140 bis 160km Testfahrt bei Zahnriemenwechsel!?

Skoda

Hallo!
Ich habe gerade meinen Skoda Ovtavia Tdi Baujahr Anfang 2000 abgeholt.
Gemacht wurden ein Zahnriemenwechsel und Wechsel der Wasserpumpe.

Nach dem Tachostand dürfte die Werkstatt damit mindestens 140 km (eher 160km) gefahren sein. Leider habe ich mir den Tachostand vorher nicht notiert, jedoch hatte ich erst zwei Tage vorher vollgetankt, und den Tageszähler auf 0 gestellt. Da ich damit eigentlich nur einmal zum Einkaufen und dann zur Werkstatt gefahren bin (zusammen ca25 km), komme ich eben auf mindestens 140 km. Die Tankanzeige ist mir auch gleich aufgefallen - sie stand bei ca dreiviertel.

Da der Verbrauch moderat mit 5,2 Litern war, und dann noch einberechnet Stadt bzw Geschwindigkeitsbegrenzung auf der örtlichen Autobahn, hätte diese 'Testfahrt' dann mindestens 90 Minuten gedauert.

140 km oder mehr sind nicht wirklich üblich, oder?

MfG
JKK

Laut Rechnung wurde ein Satz von Continental eingebaut.
Die Werkstatt hat über 100 positive Bewertungen bei MyHammer.
Ich wüßte auch nicht, was falsch sein könnte, aber so viele Testkilometer?

Beste Antwort im Thema

frag doch einfach mal Deine Werkstatt, die wissen es besser als wir außenstehende...

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Hi toenne,

eigentlich finde ich es schade, wenn jemand sich wie du selbst für jede Diskussion disqualifiziert. Meinst du wirklich, du kannst jemanden der das Wort Intellekt erklärt genau mit diesem Worrt provozieren. Dazu habe ich nur das: 😎

Schau dir doch einmal meinen Post an. Darin habe ich genau erklärt, in welchem Zusammenhang ich meine zwei Fragen gestellt habe. Und du fragst jetzt in deiner 1. Antwort, was meine Fragen zur Klärung beitragen. Lies es doch einfach noch einmal nach.

Und was haben meine 2 Fragen die ich gestellt habe mit deiner 2. Frage zu tun. Und du schreibst von Intellekt in dem Sinne, wie ich es erklärt habe 🙂 und kannst dann noch nicht einmal Fragen im richtigen Bezug zum Zitat stellen. 

Ich beantworte dir deine zweite Frage gerne, überhaupt kein Problem. Die Fahrtstrecke für diese Probefahrt ist ungewöhnlich, bis dahin stimmen wir überein. Du vermutest, dass die Werkstatt das Fahrzeug für Fahrten verwendet hat, die nciht zur Probefahrt gehörten. Ich vermute etwas anderes, was du auch schon hier angesprochen hast:

Zitat:

Original geschrieben von toenne



Zitat:

Original geschrieben von fdank2012


...die Testfahrten fallen aber eher spartanisch aus.
Wenn eine Werkstatt mehr als 100km für eine simple Probefahrt zurücklegen muss (nach Zahnriemen- und WaPu-Wechsel reicht eine Runde ums Dorf) würde ich mir definitiv eine andere suchen...aber nicht aus monetären sondern eher aus Qualifikationsgründen...

Gruss
Toenne

Ich habe, obwohl ich kein KFZ Mechaniker bin, Anfang der 90er Jahre nach Mauerfall zusammen mit ein paar Kumpels schon Zahnriemen gewechselt. Wir habe Autos günstig gekauft, Motor und Karroserie gründlich überholt und dann im Osten Top Fahrzeuge verkauft.

Gelegentlich kam es dann vor, dass sich beim Spannen des Zahnriemen, das ist wohl der spannenste Augenblick, das ganze Zusammenspiel um einen oder 2 Zähne verstellt hat. Das hat man nicht unbedingt sofort gemerkt, jedoch spätestens bei einer normalen Probefahrt festgestellt. Das war nicht weiter schlimm, hat jedoch zur Wiederhohlung des Arbeitsganges geführt. Anschließend neue Probefahrt. Selten hat man dass ganze dann ein drittes mal erledigt. So kann zumindest ich mir in der Annahme eine entsprechende Fahrstrecke erklären. 

Nur einmal so am Rande angemerkt, ich habe gerade das getan, was laut deiner Aussage nicht möglich ist. Eine Fahrtstrecke >100km für eine Probefahrt mit Argumenten belegt. Die Qualität der Werkstatt wäre dann schlecht. Da mit dir volle Übereinstimmung.

