Angebote/ Behandlung - eine Frechheit!!
Hallo;
ich bin in der - für manche vielleicht beneidenswerten - Lage, gerade im Moment 2 alte Fahrzeuge durch neue ersetzen zu müssen. Bei einem war ich zu früh, die Umweltprämie kommt da nicht mehr in Frage, weil schon bestellt...
Auf jeden Fall bin ich in letzter Zeit durch 12 Autohäuser unserer Region getourt. Davon gehörten 7 zu 4 Premiummarken und 5 zu 3 Marken aus der 2.Reihe. Echte Billigfahrzeuge waren keine dabei. Und was ich dabei erlebt habe, spottet jeder Beschreibung:
- Kaum Interesse seitens der Verkäufer, vielleicht sehe ich ja mit 32 nicht aus, als könne ich mir ein Mittelklassefahrzeug einer Premiummarke leisten..
- Auf über 10!! Anrufe bei einem Haus wg. Termin keinen Rückruf
- Probefahrt-Termin vereinbart, 2 Stunden früher Feierabend gemacht - kein Verkäufer vor Ort, 1 Std.! warten, dann Absage: "Tut uns leid, ist was dazwischengekommen, haben sie morgen nochmal Zeit?"
- Beratungstermin vereinbart, 2 Stunden früher Feierabend, Verkäufer unterhält sich mit einer Dame. Nach 30 min warten bekommen wir eine 2. Probefahrt angeboten um die Zeit zu überbrücken, OK, gurken wir ein bißchen durch die Gegend. Danach sagt der Kerl doch "Oh, Entschuldigung, da ist eine gute Bekannte von mir überraschend vorbeigekommen.." Geht's noch?
- Rabatte? Pustekuchen! Eher im Gegenteil. Originalzitat: "Sie bekommen doch jetzt 2.500 EUR vom Staat, da können sie nicht verlangen daß wir noch enorme Nachlässe gewähren.." Echt nicht?
- Der vorläufige Gipfel heute morgen: Ich betrete ein Autohaus, Tür offen, hell beleuchtet, 2 Mitarbeiter im Raum. Sagt der eine zu mir "'tschuldigung, ich möchte sie bitten zu gehen!" ich:"HÄ?" "Wir haben erst ab 10 geöffnet..." ich:"Aber da an der Tür steht groß: 8:00 bis..." "Ja aber heute haben wir eine Promoveranstaltung, da wird noch für dekoriert - naja, sie können sich ja kurz umgucken wenns sein muß."
Insgesamt bin ich in nur in einem !!! von 12 Häusern überhaupt erstmal freundlich und zuvorkommend behandelt worden, da hätte ich auch echt gern gekauft, aber die konnten/ wollten sich nur 6% bewegen, das war 10% weniger als das Topangebot. Echt schade.
Sagt mal glaubt ihr das kann überhaupt wahr sein? Ich sage: Denen gehts nicht schlecht. Kann überhaupt nicht sein. Es wirkt, als käme denen die Kohle aus den Ohren!!
Laßt euch nicht verarschen, ich glaub nicht, daß keine Rabatte o.ä. drin sind. Und selbst wenn nicht: Von dieser Art Autohäusern können wegen mir 11 von 12 bankrott gehen. Geschieht ihnen Recht !!
Sorry für die Meckerrunde, aber ich glaube solche Situationen sind durchaus wissenswert für Kaufinteressierte.
ein verärgerter LatinLaines
Beste Antwort im Thema
Hallo;
ich bin in der - für manche vielleicht beneidenswerten - Lage, gerade im Moment 2 alte Fahrzeuge durch neue ersetzen zu müssen. Bei einem war ich zu früh, die Umweltprämie kommt da nicht mehr in Frage, weil schon bestellt...
