AMS Kaufberatung BMW 3er

BMW 3er E90

Hallo an alle,

ich möchte gerne die Gelegenheit nutzen, um einige Kommentare zur Kaufberatung des 3er BMW in der aktuellen Auto-Motor-und-Sport zu diskutieren.
Folgende Punkte sind mir aufgefallen:

1.) BMW 325i erhält ein Minus für "viel teurer als 318i". Was das soll, erschließt sich mir absolut nicht. Natürlich ist er teurer als der 318i, dafür hat er auch 218 PS und ist ein Reihensechszylinder. Außerdem: Warum teurer als der 318i und nicht der 320i ?? Absolut fraglich.....
Das könnte man bei jedem größeren Motor schreiben: "Teurer als....."

2.) BMW 330i erhält ein Minus für "unharmonische Automatik" Warum soll sie grad beim 330i unharmonisch sein und bei allen anderen Motoren nicht ?

3.) BMW 320d mit 184 PS wird nur kurz im Text erwähnt und nicht in der Übersicht. Warum ? Er ist schließlich der Motor, der am meisten verkauft wird. Nur die Edition wird genannt und empfohlen.

4.) Es gibt nur eine Empfehlung für einen Dieselmotor und nicht für einen Benziner.

5.) Gelobt wird der 325d. Er bietet am meisten 6-Zylinder Diesel fürs Geld. Den Aufpreis zum 330d könne man sich sparen, sollte das Geld lieber in x-Drive investieren. Den 325d gibt es aber nicht mit x-Drive. Kompletter Blödsinn also.

Was sagt ihr dazu ?

Liebe Grüße

every car

Beste Antwort im Thema

Also ich habe diesen Artikel auch gelesen und mich fürchterlich geärgert- und daraufhin mit einem "netten" Leserbrief mein Abo gekündigt.
Ich sehe es hier analog zu anderen Usern- die am&s ist ihr Geld nicht mehr wert!

Bei besagtem Test störten mich verschiedene Aussagen, die ich hier nicht noch einmal alle explezied aufführen möchte.

Herzhaft habe ich mich über die Titulierung einiger User hier zu besagten "Fachzeitschriften" amüsiert.
"AudiBild" oder "Audi, Motor und Sport" hatte ich bis dato noch nicht gehört 😁😁😁

Aber diese "Namensspiele" sind ja nicht aus der Luft gegriffen. Auch mir ist schon immer aufgefallen, daß Audi immer am besten abschneidet. Alleine aus dieser Lobhudelei habe ich mich auch mal für einen Audi interessiert- und wurde bitterböse enttäuscht!
Die vielgerühmte Audiqualität konnte ich nirgendwo finden (Klappern und Knarzen- der Verkäufer meinte dazu: Im Normalfall hat man das Radio an, dann hört man das auch nicht!) und die Haptik war für mein Empfinden unterhalb jeglicher Zumutungsgrenze.
Selbst im neuen A8 mag zwar das Armaturenbrett mit Leder bespannt sein- darunter ist aber einfaches Hartplastik, welches ich noch aus meinem ´84er Fiat Panda kenne. Das ist für ein Auto jenseits der 100.000 € mehr als peinlich!

Zudem das Design...
Jahrelang hat man BMW für sein Einheitsdesign getadelt. Aber man konnte immerhin noch die Baureihen unterscheiden.
Wenn ich heute im Rückspiegel einen Audi sehe, so kann ich nicht mehr erkennen ob es nun A1, A3, A4, A5, A6, A7 oder A8 ist.
Irgendwie erinnert mich das Audi-Design an diese russischen Holzpuppen, die man so ineinander stecken kann....
Sehen alle gleich aus, sind nur verschieden groß....

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Zitat:

Original geschrieben von MSchoeps



Zitat:

Original geschrieben von afis


@MSchoeps:
zwischen einem 320d und einem 316d gibt es mehr Unterschiede als nur den Motor!
Selbst wenn man die Ausstattung rausrechnet bleibt doch immer noch ein Haufen Geld übrig.

Es sind ausstattungsbereinigt 3950 EUR. Und da die Ausstattungspakete beim 316d auch ca. 500 EUR teurer sind, bleiben ca. 3500 EUR übrig.

