"Stand der Technik" Meinung von Audi(Bremsproblem)

Audi S5 8T & 8F

Habe nun Mitteilung erhalten von Audi wegen dem ausbrechenden Heck bei Vollbremsung jenseits der 200km/h:

Das ist Stand der Technik...????

Wer hat dieses gleiche Problem und ich bitte darum das Alle!!! A5/S5-Fahreer dieses Bremsmanöver auf der AB testen um festzustellen, dass es nicht ein EinzelFall ist.

Wenn es feststeht das es bei mehr Fahrzeugen der Fall ist würde ich mich an die KBA und an Autobild wenden, damit sich etwas bei Audi bewegt...😠

Es kann nicht sein,dass es "Stand der Technik" ist das der Wagen ausbricht, was soll erst bei Nässe passieren😰

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von thx22


...ich bitte darum das Alle!!! A5/S5-Fahreer dieses Bremsmanöver auf der AB testen um festzustellen, dass es nicht ein EinzelFall ist...

Nur noch mal zum Verständnis: Du forderst also Menschen dazu auf, auf einer öffentliche Straße Vollbremsungen aus > 200km/h zu machen, mit der Gewissheit, dass der Wagen dabei außer Kontrolle gerät?

PS: Ich denke übrigens nicht, dass das "Problem" mit steigender Anzahl der Threads kleiner wird - oder entsteht 😉

Viel Glück beim Testen an alle A5-Fahrer 🙄
roughneck

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Zitat:

Original geschrieben von Bimmian


Ich muss weinen; und jetzt wird mir als trost eine billige ATE Bremsscheibe empfohlen *heul*

Es wurde gar nichts empfohlen. Geht ja auch gar nicht, da die Power-Disc für den A5 nicht hergestellt wird bzw. zugelassen ist. Es geht nur um das konstruktive Aufzeigen möglicher Fehlerursachen. Vielleicht tragen die Bremsen zu dem Problem bei, vielleicht auch nicht.

Da Du, lieber Bimmian, aber offensichtlich noch auf der Suche nach Deinem Ich bist, empfehle ich Dir mal diese Lektüre: http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

Heieiei, da ist man mal ne Woche weg und schon verpasst man die tollsten Streitereien... 🙁

Vorweg will ich mal kurz sagen, dass ich in der Tat einen A5 mein Eigen nennen darf und dieses einige hier im Forum bestätigen können. Nur um dem latenten Verdacht vorzubeugen, hier schriebe ein Blender 😉

Mir sind vier (!) Personen persönlich bekannt (also mit Gesicht, Namen, Telefonnummer, Adresse etc.), die das Problem hier am eigenen Leib erfahren mussten! Mit weiteren stehe / stand ich im PM-Kontakt. Bis auf zwei haben diese Jungens ALLE mittlerweile andere S5 gefahren, die dieses Problem NICHT an den Tag legten.
Folgerichtig sollte man die fahrerische Unfähigkeit einfach mal ausklammern können...

Um bei den Fahrerkünsten zu bleiben: wenn hier jemand behauptet, man solle den Thread erst einmal wie er selbst lesen, bevor er schreibt, dann sollte genau dieser folgende Punkte verinnerlicht haben:
- Selbst Audi-Ingenieure stellen diese fahrtechnisch kritischen Situationen fest,
- Es geht hier um das Bremsen vornehmlich auf gerader, ebener Strecke.
Denn diese Punkte wurden hinreichend beschrieben.

Klar ist es so, dass hier subjektive Eindrücke beschrieben werden und diese eben den persönlichen Eindrücken folgend unterschiedlich ausfallen können. Wer mehr Gefühl im Hintern hat, merkt die Ursprungsreaktionen des Fahrzeugs, wer weniger hat eben die Gegenreaktionen der Elektronik.
dieses muss allerdings nicht im grundsätzlichen Widerspruch zueinander stehen.

Ich finde Bimmians Versuch, der Theorie eine Lösung zu präsentieren ja zuvorkommend und hilfreich, Betroffene aber als vorsichtig ausgedrückt fahrtechnisch ausbaufähig zu beschreiben, weniger konstruktiv!

