• Online: 3.960

21.11.2010 16:06    |    comp320td    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: 335i Touring, BMW, BMW-on-demand, BMW-Welt, DKG, Erfahrungsberichte, M3

Ein Tag BMW M3 - Vergleich zum 335i, eine Selbstreflexion

 

Wieder hatte ich die Möglichkeit wie zuvor beim Z4 sDrive 23i, den Service von BMW-on-Demand zu testen. Diesmal möchte ich aber den Fokus auf das gefahrene Auto setzen. Die Erfahrungen mit BMW-on-demand könnt Ihr meinem letzten Bericht entnehmen. Das Procedere war identisch.

 

Ich bin nun seit fast 2 Jahren Besitzer eines 335i Touring. Zudem bin ich vorher diverse 335i-Modelle (Coupé, xDrive, Touring, Automatik) gefahren und habe einen guten Einblick in die Charakteristik des 335i. Der Wagen sucht in der Mittelklasse einen ebenbürtigen "Gegner" und findet ihn erst nach vielen Jahren, seit dem Erscheinen des neuen Audi S4 im Frühjahr 2009. Ansonsten gibt es nichts vergleichbares in diesem Segment.

 

Viele 335i-Fahrer oder auch Fahrer anderer Modelle vergleichen gern einen gut gehenden 335i mit einem aktuellen M3. Auch ich gehörte lange zu dieser Gattung. Natürlich ist man stolz auf ein solch potentes Fahrzeug. Er geht auch "wie Hölle". Aber entweder aus Unkenntnis oder Überschätzung des eigenen Fahrzeuges ist man der Meinung, nur knapp unter einem M3 zu rangieren.

 

Ich selbst bin bereits viele verschiedene M Modelle gefahren (E46 M3, E39 M5, E93 M3 Cabrio, Z4 M Coupé). Als ich anfangs ein 335i Coupé der ersten Serie (vermutlich noch mit überschüssiger Leistung von vielleicht 320PS) gefahren bin und kurz danach ein E46 M3 Coupé war ich derart begeistert vom 335i, dass ich das Fahrzeug dem damaligen M3 gleich setzte und sogar im Durchzug deutlich stärker bewertete.

 

Dann kam der aktuelle M3, viel schwerer, kopflastig durch seinen V8. Die 335i-Modelle haben plötzlich immer genauer die Werksangabe von 306 PS eingehalten. Trotz allem blieb in meinem Kopf, der 335i ist dem M3 ebenbürtig. Ich bin kurz das M3 Cabrio gefahren (aber sehr verhalten und gemütlich) und war von der Schwere des Wagens sehr negativ überrascht.

Eigene Erfahrungen, eigene Fehleinschätzungen und viel Forums-Müll ("135i macht nen V8 M3 nass") haben mich immer wieder denken lassen, der aktuelle M3 ist alles, nur nicht schnell im Gegensatz zum x35i.

 

So begab ich mich gestern auf eine ausgiebige und sehr selbstkritische Probefahrt mit einem M3 Coupé DKG. Ich bin den M3 ca. 300km gefahren. Autobahn, Landstraße, Stadtverkehr, bekannte Strecken.

 

Hier mein Fazit

Ich fahre im Münchner Stadtverkehr los. Schalte gleich die "Power"-Taste an und fahre im D-Modus. Der Wagen kommt mir untenrum nicht so potent vor wie mein 335i. Zudem ist die Automatik nicht so gemütlich, wie ich sie aus aktuellen 5er-Modellen kenne. Man merkt die Schaltverzögerungen. Der Sound des V8 kommt auch kaum zur Geltung. Das tiefere Brummeln eines x35i gefällt mir viel besser.

 

Der Wagen ist warm, es geht auf die Autobahn, ich schalte auf manuelle Schaltung und schalte 2 Gänge runter. Der Wagen brüllt erstmal, wahnsinn!!!