Licht in das Dunkel kann jedoch nur die Werkstatt selbst bringen. Eine gute Werkstatt sagt, "Ja, Scheiße gelaufen" und entschuldigt sich. Da ich in meinem Beruf auch Kontakt zu Kunden habe, kann ich aber auch jeden verstehen, der einen Kunden, so wie wir hier dh2006 kennenlernen, gerne überhaupt nicht sieht. Lieber eine schlechte Bewertung als ewige Diskussion. Richtig finde ich das Verhalten der Werkstatt, nicht zur Klärung beizutragen, nicht.

Da weder du noch ich unsere Vermutungen beweisen können, gilt in Deutschland immer noch die Unschuldsvermutung. Einen Beweis für alle Vermutungen kann keiner erbringen. Insofern wäre es natürlich interessant, wie du deine als Tatsache dargestellte Behauptung im Nachgang deiner 2. Frage beweist.

Letztendlich hat auch dh2006 noch zur Ungenauigkeit beigetragen. Er hat keinen genauen Kilometerstand, sandern vermutet nur anhand seiner Tankanzeige, das eine gewisse Anzahl Kilometer gefahren wurden. Selbst genaue Angaben zu seiner eigenen Fahrstrecke vor Werkstattbesuch sind ihm nicht möglich. Auch da äußert er sich nur mit Vermutung.

Das bedeutet jedoch auch, dass dh2006 selbst im Bereich seiner eigenen Fahrtstrecke im Dunkeln tappt.Ich fahr jetzt weit über 20 J Auto und Motorrad und kann mich an etliche Situationen erinnern, wo ich an meinem Spritverbrauch gezweifelt habe, einfach weil ich die eine oder andere Fahrt vergessen habe.

Ehrlich geschrieben erwarte ich gar nicht, dass du mir wirklich sachlich antwortest. Du wirst wieder versuchen, Zitate aus dem sachlichen Konsens heraus zu bringen und so eine andere Aussage zu erreichen. Oder aber gar nicht antworten, da du dich eigentlich disqualifiziert hast. Als letzte Möglichkeit bliebe dir noch der Versuch, mich zu provozieren (von vornerein zum Misserfolg verdammt) oder das ganze ins lächerliche zu ziehen. Das alles habe ich die jetzt im Vorhiein weggenommen. Ich bin einmal gespannt, was du versuchst.

Gruß Frank

P.S. Meine eigentliche Frage an dich ist noch nicht beantwortet. Zur Nettikette in einem Forum gehört, Fragen die an einen persönlich gerichtet sind zu beantworten. (Grundlage einer jeden Diskussion)

Seid Ihr noch nicht fertig? Vom Thema seid ihr bereits ein Stück weit weg und ich glaube auch nicht, dass man dem Themenersteller mit weiteren Beiträgen noch helfen kann.

Mir kam es zumindest so vor, als suche der TE in fast manischer Weise nach allen möglichen Fehlern (auch noch das Türschloss), die die Werkstatt gemacht haben könnte, ohne das es wirklich Beweise gibt.
Ohne Beweise erübrigt sich die weitere Diskussion, denn mit wagen Vermutungen über Tankinhalt vorher/nachher usw. läßt sich nur begrenzt argumentieren.
Ein großes Fass aufzumachen (Steuergerät auslesen, am Besten noch Satellitenüberwachung 😉 ) halte ich bei dieser "Lapalie" für total übertrieben und kleinkariert.
Ich zum Beispiel suche nicht ständig neue "billigste" Werkstätten mit ein paar fragwürdigen Topbewertungen bei MyHammer, sondern erkundige mich bei Bekannten und bin an einem langfristigen Vertrauensverhältnis interessiert ohne um jeden Cent zu feilschen.

Das Denunzieren (wegen Kleinigkeiten direkt zum Mod laufen) und gegenseitige Unterstellen ("Du hast aber gesagt"😉 ist eine Unart geworden, die mittlerweile fast jedes Forum belastet und Keinem weiterhilft.

Hier ist sicher alles gesagt.

Zitat:

Original geschrieben von fdank2012


Gelegentlich kam es dann vor, dass sich beim Spannen des Zahnriemen, das ist wohl der spannenste Augenblick, das ganze Zusammenspiel um einen oder 2 Zähne verstellt hat. Das hat man nicht unbedingt sofort gemerkt, jedoch spätestens bei einer normalen Probefahrt festgestellt.

Du gehst also davon aus dass die Werkstatt nach try&error gearbeitet hat?

Ich habe auch schon mehrfach Zahnriemen bei verschiedenen Fahrzeugen gewechselt, hält man sich an die Vorgaben und Montageanweisungen wird genau dieses Szenario nicht eintreten. Und selbst wenn, man merkt es schon nach wenigen 100m dass der Motor nicht gescheit läuft, bei >100km Testfahrt müssen da ja ettliche Versuche notwendig gewesen sein. Man kann es drehen und wenden wie man will, eine Probefahrt war das nie und nimmer. Und daher ist die Frage des TE legitim: Was zum Geier haben die mit seinem Auto gemacht? Begründen warum er diese Frage stellt muss er nun wirklich nicht.