Auf jeden Fall bin ich in letzter Zeit durch 12 Autohäuser unserer Region getourt. Davon gehörten 7 zu 4 Premiummarken und 5 zu 3 Marken aus der 2.Reihe. Echte Billigfahrzeuge waren keine dabei. Und was ich dabei erlebt habe, spottet jeder Beschreibung:
- Kaum Interesse seitens der Verkäufer, vielleicht sehe ich ja mit 32 nicht aus, als könne ich mir ein Mittelklassefahrzeug einer Premiummarke leisten..
- Auf über 10!! Anrufe bei einem Haus wg. Termin keinen Rückruf
- Probefahrt-Termin vereinbart, 2 Stunden früher Feierabend gemacht - kein Verkäufer vor Ort, 1 Std.! warten, dann Absage: "Tut uns leid, ist was dazwischengekommen, haben sie morgen nochmal Zeit?"
- Beratungstermin vereinbart, 2 Stunden früher Feierabend, Verkäufer unterhält sich mit einer Dame. Nach 30 min warten bekommen wir eine 2. Probefahrt angeboten um die Zeit zu überbrücken, OK, gurken wir ein bißchen durch die Gegend. Danach sagt der Kerl doch "Oh, Entschuldigung, da ist eine gute Bekannte von mir überraschend vorbeigekommen.." Geht's noch?
- Rabatte? Pustekuchen! Eher im Gegenteil. Originalzitat: "Sie bekommen doch jetzt 2.500 EUR vom Staat, da können sie nicht verlangen daß wir noch enorme Nachlässe gewähren.." Echt nicht?
- Der vorläufige Gipfel heute morgen: Ich betrete ein Autohaus, Tür offen, hell beleuchtet, 2 Mitarbeiter im Raum. Sagt der eine zu mir "'tschuldigung, ich möchte sie bitten zu gehen!" ich:"HÄ?" "Wir haben erst ab 10 geöffnet..." ich:"Aber da an der Tür steht groß: 8:00 bis..." "Ja aber heute haben wir eine Promoveranstaltung, da wird noch für dekoriert - naja, sie können sich ja kurz umgucken wenns sein muß."
Insgesamt bin ich in nur in einem !!! von 12 Häusern überhaupt erstmal freundlich und zuvorkommend behandelt worden, da hätte ich auch echt gern gekauft, aber die konnten/ wollten sich nur 6% bewegen, das war 10% weniger als das Topangebot. Echt schade.
Sagt mal glaubt ihr das kann überhaupt wahr sein? Ich sage: Denen gehts nicht schlecht. Kann überhaupt nicht sein. Es wirkt, als käme denen die Kohle aus den Ohren!!
Laßt euch nicht verarschen, ich glaub nicht, daß keine Rabatte o.ä. drin sind. Und selbst wenn nicht: Von dieser Art Autohäusern können wegen mir 11 von 12 bankrott gehen. Geschieht ihnen Recht !!
Sorry für die Meckerrunde, aber ich glaube solche Situationen sind durchaus wissenswert für Kaufinteressierte.
ein verärgerter LatinLaines
90 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Eue
....... stellenweise kommts halt auch drauf an wie man sich gibt und manche Leute glauben das sie sich alles erlauben können nur weil der Autoverkauf sooo stagniert 🙄, manche sollten mal wieder auf den Teppich kommen denn alles muss sich auch ein Verkäufer in der heutigen Zeit nicht gefallen lassen 😉
Und das gilt nicht nur für Autoverkäufer, sondern für Verkäufer allgemein.
Gruß
Frank, der der Meinung ist, Leben und Leben lassen. 😉
@ eue: Wenn dir der Schuh nicht passt, brauchst du ihn dir auch nicht anzuziehen 😉. Natürlich sind nicht alle so, aber es gibt viel zu viele davon.
Also ich habe vor ein paar Wochen beim Audi-Händler ungefähr 20 Minuten gewartet, obwohl ich "nur" Prospektmaterial haben wollte. Beim VW-Händler (sehr großes Autohaus) bin ich bei 4 Besuchen in den letzten Wochen genau ein Mal von einem Verkäufer angesprochen worden, der sogar recht freundlich war.
