ABK-Motor ruckelt sporadisch bei niedrigen Drehzahlen
Hallo zusammen,
Audi A6 C4 2.0 116 PS (MBK: ABK, Erstzulassung 06/1994) ruckelt sporadisch bei niedrigen Drehzahlen (rund um die Leerlaufdrehzahl bis etwa 1100 U/min).
Wie die Ursache des Problems einkreisen?
Woran liegt dieses Verhalten vermutlich?
Grüße
Beste Antwort im Thema
Ka wo Harry wohnt, ich hab Dirk geschrieben!
81 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von 007harry
Hi,ich habe ein ähnliches Problem.
Bei mir ruckelt es wenn ich vom Gas gehe bzw. die Geschwindigkeit ohne Last halte.
Zudem kann ich manchmal im Leerlauf feststellen, dass die Nadel so um die 1000 U/min pendelt. Wenn das der Fall ist tritt auch das Ruckel-Problem auf. Oft kann ich das dann mit einem Klemmenwechsel beheben.
Pendelt die Nadel im Leerlauf nicht, dann tritt auch das Ruckel-Problem meist nicht auf.
Es kommt aber auch vor, dass er erst nach vielen Kilometern anfängt zu ruckeln.
Motor habe ich den gleichen wie Uhu 1000, den 2.0 Benziner mit 115 PS.Für mich sieht das ein bisschen nach einem elektrischen Problem aus, aber ich will mal lieber noch keine Schublade öffnen.
Gemacht wurde gegen dieses Problem bisher (teils Audi, teils freie Werkstatt):
- Ölwechsel
- Kraftstoffpumpe ausgetauscht
- Krümmerdichtung erneuert
- Ansaugrohr auf Dichtheit mit Bremsenreiniger überprüft (wäre angeblich i.O.)
- Neue Zündkabel eingebaut (waren wirklich defekt, so dass ich liegengeblieben bin)
Was meint ihr woran es liegt?
klingt bisschen wie ein hängendes leerlaufregelventil, ausbauen und sauber machen! zum prüfen erstmal abziehen und fahren, mal sehen ob er ohne auch ruckelt
Zitat:
Original geschrieben von Alex121986
klingt bisschen wie ein hängendes leerlaufregelventil, ausbauen und sauber machen! zum prüfen erstmal abziehen und fahren, mal sehen ob er ohne auch ruckelt
Aber ist es dann auch schlüssig, dass er ruckelt wenn ich die Geschwindigkeit halte, also etwas mit dem Gas zurückgehe, jedoch nicht bis zum Leerlauf?
Wo sitzt das Leerlaufregelventil?
Dieses Thema hat sich leider zu einem Dauerbrenner bei mir entwickelt.
Der Dicke ruckelt immernoch 🙁
Zumindest scheine ich den Steller für das Problem identifiziert zu haben: Leerlaufregelventil (LRV)
Wenn ich das LRV abziehe verschluckt sich der Motor kurz, fängt sich und ruckelt dann fast nicht mehr.
Bei abgezogenem LRV ist die Leerlaufdrehzahl etwas höher und die Motorleistung etwas geringer (weniger dynamik). Fahre ich länger mit abgezogenen LRV habe ich den Eindruck, dass er bei hohen Geschwindigkeiten ganz leicht ruckelt.
Nach einem Klemmenwechsel, also Zündschlüssel kurz raus und Zündung wieder einschalten, ist das Ruckel-Problem meist behoben. Manchmal bedarf es aber auch 2-3 Versuchen.
Die entscheidende Frage ist nun: Ist das LRV die Ursache oder nur der Steller?
Ich vermute dass der Fehler irgendwo noch tiefer im System liegt, da er nur sporadisch auftaucht und zurückgesetzt werden kann. Um dies herauszufinden, habe ich mir eine Messeinrichtung gebaut. Jetzt kann ich während der Fahrt die Spannung am LRV messen. Bisher ist "leider" der Fehler noch nicht aufgetreten als ich das Multimeter dran hängen hatte.
Welche Ursachen/Komponenten können dieses Phänomen hervorrufen?
Wie ist die Funktions-Kette?