Dann drücke ich bei ca. 4.000 U/min. aufs Gas, der Motor faucht, im Innenraum höre ich die Musik kaum mehr, es drückt mich in den Sitz und ich habe kurzzeitig das Gefühl in einer Zentrifuge zu sitzen. Ich denke mir, jetzt fahre ich langsamer, damit ich die 240km/h-Grenze wg. Winterbereifung nicht durchbreche und schaue auf den Tacho. 280km/h!!!!!! Der Wagen muss offen sein? Ich bin schockiert, ich habe es nicht gemerkt, wie schnell ich auf diesem Tempo war. Mein Verstand hing noch an der auch sehr guten Beschleunigung des 335i.

 

Dann auf die Landstraße. Freie Bahn, vor mir ein Auto mit Tempo 80km/h, ich will überholen, zwei Gänge runter (klick-klick), es faucht und wie mit Tunnelblick bin ich schon vorbei an dem Auto. Aber nein, nicht normal, sondern ich habe plötzlich 150km/h auf dem Tacho....schreck! Also wieder runterbremsen auf erlaubte 100km/h. So sollte es mir den ganzen Tag gehen. Kurze Beschleunigungen und man steht mit einem Fuß bereits in Flensburg auf der Matte. Beeindruckend aber zugleich auch sehr nervig und stressig. Ich achte nur noch auf den Tacho, immer in der Angst zu schnell zu fahren.

 

Auf dem Rückweg A95 fährt vor mir (vorsicht Nestbeschmutzer *g*) ein 335i Coupé mit M-Paket. Der Fahrer drückt nach der 80er Beschränkung auf das Gas, ich auch.....der 335i zieht ein Stück weg (nicht schlecht), ich schalte noch nen Gang runter und so hart es klingt, der 335i war so schnell hinter mir, als wäre es ein Traktor. Ich sage es voller Bewunderung, der 335i ist ein super Fahrzeug, sehr schnell und sehr stark, aber in dem Moment in dem ein M3 nur etwas mit Drehzahl spielt, wird der 335i deklassiert. Es ist nicht das "knappe Rennen", es sind beinahe WELTEN! Auch vom Sound! Untenrum hört sich der 335i deutlich besser an, aber will man sportlicher fahren, dann macht einen der M3-Sound regelrecht süchtig!

 

Mein Durchschnittsverbrauch lag bei 15 Litern. Ich denke das war okay für die sportliche Fahrweise, der natürlich auch ruhige Passagen folgten. Ich denke daher, dass ein Durchschnittsverbrauch in meinen Händen bei 12,5-14 Litern liegen würde.

 

Direkter Vergleich 335i - M3

 

Vorteil 335i

  • das bullige Drehmoment schon bei niedrigen Drehzahlen
  • der bessere Klang unterhalb von 3.000 U/min
  • ruhigeres Fahren möglich
  • Leistung/Verbrauchs-Verhältnis sehr gut (9-11 Liter bei 306 PS)

 

Vorteil M3

  • alles jenseits von 4.000 U/min ist göttlich
  • der sportliche Sound
  • die Optik
  • die Lenkung
  • das Fahrwerk

 

Wie bewerte ich nun den M3 abschließend? Ich weiß nicht, ob ich mir einen M3 zulegen würde. Ich sage ganz klar, dass der Wagen mich mehr überrascht hat, als ich eigentlich dachte. Der Wagen macht süchtig, aber ein paar Dinge würden mich als Besitzer doch sehr stören:

 

  1. mit einem M3 macht es nur Spaß, wenn man sportlich fährt. Das normale in der Stadtfahren ist nicht so angenehm wie im 335i, da unten rum nicht viel geht und der Sound nicht so gut ist wie beim 335i
  2. der Verbrauch ist nicht zeitgemäß, auch wenn es einem finanziell egal wäre, er ist einfach um 1-2 Liter zu hoch, meiner Meinung nach
  3. der M3 ist mir zu hektisch (vielleicht lags auch am DKG). Es ist sehr stressig andauernd auf den Tacho zu schauen. Der Wagen macht sportlich sehr sehr sehr... viel Spaß, aber hier befindet man sich immer über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit!

