300 TD mit Rekord Kilometern?

Mercedes E-Klasse W210

Hallo, habe gerade diesen 300TD bei mobile gefunden: 300TD
Ob die Km wohl echt sind? 🙂

Beste Antwort im Thema

Da das Angebot nichtmehr verfügbar ist (das "Rekord"-auto hat wohl jemand gekauft. ;-)) habe ich es noch aus dem Google-Cache anzeigen lassen können. Gott sei Dank! :-)

Hier ist es und hoffentlich gespeichert für die Ewigkeit. 😁

73 weitere Antworten
73 Antworten

Die Motoren sind das kleinste Problem. Meiner schnurrt mit 380.000 immernoch wie ein Kätzchen.
Aber, alle anderen Organe, wurde bereits gewechselt.

Was Preis/Leistung betrifft ist der w124 der letzte Mercedes. Definitiv!
Optisch ist der w/s 210 der letzte konserative Mercedes. Aber bei hoher Kilometerleistung, seines Namens nicht würdig.

Für unsere Million-KM-Fans: in der aktuellen Ausgabe der AMS ist eine für AMS-Verhältnisse rel. lange Reportage über ein Leserauto, ein Maybach mit über einer Million-Kilometer auf der Uhr, diese wohl innerhalb 5 Jahre erfahren und die ersten ca. 660TKM mit erstem Motor und Getriebe. Respekt, vor allem auch für 200TKM p.a.... Der Eigentümer fährt nun allerdings BMW!
Viele Grüsse + frohes Fest, Dieter

Der Motor hatte auch nur einen Kaltstart bisher 😉

Zitat:

Original geschrieben von Roger w210 300td


Die Motoren sind das kleinste Problem. Meiner schnurrt mit 380.000 immernoch wie ein Kätzchen.
Aber, alle anderen Organe, wurde bereits gewechselt.

Was Preis/Leistung betrifft ist der w124 der letzte Mercedes. Definitiv!
Optisch ist der w/s 210 der letzte konserative Mercedes. Aber bei hoher Kilometerleistung, seines Namens nicht würdig.

Das sehe ich etwas anders . Habe zwar erst 364 000 km und keine 380 000 auf der Uhr , vom Wechsel "aller anderen Organe" kann aber überhaupt keine Rede sein - das meiste ist noch im Original - Auslieferungszustand bei mir , die wenigen größeren Teile , die bisher erneuert worden (Wasserpumpe und Endtopf

nach > 220 000 km , Stoßdämpfer , Federn und Feder Speicher nach > 320 000 km - und das war's auch schon !) wurden eben auch erst nach Laufleistungen getauscht , bei denen andere Autos schon in der Presse sind !

Auch beim Preis/Leistungs-Verhältnis schneidet der 124er nicht besonders günstig ab , die ersten und letzten Baujahre wiesen bei hohen Preisen auch erhebliche Macken auf

Das der 210er der letzte konservative Mercedes ist , kann man durchaus so sehen - warum er bei hoher

Kilometerleistung " eines Namens nicht würdig" (?!?) sein soll , ist mir unerfindlich .

Ähnliche Themen

Deiner nicht, Dickschiffdiesel 😉

Meiner hat in den letzten 2 von 4 Jahren, also von Kilometer 299.490 - jetzt ca. 380.000 km ein Vermögen verschlungen. Davor war ich mehr als zufrieden.
Ich bin der dritte Besitzer.

Reparatur und Verschleiß weit im fünfstelligen Bereich.

-Automatikgetriebe (400km vom Heimatort, also Umstandskosten)
-Einspritzpumpe
-Lichmaschine
-Fahrwerk komlett
-Wasserpumpe
-Kühler
-Lichtgläser
-Zündschloß
-Achslager hinten
-Radlager alle
-Bremssättel vorne (erst vor zwei Wochen, natürlich +Scheiben und Beläge)
-Lüfterrad
-Auspuff komplett

Um nur das zu nennen, was ich auswendig weiß.

Muß dazu aber erwähnen, das ich nicht wirklich selbst schraube. Ich bestell oft nur möglichst günstig Teile.
Ist ja alles in den nächsten Wochen beim Steuerberater.

Wenn ich die Karre nicht mögen würde, hätte ich sie schon längst in Scheiben geflext 😉
Hatte definitiv noch kein teureres Auto je Km.

Was mich immer wieder dazu gebracht hat, die Lady instand zu halten, war die Motorcharakteristik. So etwas wird heute nicht mehr gebaut!

Mein Vater hat den 320 cdi, mit dem möchte ich nicht tauschen 😉
Preislich noch nicht reif, er hat keine 250.000 drauf...

Seines Namens nicht würdig:
Weil ich mir unter einem Benz-Kombi-Diesel etwas anderes verstehe. Wie gesagt, er (bzw. sie) war es mir immer Wert. Die Milchmädchenrechnung eines Leasingwagens bei der Kilometerlaufleistung, braucht man mir nicht erklären. Zumindest nicht in dieser Fahrzeugklasse.

Abgesehen vom Automatikgetriebe (wurde es regelmäßig gespült?) sind das doch alles im Wesentlichen Verschleißsteile. Nach dem Austausch ist er fit für die nächsten 300' km. Radlager und Lichtmaschinen sind früher auch kaputt gegangen.

Willst du mir erzählen die Elektronik macht das noch 10 Jahre mit^^
Klingt Naiv, finde ich.
Außer du zählst sie auch zum Verschließ^^

Machen wir uns nichts vor. Der 210er wird spätestens mit dem 124er von den Straßen verschwinden.
Wenn nicht aufgrund der Technik, dann aufgrund der Korrosion.

