ACC / PA ..Wohin mit dem rechten Fuß ... :-)

Volvo XC90 2 (L)

Hallo zusammen,

als Wechsler von MB auf Volvo war ich es bis dato gewohnt mit einem "hängenden" Gaspedal zu fahren.
Bei meinem ML war es kein Problem, den rechten Fuß auch mal nur auf dem Gaspedal abzulegen.
Wenn ich das beim XC90 mache, gebe ich in der Regel automatisch etwas Gas.
Gut, das kann an meinen großen Füssen liegen,.. und/oder meinem Gesamtgewicht. :-)

Den Fuß auf das Bremspedal abzulegen, wird mir nach kurzer Zeit sehr unbequem, da ich auf Grund einer O-Bein Stellung eine noch schlechtere "Bainachse" bekomme.

Hört sich jetzt nach einem "Luxusproblem" an,...trotzdem interessiert mich Eure Meinung!
Wo macht Ihr Euren Gasfuß hin wenn Ihr ACC/PA nutzt,.. und was findet Ihr allgemein egonomischer: stehendes oder hängendes Gaßpedal?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Konvi schrieb am 14. Nov. 2017 um 19:22:55 Uhr:


arbeitslosen linken ... 😉

... immer diese arbeitslosen Linken! 😁

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Und ich dachte immer, der Fussraum sei kleiner geworden, damit die Steuergeräte Platz haben und sich der Wagen beim Unfall genau richtig zusammenfaltet.

Ach, da sind Querstreben für die Versteifung, der Kneebag (je nach Modell), dahinter Dämmungen, damit der Innenraum auch schön leise ist, Platz für den Kardantunnel der AWD Modelle, die Vorbereitung für die 4 Zonenklima, geht ja teilweise auch durch den Mitteltunnel und und und, also der Platz wird manchmal gebraucht.

... ich habe schon als Kind nie verstanden, warum mir als nicht ganz so lang Gewachsenem die Langen immer klar machen wollten, dass sie es besser haben. 😁

Ich lege meinen Fuß locker aufs Pedal. Will bremsbereit sein.

Zitat:

@gseum schrieb am 13. Nov. 2017 um 18:57:04 Uhr:


Ich lege meinen Fuß locker aufs Pedal. Will bremsbereit sein.

Dito

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Etwas off topic, aber beim letzten Fahrsicherheitstrainiing fand ich es sehr sehr interessant, dass man durch das Auflegen des Fußes auf das Bremspedal keinen kürzeren Bremsweg erreicht, da die Funktion des Bremsassistenten nicht anspricht.
Aber ggü. dem Fuß hinter dem Gaspedal hat man natürlich die kürzere Reaktionszeit durch den geringen Weg.

Den o.g. Punkt haben wir mehrfach überpüft, hatte ich nicht geglaubt.

Hat man den Fuß nicht auf dem Pedal ist auch der Bremsschlag viel effektiver da man richtig und bewusst draufhaut

Ich hab den Fuß aber auf dem Gaspedal - bremsbereit, weil nicht irgendwie angewinkelt im Fußraum, quasi wie beim "normalen" Fahren.

Als Dauer-FST-Teilnehmer, weiß ich, wie eine Notbremsung durch Bremsschlag zu erfolgen hat. 😉

Ach so, da hatte ich von mir auf andere geschlossen. Da ich das Gaspedal nicht mehr benutze ging ich davon aus, das Du den Fuß auf dem Bremspedal hättest.

War auf Grund meiner Formulierung auch das Naheliegendste. 😉

Und dennoch, ohne den "Fuß runter vom Gaspedal" spricht der BAS nicht an. Also der Druckaufbau in der Bremsleitung, das Anlegen der Beläge. Spürt man meist auch am Pedalgefühl. Und ein echter Bremsschlag ist schwerer als man glaubt. Sieht man ja bei vielen Autos an den flackernden Bremslichtern, das gelingt nicht immer, darum ist es gut, das öfter mal zu testen. Und so ein Sicherheitstraining macht nebenbei auch noch irre Spaß und manche Firmen zahlen einem das sogar. Kann persönlich das ADAC Zentrum in Linthe bei Berlin empfehlen. Sehr neu und sehr gut erreichbar über die AB, groß und sogar die Küche dort ist gut.