Zusatz: Weiß jemand mit welchem Signal das LRV angesteuert wird (PWM, Dauerspannung, ...)?
Diese Arbeiten wurden von Werkstätten bereits ausgeführt und brachten keinen Erfolg:
•Ölwechsel
•Kraftstoffpumpe ausgetauscht
•Krümmerdichtung erneuert
•Ansaugrohr auf Dichtheit mit Bremsenreiniger überprüft (wäre angeblich i.O.)
•Neue Zündkabel eingebaut
•Zündspule gewechselt
•Kühlwassertemperatursensoren gewechselt
•Drosselklappen-Potentiometer überprüft
•Lambda-Sonde überprüft (würde ich jetzt aber nicht zu 100% ausschließen)
Ähnliche Themen
Offenbar wird meine Frage im Thread "Zündspulen durchmessen" nicht gelesen und von der Überschrift her ist meine Frage hier viell. besser aufgehofen.
Da ich ein ähnliches Problem mit meinem ACK V6 habe, bitte ich noch einmal um Mithilfe bei Fehlerermittlung.
Habe nun folgendes überprüft:
(alle Angaben links / rechts, wenn man im Auto sitzt)
Fühler im Wasserkreislauf am rechten ZK (hinten in der Rohrbrücke /Spritzwand) abgezogen.
Motor startet und läuft wie üblich leicht unrund.
Also keine Änderung ob angesteckt oder abgezogen.
Fühler im Wasserkreislauf am linken ZK (hinten in der Rohrbrücke /Spritzwand) abgezogen.
Warmer Motor startet mühsam und spuckt dann etwas Sprit.
Meines Erachtens ist dieser Fühler OK, denn sorgt bei warmem Motor für reduzierte Spritmenge.
Frage: Kann dieser "teildefekt" sein oder nur ganz oder kaputt?
Offenliegender stabförmiger Nockenwellensensor, sieht aus wie Metallbolzen, (ich hoffe das ist der NWS) vorne links am Ventildeckel Stecker abgezogen.
Keinerlei Unterschied. Motor läuft ohne wie üblich.
Verdeckter runder Nockenwellensensor (unter Zahnriemenabdeckung) vorne rechts Stecker abgezogen.
Keinerlei Unterschied. Motor läuft ohne wie üblich aber lässt sich nicht auf Gasbetrieb umschalten.
Alle Stecker mit Kontaktsprühwäsche gereinigt und mit Druckluftkompresser ausgeblasen, - auch die drei Stecker im Bereich Lamdasonden/Spritzwand.
Ruckeln bleibt.
Welche Sensor könnte ich noch prüfen und wo sitzt der ggf.?
Wenn ich mich recht entsinne war vor einem halbem Jahr auch durch Ersetzen der Zündkabel und Kerzen keine Besserung eingetreten.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass das Ruckeln langsam schleichend immer stärker wird.
Zündspulen wie gesagt, seit ein paar Tagen komplett neue reingemacht ohne Erfolg.
Im A2-Forum, wo ich mich auch schon mal tummle, war bei einem weitläufig ähnlichen Problem die Ursache Korrosion an den STeckern des MSG...
Bin für jd. Tipp dankbar! So kann ich fast nicht mehr fahren, ist eine Katastrophe.
...wirklich NIEMAND eine Idee, wie wir das leise Wegsterben immer mehr unserer C4 durch den Ruckeltod verhindern können? Ich hab praktisch kein Auto mehr, kann so nicht mal mehr Einkaufen fahren.
Verstehe nicht, wieso durch das Abziehen der o. g. Sensoren NULL Änderung eintritt im Motorlauf...!?
Würde mich über kontruktive Ansätze freuen, damit ich was tun kann und nicht ohmächtig zusehen muss wie er vor sich hingammelt...
Hallo Harry!
Danke für dein Feedback!
Kann aufgrund meiner neuen Erfahrung nur empfehlen, vorab erst mal alles was sich per Diagnosesoftware prüfen lässt auch durchzuchecken. Die Sonden standen zwar auch auf meiner Taskliste aber weit hinten und im Grunde ist es dann fast immer Try and Error, obs gut geht oder nicht.
