eur kaufen will ich mein Leben doch nicht nach dem DPF gestalten...

Ein Teil der Thematik könnte entschärft werden wenn endlich die Nacheinspritzung per separater Düse erfolgt und nicht über den Motor...dann ginge das wenigstens auch im Stadtverkehr...oder Additive eingesetzt werden wie bei den ersten DPFs...Aber die Hersteller sparen sich noch einen ab

Ich habe mich auch wegen DPF bewußt gegen einen Diesel entschieden... wenn dann noch das erhöhte Risiko von Defekten an der Einspritzanlage dazukommt, der DPF sowieso in einem langen Autoleben mal defekt ist, dann ist doch nix mehr gespart... und ob ich nun mit 100 Nm weniger Drehmoment im Stau stehe... nein Danke

Zitat:

@bbbbbbbbbbbb schrieb am 17. März 2015 um 01:18:21 Uhr:

Jede neue Errungenschaft bringt Nachteile mit sich, das war so und das wird vermutlich immer so bleiben. Wenn man das nicht will, muss man sich ein altes Auto mit Vergaser - Benzinmotor oder schwarz qualmendem Dieselmotor holen. Garantiert frei von Abgasreinigungsanlagen, aber dafür sehr reich an giftigem Abgas an sich.

Ja aber mal abgesehen von den Abgasen besteht das ding selbst aus giftigen Materialien die sich mit der Zeit ablösen und sich überall verteilen und reinbohren!

Stellt euch mal einen Traktor mit DPF vor der nicht schwarze große Partikel ausspuckt sondern überall kleine zerbrochene Asbest artige Ruß Teilchen aus bläst,

In Zukunft heist es dann Weizen und Meis sind Krebs fördernd weil sie voller Mikrofasern und Rußpartikel sind!

Ich will nicht wissen was ich schon in meiner Lunge habe!

Ich würde sagen gebt uns endlich Elektro Autos. die ganze Verbrennungsmotoren technik ist schon lange an ihre Grenzen gestoßen!

Man nehme nur mal die Schichtladung in einem Benzin direckteinspritzer 1.4l TFSI der erzeugt durch die hoche Verbrennungstemperatur auch Ruß und fast nicht filterbare Stickoxide, kein wunder das VW damit aufgehört hat!

 

wenn man alle emissionsbedingten anbauteile abmontiert wird der motor leicht wie ein fahrrad, schlank wie ein GNTM und eine dreckschleuder vor dem herrn, da kommt nur noch ein AKW mit was die abfallprodukte an problematik betrifft.

:D

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