Das ist eben die Mischkalkulation bei Verwendung von Gleichteilen. Der 320d ist wohl real etwas günstiger als angeboten, und der 316d wohl etwas teurer als real angeboten. Entscheidend ist unterm Strich, wieviele Einheiten man insgesamt davon verkaufen kann, damit man die Produktions-Kapazitäten sinnvoll auslasten kann.

Ist mir so allemal lieber, als der TDI-Wildwuchs bei VW, bei dem bei jeder noch so kleinen Leistungsabstufung anderen Nebenaggregate zum Einsatz kamen, die (der Kosten wegen) alle am absoluten Minimum ausgelegt waren. Rutschende Kupplung war auch mir nicht fremd...

Zum Thema: Auch die Entscheidung welches Modell bzw. Motor es nun sein soll ist immer eine Mischkalkulation, insbesondere bei BMW.
Da trifft der klare Verstand (Anschaffung/Unterhalt/Platz) auf "yeah! will ich haben". Die Entscheidung kann einem eine Autozeitung nicht abnehmen. Sie sollte aber in der Lage sein, wenigstens die Fakten klar darzustellen und nicht so belanglose bzw. falsche Sachen wie "viel teurer als 318i" und "325d xDrive" schreiben.
Sie sollten sich bei Kaufberatungen darauf beschränken ausstattungsbereinigte Versionen verschiedener Modelle gegenüberzustellen und die Schlussfolgerung (inclusive Markenbrille😎) aber dem Leser überlassen.

Zitat:

Original geschrieben von knutie



Zitat:

Original geschrieben von vectracarlo


Hallo TE,

für die 3,50 € der AMS kaufst du dir besser erin Eis beim guten Italiener,
da hast du mehr davon als dieses unqualifizierte Geschreibsel der AMS lesen zu müssen.
Mach eine Probefahrt mit den in Frage kommenden Modellen und bilde dir eine eigene Meinung / Eindruck.
AMS=VW/Audi/MB

Grüße VC

Genau so ist es.
Die Vergleiche von Audi/Motor/Sport sind haarsträubend.

Gruß

Sage schon seit langem, dass sich die Tester der Auto, Motor, Sport, nicht zuletzt wegen ihres hohen Durchschnittsalter, doch besser auf den Test von Krankenfahrstühlen und Gehhilfen konzentrieren sollten.

So liegen z. B. die Beschleunigungswerte beim 0 - 100 km / h Test bei handgeschalteten Fahrzeugen regelmäßig deutlich hinter denen anderer Testzeitschriften.

Was will man aber auch anderes erwarten, wenn die Funktion des rechte Armes durch Artrose der Tester in seiner Funktion dermaßen eingeschränkt ist. 😰😉

Auch werden alles Fahrwerke ohne Luftfederung als hart und zu sportlich bewertet.

Ist bei den Bandscheibenschäden der Testcrew aber irgendwie auch nachvollziehbar. 😉

Also tut Euch doch so was, Autos testen, zukünftig besser nicht mehr an, ist denke ich für beide Seiten besser.

Markus

Eigentlich ist es die AMS gar nicht wert hier erwähnt zu werden und die Audi Bild schon gar nicht..  😮 

Ich habe die AMS schon sehr lange im Abo, aber ich spiele seit längerem mit dem Gedanken, dieses zu kündigen. Zwar treffe ich keine Kaufentscheidung unter Beeinflussung von AMS-Testergebnissen. Was jedoch die AMS fabriziert hat mit unabhängigem Journalismus nichts mehr zu tun.
Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die von der Antriebsseite klar unterlegen sind (Verbrauch!) gewinnen meist wegen subjektiven Kriterien (Komfort!). Das mutet insbesondere deswegen fragwürdig an, da es in fast jeder Ausgabe einen Mercedes zu gewinnen gibt oder Mercedes mal wieder ein Produkt für das Testen von Reifen o.ä. zur Verfügung gestellt hat.

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Zitat:

Original geschrieben von Tietze83


Ich habe die AMS schon sehr lange im Abo, aber ich spiele seit längerem mit dem Gedanken, dieses zu kündigen. Zwar treffe ich keine Kaufentscheidung unter Beeinflussung von AMS-Testergebnissen. Was jedoch die AMS fabriziert hat mit unabhängigem Journalismus nichts mehr zu tun.
Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die von der Antriebsseite klar unterlegen sind (Verbrauch!) gewinnen meist wegen subjektiven Kriterien (Komfort!). Das mutet insbesondere deswegen fragwürdig an, da es in fast jeder Ausgabe einen Mercedes zu gewinnen gibt oder Mercedes mal wieder ein Produkt für das Testen von Reifen o.ä. zur Verfügung gestellt hat.

