Am Sonntag wird gechippt...

VW Golf 4 (1J)

Hi

Ich freu mich schon total drauf aber habe ein ungutes gefühl dabei.Habe schon zugesagt und kanns mir wohl nimmer anders überlegen.
Also mein 4 er BJ 00/07 125.000 km TDI 90 PS.
Hab gehört bis 180.000 km kann man locker chippen ohne probs aber hmm...

Ich lass es bei Danny machen,hab hier eigentlich nur positives über das chippen bei ihm gelesen,gab noch nie probs usw...

Wer hat sienen noch bei Danny chippen lassen??

92 Antworten

Gästebuch geht leider irgendwie nicht

was kostet das Feintuning? Oder ist das bei den zb. 249.- für nen Golf IV 1.9 TDI 90 PS dabei?

ist drin...läuft ca. so...Danny flashed dir eine Konfiguration...dann fährst du Probe...wenn du Änderungen wünschst ( mehr Power bei niedriger Drehzahl o.ä.) stellt er dir das ein...wieder Probefahrt...bis du zufrieden bist...

Wenn man das so liest kommt man auf dumme Gedanken...mhhhh

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Welche dummen Gedanken?

Zitat:

Original geschrieben von DannyR.


Welche dummen Gedanken?

er meint wohl sich auch so nen chip rein zu hauen 😉

bin auch grad wieder am überlegen... *g*

@dannyr

was würdest du denn beim 150er TDI empfehlen??

35 PS und 80 NM. Wir hatten hier letztens einen Seat Leon TDI 150 PS und auf dem Prüfstand hatte er dann 185 PS und 395 NM. Mehr ist auch möglich, dann kann es aber auch mal Probleme mit der Kupplung geben. Daher sollte man wenn man es haltbar haben möchte schon unter 400 NM bleiben.

Zitat:

Original geschrieben von DannyR.


35 PS und 80 NM. Wir hatten hier letztens einen Seat Leon TDI 150 PS und auf dem Prüfstand hatte er dann 185 PS und 395 NM. Mehr ist auch möglich, dann kann es aber auch mal Probleme mit der Kupplung geben. Daher sollte man wenn man es haltbar haben möchte schon unter 400 NM bleiben.

auf jeden fall, will 150.000 - 180.000 km damit fahren, hat im moment 55.000km drauf

Du kannst natürlich auch gerne weniger nehmen. Ein Bekannter von mir hat mein Tuning seit Dez. letzten Jahres drin und hat seitdem 70.000 km gefahren und keinerlei Probleme gehabt. Und er fährt nicht gerade sachte auf der AB. 😉 😁

Zitat:

Original geschrieben von DannyR.


Du kannst natürlich auch gerne weniger nehmen. Ein Bekannter von mir hat mein Tuning seit Dez. letzten Jahres drin und hat seitdem 70.000 km gefahren und keinerlei Probleme gehabt. Und er fährt nicht gerade sachte auf der AB. 😉 😁

hmm, 180PS würden ja schon langen, wegen der kupplung... also von werk hat er ja schon 320NM...

Darf ich Eure Vertragsverhandlungen mal kurz für eine inhaltliche Frage unterbrechen?

Mir ist nicht klar, inwieweit die Programmierung wirklich eine individuelle Anpassung sein kann. Wenn ich es mir wünschen könnte, würde ich gerne bei meinem 1,8T
- keine Anfahrschwäche haben
- das maximale Drehmoment konstant zwischen 1500-6000U/min haben
- die maximale Leistung frühestens bei 6000U/min haben
- keinerlei Verzögerung bei der Gasannahme haben.

All diese Forderungen werden doch im wesentlichen durch die Motor-Hardware begrenzt und nicht durch die Software. Und die Software sollte unter Berücksichtigung von gesetzlichen Vorschriften (Abgaswerte) und Haltbarkeit das Maximum aus der Hardware herausholen.

Zum Beispiel von Diesel-Wiesl:
Warum muss ich als Kunde erst nach der ersten Probefahrt den Wunsch nach "mehr Power bei niedriger Drehzahl" äußern. Ich wünsche mir doch schon vor dem Tuning auch bei niedrigen Drehzahlen einen kräftigen Antritt.
Insofern glaube ich, dass "Individualtuning" in diesem Zusammenhang bedeutet, auf Wunsch des Kunden bestimmte Toleranzgrenzen der Hardware zu überschreiten. Was dieser dann sicherlich auch früher oder später in der einen oder anderen Art und Weise bezahlen muss.

