A6 schnauze voll! nie wieder Audi!

Audi A6 C5/4B

Moin zusammen!

Habe den Audi A6 4B von 99. 2.5 TDI Avant KM 112000. Hier kurz die Auflistung der Mängel eines Jahres.

Querlenker links und rechts
Fis defekt gewechselt
cd wechsler defekt gewechselt
Kupplungsnehmer Zylinder defekt ( auf Autobahn liegen geblieben) gewechselt
Fensterheber rechts defekt gewechselt
2 mal neuen LMM eingebaut
Wassertemperaturgeber defekt gewechselt
Sitzheizung Fahrersitz defekt gewechselt

Jetzt ist die Gebrauchtwagengarantie abgelaufen und ich werde das Fahrzeug verkaufen bevor mir der Turbo oder gar der Motor um die Ohren fliegt. Habe Davor jahrelang Mazda gefahren und abgesehen von Verschleißteilen nie einen Defekt gehabt!

Herzlichen Glückwunsch VAG! Her Lopez hat Euch eine tolle Qualität beschert und einen einen Kunden weniger! So ein Schrott für so viel Geld!!!!! Aber wenn ich mich hier im Forum umsehe bin ich ja nicht alleine. Im Bekanntenkreis sind auch einige die ähnliche Probleme haben.
Nie wieder Audi!!!!!!!!

Gruß
Jörg

Beste Antwort im Thema

Moin zusammen!

Habe den Audi A6 4B von 99. 2.5 TDI Avant KM 112000. Hier kurz die Auflistung der Mängel eines Jahres.

Querlenker links und rechts
Fis defekt gewechselt
cd wechsler defekt gewechselt
Kupplungsnehmer Zylinder defekt ( auf Autobahn liegen geblieben) gewechselt
Fensterheber rechts defekt gewechselt
2 mal neuen LMM eingebaut
Wassertemperaturgeber defekt gewechselt
Sitzheizung Fahrersitz defekt gewechselt

Jetzt ist die Gebrauchtwagengarantie abgelaufen und ich werde das Fahrzeug verkaufen bevor mir der Turbo oder gar der Motor um die Ohren fliegt. Habe Davor jahrelang Mazda gefahren und abgesehen von Verschleißteilen nie einen Defekt gehabt!

Herzlichen Glückwunsch VAG! Her Lopez hat Euch eine tolle Qualität beschert und einen einen Kunden weniger! So ein Schrott für so viel Geld!!!!! Aber wenn ich mich hier im Forum umsehe bin ich ja nicht alleine. Im Bekanntenkreis sind auch einige die ähnliche Probleme haben.
Nie wieder Audi!!!!!!!!

Gruß
Jörg

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Hi.
Ich hab nen A6 2,5 TDI Avant BJ 96, 320.000 km.

Bei mir treten auch regelmässig Schäden auf.
- Achsmanschetten links/rechts kaputt
- springt bei Minusgraden nicht mehr an (Anlasser leiert nur, zieht nicht durch) (wird gewechselt)
- CD-Wechsler defekt
- Sitzheizung Fahrersitz vor 2 Wochen kaputt gegangen
- 2 Glühkerzen defekt (behoben)
- Klackergeräsche im Motorbereich (Inspektion nichts gefunden)
- Thermostat für Wassertemp. defekt (öffnet bei 60 grad C, Eishöhle im Auto) (wird gewechselt)
..
das wars erstmal.
Gerade das mit der Sitzheizung ärgert mich richtig.
Erst hat sie mir ein paar Tage den Hintern verbrannt, und dann auf der Autobahn kam auf einmal gar nix mehr.

Gruss
Martin

O.k. wenn es nicht geht, muss man halt eine andere Marke testen. Natürlich hatte Audi/VW ein paar dauermängel. Bremsscheiben vorne mal als Stichwort. Allerdings war auch die Kulanz bei uns o.k. Und beim 4F habe ich den Eindruck: dieses Problem wird er so nicht mehr haben. Allerdings eventuell für den Preis, das der Gesamtverschleiß höher ist, d.h. kein Rubbeln mehr, aber insgesamt gibt sie früher als gewohnt auf. Mal sehen.

