C350 verkauft - Ade vom Forum
14 Jahre mit C350 mit wenig Problemen absolviert, hier im Forum viel gelernt - D A N K E
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Natürlich ist es übertrieben, die "auf dem Bild" können ja schließlich nach dem Auftanken auch wieder 700 bis 1200+km ohne Stop fahren 😉
Mein C350 "Säufer" schaffte auf Benzin 500km, auf Gas nur 300km = Summe 800km.
Mir reichten die 300km auf LPG, die Benzin-Tankstellen konnte ich
kaum erkennen vor Tränen in den Augen (Preis!).
Zitat:
@romeon schrieb am 9. März 2022 um 22:51:43 Uhr:
Natürlich ist es übertrieben, die "auf dem Bild" können ja schließlich nach dem Auftanken auch wieder 700 bis 1200+km ohne Stop fahren 😉
Aber sicher nicht mit einem 350er. Mit meinem Diesel komme ich -wenn ich schleiche- auf 900 km. Normal 750 km. Da ich im Alltag aber nahezu nie mehr als 350-400 km am Tag fahren ist mein Auto immer „getankt“ wenn ich morgens losfahre. Zudem aufgewärmt und eisfrei. Bisher hat sich das Ding bewährt, mit dem Diesel wird nur noch gefahren wenn das E-Auto nicht da ist. Und auf langen Strecken sind 15-20 Minuten Pause nach 3 Stunden Fahrt auch nix schlechtes. Da gibt’s natürlich diejenigen die 8 Stunden ohne zu pinkeln durch fahren wollen oder müssen. Für die ist es halt nichts, ich will das meiner Familie aber nicht antun und mache sowieso an und zu eine Pause.
Und wenn ich dann wirklich mal so eine Fahrt machen muss nehme ich mir für 30 Euro/Tag ein Mietwagen von unserem Mietwagenpartner. Dem drücke ich dann die km drauf und freu mich danach wieder zuhause zu sein. 🙂
Ich bin jetzt auch kein E-Auto Jünger, eher im Gegenteil, aber;
- wer eh schon das entsprechende Haus und eine PV-Anlage hat
- wer die Förderungen im Moment nicht mitnimmt
- wer die Prämien nicht mitnimmt (@DietmarS: THG-Prämie sagt dir sicher was?)
- wer bei den momentanen Spritpreisen nicht ins Grübeln kommt
der hat den Schuss doch wirklich nicht mehr gehört.
Und bei 4 Jahren "sorglos"-Leasing kann es einem vollkommen egal sein ob die Kiste aus Schweden oder China kommt - woher kommen denn eure Smartphones, Fernseher, jegliches Elektronikgerät? - ohne es zu wissen, bin ich mir ziemlich sicher dass ~100% des Engineering aus Schweden stammt.
Und dass die Chinesen bei korrekter Bezahlung auch in der Lage sind, Qualität zu liefern, ist ja mittlerweile auch bekannt.
Ob China das moralisch/ethisch richtige Pflaster für Volvo ist, sei mal dahingestellt.
Wenn ich meine Kiste nur noch 180km/h fahren lassen, "um Menschenleben zu retten" - produziere ich vieleleicht nicht in einem Land, welches Genozid betreibt.
Aber gut, andere Baustelle.
Ich denke Dietmar wird Freude mit dem Wagen haben - rein finanziell wird es in der momentanen Zeit die absolut richtige Entscheidung sein.
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Zitat:
Mir reichten die 300km auf LPG, die Benzin-Tankstellen konnte ich
kaum erkennen vor Tränen in den Augen (Preis!).
Aber du bist doch vom Kombi auf Limo umgestiegen. Hast du den Kombi gar nicht gebraucht? Der Antrieb bei einem PKW ist mir recht wumpe, aber Platz und Ausstattung müssen da sein.
Wenn Polestar einen Kombi, oder überhaupt mal jemand einen E-Kombi anbieten würde, das wäre mal was!
