[LMM?]Auto beschleunigt im 4. nicht über 110 km/h und im 5. nicht über 130[UPDATE:Jetzt mit Messung

VW Golf 4 (1J)

Moin Moin,
ich fahre einen Golf IV mit 90 PS TDI.
ich habe bei meinem Auto heute ein Problem festgestellt. Ich hatte auf der Straße zu einem Überholvorgang angesetzt und wollte im 4. Gang ( mehr Power ^^ ) überholen, doch bei 110 km/h wurde die Beschleunigung schlagartig unterbrochen. Ich habe darauf angehalten den Motor neugestartet und bin wieder weitergefahren. Er hat dann auch normal beschleunigt - bis ich im 4. Gang wieder die 110km/h Marke erreicht habe.

Ich bin dann kurz auf die Autobahn gefahren um zu gucken ob der Fehler immer auftritt ( im 1,2,3 Gang passiert nichts ). Dort ist mir aufgefallen das der 5. Gang bei 130km/h austritt.

Was kann das für ein Fehler sein? Ist der Turbo im Arsch? Oder ist es der Luftmassenmesser.
Was kosten diese beiden Alternativen?

Der Mann von ATU ( einzige Werkstatt die noch offen hatte ( auch wenn die auch schon zugemacht haben )) meinte das es der Luftmassenmesser ist, hat sich das Auto aber auch nicht genauer angeguckt.

Gruß

Stefan

Nachtrag: Es leuchtet keine Fehleranzeige im Cockpit.

38 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Wobei gegen die Variante mit dem klemmenden VTG ja sprechen würde, das ich das gleiche Problem vor einem Jahr schon einmal hatte ( und welches dann selbst verschwunden ist ), oder?

Das spricht gar nicht dagegen.

Lies auch mal diesen

Thread

und befolge den Tip von Sunny_Black776,

vorausgesetzt, Dein 90 PS-ler hat schon VTG

Grüße Klaus

.. bei Notlauf kriegt man manchmal schon tolle Tipps ... 🙂

Zitat:

Original geschrieben von Klausel



Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Wobei gegen die Variante mit dem klemmenden VTG ja sprechen würde, das ich das gleiche Problem vor einem Jahr schon einmal hatte ( und welches dann selbst verschwunden ist ), oder?
Das spricht gar nicht dagegen.
Lies auch mal diesen Thread
und befolge den Tip von Sunny_Black776,
vorausgesetzt, Dein 90 PS-ler hat schon VTG

Grüße Klaus

.. bei Notlauf kriegt man manchmal schon tolle Tipps ... 🙂

Meinst du diesen Tipp:

Zitat:

Das übliche also beim AFN 😁

Kontrollier erstmal alle kleine unterdruckleitungen, dann kontrollier die dicken Ladeluftrohre. Dann schau dich bei ebay etc. um das du das Ventil bekommst was zwischen luftfilter und Dieselfilter sitzt. Kannst bei ebay direkt nach der Teilenummer suchen, aber Achtung die gibt es einmal mit und einmal ohne A am ende. Also drauf achten.

Bei mir lag es damals an diesel Ventil, die VTG könnte auch verdreckt sein. Bissle Schweissdraht an die Verstellstange und 500 mal hoch und runter und du kannst das auch abhaken.

?

Also mein Golf hat die Erstzulassung im Mai 2005 und ist MJ2001, woran kann ich noch erkennen ob er VTG hat?

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Also mein Golf hat die Erstzulassung im Mai 2005 und ist MJ2001, woran kann ich noch erkennen ob er VTG hat?

Vertippt?

Such den Motorkennbuchstaben raus (Serviceheft),
sollte ALE oder AGR oder ALH sein. ALH hat sicher VTG, bei den anderen
müsste man suchen, weiss ich nicht auswendig, zumindest einer hat kein VTG.

Oder Du suchst den Turbo und entdeckst vielleicht eine Steuerungsstange,
die von einer Druckdose in denselben hineinführt.
Die Stange wird beim Motoranlassen ganz nach oben (d.h. aus dem
Turbo RAUS-) gezogen. Die Druckdose wird über das LD-Ventil mit
variabel viel Unterdruck versorgt und bewegt über eine Membran die
Stange, die wiederum im Turbo Leitschaufeln verstellt.
Bei Motor aus wird die Stange von einer (kräftigen) Feder in der
Druckdose in der unteren Maximalposition gehalten, man kann sie aber
mit genug Kraft (oder mit einer 50 ml Arztspritze, die man am Doseneingang
oder am zugehörigen Schlauch ansetzt) bewegen, (oder auch so wie SunnyBlack
beschrieben hat.)