Gruss
Toenne

Wir drehen uns im Kreis. Du willst mich in eine Diskussion gemäß deiner Meinung drücken und ich werde diesen Weg nicht gehen. Wenn hier was neues kommt melde ich mich vielleicht wieder, ansonsten bin ich raus.

Das Schlusswort vom Mazout finde ich gut, deshalb mein Danke an Ihn.

Gruß Frank

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Vor Jahren schon hat eine Mercedes-Niederlassung mit der S-Klasse meines Vaters mehrere hundert Kilometer bei einem Kundendienst-Termin zurückgelegt...erst wurde alles abgestritten, konnte dann aber eindeutig belegt werden, da es ein Firmenfahrzeug war und das Fahrtenbuch ordentlich geführt wurde. Als Entschädigung gabs nen Strauß Blumen und ein WE in einem 5Sterne-Hotel an der Ostsee und alles war wieder i.O.

Ich kanns verstehen: Es geht einfach ums Prinzip, und ne unnütze "Probefahrt" geht einfach gar nicht!

Zitat:

Original geschrieben von fantabrunner


...
Ich kanns verstehen: Es geht einfach ums Prinzip, und ne unnütze "Probefahrt" geht einfach gar nicht!

Bin nur Gast hier und lese aus Interesse mit. Was mir hier (-wie bei meiner Marke auch) auffällt, ist dies:

Man kann anscheinend als User keine Kritik an Werkstätten oder Autohäusern äußern, ohne daß deren Vertreter über den Kritiker herfallen und versuchen, das geschilderte Fehlverhalten klein- bzw. wegzureden, so hanebüchen es auch sein mag.

Wer nicht zugeben will, daß eine "Probefahrt" von über 100 km einen Mißbrauch und Vertrauensbruch darstellt, sollte doch lieber den Mund halten, anstatt hier solche Frechheit auch noch zu verteidigen.

MfG Walter

Zitat:

Original geschrieben von Walter4



Zitat:

Original geschrieben von fantabrunner


...
Ich kanns verstehen: Es geht einfach ums Prinzip, und ne unnütze "Probefahrt" geht einfach gar nicht!
Bin nur Gast hier und lese aus Interesse mit. Was mir hier (-wie bei meiner Marke auch) auffällt, ist dies:
Man kann anscheinend als User keine Kritik an Werkstätten oder Autohäusern äußern, ohne daß deren Vertreter über den Kritiker herfallen und versuchen, das geschilderte Fehlverhalten klein- bzw. wegzureden, so hanebüchen es auch sein mag.
Wer nicht zugeben will, daß eine "Probefahrt" von über 100 km einen Mißbrauch und Vertrauensbruch darstellt, sollte doch lieber den Mund halten, anstatt hier solche Frechheit auch noch zu verteidigen.
MfG Walter

Dann sollte derjenige, dem soetwas passiert, auch in der Lage sein, FAKTEN zu belegen und nicht irgendwelche MUTMAßUNGEN äußern.

@hurz100

Das ist nun mal der Mangel an den Aussagen des Themenstarters, unbestritten.
Aber: Nichtsdestotrotz bleibt der Tatbestand des Mißbrauchs und des Vertrauensbruchs durch die Werkstatt bestehen, -egal ob es um 50 oder 150 km geht.
Das ist umso ärgerlicher, als ja immer mit "Vertrauen" und "Partnerschaft" geworben wird. Nichts davon, sondern das Gegenteil. Genau genommen ein Gaunerstückchen. 😠
MfG Walter

Zitat:

Original geschrieben von Walter4


@hurz100

Das ist nun mal der Mangel an den Aussagen des Themenstarters, unbestritten.
Aber: Nichtsdestotrotz bleibt der Tatbestand des Mißbrauchs und des Vertrauensbruchs durch die Werkstatt bestehen, -egal ob es um 50 oder 150 km geht.
Das ist umso ärgerlicher, als ja immer mit "Vertrauen" und "Partnerschaft" geworben wird. Nichts davon, sondern das Gegenteil. Genau genommen ein Gaunerstückchen. 😠
MfG Walter

Bislang bleibt garnix !

Bislang ist noch nichtmal klar belegt, mit welchen KM-Stand das Fahrzeug überhaupt abgegeben wurde und somit auch nicht belegt, ob durch die Werkstatt tatsächlich eine "überlange" Probefahrt gemacht wurde.

