Cargo Bügel - wo zum Geier soll das Ding sein?!

Mercedes A-Klasse W177

Hallo Gemeinde,

Mein w177 ist bestellt und nun geht es in die heiße Phase. Ich habe das Internet und auch das Form angestrengt, habe aber keine eindeutige Antwort gefunden.

Kann mir bitte jemand - am liebsten mit Bild - den cargo Bügel zeigen und erklären. Ich muss wohl dieses Ding in meinem Laderaum auch haben, weiß aber nicht wie es aussieht, wozu er gut ist und wo ich diesen finde?

Ich wäre euch dankbar, wenn ihr mich kurz updaten könntet.

Guten rutsch noch!

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Zitat:

Termin am 18. Mai - kann ich machen. Ja, die Verkleidung muss dafür teilweise abgebaut werden und die Schlitze werden etwas erweitert. Was die Werksattleute wieder meinen: Sie bräuchten das Auto für zwei Tage. Außerdem wüssten sie nicht so genau, ob die fehlenden Bügel etwas mit dem Hybrid zu tun hätten und die da nicht vorgesehen wären ...

Hä? Was hat jetzt ein Clip für die Rücksitze mit dem Hybrid zu tun? Hallo! Laderaumpaket! Komplettieren!

Hallo zusammen,
ich habe auch das "Problem" der fehlenden Cargobügel. Lt. meinem Händler gibt es diese im Zusammenhang mit dem Hybriden (A250e) wohl wirklich nicht! Im ONline-Konfigurator steht da auch wirklich nichts von Cargostellung im Gegensatz dazu wenn man sich eine "normale" A-Klasse konfiguriert. Naja, mal abwarten, Er wollte noch weiter nachforschen.

In der Zwischenzeit habe ich mir selber ein paar Adapter gedruckt die als Bügel dienen. Sind zwar sicher nicht so stabil wie originale, aber für mal zwischendurch ganz ordentlich.

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Werkstatt der Mercedes-Benz AG Niederlassung Rhein-Ruhr, Düsseldorf, Schloßstraße 39, mit MB-Shop. Ich würde mal sagen konzerneigen. Ich behaupte demnach mal, dass es sich um eine gesichert legale Nachrüstung handelt.

Alles korrekt, was Du sagst. Und wenn es nicht Werksvertragsrecht ist, so ist es Handelsrecht. Auch hier gilt die Regel der Vertragserfüllung und der Gewährleistungspflicht. Auch hier muss im Vorfeld geklärt werden, wer die Haftung bei Änderungen übernimmt. Eine Konzernniederlassung wird sich nicht herausreden können damit, dass der Kunde das gesagt hat, also machen wir das und der Kunde haftet. Ein Kunde muss kein Experte sein. Wie gesagt, er kann verlangen, was er will. Wenn es Bedenken gibt, muss er darüber informiert werden und die Entscheidung mit den nötigen Informationen fällen. Dann erst geht die Haftung auf ihn über.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, ist das völlig in Ordnung. Ich würde mich mit "nicht zertifiziert" nicht zufrieden geben. Und im Falle des Falles würde ich mir die nicht erbrachte Vertragsleistung erstatten lassen. Geht ja auch.

Ich meld mich wenn ich was neues weiiß.

Nur soviel:
Das mit dem Haftungsübergang kenn ich anders.
Wie oft wurden von Werkstätten schon Umbauten gemacht, die schlichtweg nicht legal waren.
Fahrwerk, Felgen usw.
Bei Schadenersatzansprüchen (bei Unfall) gegenüber dritten musst Du im Zweifel nachweisen dass alles i.O. ist.
Und da kannste Dich dann nicht rausreden "die haben nix gesagt"

S.

Nur weil es anscheinend passt, heißt es nicht das man es einbauen darf. Das Problem im Schadensfall wissentlich dem einbauenden Autohaus überlassen zu können, ist aus meiner Sicht etwas naiv. Wo sitzt die Batterie eigentlich? Sofern im hinteren Bereich , könnte ich mir vorstellen das dies ein Grund für die fehlende Zertifizierung ist da ein nicht unerhebliches Gewicht zusätzlich im Auto ist was bei einem Auffahrunfall oder allgemein bei einem Unfall , heftige Auswirkungen haben kann

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