Zitat:

Und so ein Sicherheitstraining macht nebenbei auch noch irre Spaß und manche Firmen zahlen einem das sogar. Kann persönlich das ADAC Zentrum in Linthe bei Berlin empfehlen. Sehr neu und sehr gut erreichbar über die AB, groß und sogar die Küche dort ist gut.

Da fährt man dann aber mit seinem eigenen Fahrzeug, oder?
Die Trainings die sonst oft so angeboten werden, sind meistens eher "Promo-Veranstaltungen" eines Herstellers, wo man dann mit den entspr. zu bewerbenden Fahrzeugen fahren muss.. ;-)

Ich habe gerade mal spontan den Fussraum (an der Ampel) fotografiert. Hierzu meine Erfahrungen:
1. Ich habe da kein Problem mit! 🙂🙂
2. Der Fuß ist zu >70% auf dem Gaspedal abgelegt und es gibt kein Problem mit ACC/PA2, was 90% der Zeit an ist.
3. Man kann den Fuß auch unter das Bremspedal stellen, dann ist das Bein deutlich gestreckter. Nicht ungefährlich, da man nicht wirklich schnell auf die Bremse kommt.
4. Man kann auch herrlich den Raum links vom Bremspedal hinstellen, sitzt dann etwas schräg, was evtl. auf Dauer nicht optimal ist. Der Weg zurück zur Bremse ist aber recht einfach.
5. Mein Fuß steht zu 20% aufrecht auf der Fläche vor dem Pedal und das Knie stützt sich links am Mitteltunnel ab. Dabei ist ist das Knie im 90° Winkel angewinkelt. Damit habe ich keinerlei Probleme.

Anmerkung: Die Sitzeinstellung ist hierbei natürlich mitentscheidend. Ich sitze sehr aufrecht und möglichst hoch und nah am Cockpit. Wer wie dereinst Sterling Moss auf dem Boden seine beste Position gefunden hat und mit ausgestreckten Gliedern fährt, wird andere Erfahrungen machen, u.a. weil der Oberschenkel dann viel mehr angestellt wird. Bei mir dürfte in der Hüfte bei 70-80° der Winkel stehen. Wenn der Sitz ganz unten ist kann das unangenehme 60° und weniger bedeuten.

20171114-081631-kopie

Zitat:

@RootBoy76 schrieb am 14. November 2017 um 08:46:37 Uhr:



Zitat:

Und so ein Sicherheitstraining macht nebenbei auch noch irre Spaß und manche Firmen zahlen einem das sogar. Kann persönlich das ADAC Zentrum in Linthe bei Berlin empfehlen. Sehr neu und sehr gut erreichbar über die AB, groß und sogar die Küche dort ist gut.

Da fährt man dann aber mit seinem eigenen Fahrzeug, oder?
Die Trainings die sonst oft so angeboten werden, sind meistens eher "Promo-Veranstaltungen" eines Herstellers, wo man dann mit den entspr. zu bewerbenden Fahrzeugen fahren muss.. ;-)

Wenn man ein VST bucht, kann man meist wählen, ob man den eigenen Wagen nutzen möchte oder nicht. wenn man sich von VW einladen lässt, wird man wahrscheinlich einen neuen VW zum fahren bekommen. 😎😎

Ich nehme bei langen Fahrten gern den Raum links neben dem Bremspedal. Da kann man ein Bein dann auch richtig strecken.

Bei@StefanLi erkennt man sehr schön die Nachteile des beschuhten Fahrens: Es ist (auf längeren Strecken) unnötig unbequem und es bilden sich unschöne Knickfalten im Schuhleder 😉.

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