Also: Bei mir kommt jetzt langsam etwas Licht ins Dunkel. Bin schon seit 13 Uhr am messen, montieren und schrauben.
-Zündkabel alle durchgemessen: 5,7 - 6,2 KOhm
-Kerzen (Bosch, original) sind 2 Wochen alt, scheiden aus
-die drei Doppelzündspulen sind neu, 1 Woche alt, scheiden aus
-Hallgeber an Bank eins ausgebaut mit Bremsenreiniger gespült, eingebaut, Kabel abgezogen, Ruckeln bleibt
und einiges andere
dann habe ich mir endlich mal Zeit genommen mit VCDS zu beschäftigen, schliesslich habe ich die erweiteren Funktionen / Messwerte gefunden und alles mögliche überprüft. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Lambasonde an Bank 2 im Gegensatz zu der an Bank 1 keinerlei Regelaktivität zeigte, die war absolut tot. Ich habe jetzt kurzerhand beide Sonden ausgebaut und in Berlin 2 neue Sonden bestellt.
Vielleicht schaffe ich es heute noch, zu prüfen, was mit der Sonde genau los ist oder ob ggf. in der Zuleitung schon das Problem liegt. Die Sonden waren aber extrem billig und die hat mir mal jemand --mit dem Hammer-- schnell reingehauen und unsauber angeklemmt, das will ich jetzt korrigieren. Auch hat der Monteur damals ein oranges Kabel zusätzlich an schwarz (Masse) der Sonde auf Bank 1 angelötet, da läuft so ein kleiner Kabelbaum vorbei, da hat er sich das Kabel abgezwackt und mit angelötet - was ich erst mal checken muss, wieso der das gemacht hat. Ist auf jd. Fall ein Provisorium.
Wie fremde Leute an meinem Auto herumgefuhrwerkt haben, kann nur mit dem Kopf schütteln...
Ist sicher noch was Arbeit aber jetzt ist schon mal eine eindeutigere Diagnose da. Hoffe, dass ich hier nicht völlig auf dem Holzweg bin, auf jd. Fall ist hier eine Anomalie, die es zu klären und zu beseitigen gilt.
Gebe Bescheid, wie es weitergeht.
Wieviele Anschlußkabel haben denn die Lambdasonden ?
Über dem MSG bzw. beim Schweller vorne müßten noch eine Reihe an Sicherungen sein .
Das LLRV versucht nur bei der Gemischaufbereitung nachzuhelfen , es ist selten die Ursache dafür .
Lambdasonden sind ausgelegt für 100t - 160t km .
Olli .
Hallo Olli,
die Sonden haben 4 Adern, 2x weiss für Hzg. und grau für Signal, schw. f. Masse.
Sicherungen? wo genau, ich kenne nur die seitlich links im unteren Armaturenbrett und im Wasserkasten, da wo die für die Sitzheizg. sind und Stecker für Diagnosegerät.
Ich habe nun folgende Werte -sieht Grafik- ermittelt, die allerdings zwischenzeitl. nach im lfd. Betrieb abgezogenen und wieder angesteckten Steckern der Sonden zustandekamen.
Anfangs hatte der erste Wert oben bei 3000 Touren mal 25% gezeigt, darunter der mal kurzzeitig was um die 8%, dann aber immer nur noch Null. Ich frage mich, ob die Sonde auf Bank 2 irgendwo einen Wackler hat oder was sonst noch in Frage kommen könnte.
Wenn ich beide Sonden abziehe ruckelt er auch...ich werd verrückt😉
Auf jd. Fall ist das bei 2500-3500 Touren meist wenige los mit der Lambdaregelung und müsste ja eigentlich bei warmem Motor, oder?
Ferner noch den Fehler ausgelesen, mir nicht klar, ob das auch mit dem Ruckeln zu tun haben könnte?