 

Ich war noch nie so von einem Fahrzeug angetan wie vom M3 Coupé, aber gleichzeitig ist mir klar, dass der Wagen nichts für mich wäre, ausser ab und an. Der M3 treibt quasi den Herzschlag nach oben, was auch super ist, aber im Alltag mich nerven würde! Ich wäre andauernd zu schnell, müsste andauernd mit dem Gas spielen, um den tollen Sound hervorzurufen, wäre nur am Tanken usw.

 

Was mich aber irgendwie doch sehr verwunderte war die Tatsache, dass die Blicke einem sehr hinterher gehen, obwohl man ja doch ab und an einen M3 sieht. Und auf der Autobahn macht einem jeder Platz :)

 

Also liebe M3 Fahrer, ich habe nun den allergrößten Respekt vor Euren Fahrzeugen, ich bin ein Fan davon, muss aber sagen, dass der M3 mehr auf Spaß aus ist und für mich der 335i wirklich das beste Auto ist, welches den Spagat zwischen Stärke, Schnelligkeit, Alltag und Kosten am allerbesten schafft.

 

Ich hoffe damit sind alle Threads à la "M3 vs 335i" obsolete, denn SCHWACHSINN!

 

Grüße,

 

Tom


14.11.2010 00:32    |    comp320td    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: BMW-on-demand, BMW-Welt, Probefahrt, sDrive 23i, Z4

BMW-on-demand: Erfahrungen mit dem Z4 sDrive 23i

 

Ich möchte hier zum Einen meine Erfahrungen zum neuen Angebot der BMW-Welt, "BMW on demand" wiedergegben, zum Anderen meine Erfahrungen zum neuen BMW Z4 sDrive 23i.

 

Vor ca. einer Woche wurde ich hier bei Motor-Talk auf das tolle Angebot "BMW on demand" im Hause der BMW Welt in München aufmerksam.

Hier die Seite:

 

http://www.bmw-on-demand.de

 

Dort kann man sich bequem eine Reihe von Autos aussuchen, sie reservieren und sie dann ausleihen und Probefahren. Und das zu erträglichen Preisen.

Die Modellpalette beginnt beim kleinen 116d, geht über 325d Cabrio, 530d Limo und X6 40d, bishin zum M6 Coupé.

 

Da das M6 Coupé für längere Zeit ausgebucht ist, habe ich mich für den Z4 sDrive 23i entschieden und online bequem gebucht. Diese Motorisierung ist übrigens die einzig ausleihbare für den Z4. Der Stundenpreis beträgt 20 Euro. Will man den kompletten Tag (09:00 - 18:00) buchen, sind nur 4 Stunden zu bezahlen, also in meinem Fall 80 Euro. Kilometer sind frei!

 

Das Wetter war heute perfekt, also um Punkt 09:00 in der BMW Welt nach München und dort Führerschein, Ausweis und Kreditkarte vorgezeigt. Dann gibt es eine kurze Einweisung in das Auto, nachdem man den Wagen auf evtl. vorhandene Schäden untersucht hat. Man kennt das Prozedere von normalen Probefahrten.

 

Kurz zum Fahrzeug:

 

Der Motor leistet 204 PS und soll in 6,6 Sekunden auf Tempo 100km/h beschleunigen. Die Fahrzeugausstattung beinhaltete folgendes:

 

  • Navi Professional
  • PDC vorn und hinten
  • automatisch abblendender Rückspiegel
  • Sitzheizung
  • Xenon
  • Klimaautomatik
  • Skisack
  • Multifunktionslenkrad (ob das Serie ist oder nicht, weiß ich nicht)
  • normale Seriensitze (dazu komme ich später noch)

 

Um ca. 09:30 ging es dann los, raus aus der Tiefgarage unterhalb der BMW Welt und bei dem herrlichen Wetter (es hatte heute mittag ca. 18 Grad) sofort das Blechdach auf. Ich muss sagen, ich war zwar bei der Premiere des neuen Z4 eingeladen, aber habe das Fahrzeug seitdem nie mehr genau angesehen, geschweige denn gefahren.

