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Bilder normale Mittelarmlehne

Audi A4
Themenstarteram 6. Januar 2018 um 0:26

Hey,

hat einer Bilder von der normalen Mittelarmlehne?

Oder ist sie identisch mit der Komfort, nur dass man sie nicht hochklappen und nach vorne schieben kann?

Quasi dann die Komfort, nur unten und ganz hinten?

Besten Dank

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Olli230 schrieb am 6. Januar 2018 um 09:29:29 Uhr:

Eigentlich eine Frecheit, komme zwar vom A3....aber wenn ich dort (momentan) eine Mittelarmlehne bestelle, kann die in Höhe und Längsrichtung eingestellt werden. Warum muss man für ein schlechteres Produkt im A4 (wo eh schon mehr Geld hingelegt wird) nochmal kräftig extra zahlen, damit es brauchbar wird? Wenn sich das etabliert, wird sowas im A3 und A1 beim nächsten Facelift ebenfalls "in Serie" gehen.

Hallo Olli,

ich komme vom Passat und kann mir nun als neuen Firmenwagen einen Audi bestellen. Leider ist das Budget seitens des Arbeitgebers ziemlich limitiert - ich muss also schon ziemlich haushalten.

Deshalb bin ich absolut bei dir. Nicht nur die verstellbare Armlehne einen Aufpreis zu verlangen finde ich krass! Man muss bei der Konfiguration aufpassen wie ein Luchs, dass man "normale" Dinge nicht vergisst zu buchen: Make-up-Spiegelbeleuchtung und solche Banalitäten, die heute in jedem Hyundai Serie sind. Umklappbare Rücksitzlehnen in der Limousine - niemals hätte ich gedacht, dafür Aufpreis zahlen zu müssen!

Auch stört mich sehr, dass man bestimmte Optionen nicht einzeln buchen kann. Z. B. finde ich das ACC nicht (außer im Tourenpaket). Oder bin ich blind? Parkpieser vorne und hinten: 700 Euro! Das sollte heute Stand der Technik sein. Nicht bei jedem Auto, aber bei einem Fahrzeug der Premiumklasse solte man das erwarten dürfen, denke ich.

alpha

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Ach ja, und wisst ihr wie viel Audi oder VAG an deren Autos verdienen? Ich meine den Reingewinn in %!

Zitat:

@finix schrieb am 6. Januar 2018 um 14:50:04 Uhr:

Ach ja, und wisst ihr wie viel Audi oder VAG an deren Autos verdienen? Ich meine den Reingewinn in %!

Das ist recht unterschiedlich und es gibt da verschiedene Tabellen.

Hier mal ein Bericht, was an einem Fahrzeug übrig bleibt.

Ja, also muss man als Audikäufer die VW-Fahrer subventionieren. Ist doch ein gutes Gefühl jemanden zu helfen, oder?

Ich verstehe die Gedanken derer, die sich mehr Serienausstattung wünschen. Ist auch generell richtig so.

 

Allerdings bietet Audi enorme Möglichkeiten, sich seinen eigenen Audi zu konfigurieren.

Wenn jemand zum Beispiel keinen Regensensor benötigt, kann er diesen rauslassen und stattdessen das Ablagepaket, größere Räder oder was auch immer wählen und „nur“ das bezahlen, was er auch haben möchte.

Das geht allerdings auch nur begrenzt. Man kann z. B. die Sportsitze mit normalem Stoffbezug nur im Sport-Modell bekommen. Da ist dann aber das Glanzpaket dabei (das ich nicht haben will). Oder die Standardfelgen des Design-Models kannst du nicht bekommen, wenn du auf Basis der Grundausstattung konfigurierst. Gibt bestimmt noch etliches mehr.

Zitat:

@alpha zulu schrieb am 6. Januar 2018 um 12:38:35 Uhr:

Zitat:

@finix schrieb am 6. Januar 2018 um 12:22:55 Uhr:

Das denken viele und zahlen trotzdem. Wieso sollte Audi dann etwas ändern? Sinken die Absatzzahlen? Macht es BMW anders? Kauf doch einen Hyundai, da ist vieles Serie.

Wieso der Vergleich mit anderen Marken, wenn man diese nicht kaufen will?

Du willst einen Audi mir einer ellenlangen Sonderausstattung.

Meiner hat nach 8 Monaten nur noch 37.000€ gekostet statt 62.000! So kann man auch sparen.

Weder will noch dürfte ich einen Hyundai kaufen. Und Gebrauchtkauf ist auch nicht drin. Ich habe nur den Anspruch, bei einem Premiumhersteller auch Premium zu bekommen. Immerhin ist der Grundpreis eines A4 ja ein ganzes Stück höher, als z. B. eines Passat. Und da fände ich z. B. einen Licht-/und Regensensor als angemessen. Wenn ich den vergesse zu bestellen, fahre ich ein Auto wie vor 15 Jahren und wirklich jeder Mitfahrer würde sich fragen: Das soll ein Audi sein? Darum geht es mir im Ansatz.

Nicht falsch verstehen: Ich finde Audi prima und will hier nicht gegen die Marke stänkern.

Private Neuwagenkäufer werden am stärksten abgemolken, Firmenkunden haben Flottenrabatte.

Bei uns in der Firma haben mal Audi, mal BMW oder Mercedes die Rabattnase vorn, oft bis zu 30% beim Leasing.

Da man als Endnutzer dann den Listenpreis versteuert, hat man die berühmte Karte und Autohersteller und Firmenkunden freuen sich.

 

Daher lehne ich seit Jahren Firmenwagen dankend ab und kaufe lieber Jahreswagen mit Vollausstattung.