Als ich ein paar Tage später eine Probefahrt vereinbaren wollte, fühlte ich mich schon wieder eher als Bittsteller.
Naja, wenn es im Sommer konkret wird, werde ich zu einem kleineren Händler gehen. Wenn es dort auch nicht besser wird, dann wird im Netz bestellt, die Probefahrt mach ich dann vorher beim unfreundlichsten 😉
Na da hab ich aber ne Diskussion losgetreten... 🙄
Egal, nur noch ein paar kurze Bemerkungen:
Nein, nicht alle Verkäufer sind dumm und faul. Nichtmal die Mehrheit. Aber ich arbeite auch in einem Dienstleistungsgewerbe. Und wenn bei uns der Kunde Extrawürste wünscht, dann liefern wir die: Nett, möglichst zügig und qualitätvoll. Sonst wischt man uns vom Markt. Punkt.
Daher verlange ich zum Kuckuck nochmal von einem Autohändler, daß er mir hilft, eine Kaufentscheidung zu treffen. Ich nerv nicht, will keine Schnittchen oder Sekt, mach keine endlosen Probefahrten und will das Dingen auch nicht übers WE mit nach Hause nehmen. Geschenkt, den Firlefanz! Aber beraten würde ich gerne. Dazu gehört auch das Verhandeln von Prozenten. Wie soll ich denn als Kunde sonst wissen, was ich wo zu welchem Preis bekomme? Ich verlange nie, daß die sich nackt machen, jeder hat seine Kalkulation. Aber ein Hinweis wie "Wir können ggf. noch 500 Eur nach unten gehen" oder aber "Entschuldigung, ich kann am Preis nichts mehr machen" wird doch nicht zuviel verlangt sein?
Übrigens habe ich mittlerweile mein Angebot gefunden. Ich betone nocheinmal, daß ich VIEL lieber bei uns in der Region gekauft hätte. Jetzt muß ich das 500 km entfernt tun. Dafür spar ich bei vergleichbarer Ausstattung 10% !! des Neuwagenpreises - und sorry: Selbst wenn die das Fahrzg. dort zum Selbstkostenpreis anbieten sollten wären dann hier bei uns noch 5% dringewesen, oder etwa nicht?
viele Grüße an alle Leidensgenossen und an alle Autoverkäufer, die ihren Job gut machen
Laines
Zitat:
Original geschrieben von Eue
...glaubst du alle Verkäufer sind dumm und faul ?
Nein. Das habe ich auch nicht behauptet. Wie viele andere User, die hier gepostet haben, habe ich auch schon sehr gute, gute, schlechte und sehr schlechte Verkäufer kennengelernt. Und ich glaube, mir nach unter anderem 12 Jahren Berufserfahrung als Einkäufer eines Industriebetriebes ein Urteil darüber erlauben zu können.
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Hallo
Jetzt muss ich hier mal eine Lanze für den Stand der Autoverkäufer brechen!
Obwohl ich nur Käufer und kein Verkäufer bin.
Wer hier angibt, dass er als Kunde in 5 oder 10 Autohäusern nacheinander schlecht behandelt wird, sollte sich sehr ernsthaft mal die Frage stellen, ob es nicht an ihm selbst liegt. Die Wahrscheinlichkeit der Trefferquote liegt da nämlich annähernd bei 100%. 😉
Und wenn ich hier lese Mails und Faxe senden, und dann beim günstigsten nachverhandeln.......da kann ich nur den Kopf schütteln.
Natürlich nutze auch ich das Internet zur Preisfindung und natürlich habe ich vor meinem letzten Kauf auch verschiedene Mails versandt und nähere Angaben zur Ausstattung und z.B. Vornutzung angefragt.