Nach den Beschreibungen der mir bekannten Personen ist das Fahrverhalten alles andere als akzeptabel. Wenn man bedenkt, dass Audi mir bekannt wenigstens 3 Fahrzeuge anstandslos gewandelt hat (einen davon sogar auf eigenen Vorschlag), kann dieses Problem auch nicht ein Hirngespinst des Fahrers sein.
Immerhin ging es bei der Wandlung um locker 200k Euro... Für ein in der Öffentlichkeit unbekanntes Problem doch eine nicht uninteressante Summe.

Dass etliche Fahrzeuge in Ingostadt zu Gast waren, kann man ebenfalls in diesem Thread nachlesen. Insgesamt handelte sich Audi also einen erheblichen Aufwand ein, um dieser Problematik Herr zu werden.

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass Nässe das Problem wie ein Katalysator aber nur VERSTÄRKT und nicht verursacht. Also ist das Auf-den-Fahrer-hauen-weil-bei-jedem-Auto-so-Argument nicht zuende gedacht.
Wer sich hier mit solch fachlich hochtrabenden Beschreibungen von Fahrwerksaufbau und Fahrdynamik mit Achslastverteilung und Momentenverschiebung in den Vordergrund drängt, sollte sich dieser Sachlage bewusst sein... eigentlich! 😉

Aus all diesen Punkten schließe ich:
- das Problem ist REAL
- Audi weiss über die Problematik bescheid
- manche können nicht lesen
- anonyme Internetforen machen es leicht, auf andere draufzuhauen
- echte Fachleute lassen sich auf so etwas nicht herab.

In diesem Sinne vertragt euch wieder 😁

@ Bimmian: deine Ansätze in Ehren, aber zuletzt hast Du reichlich Porzellan zerschlagen.

@ twinni: Andreas, ich bin dir noch die Antwort über die Winterreifen schuldig. 18-Zoll Dunlops, laufrichtungsgebunden. Wie bekannt ohne Befund (wie auch bei den Sommerreifen) bei Trockenheit, Nässe und Schnee.

Grüße von baastscho, der zum Glück diese Bremsprobleme nicht hat.

Hallo baastscho,
Danke für den sehr guten, sehr richtigen Kommentar, würde ich jederzeit so unterschreiben.

Nochmal zur Bremsscheibe:
Was kosten die Originalscheiben, wer fertigt die Dinger, wie lange halten sie?

Was gibt es für Alternativen mindestens gleicher Qualität und mit Nässeabfuhr ala ATE?

Hat schon irgendwer andere Scheiben probiert?
Interessant sind da sicher auch die Erfahrungen vom 3er BMW Forum...

Grüße, apogee

Zitat:

Original geschrieben von apogee



Nochmal zur Bremsscheibe:
Was kosten die Originalscheiben, wer fertigt die Dinger, wie lange halten sie?

hallo apogee,

zwar keine s5 bremsscheiben, nur vom a5 3.0, aber einfach ein erfahrungswert: war gestern auf dem hockenheimring. neben diversen sektionsübungen (ideallinie finden), bin ich gut 20 runden den großen gp-kurs gefahren. zusammen mit den sektionsübungen bei denen insbesondere die spitzkehre den grenzbereich der bremsen abverlangen - also sehr hartes anbremsen aus höchstgeschwindigkeit und das 10-15mal hintereinander, mußte ich festhalten, dass kein fading, keine weicher werdende bremse, keine druckpunktverschiebung an den bremsen festzustellen war.

interessant war die erste vollbremsung an der spitzkehre mit nahezu kalten oder sagen wir normal angewärmten bremsen - auch hier kurz ein tick versatz nach rechts... das geschah danach kein einziges mal mehr. dann waren allerdings die bremsen auf höchsttemperaturen.

eine weitere grenzbereicherfahrung war die elektronik - asr/esp machten den a5 (s-fahrwerk) durchaus sicherer aber auch "wackeliger" und vor allem kostete es viel mehr bremsleistung da im grenzbereich die bremsen spürbar mitarbeiteten.
ohne elektronik - die auch brav deaktiviert blieb (keine automatische eingriffe waren zu bemerken) war der wagen in allen grenzbereichen sehr ehrlich und voll kontrollierbar. auch beim bremsen hatte ich immer das gefühl, keiner bremst hier elektronisch mit mir mit - nur ich alleine war der der bremste 😁