Grüße Klaus

ALH hat VTG die anderen haben nen Wastegate Lader.

Ähnliche Themen

Shit, das Auto steht schon vor der Werstatt und ich sitz 20km davon entfernt, naja der 🙂 wirds mir morgen früh wahrscheinlich auch sagen können 🙂. Sachtmal wie teuer ist denn die Variante ( klemmende VTG ) oder die, die in dem Tipp beschrieben wurde?

Also nur ne generelle Hausnummer?

Vermutlich steht im Fehlerspeicher "Saugrohrdruck Regeldifferenz"
oder etwas, was auf dauerhaft zu hohen oder zu niedrigen
Ladedruck hindeutet.
Dauerhaft heißt einige Sekunden, das erklärt auch, warum
der Notlauf - so wie bei Deiner Testfahrt - erst in den
höheren Gängen auftritt. In den niedrigeren Gängen beschleunigt
der Motor zu schnell durch die kritische Phase und hat
dann schon wieder Teillast (zum Schalten). Die Drehzahl
beim Auftreten des Notlaufs war bei Dir in den höheren
Gängen auch niedriger als in dem nächst niedrigeren Gang,
aus demselben Grund.
Nehmen wir an, Die Werkstatt ist in der Lage, einen
fehlerhaften LD bei einer Messfahrt festzustellen, dann
könntest Du versuchen, die Werkstatt zu bewegen, ein
passendes LD-Regelventil versuchsweise einzubauen. Das
neue Ventil kostet 40 oder an die 100 Euro, es gibt
da 2 Varianten, ich weiss es nicht genau (beim 3-er) waren
es 3x Euro ..
Ist mit dem Ventil das Problem nicht behoben, dann klemmt
wohl die VTG (Leitschaufeln im Turbo oder Problem in der
Dose) und die Werkstatt will Dir einen neuen Turbo
einbauen (Kosten ganz grob 1000 Euro).

Da würde sich zumindest ein Versuch lohnen, die VTG wieder
gängig zu machen, siehe Trick mit Draht oder besser
Arztspritze, siehe auch die Hinweise hier

Sollte das (zumindest kurzzeitig) Erfolg haben, empfiehlt
sich eine richtig scharfe AB-Fahrt über 100 km , Vollgas
wo es geht, um den Russ in den Schaufeln loszuwerden.
Ist das Auto vielleicht immer nur gemächlich bewegt
worden? Das führt oft zu diesen Problemen. Öfter mal
zwischendurch volle Leistung abverlangen.

Grüße Klaus

Zitat:

Original geschrieben von Klausel


Vermutlich steht im Fehlerspeicher "Saugrohrdruck Regeldifferenz"
oder etwas, was auf dauerhaft zu hohen oder zu niedrigen
Ladedruck hindeutet.
Dauerhaft heißt einige Sekunden, das erklärt auch, warum
der Notlauf - so wie bei Deiner Testfahrt - erst in den
höheren Gängen auftritt. In den niedrigeren Gängen beschleunigt
der Motor zu schnell durch die kritische Phase und hat
dann schon wieder Teillast (zum Schalten). Die Drehzahl
beim Auftreten des Notlaufs war bei Dir in den höheren
Gängen auch niedriger als in dem nächst niedrigeren Gang,
aus demselben Grund.
Nehmen wir an, Die Werkstatt ist in der Lage, einen
fehlerhaften LD bei einer Messfahrt festzustellen, dann
könntest Du versuchen, die Werkstatt zu bewegen, ein
passendes LD-Regelventil versuchsweise einzubauen. Das
neue Ventil kostet 40 oder an die 100 Euro, es gibt
da 2 Varianten, ich weiss es nicht genau (beim 3-er) waren
es 3x Euro ..
Ist mit dem Ventil das Problem nicht behoben, dann klemmt
wohl die VTG (Leitschaufeln im Turbo oder Problem in der
Dose) und die Werkstatt will Dir einen neuen Turbo
einbauen (Kosten ganz grob 1000 Euro).