Zitat:
@VentoRenner schrieb am 10. März 2022 um 06:10:40 Uhr:
Aber sicher nicht mit einem 350er.
mit einem M276 ist das überhaupt kein Problem. Die Eltern meiner Frau wohnen rd. 740km entfernt und die schafften wir jedes Jahr problemlos mit dem 66l-Tank. Dabei leuchtet meistens noch nicht mal Reserve auf (afaik 8l). Wenn man die meiste Zeit dank Limits 130 fährt und nicht ständig an den 200+ kratzt, dabei versucht mitzuschwimmen und nicht laufend beschleunigt und bremst, braucht der Hobel trotz vollster Beladung "nur" 7,x Liter. Im normalen Alltag sind das (natürlich) 1-1,5 Liter mehr.
(Das nur als Klarstellung zur Reichweite. Natürlich fährt ein eAuto gerade aktuell dramatisch günstiger als jeder Verbrenner. Und mehrere Pausen zwischendurch sind ebenfalls vorteilhaft.)
Zitat:
@VentoRenner schrieb am 10. März 2022 um 06:10:40 Uhr:
Zitat:
@romeon schrieb am 9. März 2022 um 22:51:43 Uhr:
Natürlich ist es übertrieben, die "auf dem Bild" können ja schließlich nach dem Auftanken auch wieder 700 bis 1200+km ohne Stop fahren 😉Und auf langen Strecken sind 15-20 Minuten Pause nach 3 Stunden Fahrt auch nix schlechtes. Da gibt’s natürlich diejenigen die 8 Stunden ohne zu pinkeln durch fahren wollen oder müssen. Für die ist es halt nichts, ich will das meiner Familie aber nicht antun und mache sowieso an und zu eine Pause.
Also wir machen auch eine kurze Pause bei unseren Urlaubsfahrten; aber die Pause mache ich dann, wenn wir es wollen und es sollte nicht der geringen Reichweite des E - Autos geschuldet sein.
Die 15 - 20 Minuten Aufladung sind auch nicht die normale Praxis auch bei einem Tesla nicht. Jedenfalls nicht in Deutschland.
Meine (Urlaubs) - Autos sollten mindestens eine Reichweite von 600 km haben.
Allerdings - wenn die Voraussetzungen stimmen - könnte ein E - Auto für die Dinge des täglichen Bedarfs wie Arbeitsweg, Einkaufen und Kurzstreckenfahrten eine Alternative sein.
Aber da benötigt man eigentlich kein Auto mit mehr als 100 KW.
Ich verstehe die Argumente nicht ganz. Am Ende geht’s zusammengefasst darum, dass von mir aus 20 Minuten länger auf 600 km zu brauchen es wert ist mindestens alle 1-2 Wochen zur Tanke zu fahren und dabei mit Anfahrt jedes Mal 10-30 Minuten Zeit zu verlieren. Und noch dazu deutlich mehr fürs Auto zu zahlen (Neuwagen, gebraucht kann’s anders sein wobei der Vorteil immer mehr schwindet aufgrund der Energiepreise). Natürlich ist auch klar, dass es im Moment noch nicht alle Fahrzeugkategorien gibt. Ein Kombi fehlt irgendwie wirklich, der Kia EV6 ist aber schon nahe dran und der VW ID.5 ist vergleichbar mit einem Passat Kombi. Es wird also besser und besser.
Für die Freizeit würde ich mir auch gern ein V8 kaufen weil ich den Sound mag, für den Alltag sind die aber nicht mehr State of the art…
10 bis 30 Minuten Anfahrt zur Tanke? Das machen doch zumindest die Arbeitnehmer auf dem Arbeitsweg, in der Regel 0 Sekunden.
Und ja, der Kombi fehlt. Wobei mir immer noch Antwort von TE fehlt, warum er Kofferräume von Limos und Kombis vergleichen möchte. Der Unterschied dürfte bekannt sein.
Neuwagen sind immer zu teuer. Egal was das werkelt unter der Haube.