Was mich wirklich interessieren würde: wenn man so seine kleinen Probleme mit irgendwedlchen Sachen hat - gilt das nur für eine Marke, oder für alle? Anders: Haben vielleicht auch die Qualitätswunder so ihre versteckten Nickligkeiten und das kommt nur nicht so hoch, weil sie a) weniger bewegt werden und b) nicht so anspruchsvolle Besitzer haben?

Bin da nämlich immer ein wenig skeptisch, ob es nicht zum Teil auch einfache subjektive Gründe für den guten Ruf von Toyota und Co sind. Ein neuer Kollege von mir hatte einen Mazda6 den er jetzt gegen einen Dienstpassat getauscht hat - ich habe bisher kein Wehklagen vernommen....
Vielleicht sollte ich mal den umgekehrten Weg ausprobieren....

PS: 320000 km erreichen die meisten Autos nicht - die Schrottpresse ist schneller. Also da darf schon was kaputt gehen, oder?

Hi,

das mit den verlgleichsweise "günstigen" Leasingraten hängt mit dem Restwert zusammen. Bei dem Verhalten der Werkstätten, der Zuverlässigkeit und der Unterhaltskosten kann es aber leicht passieren, das sich Jahrenwagen oder Leasingfahrzeuge bald nicht mehr so gut absetzen lassen. Dann werden die Preise einbrechen und das Leasing entsprechend teurer.

Gespräche mit einigen Händlern zeigen auch, das diese selbst der Meinung sind, das die Fahrzeuge viel zu teuer sind. O Ton: Früher ließen sich desöfteren Fahrzeuge an Privatpersonen veräußern, heute nur noch über Leasing oder mit satten Rabatten. Privatkunden sind sehr selten geworden.

Zitat:

Original geschrieben von veah1122


Was mich wirklich interessieren würde: wenn man so seine kleinen Probleme mit irgendwedlchen Sachen hat - gilt das nur für eine Marke, oder für alle? Anders: Haben vielleicht auch die Qualitätswunder so ihre versteckten Nickligkeiten und das kommt nur nicht so hoch, weil sie a) weniger bewegt werden und b) nicht so anspruchsvolle Besitzer haben?

Ich denke schon, die Nutzerklientel bei manchen Wundermarken ist einfach anders. Ca 50% der Neuwagen in D sind Dienstwägen, müssen täglich ranklotzen und werden oft nicht sehr liebevoll behandelt (Ist ja nicht meiner, die Werkstatt wirds schon richten). Vorsichtig einfahren? Wieso, er muss bei mir ja nur 2 Jahre halten...

Da hat mancher bar bezahlte Japaner eines Bankangestellten, der kaum schneller als 130 km/h bewegt wird, schon besser. Ich fahre echt nicht so schnell auf der AB (150-180), werde von vielen Autos und Kleintransportern überholt, aber Japaner sind da kaum dabei (vielleicht mal aufgemotzte Hondas, Mazda A6 manchmal). Selbst die meisten Lexus werden eher schonend von den Besitzern bewegt (ich denke, die sind von der Altersstruktur meistens etwas gesetzter). Mein Vater fährt seit 86 einen Astra, sicher kein berühmtes Qualitätswunder, aber bei der schonenden Behandlung ist der Problemlos.

Gibt es irgendeine Statistik über die Jahresfahrleistung der einzelnen Marken? Das wäre spannend.
300000 km mit viel Vollast erlebt nicht jedes Auto...

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Jetzt auch mal meinen Senf dazu:

Fahre selbst einen 2.0L 80B4 bj 92! Ich weiss, es ist das A6 Forum und man soll nicht Aepfel mit Birnen vergleichen. Da ich aber nach langen Jahren wieder einen Kombi fahren moechte (dachte an 2.5 A6) und auch ein wenig zu Qualitaet zu sagen haette hier mein Standpunkt.