 

Der Sound des Motors ist sehr gut, ich bin begeistert. Meinen 335i höre ich im Innenraum ja fast gar nicht. Nun fühlte ich mich in die Jahre 2005-2008 zurück versetzt, als ich selbst Besitzer eines Z4 3.0si war und die komplette Z4-Palette kannte.

 

Ich möchte nur ganz knapp die Vor- und Nachteile des Z4 23i aufzählen. Natürlich rein subjektiv aus Sicht eines 335i Touring- und Ex-Z4-Coupé Fahrers.

 

Positiv

  • Die Fahrleistung des 23i mit seinen 204 PS reicht absolut aus. Klar wäre der 30i oder 35i noch genialer, aber eigentlich ist der 23i sehr schnell, laut und agil.
  • Das Grummeln des 2,5-Liter R6 samt Endtopf
  • etwas hochwertigere Haptik im Innenraum als beim Vorgänger
  • Tolles Design. Mir gefällt vorallem die Front samt Motorhaube
  • Toll der wählbare Fahrmodus (Normal, Sport, Sport+).

 

Negativ

  • Kein Getränkehalter in Höhe der Zierleisten. Ist das per Aufpreis erhältlich? In meinem Z4 hatte ich es damals. Die Getränkehalter unter der Armlehne sind ja ein Witz, man muss ja den Deckel offen lassen. Schrecklich!
  • Innenraum ist zwar etwas hochwertiger geworden, aber das Serieninterieur ist immer noch hinter Audi TT und zeugt immer noch nicht von einem Fahrzeug, das um die 40.000 Euro kostet.
  • Ein Blick in den Rückspiegel brachte damals die dicken, ausgewölbten Heckkotflügel zum Vorschein. Jetzt schaut das irgendwie nicht mehr so wuchtig aus.
  • Man hat das Gefühl, man sitzt nicht mehr so weit hinten. Bei Z3 Coupé, Z4 E85/E86 hatte ich immer das Gefühl auf der Hinterachse zu sitzen. Beim neuen Z4 ist irgendwie noch viel Kofferraum hinter einem. Das sieht nicht so gut aus, finde ich.
  • Das Kofferraumvolumen bei geöffnetem Dach ist wirklich ein Witz. Klar, es handelt sich um einen Roadster, alles schön und gut, aber das macht das Fahrzeug für mich absolut inakzeptabel. Natürlich war mein Z4 damals ein Coupé, aber dort habe ich sogar einen Kinderwagen samt Windelpackung reinbekommen. Aber heute wollte ich mit offenem Wagen einen Korb (klein) unterbringen, aber KEINE CHANCE. Ich musste es auf den Beifahrersitz stellen. Das kann ja doch irgendwie nicht sein. Das Metalldach scheint wohl doch viel Platz zu brauchen.
  • Die Fahrdynamik ist gut, keine Frage, aber ich bilde mir ein, dass sie doch spürbar hinter dem alten Z4 E85 liegt. Das zeigen ja auch die Tests auf den Rennstrecken, bei denen ein 306PS-Bolide im Z4 35i gleichschnell wie ein älterer 265PS-Roadster ist. Ich finde einfach, dass man das hohe Gewicht in schnellen Kurven deutlich merkt. Das Gesamtkonzept Z4 ist für mich irgendwie zum SLK mutiert.
  • ohne M-Fahrwerk nicht sportlich genug
  • die Seriensitze sind schrecklich. Wie eigentlich bei jedem BMW rate ich zu den M-Sportsitzen. Dort bekommt man weniger Rückenschmerzen und hat zudem einen guten Seitenhalt. Ich bin hier bei den Seriensitzen in den Kurven hin und her gerutscht und das kann irgendwie nicht sein, bei einem angeblich sportlichen Roadster.
  • hoher Preis