...zudem ist der Sitz des AMS-Verlag in Stuttgart (Motor-Presse).

Vermutlich spielt die räumliche Nähe nach Untertürkheim ne gewisse Rolle 😁

Hatte früher die Autobl*d aboniert und da war es -und ist es glaube ich immer noch so, dass nahezu jeder Vergleich von VW/Audi/Skoda,etc. gewonnen wurde/wird.

Jemand der sich nur auf Testberichte, egal in welcher Autozeitschrift stützt und sich aufgrund der dortigen Ergebnisse/Aussagen dann ein Fahrzeug kauft, ist mMn hochgradig bedauernswert.

Die persönlichen Eindrücke via Probefahrt, etc. können durch gedrucktes sicher nicht ersetzt werden.
In diesem Sinne : "Bild Dir Deine Meinung" Selber! 😉

Am Anfang des Jahres gab schon mal nen Thread über die "Leistungen" der ams.
http://www.motor-talk.de/.../...es-fuer-solvente-maenner-t2564295.html

Daher kopiere ich einfach mal meinen Beitrag dazu weil er nicht an Aktualität verloren hat....
🙂

"Das ist

genau der Punkt.
Aber es gab mal eine Autozeitschrift "mot" diese war keine "Chrom in Flammen" wie die ams.
Später wurde sie in "motors" umgenannt und auch die Test der Fahrzeuge aus verschiedenen Blickwinkeln gemacht.
Also wie ist dieses Fahrzeug für die Famile oder den eher sportlich ambitionierte Fahrer geeignet.
War eine super Idee fand ich.
Auch hat "mot/motors" immer sehr viele technische Hintergrundberichte geliefert.
...und sogar mal nen Leserbrief von mir veröffentlicht. 😛

Aber leider war sie zu sachlich und nicht Auflagenstark genug so das die "Motor Presse Stuttgart", wo auch die ams aufgelegt wird, sie aufgrund von Anzeigenrückgängen usw. eingestampft hat.
Ein paar Redakteure wurden von ams übernommen das wars die beste deutsche Autozeitschrift war weg.
Sang und klanglos!
Eine Schande war das und seither habe ich keine Autozeitschrift mehr im Abo weil es keine gute mehr gibt.

Grüße

"

Grüße 😉

Zu Punkt 2 "unharmonische Automatik beim 330i" kann ich sagen, dass dies völliger Quatsch ist.

Genau das Gegenteil ist der Fall, von allen Benzinern arbeitet die Automatik im 330i am souveränesten.
Allein schon durch das (im Vergleich zu allem anderen mit Wandlerautom. derzeit angebotenen Benzinern) höchste Drehmoment.
Insbesondere im Vergleich zum 325iA, der von der Leistrungscharakteristik auf etwas niedrigem Leistungsniveau sehr ähnlich ist, ist die Aussage der AMS sehr zweifelhaft!

Der 3-Liter Turbobenziner mit DKG ist dann natürlich nochmal etwas anders. Diese Kombination kenne ich zwar nur aus dem neuen Z4, im 3er wirds es aber sicher nicht sehr viel anders sein...

Zitat:

Original geschrieben von Tietze83


Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die von der Antriebsseite klar unterlegen sind (Verbrauch!) gewinnen meist wegen subjektiven Kriterien (Komfort!). Das mutet insbesondere deswegen fragwürdig an, da es in fast jeder Ausgabe einen Mercedes zu gewinnen gibt oder Mercedes mal wieder ein Produkt für das Testen von Reifen o.ä. zur Verfügung gestellt hat.

Das stört mich sogar weniger... Was mich persönlich aufregt ist, dass nichts und niemand VW schlagen kann. Sprich: Sämtliche Kleinwagen Tests gehen pro VW, solange nur ein VW am Test teilnimmt. Er kürzlich stand wieder der Vergleich Golf vs. Opel Astra vs. Ford Focus an... Der Opel Astra hatte mehr Leistung, verbrauchte weniger, hatte mehr techn. Spielereien und verlor trotzdem. Fazit: "Der Golf bietet das beste Gesamtpaket".