Da würde sich zumindest ein Versuch lohnen, die VTG wieder
gängig zu machen, siehe Trick mit Draht oder besser
Arztspritze, siehe auch die Hinweise hier

Sollte das (zumindest kurzzeitig) Erfolg haben, empfiehlt
sich eine richtig scharfe AB-Fahrt über 100 km , Vollgas
wo es geht, um den Russ in den Schaufeln loszuwerden.
Ist das Auto vielleicht immer nur gemächlich bewegt
worden? Das führt oft zu diesen Problemen. Öfter mal
zwischendurch volle Leistung abverlangen.

Grüße Klaus

Moinsen,

also ich denke das mein 🙂 erstmal das Regelventil bestellen wird. Ist wirklich ein extrem freundlicher der nur das beste für seine Kunden will. Ich denke das er auch von sich aus sagen wird das er den Turbo versucht leichtgängig zu machen.

Also ich hab das Auto eigentlich immer sehr spritsparend bewegt ( immer vor 3000 Umdrehungen meistens sogar vor 2.500 Umdrehung geschaltet ). Und dann eigentlich nur Landstraße.

Würde es, wenn der VTG nicht leichtgängig ist nicht eigentlich reichen wenn ich jetzt im 3. Gang bei 3500 Umdrehungen über die Landstraße heize?

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Würde es, wenn der VTG nicht leichtgängig ist nicht eigentlich reichen wenn ich jetzt im 3. Gang bei 3500 Umdrehungen über die Landstraße heize?

Da liegt zwar Drehzahl aber nicht wirklich Last (Temperatur) an,

und hier kommt es wohl vor allem auf gute Hitzeentwicklung an.

Dann schon lieber wenigstens ein oder zweimal mit Vollgas

durchbeschleunigen (bei warmem Motor natürlich).

Dieses gelegentliche Vollast-Freifahren ist eine reine Erfahrungstatsache und
wird halt von Leuten empfohlen, die viel Erfahrung mit dem Problem haben.
Ich habe meinen AFN vor 6 Jahren gekauft, auch sehr schonend bewegt und hatte
nach einigen Monaten auch VTG-Klemmer. Seit ich dann auf der AB immer wieder mal
wenigstens 10 Minuten sehr flott fahre (das beeinträchtigt den Verbrauchsschnitt
nur sehr wenig), ist nie mehr ein Notlauf aufgetreten, und das Auto hat mit 207 tkm noch
den ersten Turbo.

Grüße Klaus

So, habe gerade mit dem 🙂 telefoniert. Er sacht der Turbo ist hinüber ( VTG ). Er würde auch keinen neuen Turbo mehr bestellen weil sich das nicht lohnen würde. Er hatte heute nicht viel Zeit gehabt und daher nur die Diagnose gemacht, er wird morgen noch gucken ob er noch was machen kann aber er sagt es sieht eher schlecht aus 🙁.

Zu der Methode mit der Arztspritze hat er gesagt das es totaler Schwachsinn ist weil wenn man die Düse abgenommen hat, ist der Turbo hinüber. Aber er wird es mit einem VAG Instrument oder so probieren ( ein und ausfahren ).

Wenn das nicht klappt werde ich das Auto abholen und damit ein paar Beschleunigungen ( Vollastbeschleunigungen im möglichen Bereich ) machen und hoffen das er sich dadurch wieder etwas freibrennt, sodas ich mit ihm auf die Autobahn fahren kann und ihn dort komplett freibrennen kann. Das is nu noch mein letzter Rettungsstrohhalm.

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Zu der Methode mit der Arztspritze hat er gesagt das es totaler Schwachsinn ist weil wenn man die Düse abgenommen hat, ist der Turbo hinüber.

Ja zum Kuckuck, welche Düse denn ?? Da hat jemand was voll missverstanden.

Die Spritze ersetzt doch nur den Unterdruckschlauch, der auf der Dose aufsitzt.

Durch Ziehen an der Spritze wird Unterdruck erzeugt und die Dose bewegt die

Stange - was ist schwierig daran? Das hab sogar ich hingekriegt !

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Aber er wird es mit einem VAG Instrument oder so probieren ( ein und ausfahren ).