nun, mein a5 hat, sagen wir mal eher kein bremsproblem (jetzt schon - die scheiben sind schwer mitgenommen 😉 ), nur bei nässe habe ich ab und an dieses nach rechts ziehen beim ersten anbremsen... aber nach dem gestrigen erfahrungen würde ich sagen, dass die elekrtonik viel eigenverantwortung und dementsprechende reaktionen in frage stellt. es wirkte auf mich, dass ein fehlverhalten im grenzbereich eher zu befriedigenden ergebnissen führt als eine richtige reaktion. denn dann verschlimmert sich das ergebnis sogar manchmal - also so, als kämpfe man gegen die elektronik... nochmal, ich habe den wagen in absoulte grenzbereiche bewegt - über mehrer runden hinaus.

mein fazit: wer wirklich sportlich fahren will und sich das auch zutraut, sollte die elektronik weglassen... ok, wenns eng wird muss der popometer daten liefern und der rest richtig reagieren... sonst ist ein abflug bzw. dreher durchaus wahrscheinlicher als mit regelsysteme.
ich war jedenfalls sehr überrascht wie flott man einen a5 diesel über den gp-kurs treiben kann. ohne regelsysteme - mit verliert man zuviel zeit und beansprucht gehörig die komponenten. mit regelsysteme kann man erstmal gut sehen wie schlecht man fährt 😁 aber dann...

über die standfestigkeit der bremsen würde ich eher verhalten urteilen - denke sie werden nicht allzu lange mehr halten. aber sie sind im einsatz top-zuverlässig. eine tatsache die mich sehr erstaunt wenn man bedenkt, dass 1650kg immer und immer wieder hart zusammengepremst werden mussten... respekt.

nur mal so reingestreut, dachte es interessiert vielleicht da ja nicht jeder seinen schönen gt auf der rennstrecke quälen wird...
für mich war es ein sehr wichtige erfahrung um den a5 im grenzbereich kennenlernen zu können... ich weiß jetzt, er kann deutlich mehr ohne elektronik-helfer.

slac

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Auf dem Hockenheimring fahr ich nicht mehr. Da habe ich die komplette Bremsanlage gefetzt.

- Bremskolbenringe durchgebrannt
- Staubmanschetten durchgebrannt
- Bremsscheiben haben geglüht und dadurch Material vom Bremsbelag aufgenommen (Hot Spots)
- Bremsscheiben mit starken Riefen durchzogen
- Bremsbelege waren mit Rissen durchzogen und Material war weggebrochen

Ein teueres Vergnügen, hat aber viel Spass gemacht ;-)

Zitat:

Original geschrieben von rene_donner


Auf dem Hockenheimring fahr ich nicht mehr. Da habe ich die komplette Bremsanlage gefetzt.

- Bremskolbenringe durchgebrannt
- Staubmanschetten durchgebrannt
- Bremsscheiben haben geglüht und dadurch Material vom Bremsbelag aufgenommen (Hot Spots)
- Bremsscheiben mit starken Riefen durchzogen
- Bremsbelege waren mit Rissen durchzogen und Material war weggebrochen

Ein teueres Vergnügen, hat aber viel Spass gemacht ;-)

nun, ein serienfahrzeug ist kein rennwagen für einen hochgeschwindigkeitskurs wie den hockenheimring und offengestanden wollte ich auch nicht eine runde mehr abspulen... die bremsanlage hat schon gut gestunken.

aber vielleicht sind audis bremsen doch besser als vermutet, denn solch gravierende merkmale wie von dir beschrieben habe ich nicht - jedenfalls die von außen sichtbaren teile sind alle noch intakt. die scheiben sind etwas angelaufen und haben auch leichte riefen - doch er bremst wie zuvor, makellos. mein damaliger 5er (bmw) hatte deutlich blauere scheiben nach ein paar runden und vor allem gutes fading nach einer weile grenzbereichbremsen... gut, der war auch noch schwerer...

aber gebe dir recht - hockenheim ist materialmordend 😁 - aber mercedes-tribüne, mobil1, motodrom, südkurve richtung start/ziel sind einfach wahnsinn und machen heftig spass....

ok - ende offtopic 😉

Zitat:

aber gebe dir recht - hockenheim ist materialmordend 😁 - aber mercedes-tribüne, mobil1, motodrom, südkurve richtung start/ziel sind einfach wahnsinn und machen heftig spass....