Wenn ich Tests mit solchen Aussagen beende, dann kann man sich die ganze Prozedur auch sparen.

Ja, die Kleinwagentests überfliege ich meist. Aber in der aktuellen AMS ist ja der Test des neuen Touareg gegen X5 und ML drin. Auch dort reicht laut AMS kein Fahrzeug dem Touareg das Wasser. Interessant ist hierbei, dass sowohl VW als auch BMW für das jeweilige Auto einen Vebrauch von 7.4 Litern auf 100km angeben. Komischerweise schafft es die AMS, den BMW auf 11.2 Liter zu bringen, den VW auf 10.7. Der BMW unterbietet den VW in puncto Minimalverbrauch locker, nur im Maximalverbrauch braucht er komischweise mehr - ein Schelm wer Böses denkt.

Zitat:

Original geschrieben von markusbre


Sage schon seit langem, dass sich die Tester der Auto, Motor, Sport, nicht zuletzt wegen ihres hohen Durchschnittsalter, doch besser auf den Test von Krankenfahrstühlen und Gehhilfen konzentrieren sollten.

Selbst wenn: dann gehen die doch mit der Zeit-Demografischer Wandel lässt grüßen😁

Selbst wenn manche Zeitungen eine gewisse Grundausrichtung haben (um es mal so zu formulieren) ist doch die Frage, ob man einfach nur die einen etwas lieber mag oder man andere vorsätzlich schlecht macht. Das wäre noch einmal eine Steigerung. Angenommen zwei Autos sind objektiv vergleichbar, dann gewinnt der den ich lieber mag (oder der, der bei mir um die Ecke sitzt oder der, der mehr Anzeigen schaltet). Eine andere Nummer ist es dann, wenn man vorsätzlich Verbrauchswerte (wie hier geschrieben) etc. manipuliert, um ein Produkt schlecht zu machen. Da frage ich mich, was man damit langfristig erreichen will. Man vergrätzt sich damit die anderen Hersteller und irgendwie möchte man sich doch auch nicht zu sehr von nur 1-2 Firmen abhängig machen? Schaltet BMW denn in den Zeitschriften auch (noch?) Werbung?

http://www.bmw.de/.../testReports.html
Bitte mal "Drei Light"anklicken!
War für mich übrigens (auch) kaufentscheident!

Guten Abend allerseits!

Dieser Artikel "Drei-Light" ist ein Paradebeispiel, was mich an AMS wütend macht. Steht doch darin wieder in Bezug auf die Innenraumqualität:

"BMW will nicht mehr hinter Audi zurückstehen."

Wo bitte schön ist die Qualitätsanmutung in einem Audi besser als in einem BMW? Wenn ich mich etwa auf Automessen in einen Audi reinsetze, kommt das große Gähnen über mich. Fast zwanghaft auf "schöner Wohnen" getrimmt, da ein wenig Chromverkleidung zum Aufpeppen, Klickgeräusche beim Drehen der Schalter, wahllos über das Armaturenbrett verteilte Knöpfe - das soll Qualität sein?

BMW strahlt dagegen modernes, sachlich-kühles Design aus. Nach dem Motto "weniger ist mehr". Und kein Schalter, den ich bisher in meinem 3er Coupé angefasst habe, ist von der Qualitätsanmutung und Haptik her mies.

Trotzdem behauptet AMS, Audi hätte die bessere Innenraum-Qualität. Das ist keine objektiv begründbare Aussage, sondern Meinung. AMS verkauft es aber als allgemein gültige Wahrheit. Und macht BMW systematisch-subversiv schlecht. Ich habe, wie gesagt, meine Konsequenzen gezogen und seit Jahren kein AMS-Heft mehr in die Hand genommen.

Schöne Grüße von Idrive

P.S.: Was den Test des 330d betrifft, hat es selbst AMS nicht geschafft, dieses Auto schlecht zu machen.