Ja, das hat denselben Effekt, hättest Du VAG-COM könntest Du das selber machen.

Fährt aber nur alle 10 sec hin und her, mit Spritze machst du das 1-mal pro Sekunde.

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Wenn das nicht klappt werde ich das Auto abholen und damit ein paar Beschleunigungen ( Vollastbeschleunigungen im möglichen Bereich ) machen und hoffen das er sich dadurch wieder etwas freibrennt, sodas ich mit ihm auf die Autobahn fahren kann und ihn dort komplett freibrennen kann. Das is nu noch mein letzter Rettungsstrohhalm.

So würde ich das auch machen, aber wie gesagt, Du hast selber die Möglichkeit,

die Stange 500-mal kräftig zu bewegen (mit Spritze oder Draht) und dann

weiter zu probieren.

So schnell würde ich nicht aufgeben !!

Grüße Klaus

Upps, nu bin ich mir gar nicht mehr sicher ob ich Düse oder Dose zum 🙂 gesagt habe. Aber er meinte er kann danach den Turbo nichtmehr justieren, dafür bräuchten selbst Experten wie Garett riesige Prüfstände.

Wobei zur Not würde ich diese Variante wohl noch selber probieren, nur ohne VAG dürfte mir das herzlich wenig nutzen, oder?

Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, wie ich die Dose abgebaut kriege ( und wie ich danach die Gewindestange auf die ursprünglioche Länge einstellen kann ). Gibt es dafür Tipps oder ist das genau das, was der freundliche dann mit irreparabel meinte?

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Upps, nu bin ich mir gar nicht mehr sicher ob ich Düse oder Dose zum 🙂 gesagt habe. Aber er meinte er kann danach den Turbo nichtmehr justieren, dafür bräuchten selbst Experten wie Garett riesige Prüfstände.

Wobei zur Not würde ich diese Variante wohl noch selber probieren, nur ohne VAG dürfte mir das herzlich wenig nutzen, oder?

Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, wie ich die Dose abgebaut kriege ( und wie ich danach die Gewindestange auf die ursprünglioche Länge einstellen kann ). Gibt es dafür Tipps oder ist das, genau das der freundliche dann mit irreparabel meinte?

Also niemand will hier, daß jemand die Dose abbaut!

Nochmal ganz ruhig:

Von der Dose geht die Stange in den Turbo. Der Turbo bleibt dran, die Stange bleibt,

wo sie ist, die Dose bleibt auch, wo sie ist, nix abbauen, okay?

In die Dose führt ein schwarzer Schlauch, der am anderen Ende am LD-Regelventil

aufgesteckt ist. Diesen Schlauch kann jeder Laie runter und wieder draufmachen.

Wenn man diesen Schlauch am Regelventil abzieht und kräftig dran saugt, erzeugt man

in der Dose einen Unterdruck und die Stange würde sich nach oben bewegen - klappt aber

nicht, weil nur die wenigsten so kräftig saugen können (ich kanns nicht). Hält man die

50 ml Arztspritze an den Schlauch dran und zieht (d.h. man saugt an, so als

ob man die Spritze füllen wollte),

dann bewegt sich die Stange (falls die Dose okay und dicht ist). Dieser Vorgang ist

sehr einfach und kann von jedem Durchschnittsmenschen mit gutem Willen

durchgeführt werden. Auf diese Weise kann man die Stange und damit die

Turboleitschaufeln bewegen und das sogar beliebig oft ! Die Feder in der Druckdose

bewegt die Stange wieder runter, wenn man mit der Spritze nachgibt.

Mit VAG-COM hat das nichts zu tun, das kann man einfach machen, bevor man das

Auto wegschneißt oder mit Defekt verkauft.

Alles klar? Probiers doch einfach mal, die Spritze gibts billig in der Apotheke, mindestens
50 ml soll sie haben, nimm den Schlauch mit, dann siehst Du gleich, ob die Spitze dicht
in den Schlauch passt!

Grüße Klaus

Zitat:

Original geschrieben von Klausel



Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Upps, nu bin ich mir gar nicht mehr sicher ob ich Düse oder Dose zum 🙂 gesagt habe. Aber er meinte er kann danach den Turbo nichtmehr justieren, dafür bräuchten selbst Experten wie Garett riesige Prüfstände.