Adresse 01: Motorelektronik Labeldatei: MFT\078-907-551-ACK.lbl
Teilenummer: 4D0 907 551 B
Bauteil: 2.8L V6/5V MOTR AT D07
Codierung: 04142
Betriebsnr.: WSC 23250
VCID: 2547DDA3BFEA3F3072A
1 Fehler gefunden:
17924 - Ventil Registersaugrohrumschaltung (N156)
P1516 - 35-00 - Unterbrechung
Readiness: 0110 0101
EDIT: wo sitzt die Registersaugrohrumschaltung beim ACK? Habe gelesen, dass da drin oftmals der Stecker oder Kabel brechen.
EDIT: Motorsteuergerät Reset habe ich auch gemacht, leider ohne Erfolg. Lief anfangs zwar gut, aber war da auch kalt.
Hast du schonmal das MSG gesehen ? dort müßten auch die Sicherungen für die Lambdaheizung untergebracht sein .
Du solltest mal alle Masseverbindungen im Motorraum auf Kontakt überprüfen . Es sollten verschiedene Querschnitte an den Massepunkten sein , die dünneren Kabel sind für die Motorsteuerung , die dickeren Kabel für Lichter , Lüfter usw. . Beim Motor sollte auch die Masseverbindung zur Karosserie überprüft werden . Wie gut läuft der Anlasser an ?
In der Elektronikbox ? müßen Sicherungen S73 braun für Lambdaheizung , S116 rot für ESVentile und S115 gelb für Zündspulen sein .
Wurde dein Zündanlasschalter ZAS schonmal gewechselt , könnte dort auch ein wackler sein .
Es gibt noch N156 Ventil Saugrohrumschaltung , N205 Ventil1 Nockenwellenversteller , N208 Ventil2 Nockenwellenversteller , alle mit grün/gelb Kabel angeschlossen . Wenn diese mit Unterdruck angesteuert sind -> Schläuche überprüfen und Kabelstecker innen auf Kabelbruch untersuchen .
N205 Kabel gelb/weiß und N208 Kabel gelb/grau sind untereinander verbunden , der Ausgang ist dann grün/gelb .
Auf Kabel grün/gelb sind Heizung Z19 Lambda1 und Z28 Lambda2 je 1,0mm² angeschlossen , N208 Ventil1 Nockenwellenversteller , N208 Ventil2 Nockenwellenversteller , N156 Saugrohrversteller , N80 Magnetventil Aktivkohlebehälter .
Das Benzinpumpenrelais hat zwei Schaltkontakte , einmal für die Geber/Fühler und die ESVentile .
Es gibt noch eine Sicherung S3 50A blau ca.4cm , die sollte am Schweller vorne F-Seite sein , vielleicht ist die oxidiert .
Eine Stunde SLPläne gewälzt .
Überprüfe die Unterdruckschläuche , S3 50A blau , Massekabel alle , Anschlußstecker auf Unterbrechung und die Sicherungen in der "Elektronikbox" .
Den ZAS kannst du vorsorglich mal tauschen .
Olli .
Hallo Olli,
boah...danke!! Das dürfte für mich nächste Woche ne 40+40h-Woche werden🙂
Anlasser läuft gut, im Winter ist es so, dass nach 4 Tagen Standzeit er schnell anspringen muss, sonst die Batterie restlos leer ist, hängt mit den hohen Kriechströmen beim C4 zusammen habe ich hier gelernt.
MSG hab ich offenbar noch nicht gesehen, werde mir morgen erst mal den Beifahrerfußraum anschauen und die Sicherungen dort prüfen, auch auf Oxidation und Festigkeit im Halter.
Masseverbindungen...vermutlich hat der Monteur sich deshalb damals woanders Masse geholt weil die schon weg war... Ich messe das alles durch!
Wenn ich das so alles lese, frage ich mich, was ne normale Werkstatt so drauf hat, die mir einfach mal le. Woche sagte "tausch mal die Zündspulen, da sind so helle Striche (Farbe ab) auf den Spulen"...
Vermutlich kann man das heute nicht mehr erwarten, dass sich jemand mit nem C4 auskennt auch bei Audi nicht, vielleicht n paar alte Hasen...
Verbindlichen Dank nochmal für deine Mühe!!, ich melde mich.
Für deinen Kriechstrom ist der Kabelbaum an der Keckklappe oben links zuständig . Dort sind die Kabel nach der Zeit Blank und haben untereinander Kontakt oder sind einfach unterbrochen .