Allerdings immer mit der Angabe eine Telefonnummer und dann hatte ich am nächsten Werktag ein ausführliches Gespräch mit dem potentiellen Verkäufer. Per Mail: "was issen dein letzter preis" oder "Wieviel Nachlass können Sie mir bei Barzahlung gewähren" anzufragen ist unhöflich und ein Eigentor. Über den Preis "spricht" man und zwar dann, wenn die Entscheidung über das Modell gefallen ist nach einem ausführlichen Gespräche mit dem Verkäufer und nicht vorab und nicht per Fax oder Mail.
Mein bisher letztes Auto war ein Porsche, welchen ich letztes Jahr erworben habe.
Ich konnte mich weder über mangelndes Engagement noch über Unfreundlichkeit oder fehlende Kompetenz beklagen. Leider kam der Abschluss aus Preisgründen nicht beim Händler vor Ort zustande, sondern direkt in Zuffenhausen. War aber in einer Sonderaktion des Werkes begründet. Und verhandelt wurde am Telefon.
Bisher war bei allen meinen Fahrzeugen, egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen, unabhängig der Marke, immer ein gutes Verhältnis mit den Verkäufern vorhanden. Und wenn es wirklich mal nicht anders ging (dann aber wegen des Preises) musste halt der Geschäftsführer bzw. der Inhaber in Abspruch genommen werden.
Nur ein Beispiel zur Kundenbetreuung z.B. der Marke BMW:
Den letzten BMW erwarb ich 1997 (Z3). Noch heute werde ich in der Regel 2 x im Jahr angerufen und bekomme gute Angebote. Auch ob Neujahrsempfang oder Premierevorstellung, die Einladungen liegen immer im Briefkasten.
Und bei anderen Herstellen ist es nicht anderst.
Zitat:
Original geschrieben von regulateur
Hallo
Jetzt muss ich hier mal eine Lanze für den Stand der Autoverkäufer brechen!
Obwohl ich nur Käufer und kein Verkäufer bin.Wer hier angibt, dass er als Kunde in 5 oder 10 Autohäusern nacheinander schlecht behandelt wird, sollte sich sehr ernsthaft mal die Frage stellen, ob es nicht an ihm selbst liegt. Die Wahrscheinlichkeit der Trefferquote liegt da nämlich annähernd bei 100%. 😉
Und wenn ich hier lese Mails und Faxe senden, und dann beim günstigsten nachverhandeln.......da kann ich nur den Kopf schütteln.
Natürlich nutze auch ich das Internet zur Preisfindung und natürlich habe ich vor meinem letzten Kauf auch verschiedene Mails versandt und nähere Angaben zur Ausstattung und z.B. Vornutzung angefragt.
Allerdings immer mit der Angabe eine Telefonnummer und dann hatte ich am nächsten Werktag ein ausführliches Gespräch mit dem potentiellen Verkäufer. Per Mail: "was issen dein letzter preis" oder "Wieviel Nachlass können Sie mir bei Barzahlung gewähren" anzufragen ist unhöflich und ein Eigentor. Über den Preis "spricht" man und zwar dann, wenn die Entscheidung über das Modell gefallen ist nach einem ausführlichen Gespräche mit dem Verkäufer und nicht vorab und nicht per Fax oder Mail.Mein bisher letztes Auto war ein Porsche, welchen ich letztes Jahr erworben habe.
Ich konnte mich weder über mangelndes Engagement noch über Unfreundlichkeit oder fehlende Kompetenz beklagen. Leider kam der Abschluss aus Preisgründen nicht beim Händler vor Ort zustande, sondern direkt in Zuffenhausen. War aber in einer Sonderaktion des Werkes begründet. Und verhandelt wurde am Telefon.Bisher war bei allen meinen Fahrzeugen, egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen, unabhängig der Marke, immer ein gutes Verhältnis mit den Verkäufern vorhanden. Und wenn es wirklich mal nicht anders ging (dann aber wegen des Preises) musste halt der Geschäftsführer bzw. der Inhaber in Abspruch genommen werden.