1. Die Eckdaten meines bald 13! Jahre alten B4:

160000km auf der Uhr / bis 40000 km von Opa zur Kirche bewegt (und das in 6 Jahren).

- Wasserpumpe 1998 auf Kulanz fuer 0 DM getauscht.
- Inspektion 600DM bei 60tkm. (Bei dem Preis fuer ein 9000 Euro Restwert Fahrzeug die letzte)
- danach bis 2001 kein, kein, kein Problem
- 2001 Thermofuehler fuer Radiatorluefter(20Euro)
- Stossdaempfer (ca 500 Euro)
- 2003 Leerlaufsteuereinheit Vergaser (90Euro)
- 2004 Wischwasserpumpe (50 Euro)
- 2004 Kupplung rund 470 Euro.

Zu den Ersatzteilen: Natuerlich sind Verschleissteile nicht inbegriffen. Wer damit anfaengt diese als Defekte mitzuzaehlen, sollte kein Auto fahren. Meiner Meinung nach zaehlen alle Pumpen und z.B. Kupplung, Stossdaempfer,Manschetten oder Bimetall fuehler (Thermofuehler Kuehlwasser/Radiator) zu Verschleissteilen. Soll mir einer nur einen Japaner der damit keine Probleme hat (nach ca 10 Jahren) zeigen. Ach, geht ja gar nicht. Denn kaum ein Japaner wuerde nach 13 Jahren nicht in der Presse landen.

2. Natuerlich wuerde mich das mehr kosten, wenn ich immer brav zur Inspektion oder bei oben aufgefuehrten Maengeln zum AUDI dealer fahren wuerde. Da in meinem Fahrzeug aber keine LMM's,FIS oder sonstige Elektronisch hoechst anfaellige Systeme verbaut wurden brauche ich das gar nicht und mache es selbst oder gebe das Fahrzeug zum "Wald und Wiesen" Mechaniker. Und hier ist der springende Punkt: Wer auf diesen Schnickschnack steht muss auch deftig draufzahlen und darf sich ueber Inspektions- und Wartungskosten nicht wundern. Das ist der wahre Preis des Luxus im Fahrzeugbau. Teure Diagnosegeraete (da komplexe Technik), langwierige Problemsuche und teure Arbeitsstunden. Dafuer Komfort und Ansehen.

3. Was die Qualitaet angeht, sehe ich, dass in etwa aehnliche Fehler (Beispiel Temperaturfuehler) LMM FIS und Gelenke sich in allen Baureihen und Jahren bei Audi fortsetzen. Auch der Fensterantrieb (Bsp ist hier ein Kollege der in einem Jahr im A3 5! mal zur Werkstatt musste um zu ersetzen/suchen) scheint ueberall gleich schlecht zu sein. Da ich eher vom Preis/Leistungs Verhaeltnis eher angetrieben bin als von Markentradition und Design wuerde ich einfach behaupten, dass Audi dort ganz weit hinten liegt. Meine Formel dazu: Teure Anschaffung+teure Unterhaltung x haufige Pannen+schlechte Materialqualtaet / Hoher Arbeitslohn und Ersatzteilpreise = ein Auto das ich mir weder leisten kann noch antuen moechte (verweise hier auf die viele Heulerei einiger wegen Werkstattaufenthalten). Dadurch, das ich auch nirgends mehr selbst Hand anlegen kann wird es auch noch immens teurer. Ob das ganze nun nur dem Vorstand zuzuschreiben ist - ich mag es bezweifeln. Die Preispolitik von Audi kann ich aber bei bestem Willen nicht mehr verstehen.