Die letzte Kurvenkombination vor Start/ Ziel ist irgendwie komisch. Die habe ich nun schon ein paarmal geübt, aber es ist nie so richtig rund.

Bezüglich des Fahrverhaltens kann ich dem Rest der Gemeinde nur noch einmal mitgeben, dass es sich bei dem Problem um eine Einstellungssache handelt. Sicherlich ist es recht jämmerlich, dass die Händler bzw. deren Techniker keine entsprechende Ausbildung erhalten, aber zum teil werden diese ja auch entmündigt und verhalten sich deshalb entsprechend.
Auch im Werk bekommt man die eigentlichen Spezialisten nicht zur Verfügung gestellt (wie die Praxis beweist). Diese sind alle fest der Entwicklungsabteilung zugeordnet.

Sucht einen Fahrwerksexperten (Reifendienst, Tuner o.ä.). Dem sagt Ihr was Ihr Käse findet, oder was Ihr optimieren wollt. Danach sollte dieser die entsprechenden Einstellungen durchführen können und den Unterschied selbst herausfahren können.
Wenn dem nicht so ist, oder Ihr Kommentare bekommt wie "Besser geht es nicht" dann wechselt den Dienstleister. Denn eigentlich heisst dies "Besser kann ich es nicht" ;-)

Die Bremse an sich ist schon gut. Standfest auch bei hohen Temperaturen und meist auch "nach dem Rennen" noch zu gebrauchen. 😉 Jedenfalls die von meinem S5. Das Bermsproblem wird man unter Belastungen wie sie auf dem Hockenheim auftreten auch nicht spüren. Es tritt ja eher beim Bremsen aus dem kalten Zustand auf. Trotzdem danke für den Bericht, a5slac. Hat bestimmt Spaß gemacht. 🙂

Tja, der Bimmian hat sich selbst etwas zu weit ins Abseits geschossen. Nun wird er doch ignoriert. 🙄

Und @baastscho, danke für deinen Reifentyp. Da hast du Glück gehabt. 🙂

Andreas

Hi!

War schon länger nicht mehr hier im Forum. Wollte allerdings mal nach einer erschreckenden Erfahrung vor 2 Stunden nachsehen, ob ähnliche Probleme hier bekannt sind. Konnte aufgrund Zeitmangel nicht mehr diesen riesig langen Thread komplett durchlesen - was einem auch vermiest wird, anhand Nickeligkeiten untereinander die am Thema vorbei gehen (JBO hatte da mal einen coolen Song nach dem Motto: Hose runter Schwanzvergleich - machts doch einfach so 😁).

Ich fahre meinen A5 nun seit August 2008 und konnte nach 12000 km und bis gerade eben auch keine Bremsprobleme feststellen. So fuhr ich allerdings vor 2 Stunden auf einer geraden Landstraße (völlig trocken) und machte bei bei ca. 130 km/h vor einer Kurve ein mittelstarkes bis starkes Bremsmanöver worauf der Wagen völlig ins Wanken geriet. Das Heck brach nach links aus, der Wagen schleuderte und ich sah mich auf völlig gerader Straße schon im Graben. Ok, muss zugeben, dass ich bei dieser Aktion etwas aggressiver fuhr als sonst, aber bei 130 km/h auf trockener gerader Straße, machte das schon einen lebensgefährlichen Eindruck und kann nicht normal sein. Möchte nicht wissen, was bei 200 km/h auf der Autobahn bei gleichem Bremsdruck passiert wäre. Für mich bei keinem Neuwagen dieser Welt akzeptabel solch ein Verhalten. Kann mir auch nicht vorstellen, dass es an der Bereifung liegen soll (Dunlop Winter SP / 245) Werde dehalb in Kürze bei meinem Freundlichen vorbeischauen. Kann dieses Verhalten übrigens jederzeit reproduzieren, sogar schon bei ca. 90 km/h.

Dies nur mal um meine Erfahrung diesem Thread beizusteuern...

Hallo notime!
12000 km OHNE Probleme und jetzt Ärger schon beim Bremsen mit 90 km/h?
Das hört sich nicht nach "unserem" Bremsproblem an, dann hättest Du es von Anfang an gehabt.
Da muß wohl was kaputt gegangen sein!