Nur ein Beispiel zur Kundenbetreuung z.B. der Marke BMW:
Den letzten BMW erwarb ich 1997 (Z3). Noch heute werde ich in der Regel 2 x im Jahr angerufen und bekomme gute Angebote. Auch ob Neujahrsempfang oder Premierevorstellung, die Einladungen liegen immer im Briefkasten.
Und bei anderen Herstellen ist es nicht anderst.
dem ganzen kann ich eigtl. nur zustimmen, jedoch gibt es immer solche und solche verkäufer wie auch käufer...
und man kann es nicht leugnen das man i.d.r. anders behandelt wird wenn man im jogginganzug zum autoverkäufer reingeht oder im anzug mit schlips.
ich habe auch zu 90% gute erfahrungen in autohäusern gemacht teils sogar sehrgute, aber ich habe auch einige wenige schlechte erfahrungen gemacht.
mich kotzt es nur an das man momentan weniger rabatte bekommt als vor der abwrackprämie (aber das würde ich warscheinl. auch nicht anders machen) und wegen so einer abgezockten marktwirtschaft werde ich momentan auch keinen kaufen, sondern warten bis der run vorbei ist und (so einige- nicht alle) autoverkäufer wach werden und von ihrer wolke 7 runter kommen.
...ich sage nur 0% auf alles...
Zitat:
Original geschrieben von feuerzahn18
Update:Zitat:
Original geschrieben von feuerzahn18
hi ich muß mich nochmal selber zitieren, weil ich da einfach nicht drüber hinweg komme....
..um es ausführlich zu schreiben ging es danach noch weiter....
ich habe nebenan beim selben autohaus den selben wagen als gebrauchtwagen angeschaut und bin zu dem ( gebrauchtwagen freundlichen hingegangen...
dort habe ich gefragt ob ich ein gespräch bekommen könnte, dies war kein problem.
ich habe sie gefragt was ich für meinen alten wagen so bekommen würde und man sagte mir 100€ ( ich musste fast lachen) denn er ist bestimmt 1500€ wert... der freundlcihe konnte mir dieses genau sagen weil der schrott u. altautohändler mit dem dieses autohaus zusammen arbeitet direkt hinter uns stand und die ganze zeit zugehört hat, er hat gehört wie ich ein teil meiner persönlichen daten angegeben habe sowie wie ich mit dem händler über finanzielle dinge gesprochen habe... dieser mensch hatte nichtmal was mit dem autohaus zu tun und ist indirekt bei einem verkaufsgespräch dabei?!
..das sind dinge die dürfen einfach nicht sein und sind echt unter allem...
..nach langem überlegen werde ich mich morgen zu dem geschäftsführer von dem wirklich großen und in unserer region nahmhaften autohauses durchsprächen zur not hinfahren und ihn über die vorgehensweisen in seinem laden aufklären..
( ps ich sagte zu diesem schrott u. altauto händler noch das die 100€ wohl ein witz wären, da antwortete er mir wirklich das man mit altautos kein geld mehr verdienen kann...
ich sagte daraufhin nur: deswegen habe ich auch tägl. min eine visitenkarte am auto stecken mit "kaufe auto egal welche zustand" daraufhin verstummte er.
heute bei dem großen autohaus angerufen und dem kundendienstleiter die situation geschildert.. der sagte das er es an den chef weiterreicht....
keine minute später klingelt das telefon und der chef ist am rohr:-)
..der hat sich meine "sorgen" angehört und sich mehrmals für seine"n" mitarbeiter entschuldigt und war sehr sehr freundlich, ua. wenn ich noch interesse hätte sollte ich doch direkt seine durchwahl wählen und mit ihm einen termin ausmachen. wirklich freundlich der herr und man hat ihm angemerkt das es ihm sehr peinlich ist.
Diese Aktion finde ich mit Verlaub gesagt ziemlich benagelt. Immer gleich bei Mutti petzen gehen.