Warum sollen elektronische Teile schneller verschleißen als mechanische ? Das Gegenteil ist eigentlich der Fall !
Und was die Korrosion anbelangt : Gerostet haben alle Nachkriegs - Klassiker von Mercedes - teilweise noch weitaus heftiger als die 210er . Dennoch haben sie länger gehalten als die Konkurrenzprodukte und sind zu klassischen Oldtimern geworden . Wer sich um sein Auto kümmert und die Rostprobleme im Auge behält , wird damit auch fertig , wie die bekannt rostanfälligen Heckflossen , /8er und 123er belegen , von denen ja viele überlebt haben . Ich bin sogar überzeugt , dass der 210er aufgrund seiner Motoren und Getriebe , die jeweils gegenüber ihren Vorgängern deutlich verbessert waren , einen besonderen Rang in der Ahnengalerie der Mercedes - Klassiker einnehmen wird .

Beim Lesen des Forums habe ich nicht den Eindruck, dass die Elektronik bislang übermäßig Probleme macht - wieso sollte das plötzlich losgehen? Steuergeräte, Kabelbäume... eher unauffällig.

Solange Pixel-Fehler hier auf der Liste oben stehen, ist doch alles in Butter. 😉

Zitat:

Optisch ist der w/s 210 der letzte konserative Mercedes. Aber bei hoher Kilometerleistung, seines Namens nicht würdig.

Wie lange muß ein MB deiner Ansicht nach, reparaturfrei funktionieren? Oder anders gefragt, "welche Lebenszeit erwartest du von einem Mercedes? Du gehst doch nicht etwa davon aus, dass Mercedes Wunderdinge produziert die ewig halten?

Die Ältesten 210er sind mittlerweile im 19.Jahr und werden logischerweise immer weniger.

Andere Fahrzeuge sind in diesem Alter oftmals Klapperkisten, die sich mit unzähligen und auch teuren Problemen von einem TÜV-Termin zum anderen schleppen, weil der Aschenbecher das einzige Teil ist, das noch klaglos funktioniert.

Ich kenne wenig Alltagsfahrzeuge, die in diesem Alter dem 210er das Wasser reichen können und bei denen es auch lohnt, sie weiterhin am Leben zu erhalten. Zumal man u.U., anders als bei MB üblich, deren Ersatzteile nicht mehr als Neuteile kaufen kann weil es keine mehr gibt.

Und warum sollte die Elektronik nicht zu den Verschleißteilen zählen? Andere elektronische Artikel die man täglich in Gebrauch hat werden doch auch und viel schneller kaputt, obwohl sie nicht den Belastungen eines KFZ-Bauteiles unterliegen (siehe Handys, TV, U-Equipment, etc😠)
Über ein Versagen dieser 210er-Komponenten mache ich mir aber wenig Sorgen😉

Ein entscheidender Faktor zum Erhalt unserer Dicken ist das eigene Empfinden von Komfort, Fahr- und Wohlgefühl. Diesen Ansprüchen kommt der 210er im hohen Maße entgegen und bei entsprechender Pflege und Wartung wird er das noch lange können, egal wie alt er ist und auch, wenn er hie und da zickt.
Über Ausnahmen brauchen wir nicht zu reden, die gibt es immer, sowohl positiv als auch negativ.

Völlig richtig. Beim Handy nehmen wir es hin, dass die Dinger nur zwei bis drei Jahre halten. Die Fahrzeugelektronik ist da ganz anderen Umweltbelastunen ausgesetzt und hält daran gemessen ewig. Zudem hat der 210 verglichen mit heutigen Autos geradezu lächerlich wenig Elektronik eingebaut. Heutige Karren haben wahrscheinlich auch schon ein ABSG (Aschenbechersteuergerät) 😁

Ich habe heute in einem Zeitungsartikel gelesen, dass in der neu vorgestellten C-Klasse viele Funktionen über das I-Phone gesteuert werden können. Da bleibt nur zu hoffen, dass die Karre nicht stehen bleibt, weil das Phone nicht auf Fa..book, goo..e oder maxdome zugreifen kann😠
Auch scheint es ein unabdingbares Feature zu sein, dass die KLA nun via GPS erkennen wird, ob man in einem Tunnel oder auf Freilandstrassen herumfährt.
Kurioseste Innovation ist der Frontbass, der das Volumen des Quer- und Längsträgers der Rohbaukarosse als Resonanzraum für die Bass-Lautsprecher nutzt. Mercedes verspricht hierdurch Hörerlebnis fast auf Konzertsaal-Niveau und die seitlichen Origamifalten heissen neuerdings " Lichtkanten"😰
Anscheinend ist den Cyberfuturisten kein Gimmick zu blöd um es nicht in einem Auto unterbringen zu wollen. Wenn jetzt noch die Funktion von Dünn- und Dickdarm überwacht und neben der Kaffeetasse im KI angezeigt wird, können wir uns dank dieser Errungenschaften und im Vergleich zum Vorgänger in der nur um ~ € 200,- teureren C-Klasse getrost anscheiß..n 🙄
Toll!

Zitat:

Original geschrieben von austriabenz



Kurioseste Innovation ist der Frontbass, der das Volumen des Quer- und Längsträgers der Rohbaukarosse als Resonanzraum für die Bass-Lautsprecher nutzt. Mercedes verspricht hierdurch Hörerlebnis fast auf Konzertsaal-Niveau

Cool, dann erkennt man Unfaller ja bald an der schlechten Akustik 😎

Wieso ? Die knarzen doch schon serienmäßig , auch ohne Unfall !😉😛

Deine Antwort
Ähnliche Themen