Nicht Anfahrt, sondern Aufwand fürs Tanken. Klar gibt’s einige bei denen das auf dem Weg liegt. Auf dem Land fährt man aber tatsächlich mal in dem Nachbarort zum Tanken. 10 Minuten hin und zurück, 10 Minuten Tanken (Tanken mit Zahlen und warten an der Kasse) ist da realistisch. Dieses ständige behaupten, dass Tanken 2 Minuten dauert nervt. Es ist eben nicht so. Da muss man einfach mal die Zeit stoppen vom aussteigen bis zur Weiterfahrt. Und zwar realistisch. Am Ende belügt man sich nur selbst wenn man gerade bei der Messung zur Kasse sprintet. 😉
Das Laden dauert hingehen realistisch 10-20 Sekunden im Alltag. Und wenn’s im Urlaub mal 30 Minuten dauert weil hinten noch der Wohnwagen am Haken hängt und ich mehr Energie nachladen muss trinke ich halt ein Kaffee, geh pieseln und fahre dann mit der Familie entspannt weiter. 🙂
Zitat:
@VentoRenner schrieb am 11. März 2022 um 22:41:25 Uhr:
Nicht Anfahrt, sondern Aufwand fürs Tanken. Klar gibt’s einige bei denen das auf dem Weg liegt. Auf dem Land fährt man aber tatsächlich mal in dem Nachbarort zum Tanken. 10 Minuten hin und zurück, 10 Minuten Tanken (Tanken mit Zahlen und warten an der Kasse) ist da realistisch. Dieses ständige behaupten, dass Tanken 2 Minuten dauert nervt. Es ist eben nicht so. Da muss man einfach mal die Zeit stoppen vom aussteigen bis zur Weiterfahrt. Und zwar realistisch. Am Ende belügt man sich nur selbst wenn man gerade bei der Messung zur Kasse sprintet. 😉
Das Laden dauert hingehen realistisch 10-20 Sekunden im Alltag. Und wenn’s im Urlaub mal 30 Minuten dauert weil hinten noch der Wohnwagen am Haken hängt und ich mehr Energie nachladen muss trinke ich halt ein Kaffee, geh pieseln und fahre dann mit der Familie entspannt weiter. 🙂
Das Laden dauert mit Sicherheit nicht 10 - 20 Sekunden, vielleicht der Weg zu deiner Ladestation.
Aber in der CH sind die Wege auch für den Urlaub nicht so weit.
30 Minuten zum Aufladen mit Wohnwagen bei längeren Entfernungen halte ich absolut für eine "Mär".
Sorry, aber dies ist absolut unglaubwürdig um einen im Vergleich zum nicht E-Auto vollen Tank zu haben.
Aber jeder soll mit seinem Auto oder auch E-Auto glücklich sein.
Ich bleibe meinen Verbrennern, insbesondere für längere Urlaubsfahrten.
Zitat:
@VentoRenner schrieb am 11. März 2022 um 22:41:25 Uhr:
Und wenn’s im Urlaub mal 30 Minuten dauert weil hinten noch der Wohnwagen am Haken hängt und ich mehr Energie nachladen muss trinke ich halt ein Kaffee, geh pieseln und fahre dann mit der Familie entspannt weiter. 🙂
Sei mir bitte nicht böse, aber die Sache mit den Kilometern beim 350 stimmte schon nicht, die Tankzeit bei Verbrennern ist ziemlicher Quatsch und jetzt auch noch ein Wohnwagen am eAuto. Das mag zum nächsten Baggerweiher einen Landkreis weiter reichen, auf dem Weg von bspw. Norden nach Süden oder andersherum wird deine Familie aber gar nicht so viel trinken (und "pieseln"😉 können wie du zum Nachladen plus entsprechenden Wartezeiten raus musst.
Es gibt viele Szenarien, in denen ein eAuto mittlerweile praktikabel und sinnvoll ist. Weite Strecken mit einem Wohnwagen, ggfs sogar ins Ausland, gehören weiterhin nicht dazu.
Zitat:
Dieses ständige behaupten, dass Tanken 2 Minuten dauert nervt. Es ist eben nicht so. Da muss man einfach mal die Zeit stoppen vom aussteigen bis zur Weiterfahrt. Und zwar realistisch. Am Ende belügt man sich nur selbst wenn man gerade bei der Messung zur Kasse sprintet. 😉
Nein, sorry. Es wird albern. Auf dem Land und auch wer rumfährt, klar. Aber ernsthaft, die Masse meiner Bekannten fährt rechts ran und dann sind das realistische vier bis fünf Minuten. Und gerade auf dem Land fährt man recht weit zur Arbeit, da hat man drei, vier, fünf Tanken auf dem Weg.
Und Rentner tanken sowieso nur alle zwei Monate.