Denn Individualtuning im Sinne von Anpassung der Software auf die individuelle Hardware geht ohne Leistungsprüfstand und Abgasmessanlage nicht!

Andreas

Also die "optimale Einstellung" ab Werk gibt es schon mal gar nicht...Sie ist eher ein Kompromiss aus vielen Faktoren...z.B. müssen verschiedene Kraftstoffqualitäten (Schwefelgehallt), Abgasnormen und Anforderungen wie moderater Spritverbrauch unter einen Hut gebracht werden...das ist schwer und bringt nicht die maximale Leistung aus einem Motor...

Sicher wird die Leistung bei Turbomotoren duch anhebung von Ladedruck und Kraftstoffmenge bewirkt. Was nicht heißen muss das der Wagen dann mehr verbaucht...im Teillastbereich kann es zu erheblichen Einsparungen kommen...Sicher, wird die (mehr) Leistung abgerufen, geht mehr durch die Düsen...Auch müssen verschiedene Fahrstile unter einen Hut gebracht werden...nicht jeder Nutzer fährt seinen Wagen erst schön warm...

Das Tuning sollte immer ein Kompromiss sein, aus Leistung und Haltbarkeit, daher finde ich es sehr gut das Danny die Werte je nach Kundenwunsch bearbeitet und nicht nur ein universal Kennfeld aufspielt, mit dem der Kunde dann zufrieden sein muss...So können Probleme wie Ruckeln im kalten Zustand umgangen werden

Wie schon gesagt, besteht die Möglichkeit eines Leistungsprüfstandes...

Die Anpassung des Turboloches, bezog sich eben auch auf die nochmalige Anhebung des Ladedruckes im unteren Drehzahlbereich, wenn der Kunde es wünscht...Danny berät einen da sehr kompetent...Ihr könnt ihn ja mal auf diversen Treffen einfach begleiten um euch mal einen Eindruck machen zu können...

Er meinte nicht das Individualtuning bei geändeter Hardware sondern wenn man man nach einer Probefahrt noch etwas geändert haben möchte z.B. bei einem bestimmten Drehzahlbereich mehr oder weniger Leistung haben möchte. Wen die Hardware natürlich entscheidend geändert wurde muss es natürlich auf einem Prüfstand abgestimmt werden. Die von dir genannten Sachen wie Anfahrschwäche und maximale Leistung in einem bestimmten Drehzahlbereich kann per Software abgestimmt werden und es muss nichts an der Hardware geändert werden.

Ich denke mal, dass Kraftstoffverbrauch und problemloser Betrieb bei minderwertiger Kraftstoffqualität für einen Tuningmotor eher eine untergeordnete Rolle spielen.
An der Einhaltung der Abgasgrenzwerte kommt aber sicherlich auch ein Tuningmotor nicht vorbei, spätestens bei der nächsten AU oder wenn das ganze mit TÜV-Gutachten sein soll.

Die Maximalleistung ist sicherlich im wesentlichen durch den verwendeten Lader begrenzt, ich kann einfach nicht mit einem K03 bei 6500U/min 1bar Ladedruck fahren. Außerdem merkt man hier kleinere Unterschiede bei einer Probefahrt sowieso nicht.

Was man allerdings sofort merkt, ist das Drehmoment. Wenn ich jetzt ein modernes Steuergerät habe, das per E-Gas ein Soll-Drehmoment vorgibt, kann ich das Ansprechverhalten zumindest im Teillastbereich sicherlich sehr einfach beeinflussen.

Aber nehmen wir als Beispiel meinen AGU mit Seilzuggas, ohne Drehmomentsensor und ohne Abgastemperatursensor im Vollastbetrieb:
Mehr als untenrum das Wastegate komplett geschlossen zu halten und obenrum den Ladedruck auf einen für den K03 gesunden Wert zu begrenzen ist doch da einfach nicht möglich, oder etwa doch?

Andreas

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