 

Fazit zum Z4 sDrive 23i

Ich bin hin- und hergerissen. Der Wagen gefällt mir doch besser als anfangs gedacht. Die Fahrt (insgesamt 200km Stadt, Autobahn, Landstraße) hat mir sehr Spaß gemacht. Aber der hohe Preis und die doch weniger sportliche Auslegung des Fahrzeugs lässt mich doch zweifeln, ob ich wieder Z4 Fahrer werden würde.

Vielleicht hätte ein Z4 aufwärts 30i oder 35i mit M-Paket (vorallem die M-Sitze) mich eines Besseren belehrt, aber so bin ich wirklich nicht sicher, was ich davon halten soll. Enttäuschend natürlich auch, die anfangs erhoffte, große Verbesserung der Innenraumqualität, die dann beim zweiten Hinsehen auch etwas billig wirkte.

Aber so oder so, der Z4 macht Spaß, er ist erwachsener geworden und ab und an, wäre der Z4 doch ein Auto für mich. Wer meint, der 23i wäre zu schwach, dem kann ich nicht recht geben. Mir hat sogar damals der E85 2.0i mit 150PS (natürlich deutlich leichter) ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

 

So, das war das Fahrzeug. Weiter mit "BMW on demand". Um 17:45 stand ich auf der Matte und wollte das Fahrzeug abgeben. Leider im falschen Stockwerk geparkt. Der Mitarbeiter, bei dem das Fahrzeug noch einmal kontrolliert (Tankuhr, Kilometerstand, Schäden) werden sollte, akzeptierte das nicht und lies mich wieder zurück laufen um das Fahrzeug dann an die richtige Stelle zu fahren. Okay, war ja mein Fehler, aber vielleicht hätter er auch sagen können, er parkt es später um, so wie es z.b. beim BMW Händler läuft.

Kurze Kontrolle, kurzes Gespräch und dann zurück in die Empfangshalle der BMW Welt zur Bezahlung. Nach der Bezahlung war ich auf dem Weg zu meinem BMW, den ich auch im Parkhaus der BMW Welt in der Früh abgestellt hatte.

 

Ach ja, ich habe ja noch den Parkschein. Also kurz zum Schalter und nachfragen, ob man denn einen Ausfahrtsschein bekommt, weil man ja Kunde war. Bei meiner Abholung des 335i lief das auch so. Aber nein, es heißt, JEDER muss die Parkgebühren bezahlen. Irgendwie hat mich das dann doch etwas geknickt. Ich gehe in ein Geschäft (BMW Welt), kaufe oder miete dort etwas, und kann doch eigentlich erwarten, dass ich in dieser Zeit, mein Fahrzeug kostenfrei auf dem Parkplatz des Geschäfts parken darf. Fehlanzeige! Es waren 10 Euro Parkgebühr fällig. Hm, jeder mag das vielleicht anders sehen, aber ich bin der Meinung, dass das so nicht laufen sollte und das hat dann doch etwas die positive Stimmung gedämpft.

Und in den AGBs von BMW on demand heißt es

Zitat:

"Sollten Sie nach Fahrzeugrückgabe ein Ausfahrtticket für die BMW Welt benötigen, so wenden Sie sich bitte an die BMW on Demand Mitarbeiter. "

Dann also bezahlt und ab zum Auto. Da steht mein 335i ja schon und wartet.....Hand an den Türgriff, Komfortzugang sei Dank...Tür offnen....Tür bleibt geschlossen!

SCHEIßE!!! :eek: Was ist denn jetzt los? Kurzum, ich habe meinen Schlüssel vom 3er zuhause (>50km entfernt) liegen lassen und stand nun da. Wie ich dann nach Hause kam, ist eine andere Geschichte ;)

 

Beste Grüße,

 

Tom