Bitte berichte uns!

Grüße, apogee

Zitat:

Original geschrieben von apogee


Hallo notime!
12000 km OHNE Probleme und jetzt Ärger schon beim Bremsen mit 90 km/h?
Das hört sich nicht nach "unserem" Bremsproblem an, dann hättest Du es von Anfang an gehabt.
Da muß wohl was kaputt gegangen sein!

Bitte berichte uns!

Grüße, apogee

Hi!

Ja, kann natürlich sein, dass es bei mir was Spezielles ist und was kaputt gegangen ist. War bisher nicht sehr viel Autobahn gefahren und habe den Wagen immer sehr schonend gefahren. Gut, heute Nachmittag gings dann eben ein wenig mit mir durch und bin etwas "sportlicher" als sonst gefahren (du verstehst 🙂). Nach der erschreckenden Erfahrung hab ich dann ein paar Bremstests gemacht, bin halt stärker in die Eisen als sonst (wie gesagt, bin auch immer Brems schonend gefahren) und konnte dann immer feststellen, dass der Wagen richtig schlingert. Kann mich an Bremsmanöver in der Ortschaft erinnern wo ich richtig stark in die Eisen musste und stellte nie was fest (halt immer nur um die 50 / 60 km/H). Na ja, werde mich in die Werkstatt zum Test begeben und berichte hier was man meinte.

Gruß
Patrick

Zitat:

Original geschrieben von notime


Kann mir auch nicht vorstellen, dass es an der Bereifung liegen soll (Dunlop Winter SP / 245)

Das kann ich nach deiner Beschreibung auch nicht. Aber welcher Reifen ist es genau? Es gibt fünf verschiedene "Dunlop SP Winter irgendwas" nur einer hat ein asymmetrisches Profil: Der "SP Winter Resonse". Nur um den Reifen weiter ausschließen zu können. Oder er ist defekt. Zu wenig Luft?

Andreas

Grade im A4 Forum gelesen, ob es da ein ähnliches Problem gibt aber weniger bemerkt wird bzw schwächer vorliegt ?
http://www.motor-talk.de/forum/bremsen-bei-naesse-fz-zieht-nach-rechts-t2185063.html

Das kannste in jedem Forum nachlesen. Habe ich ja bereits weiter oben angemerkt.

Hallo,

Also, nachdem ich vor einiger Zeit hier geschrieben habe, dass ich das nach rechts ziehen nach einmaligem auftreten nicht reproduzieren konnte, musste ich nun gestern feststellen, dass ich das doch kann. Bei 180 km/h fest bremsen reicht. Es muss keine Vollbremsung sein. Sprich, mann kann das fast "ungefährlich" testen indem man 180 km/h fährt, und dann "fest" bremst und den Druck auf das Bremspedal weiter erhöht (aber schnell). Abrupt nach rechts bricht dann nichts aus, aber man merkt dann sehr gut dass das Heck hinten nach links wegdriftet und es vorne somit nach rechts geht. Lässt man die Bremse wieder los, ist wieder alles ok. Habe das immer auf der Überholspur (bei leerer Autobahn) getestet, da ich dann rechts noch ne komplette Spur frei hatte. Der S5 bricht weniger nach rechts aus, sondern "fährt" beim Bremsen nach rechts, fast so als wolle man mit leichtem Lenkimpuls wieder auf die rechte Spur wechseln möchte.

Bin auf 18" Winterreifen unterwegs. Es sind Original-Audifelgen (10 Speichen V-Design) mit Pirelli Winter SOTTOZERO W240 Winterreifen (also asymetrisch oder?).

Ich möchte nun nicht behaupten, dass die bei Audi nichts können usw, sondern bin daran interessiert eine plausible Erklärung für das Phänomen sowie eine eventuelle Abhilfe dafür zu erhalten. Leute die nicht "blind" nur draufhauen, sondern sachlich daran interssiert sind die Ursache zu finden, können mich gerne per PN kontaktieren. Ich habe in 2 Wochen einen Termin beim Freundlichen (unter anderem wegem dem Phänomen), und möchte ganz gerne mit gut vorbereitenten Infos dort auftauchen, da ich anscheinend der erste Kunde mit S5 bin der dieses Phänomen "bemängelt".

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