Olli .
Zitat:
Original geschrieben von niko1961
Anlasser läuft gut, im Winter ist es so, dass nach 4 Tagen Standzeit er schnell anspringen muss, sonst die Batterie restlos leer ist, hängt mit den hohen Kriechströmen beim C4 zusammen habe ich hier gelernt.
Guten Abend,
von wem hast du den das mit den Kriechströmen her bzw. gelernt? Mein Dicker steht jede zweite Woche nur rum, teilweise bis zu einem Monat (auch im Winter) und die Batterie hat damit keine Probleme.
Es ist eher wie Olli schon geschrieben hat, entweder Kriechstrom im Bereich Heckklappe oder sonstiges E-Problem. Wenn alles funzt gibt es keine Kriechströme.
Hab wegen deiner Problembeschreibung schon seit Tagen das Web durchsucht und bin oft auf Probleme mit Einspritzdüsen (sollen verußen o.ä.bei häufig untertourigem Stadtverkehr), Drosselklappe und Hallgeber gestoßen. Für Einspritzdüsen nehmen die immer was von LM , Hallgeber werden gewechselt und Drosselklappe wird gereinigt.
Hab bisher nur nichts dazu geschrieben da ich mich beim ACK nicht auskenne und dich nicht zum sinnlosen und teueren Tauschen verleiten wollte.
Aber massiver Kriechstrom ist das erste was man beseitigen sollte. Vielleicht läuft er dann schon, den für Fehler bei niedriger Batteriespannung ist der C4 bekannt.
Hallo,
danke für eure Unterstützung!!
Der Kabelbaum ist schon neu🙂, trotzdem ist die Batterie nach 6-7 Tagen wenns kalt ist so schwach, dass es nur noch 1-2mal klack macht. Da ich jetzt weiss, dass beim MSG auch noch Si sitzen, werd ich dort auch mal ein Ampermeter reinhängen. Das allermeiste hatte ich im Sommer schon erfolglos durchgemessen.
Die Düsen sind das Letzte was ich mir anschaue, habe keinen Plan was alles runter muss, damit ich an die ran komme!? Ansaugbrücke ist mir noch ein Buch mit 7 Siegeln, wg. der ganzen Schläuche etc. Aber wenn ich die mal raus hätte...habe hier ein tolles EMAG Ultraschallbad und könnte die top reinigen. Wenn ihr mal was habt einfach rüberschicken!!
Fahre hier auf dem Land nur Autobahn und Landstraße, Stadt gibt es hier nicht. Viel besser gehts nicht. Aber LiquiM. könnt ich auch noch mal reinkippen.
Drosselklappe ist auch auf meiner Liste. Die meisten Beiträge zu ruckeligem Motorlauf laufen ohne Diagnose aus oder man hat zwei Verursacher getauscht.
Ist schon einiges zusammengekommen:
70,-- Zündkabel
40,-- Kerzen (obwohl die alten noch gut waren)
170,-- Zündspulen
179,-- Lambdasonden (Bosch) kommen Dienstag...
Hallgeber is nich teuer, könnt ich mal tauschen, will aber erst Sicherungen beim MSG alle prüfen.
Was mir noch aufgefallen ist, dass die Motortemperatur lt. KI nur mühsam hochkam, und bei allenfalls 70 Grad lag ABER auf dem Laptop hatte ich schon 90 °!!!
Da kommt mir der Gedanke, dass die leidige Thermostatproblematik vielleicht oft auch nur ein defekter Fühler oder gar das Anzeigeinstrument sein könnte!?? Soweit ich weiss hat er zwei, einen für MSG und einen fürs KI. Korrigiert mich wenn ich falsch liege. Ich habe das Thermostat (hinterm Zahnriemen) ja schon 3x gewechselt seit Nov. 2008, möglicherweise umsonst, denn nach dem Einbau eines neuen habe ich die letzten beiden Male keinerlei Verbesserung gehabt. Beim ersten Mal kam er gleich blitzschnell hoch beim Warmfahren. Werde demnächst mal die Warmlaufphase mit dem VCDS komplett überwachen, dann weiss ich mehr.