Abschliessend moechte ich noch sagen: Habe bis jetzt nicht ein Jahr Beitrag beim ADAC verplempert (da ich vollstes Vertrauen zu meinem 92er Audi hatte und habe), und bin nicht einmal enttaeuscht worden. Denke aber zur Zeit nicht dadran mir einen "neuen" gebrauchten Audi zuzulegen aufgrund der in vielen Foren beschriebenen Problematik. Als einer, der bis jetzt immer sagte "Fahre eher Hyundai als Opel" werde ich trotzdem einen 2.2 Omega ausprobieren. Hier scheint es zuverlaessiger und vor allem kostenorientierter zuzugehen. Was daraus wird-wer weiss es??? Billiger wird es allemal, und die Ausstattung ist absolut komplett.
(Werde mich aber jetzt als ADAC platin Mitglied vorsichtshalber anmelden):-))

Ach ja, der 80er geht bald fuer einen Tausender nach Litauen. Somit 7 Jahre fuer ca. 12.000 Euro (incl. Verschleissteile) gefahren. Das nenne ich guenstig. Manch einer verliert das, wenn er beim Haendler zur Erstfahrt vom Hof faehrt (AUDI/BMW/MERCEDES)

@JuicyfruitA6

Sorry , aber ich würde ein 8 jahre altes Auto
mit 320 000 KM als ausgelutscht bezeichnen.

Das da immer mehr kaputtgeht halte ich für
normal.

Johnboyw1

Jetzt kommen hier Leute mit 320k an und regen sich über Kleinigkeiten wie Sitzheizung und Manschetten auf! Sorry, das ist die deutsche Flenn- und Jammermentalität par excellence!

" Soll mir einer nur einen Japaner der damit keine Probleme hat (nach ca 10 Jahren) zeigen. Ach, geht ja gar nicht. Denn kaum ein Japaner wuerde nach 13 Jahren nicht in der Presse landen."

Sind über 400.000 km OK, ooc0050?

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...

Sollte mein Honda Legend dieses Jahr noch mal durch

den TÜV kommen, dann hat er 20 Jahre gehalten.

Doppelpost, sorry.

Zitat:

Original geschrieben von Bremser123


Zitat:

Original geschrieben von veah1122


Was mich wirklich interessieren würde: wenn man so seine kleinen Probleme mit irgendwedlchen Sachen hat - gilt das nur für eine Marke, oder für alle? Anders: Haben vielleicht auch die Qualitätswunder so ihre versteckten Nickligkeiten und das kommt nur nicht so hoch, weil sie a) weniger bewegt werden und b) nicht so anspruchsvolle Besitzer haben?
Stichwort Mazda:
Ich selbst und meine Eltern haben jetzt 5 Mazdas (1x323, 4x626) gefahren. Manche kürzer (2Jahre, aber gebraucht gekauft), manche länger (bis 14 Jahre) und zum Teil mit viel Anhängerbetrieb. Dabei gab es nur mit einem Probleme nach 14 Jahren und 280000km, da war die Lenkung komplett fertig.
Stichwort Toyota:
Meine Frau fährt jetzt den dritten Toyota. Ein Starlet bis 11,5 Jahre nur Auspuff und Batterie getauscht. Abgegeben nach 195000km. Ein Yaris der hatte eine Durchrostung nach 2 Jahren. Der Tausch gegen einen Corolla D4D (aktuelles Modell) war ein Bombengeschäft, dem Mangel sei dank. Der Corolla hat jetzt 20000km und nicht den geringsten Mangel.
Stichwort VAG:
Ich fahre seit 1992 VAG und zwar:
Mein erster Passat GT war ein einziges Mangelfiasko. Mein zweiter Passat GT (1995) war ein problemloses Auto. Mein dritter Passat 1.8T wurde gewandelt und so bin ich zum Audi A6 Avant 2.5 TDI gekommen. Dieser war, abgesehen einiger Mängel ein gutes Auto. Mein jetziger A6 Avant 2.5 TDI ist eine Katastrophe.