Dsc02279

Zitat:

Original geschrieben von Klez



Zitat:

Original geschrieben von Tietze83


Mercedes-Benz-Fahrzeuge, die von der Antriebsseite klar unterlegen sind (Verbrauch!) gewinnen meist wegen subjektiven Kriterien (Komfort!). Das mutet insbesondere deswegen fragwürdig an, da es in fast jeder Ausgabe einen Mercedes zu gewinnen gibt oder Mercedes mal wieder ein Produkt für das Testen von Reifen o.ä. zur Verfügung gestellt hat.
Das stört mich sogar weniger... Was mich persönlich aufregt ist, dass nichts und niemand VW schlagen kann. Sprich: Sämtliche Kleinwagen Tests gehen pro VW, solange nur ein VW am Test teilnimmt. Er kürzlich stand wieder der Vergleich Golf vs. Opel Astra vs. Ford Focus an... Der Opel Astra hatte mehr Leistung, verbrauchte weniger, hatte mehr techn. Spielereien und verlor trotzdem. Fazit: "Der Golf bietet das beste Gesamtpaket".

Wenn ich Tests mit solchen Aussagen beende, dann kann man sich die ganze Prozedur auch sparen.

Also hier muss ich jetzt mal eine Lanze brechen. Was ich an der AMS nicht mag sind diese Bewertungen, quasi, wenn der MB gewinnen soll, dann wird bei Audi das MMI und der Komfort, und bei BMW das iDrive und sonstwas kritisiert, wenn der BMW gewinnen soll, dann ist das iDrive auf einmal klasse und wenn der Audi gewinnen soll, dann sind es die Turbomotoren, also man legt sich das immer so zurecht, wie man's braucht und verdreht es auch.

Wenn man allerdings diese ganzen Tests sieht, bei denen VW gewinnt, gerade Golf, Polo oder Touran-Klasse, dann muss man fairerweise auch sagen: zurecht! Wunderst du dich darüber? Nun, dann lasses mich kurz erklären: fahr einfach mal welche! Also gerade wenn ich in England bin, dann nehme ich meistens solche Kompaktwagen als Mietwagen. Daher kenne ich u.a. die von dir angesprochenen.

Du hast den Astra angesprochen: nun, verdammt groß gewordenes Auto, aber bietet innen nicht mehr Platz als der Golf. Dann Vergleich mal die Detaillösungen. Hier hat VW die besseren. Bei Opel passt hier was nicht ganz genau, oder ist dort was nicht ganz einfach zu erreichen, etc. etc...zudem sind die Motoren im Vgl zu Opel oder Ford-Motoren auch sparsamer. Und wenn du auf den Vgl von VW Golf vs. A3 oder 1er abzielen willst, dann muss man fairerweise sagen, dass der Preis in diesem Segment wichtiger ist, als beispielsweise in der oberen Mittelklasse. Daher kann ich schon nachvollziehem dass VW in vielen Vergleichen den besten Kompromiss bietet.

Alles in allem mag ich den AMS Journalismus trotzdem nicht.

Zitat:

Original geschrieben von iDrive


...
Wo bitte schön ist die Qualitätsanmutung in einem Audi besser als in einem BMW? Wenn ich mich etwa auf Automessen in einen Audi reinsetze, kommt das große Gähnen über mich. Fast zwanghaft auf "schöner Wohnen" getrimmt, da ein wenig Chromverkleidung zum Aufpeppen, Klickgeräusche beim Drehen der Schalter, wahllos über das Armaturenbrett verteilte Knöpfe - das soll Qualität sein?

BMW strahlt dagegen modernes, sachlich-kühles Design aus. Nach dem Motto "weniger ist mehr". Und kein Schalter, den ich bisher in meinem 3er Coupé angefasst habe, ist von der Qualitätsanmutung und Haptik her mies.

Offene, ohne Klarglasabdeckung, Leseleuchten vorn und hinten dazu die Schalter hierfür KOMPLETT unbeleuchtet.

Auch nahezu komplett ausgeschlossen, was das Nachtdesign angeht, die Verstellung usw. der Belüftung rechts/links und in der Mitte vom Armaturenträger.

Aber vielleicht ist das ja bei den 6-Endern anders.

Schmunzeln muss ich auch immer wenn die die "edle" Hartplastikabdeckung der Sitzairbags sehe.

Schön einheitlich in schwarz gehalten bei meiner Sitzfarbe gehts ja noch, aber denkt das mein Nachbar mit seiner rotbraunen Lederausstattung auch wenn er jeden Morgen diese schwarze Plastikplombe erblickt?? 😉

Schau Dir mal an wie Audi diese Dinge gelöst hat.
Gewiss Kleinigkeiten aber das macht den Unterschied in dieser Fahrzeugklasse nun einmal aus.
Hier hat Audi ganz klar die Nase vorn.

Grüße

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