Vielleicht hatte der Verkäufer nur einen schlechten Tag oder bekommt von seinem netten Cheff jeden Tag soviel Feuer das er mehr Autos verkaufen muss so das er einfach mal nicht mehr locker arbeiten kann? Darüber mal nachgedacht?
ja darüber habe ich 2 tage nachgedacht bevor ich da angerufen habe, sie hätten bei der aktion dabei sein sollen um soetwas zu beurteilen.
Trotzdem sowas muss doch auch nicht sein, du hast dich schlecht behandelt gefühlt ok, dann geht man halt zum nächsten Händler aber den Verkäufer beim Chef anzuschwärzen find ich nur peinlich 🙄 wir sind doch nicht im Kindergarten ! mit Verlaub
Also ich würde mich als Chef eines Autohauses schon dafür interessieren, WARUM mir die Kunden wegbleiben, und wäre sehr dankbar wenn die enttäuschten interessenten mir das mitteilen.
Wenn der Verkäufer wirklich "nur" einen schlechten Tag hatte, dann wird die Beschwerde ja ein Einzelfall bleiben. Häufen sich derartige Beschwerden, so braucht sich der Verkäufer auch nicht zu beklagen, wenn er dann der erste ist bei einem eventuellen Stellenabbau.
Eben. Irgendwie braucht auch der Chef Feedback über die Leistungen seiner Angestellten, sowohl im positiven wie auch im negativen Sinn. Wenn ich im Beruf Mist baue, muß ich mich auch dafür verantworten. Durch Totschweigen wird die Situation nicht besser...
Viele Verkäufer sind einfach durch die ganzen Dudenhöfferschen' Rabattstudien (zum Teil hahnebüchend) genervt. Der Kunde will nur noch Feilschen um die letzten Cent.
Dabei kommt es sehr auf die Art und Weise an wie man das macht, es geht charmant oder plump. Gerade deswegen bleibe ich dabei, dass man sich erstmal vorab Angebote einholen soll (ja email und Fax!) und sich dann zu einer Beratung trifft und gaaaannz am Ende charmant aber bestimmt das Beste für sich (Kunde & Verkäufer) heraushandelt.
dem schließe ich mich auch teilweise an jedoch was erwartet ein Verkäufer denn?
unser neuer "mittelstand" der sich überhaupt noch ein auto leisten kann ist immer weniger vorhanden und da ist für mich 1. gebot möglichst wenig für den wagen zu bezahlen.
In jeder anderen branche wo es um soviel geld geht, holt man sich auch erst mehrere angebote rein bevor man sich evtl. im eifer des gefechtes abzocken lässt.
es wäre für die Autobranche doch ganz einfach dieses zu unterlassen...
Sie bieten das Auto dann einfach gleich zu einem fairen kurs an und haben diesen als Festpreis..
es geht doch bei denen zu wie auf einem basar, der preis wird anfangs so hoch angesetzt das der käufer noch etwas runterhandeln kann und wenn er dann froh ist einen tollen rabatt bekommen zu haben und unterschreibt, dann hat einen der verkäufer doch übers ohr gehauen.
beispiel fahrzeugpreis 15000€
käufer 1 zahlt den vollen preis 15000
käufer 2 handelt etwas zahlt 14500
käufer 3 kann gut handeln 13000
macht einen schnitt von 14166,66€
wenn die nun ihre basarwirtschaft abschaffen würden und einen festpreis von 13500 oder 13800 festlegen würden würden sie sich ins eigene fleisch schneiden.
..ich denke wenn ein verkäufer damit nicht klar kommt dann sollte er sich große gedanken machen.
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Eben. Irgendwie braucht auch der Chef Feedback über die Leistungen seiner Angestellten, sowohl im positiven wie auch im negativen Sinn.
Eine Frage: Wenn du dich so richtig gut behandelt fühlst, egal wo, lässt du es den Angestellten oder den Chef wissen? Kritik geht den meisten Leuten schnell von den Lippen, ein Lob zu äussern fällt schwer oder gleich flach.
Ich für meinen Teil kann beides 😉