Mag sein, das die japanischen Hersteller eine andere Käuferschicht haben. Unser Toyotahändler verkauft nach seinen Angaben eine Menge Firmenwägen. Ich selbst hab beim Händler mit einem Taxiunternehmer gesprochen, der mehrere Avensis laufen hat und keiner hatte unter 200000km auf dem Tacho. Nach seinen Angaben ist er noch mit keiner Marke so wenig in der Werkstatt gewesen.

Ich will nicht sagen, dass deutsche Autos schlechter sind als ausländische Marken. Ich denke nur das Preis-/Leistungsverhältnis muss sich bessern. Die müssen diese lästigen Kleinigkeiten abstellen damit der Preis über Qualität gerechtfertigt werden kann.

Passenderweise war heute ein Artikel im Stern über die Firmenkultur bei Toyota. Tja, ich hatte mal kühn unterstellt, dass bei uns ähnlich agiert wird. Allerdings: warum soll es in der Automobilindustrie anders sein, als in den Branchen, mit denen ich zu tun habe? Hervorstechendes Merkmal: organisierte Nichtverantwortlichkeit, man mache soviele Leute verantwortlich, dass am Ende niemand mehr verantwortlich ist. Und leider hat das nichts damit zu tun, dass sich jeder verantwortich fühlt - im Gegenteil, genau das wird verhindert.... Bleibt zu hoffen, dass es nicht überall so ist.

Bin mal gespannt, wie sich der 4F die nächste Zeit schlägt. War auch mal im Toyotaforum. Da gibt es durchaus auch Problempost - bis zur Durchrostung nach 2 Jahren. In der Summe allerdings überschaubar.

Letztlich ist Zuverlässigkeit auch ur ein Kriterium. Spannender ist mittelfristig die weitere Preisentwicklung.

Schöne Weihnachten...

Die Foren miteinander zu vergleichen ist in der Tat interessant. Das führende ist ja www.toyotas.de . Hier jedoch findet sich eine heftige Auswahl an Unterforen zu Technik, Stiling, Sound, Motor/Getriebe etc. Von daher kann man beim ersten hinsehen nur schlecht vergleichen, ob hier oder da mehr Probleme be-jammert werden.

Da ich aber 2,5 Jahre meinen Avensis fuhr und nun mit HEckscheibenwischer, Navi-Lüfter, MT Getriebe ... seit einem halben Jahr in diesem Forum bin, wage ich einen Vergleich. Und ich wills mal so ausdrücken: Wenn man vom Toyo Forum kommt, wo sehr oft Toyota-Interessierte die Mängel eines Modell erfahren wollen, bevor sie es kaufen, und sich dann für den äusserlich hübschen Citroen C5 interessiert, und dann da mal die threads durchliesst ... OH MEIN GOTT. Dann vergleicht man noch andere Foren (ich brauche Automat + Diesel, da bleibt nicht mehr viel) dann ist der A6 offenbar ein sehr guter Wagen. So. Und das meine ich ernst. Meine Frau mit dem Corolla lacht mich zwar immer aus, wenn ich dies und jenes habe, aber wenn sie im A6 sitzt, wird sie schnell sehr leise.

Zum Vergleich:
In diesem Toyota Forum gibt es rund 395.000 Textbeiträge (Thema + dessen Antworten). Hier in Audi gibt es rund 5.000. Also nicht vergleichbar.

Mery x-mas

Tom

Ja, ich bin auch gegen eine „Besser-Schlechter“- Diskussion!

Meiner Meinung nach sind Toyotas trotz ihrer Zuverlässigkeit recht herzlose Kisten! Ein Auto besteht eben aus mehr als aus einer Pannenstatistik, das sollte man nicht vergessen. Mir kommt jedenfalls kein Toyo ins Haus. Generell tendiere ich eher zu Audi oder Benz.

Bei Honda mag ich aber die gewisse Verspieltheit & Lockerheit. Beispielsweise ist Honda der einzige Autohersteller, der auf seiner offiziellen Seite (!) ein Internetforum betreibt, in dem völlig offen über Mängel diskutiert wird (!!!!).