Da somit bislang garkein "Tatbestand" belgt ist, kann durch den nicht belegten Tatbestand auch kein Vertrauen des Kunden missbraucht worden sein.

Da allerdings hier der Kunde Mutmaßungen zum Nachteil der Werkstatt äußert, die er bislang nicht belegen kann / will, liegt hier mit diesen mutmaßungen ein klarer Vertrauensbruch des Kunden gegenüber der Werkstatt vor.

Und das genau solange, bis auch nur ansatzweise der TE belegbare Fakten schaft, die seine Mutmaßungen belegen; bislang grenzt das Ganze schon an "üble Nachrede".

Erstmal hat er mit keinem Wort den Namen der Werkstatt erwähnt, noch nicht einmal den Ort des Firmensitzes. Dass du nun 'üble Nachrede' daraus konstruierst ist ein ziemlicher Treppenwitz.
Klar kann man nun auf Teufel komm raus Haare spalten und darauf rumreiten dass er nicht den absolut exakten Tachostand zur Hand hat. Nur was ändert das? Er hat vollgetankt, ist ein wenig gefahren, dann in die Werkstatt...und bei Abholung stand die Tankanzeige auf 3/4tel. Obs nun 200km waren die die gefahren sind oder 'nur' 100km, zuviel ists allemal.
Warum du derart auf den TE eindrischst bleibt übrigens leider weiterhin im Dunkeln.

Gruss
Toenne

Zitat:

Original geschrieben von toenne


Erstmal hat er mit keinem Wort den Namen der Werkstatt erwähnt, noch nicht einmal den Ort des Firmensitzes. Dass du nun 'üble Nachrede' daraus konstruierst ist ein ziemlicher Treppenwitz.
Klar kann man nun auf Teufel komm raus Haare spalten und darauf rumreiten dass er nicht den absolut exakten Tachostand zur Hand hat. Nur was ändert das? Er hat vollgetankt, ist ein wenig gefahren, dann in die Werkstatt...und bei Abholung stand die Tankanzeige auf 3/4tel. Obs nun 200km waren die die gefahren sind oder 'nur' 100km, zuviel ists allemal.
Warum du derart auf den TE eindrischst bleibt übrigens leider weiterhin im Dunkeln.

Gruss
Toenne

Das ändert eine ganze Menge !

Evtl. hat nicht die Werkstatt die Kilometer draufgefahren, sondern der TE selbst (evtl. hat er`s ja vergessen).
Evtl. hat die Werkstatt ja tatsächlich auch nur 10 km draufgefahren bei einer Probefahrt.
Evtl. hat die Werkstatt einfach auch alles richtig gemacht und das Fahrzeug z.B. zur Einstellung des Förderbeginns und Kontrolle des Kühlsystemes richtig warmlaufen lassen.

Solange der TE keine vernünftig belegbaren Daten liefert, ist es schlicht und ergreifend eine Unterstellung !

Im Übrigen kann ich nirgendwo feststellen, auf den TE einzudreschen, sondern lediglich, wie andere User hier auch, die Frage nach den Fakten, mit denen er seine Behauptung belegen kann, beantwortet zu wissen.
Genau das kann er aber zumindest bislang NICHT.

Interessant dazu könnte auch dieser Beitrag und die Statements der User dazu sein sowie die Tatsache, dass sich der TE bisher nicht mehr zu Wort gemeldet hat.

Womöglich liegt dass an der Tatsache, dass Antworten NICHT seinem Geschmack entsprachen und diverse User sich erdreisten, seine Ausführungen und Behauptungen kritisch zu hinterfragen.

Im Übrigen gibt es auch Leute, denen Mängel an ihren Fahrzeugen bekannt sind und sich genau deshalb Werkstätten suchen, die das Fahrzeug noch nicht kennen, um dann nach einer Rep. womöglich etwas rausschlagen zu können und die ihnen bekannten Mängel auf diese Weise beheben zu lassen.
Ob der TE zu diesen Menschen gehört mag ich nicht beurteilen.

Soviele Dubiositäten und Ungereimtheiten auf einem Haufen schreien geradezu danach, kritisch hinterfragt zu werden.

Man sieht, es ist so wie vorhergesagt:
Wer Kritik an einer Werksatt äußert, wird attackiert. Wie toenne schon schreibt: Die Motivation der
Werkstatt-Anwälte kann man nur -mit gewisser Wahrscheinlichkeit- vermuten: Deren Interessenslage ist deckungsgleich mit der von Werkstätten. In einem anderen MT-Forum führt das zu putzigen und absurden Beiträgen.
Der Beitrag von hurz100 ist so ein Beispiel: Den Spieß herumdrehen und dann noch von übler Nachrede fantasieren. Lächerlich! Ziel erkannt. Nur weiter so... 🙄
MfG Walter

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