Wobei zur Not würde ich diese Variante wohl noch selber probieren, nur ohne VAG dürfte mir das herzlich wenig nutzen, oder?

Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, wie ich die Dose abgebaut kriege ( und wie ich danach die Gewindestange auf die ursprünglioche Länge einstellen kann ). Gibt es dafür Tipps oder ist das, genau das der freundliche dann mit irreparabel meinte?

Also niemand will hier, daß jemand die Dose abbaut!
Nochmal ganz ruhig:
Von der Dose geht die Stange in den Turbo. Der Turbo bleibt dran, die Stange bleibt,
wo sie ist, die Dose bleibt auch, wo sie ist, nix abbauen, okay?
In die Dose führt ein schwarzer Schlauch, der am anderen Ende am LD-Regelventil
aufgesteckt ist. Diesen Schlauch kann jeder Laie runter und wieder draufmachen.
Wenn man diesen Schlauch am Regelventil abzieht und kräftig dran saugt, erzeugt man
in der Dose einen Unterdruck und die Stange würde sich nach oben bewegen - klappt aber
nicht, weil nur die wenigsten so kräftig saugen können (ich kanns nicht). Hält man die
50 ml Arztspritze an den Schlauch dran und zieht (d.h. man saugt an, so als
ob man die Spritze füllen wollte),
dann bewegt sich die Stange (falls die Dose okay und dicht ist). Dieser Vorgang ist
sehr einfach und kann von jedem Durchschnittsmenschen mit gutem Willen
durchgeführt werden. Auf diese Weise kann man die Stange und damit die
Turboleitschaufeln bewegen und das sogar beliebig oft ! Die Feder in der Druckdose
bewegt die Stange wieder runter, wenn man mit der Spritze nachgibt.
Mit VAG-COM hat das nichts zu tun, das kann man einfach machen, bevor man das
Auto wegschneißt oder mit Defekt verkauft.

Alles klar? Probiers doch einfach mal, die Spritze gibts billig in der Apotheke, mindestens
50 ml soll sie haben, nimm den Schlauch mit, dann siehst Du gleich, ob die Spitze dicht
in den Schlauch passt!

Grüße Klaus

Ich dachte die ganze Zeit du redest von Tipp 1 in dem

Link

. Das heisst vom Prinzip muss man danach auch nichts mehr justieren sondern rauf auf die Autobahn und den Turbo freibrennen ( wenn es geklappt hat ? ).

Motor an, Schlauch abziehen, Spritze aufs Ende stecken und dann "pumpen"? Das hört sich ja wirklich sehr einfach an 🙂.

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Das heisst vom Prinzip muss man danach auch nichts mehr justieren sondern rauf auf die Autobahn und den Turbo freibrennen ( wenn es geklappt hat ? ).

Ja genau.

Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Vom Prinzip Schlauch abziehen, Spritze aufs Ende stecken und dann "pumpen"? Das hört sich ja wirklich sehr einfach an 🙂.

Bitte nicht pumpen, sondern saugen.

Es ist wirklich einfach.

Im Prinzip macht die Werkstatt mit dem Stellgliedtest dasselbe, nur per Software über

das MSG, das das LD-Ventil ansteuert.

Grüße Klaus

Zitat:

Original geschrieben von Klausel



Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Das heisst vom Prinzip muss man danach auch nichts mehr justieren sondern rauf auf die Autobahn und den Turbo freibrennen ( wenn es geklappt hat ? ).
Ja genau.

Zitat:

Original geschrieben von Klausel



Zitat:

Original geschrieben von Muffin1986


Vom Prinzip Schlauch abziehen, Spritze aufs Ende stecken und dann "pumpen"? Das hört sich ja wirklich sehr einfach an 🙂.
Bitte nicht pumpen, sondern saugen.
Es ist wirklich einfach.
Im Prinzip macht die Werkstatt mit dem Stellgliedtest dasselbe, nur per Software über
das MSG, das das LD-Ventil ansteuert.

Grüße Klaus

Also nach dem Saugen Spritze abziehen, sodass sich das LD wieder Luft ziehen kann? Dann Spritze wieder ran setzen und wieder saugen?

Kann mir das gerade überhaupt nich vorstellen ^^ glaube das muss man ausprobieren um es vollständig zu begreifen.

Deine Antwort
Ähnliche Themen