Aktuell den A4 mit Listenpreis 72K und 11.000 KM runter für 38K.

 

Wenn er neu riechen soll kannst Du ja einen Wunderbaum reinhängen.

:p

Themenstarteram 7. Januar 2018 um 12:15

Zitat:

@wesleybear schrieb am 6. Januar 2018 um 18:56:28 Uhr:

 

Da man als Endnutzer dann den Listenpreis versteuert, hat man die berühmte Karte und Autohersteller und Firmenkunden freuen sich.

Daher lehne ich seit Jahren Firmenwagen dankend ab und kaufe lieber Jahreswagen mit Vollausstattung.

Aktuell den A4 mit Listenpreis 72K und 11.000 KM runter für 38K.

Ist zwar nicht das Thema, aber bist du beim Privatkauf nicht insgesamt teurer dran, als mit dem Firmenwagen?

Bei einem 72 k€ Auto zahlst du effektiv nach Steuern ca. 450-550 €/monatlich für den Wagen. Dafür läuft dann aber komplett der Sprit über die Firma und auch alle Servicekosten.

Effektiv ist ein Firmenwagen - wenn es ohne Eigenleistung abläuft - günstiger als eine Privatanschaffung. Was man in der Rechnung aber gern unterschlägt ist der Wert des Fahrzeuges. Also der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum.

Themenstarteram 7. Januar 2018 um 12:57

Klar ist der Firmenwagen nur in meinem Besitz, aber dafür kann es mir, übertrieben gesagt, auch egal sein, wenn etwas am Fahrzeug kaputt ist.

Ab in die Werkstatt und Firma zahlt.

Wäre es mein Eigentum, hätte ich da wesentlich mehr dran zu knapsen.

Würde gerne die Argumente pro Privatwagen von wesleybear hören. Ich lasse mich da gerne eines besseren belehren.

Zitat:

@petconsoe1 schrieb am 7. Januar 2018 um 12:57:53 Uhr:

Klar ist der Firmenwagen nur in meinem Besitz, aber dafür kann es mir, übertrieben gesagt, auch egal sein, wenn etwas am Fahrzeug kaputt ist.

Ab in die Werkstatt und Firma zahlt.

Wäre es mein Eigentum, hätte ich da wesentlich mehr dran zu knapsen.

Würde gerne die Argumente pro Privatwagen von wesleybear hören. Ich lasse mich da gerne eines besseren belehren.

Ich habe das Servicepaket und die Garantieverlängerung mit dabei, für die Haltedauer von vier Jahren sind mir Reparaturen und Wartung also egal.

 

Zudem fahre ich privat eher wenig, von daher ist es für mich nur bedingt ein Faktor, ob der Diesel von der Firma bezahlt wird oder nicht.

 

Zu versteuernde Distanz zur Arbeit ist 87 KM einfache Strecke.

Völliger Irrsinn, das morgens zu fahren, sowohl nervlich als auch finanziell, die Jahreskarte für die Bahn kostet gerade mal 3.000.

 

Da rechnet sich für mich der Privatkauf bei weitem besser, zumal die Kiste ja auch schon € 34.000 nach einem Jahr als Rabatt hatte.

:)

Themenstarteram 7. Januar 2018 um 19:24

Okay bei der Distanz zur Arbeit und dem minimalen Aufwand an Privatfahrten macht der eigene Wagen mehr sind.

Ich bin fast nie im Büro, daher wird bei mir auch die Wegstrecke Whg - Büro nicht berechnet.

Zudem fahre ich trotz der vielen Außerhaustätigkeit noch mehr privat als für die Firma ;)

Eine pauschale Aussage, wann privat oder wann Firmenwagen, gibt es da also nicht.

Zitat:

@petconsoe1 schrieb am 7. Januar 2018 um 19:24:04 Uhr:

Okay bei der Distanz zur Arbeit und dem minimalen Aufwand an Privatfahrten macht der eigene Wagen mehr sind.

Ich bin fast nie im Büro, daher wird bei mir auch die Wegstrecke Whg - Büro nicht berechnet.

Zudem fahre ich trotz der vielen Außerhaustätigkeit noch mehr privat als für die Firma ;)

Eine pauschale Aussage, wann privat oder wann Firmenwagen, gibt es da also nicht.

Sei froh, ich muss immer ins Büro, obwohl es absolut keinen Sinn macht.

Präsenzkultur vs. Deutschland 4.0

 

Für Kundentermine nehme ich dann ein Poolfahrzeug vom Typ Golf mit 100 PS, da freut man sich umso mehr auf den V6 zuhause.

;)

@petconsoe1 Wird die Entfernung wird nicht berechtet, oder ist Dein Arbeitsplatz Zuhause (Homeoffice)?

Nicht, dass es mich etwas angeht, aber damit bin ich vor einigen Jahren mal übel auf die Nase gefallen. Dicke Nachzahlung der 0,03% je Entfernungs-KM vom BLP.

Ich habe 0 KM zum Arbeitsplatz, damit fällt zwar die Pendlerpauschale weg, aber bei 687 Km Entfernung zur Firma doch geringfügig günstiger. :D

Themenstarteram 7. Januar 2018 um 20:24

Fällt nur dann an, wenn ich auch tatsächlich zur Arbeit fahre und Heim fahre.

Wird dann mit 0,002% Tagespauschale berechnet.

Dazu muss man Ende des Monats immer ein feinen Bogen ausfüllen, wie oft man denn nun im Büro war.

Ich hab schon einige "nackte" A4 B9 gesehen, also fast Basisausstattung: 150 PS TFSI, Xenon, Schwarz - ein Blick ins innere: Monochrom FIS, Basislenkrad usw. Aber man hat halt einen Audi A4 ;)

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