Außerdem werde ich als Student bei Honda sehr höflich behandelt! Bei Audi wurde ich einfach ignoriert...

Hi,

bin auch der Meinung das in Punkto Service die
deutschen Hersteller im Vergleich zu ausländischen
noch ne´ Menge lernen müssen.
Gerade wenn der Service stimmt, ist man auch
mal bereit über kleinere Fehler hinwegzusehen.

Aber das Stichwort "Servicewüste Deutschland"
trifft leider noch auf viele andere Bereiche in Deutschland zu.

Johnboyw1

@ Xipho:

Gebe dir völlig Recht.
Mein Golf 3 VR6 habe ich 200000 KM gefahren.
Es wurde weder die Kupplung getauscht noch der Auspuff. Nur Ölwechsel und Bremsen oder Zündkerzen. War die ganzen Jahre NIE bei der Inspektion.

Und ich finde, dass ist nicht gerade ein Auto, das auf extreme Lebensdauer ausgerichtet ist.
Auf die Fahrweise kommt es an.

Und die lässt bei den meisten Audi-Fahrern, da Firmenwagen, zu wünschen übrig.

Beispiel:
Mein Schwiegervater.
A4 Avant 1,9 130 PS.
Keine 2 Jahre alt. 90000 Km. Sieht um einiges Schlimmer aus als mein 12 Jahre alter Golf mit 200000 KM aussah.
Morgens einsteigen. 2KM zur Bahn und dann "gib ihm!!!" Zurück das gleiche. Auf der Bahn volle Pulle. Zwei KM von der Bahn nach Hause. Motor aus.
Gern!
Aber nicht auf Dauer.

Dazu ist folgendes zu bemerken:

Ganz klar, Audi ist eine Premiummarke. Wer das bezweifelt hat entweder keine Ahnung oder ist extrem gefrustet. Der Rest platzt vor Neid.

Da der Großteil der Probleme hier im Forum bei Fzg. mit über 100000 Km Laufleistung auftritt, muss man sagen: Es bleibt immer ein Auto. Klar, Neuwagen kaufen und immer so fahren, dass der Wagen vor Freude weint geht natürlich. Aber die Wenigsten kaufen einen Audi Neu und fahren das Teil bis 200000 KM.

Meiner Meinung nach ist es so, dass die Fahrer/Halter von "Ausländern" keinesfalls so anspruchsvoll sind, wie die von Audi/BMW/DC
Allein schon, weil sie für ihr Auto 30000 Euro weniger ausgegeben haben. Dass da bei 100000 schon der eine oder andere Mangel dran ist, ist VÖLLIG NORMAL. Daher beschwert sich auch keiner.
Bei Audi schon. Weil eben:

Teueres Auto und schon was Kaputt? (nach 100000KM)

Naja, was solls.
Und einen muss ich noch draufsetzen:

Klar gibts auch nen tollen Honda oder Toyota oder Opel mit Vollausstattung. Aber man kann doch eine Klimaanlage vom Opel oder Honda nicht mit der vom Audi vergleichen. Oder z.B. Ledersitze. Genau das selbe Thema. Die sind bei Audi eindeutig viel hochwertiger als bei Opel oder sonstwem. Man schaue sich nur das Armaturenbrett vom A6 an. (Klar, Geschmackssache) Aber: Reinsetzen. Stille. Wohlfühlen.
Bei Opel auch? wohl kaum.
In diesem Sinne....Frohes Fest.
Schenkt eurem Audi auch was feines....
Gruß
Martin

Hallo

Im Endefekt muss jeder selber wissen was er fährt.Naturlich ist es auch eine Preisfrage geworden.Wenn einer die Schnauze voll von Audi hat dann kann ich das nachvollziehen!Ich für meinen Teil kann mich nicht beklagen,habe keine Mängel am Auto.Aber mit dem Auto ist das auch reine Glückssache man weiß nie was man bekommt!Es gibt keine Autos ohne Mängel(leider).

Gruß Rico

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