Comand immer noch schlecht, was die Schnelligkeit der Routenberechnung betrifft?

Mercedes E-Klasse W213

Bei einer Probefahrt mit einer E-Klasse Modeljahr 2018 musste ich feststellen, dass das Comand wesentlich länger zur Routenberechnung (30 Sekunden oder mehr) braucht als meine C-Klasse aus Modelljahr 2017. Außerdem war die Sprachansage so,als ob die Dame etwas stottern würde, auch etwas , was ich bisher nicht kannte. Der Verkäufer meinte, durch ein Update des Comands würde sich dieses verbessern. Leider konnte ich die Versionsnummer nicht ermitteln.
Meine Frage deshalb, wie funktioniert die Berechnung mit der neuesten Version?

20 Antworten

Nach rund 14 Jahren und 500.000km naviunterstützt wundere ich mich fast täglich, wie man sich über Jahre so verschlechtern kann.
Allein mein GoPal3 (aus 2007) findet fast immer die sinnvollste Route (und wir sind praktisch europaweit auf Landstraßen zuhause). COMAND -egal welchen Jahres- ist stets bemüht aber erfolglos. GoogleMaps liefert perfekte Stausituationen, minutengenau, sodass die eigenen Umfahrungen immer sehr gut passen, GoPal auch schnell reroutet.
Am COMAND (2011-2016) weiß nur die Optik sehr zu überzeugen. Hier ist VW und bes. BMW grottig.
Ohne GoPal könnte ich aber nicht so stressfrei fahren.

Diesen Kommentaren kann ich mich leider nur anschließen. Das Commandsystem ist sehr schön in den Mercedes integriert (inkl. guter Darstellung im HUD) Nur, was nutzt es, wenn man keine vernünftigen Verkehrsinformationen bekommt und die Routenführung teilweise total grottig ist. Jetzt mehrfach mit dem Beifahrer getestet, Google führt schneller zum Ziel.

Zitat:

@OM642red schrieb am 8. September 2020 um 11:01:22 Uhr:


Nach rund 14 Jahren und 500.000km naviunterstützt wundere ich mich fast täglich, wie man sich über Jahre so verschlechtern kann.
Allein mein GoPal3 (aus 2007) findet fast immer die sinnvollste Route (und wir sind praktisch europaweit auf Landstraßen zuhause). COMAND -egal welchen Jahres- ist stets bemüht aber erfolglos. GoogleMaps liefert perfekte Stausituationen, minutengenau, sodass die eigenen Umfahrungen immer sehr gut passen, GoPal auch schnell reroutet.
Am COMAND (2011-2016) weiß nur die Optik sehr zu überzeugen. Hier ist VW und bes. BMW grottig.
Ohne GoPal könnte ich aber nicht so stressfrei fahren.

GoPal und das Comand nutzen das gleiche Kartenmaterial von HERE. Als kann dein Material von 2007 nicht besser sein als das Kartenmaterial von 2020. Da gibt es bestimmt schon einige Kreisverkehre mehr auf der Karte. Ich persönlich komme mit dem Comand klar und habe es auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Einstellungen gibt es ja genug.

Also ich nutze lieber Carplay und Google Maps. Da bekomme ich zu Beginn eine Übersicht über die diversen Routen angezeigt und während der Fahrt erhalte ich die Information, dass ich mich weiterhin auf der schnellsten Route befinde. Das finde ich beruhigend. Bei Comand Navigation habe ich immer Angst, dass mich das System einen Umweg führt. Darüber hinaus habe ich bei Comand auch das Gefühl, dass Staus erst dann berücksichtigt werden, wenn man sich in einer gewissen Nähe zu ihnen befindet. Geht das Comand davon aus, dass die Staus weg sind, bis man dort ist? Vielleicht liege ich da falsch, aber ich habe das Gefühl, dass Staus in mehr als 200 Kilometern Entfernung erst einmal nicht in die Fahrzeit bzw. Routenkalkulation einberechnet werden.

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Zitat:

@Chris-Mobil schrieb am 8. September 2020 um 15:09:27 Uhr:


Also ich nutze lieber Carplay und Google Maps. Da bekomme ich zu Beginn eine Übersicht über die diversen Routen angezeigt und während der Fahrt erhalte ich die Information, dass ich mich weiterhin auf der schnellsten Route befinde. Das finde ich beruhigend. Bei Comand Navigation habe ich immer Angst, dass mich das System einen Umweg führt. Darüber hinaus habe ich bei Comand auch das Gefühl, dass Staus erst dann berücksichtigt werden, wenn man sich in einer gewissen Nähe zu ihnen befindet. Geht das Comand davon aus, dass die Staus weg sind, bis man dort ist? Vielleicht liege ich da falsch, aber ich habe das Gefühl, dass Staus in mehr als 200 Kilometern Entfernung erst einmal nicht in die Fahrzeit bzw. Routenkalkulation einberechnet werden.

Warum auch?
Bis man in den 1,5 bis 2 Stunden dort ist, kann viel passieren.

Na ja, ich muss mich entscheiden, ob ich die eine Strecke, oder die andere Strecke einschlage. Und das vor Antritt der Fahrt. Da möchte ich schon gerne wissen, ob da auf der einen Route ein Stau ist, der meist mit großer Wahrscheinlichkeit auch in 90 Minuten noch da sein wird, oder nicht.

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