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AudiTT Oben ohne - mit Hindernissen

Die Kinder werden flügge. Auf der Bank gibt es keine Zinsen. Schrauben war schon immer mein Hobby. Warum dann nicht einen Youngtimer kaufen, basteln und fahren. Audi TT 8N Roadster BJ 1999 :)

Thu Feb 22 22:21:44 CET 2018    |    B@rnd    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: 8N, Aktionen, Audi, Reparaturen, TT

Die Kurzfassung zum Iststand. Die Ölablassschraube ist so ausgenudelt, dass diese immer etwas inkontinent war. Nachdem ich im ersten Teil beschrieben habe, wie ich (recht erfolglos) ein neues Gewinde geschnitten habe, möchte ich euch heute den Wechsel der Ölwanne beschreiben. Im Prinzip eine einfache Sache 23 Schrauben lösen. Neue Ölwanne mit Dichmasse versehen und wieder dranschrauben. Aber selbst zu zweit...In der Praxis zieht sich das natürlich :).

 

 

 

 

Was wird benötigt: Neben reichlich Bremsenreiniger.. Inbus 5-8 (5+6 mit Verlängerung), 10er, und 19er Nuss, Torx 25 (Motorabdeckung), ein 16ner Schlüssel, Ein Schaber zum säubern der Dichtfläche und ein Drehmomentschlüssel 6-40NM. Akkuschrauber zu empfehlen!

 

 

 

 

Zuerst wird die untere Motorabdeckung entfernt. Inzwischen habe ich da Routine... Öl ablassen und die Ölsteigleitung zum Turbo an der Ölwanne lösen. Auch die 6er Inbusschraube weiter oben auf Höhe der Antriebswellenmanschette lockern (sonst bekommt man die Ölwanne an der Leitung nicht vorbei).

 

 

Den Stecker für den Ölstandssensor dann nicht vergessen. Danach die 3 seitlichen Schrauben mit einem 8er Inbus (bis auf eine, die geht nur mit einem 16er Schlüssel) die die Ölwanne mit dem Getriebe verbinden lösen. Dann habe ich mit einer 10er Nuss alle restlichen Schrauben (bis auf zwei ) gelöst. Im Nachhinein wäre hier ein Akkuschrauber sinnvoll gewesen! Da schraubt man sich sonst zu Tode :rolleyes:. 5er Inbus ginge für diese Schrauben auch. Allerdings bringt die 10er Nuss mehr Drehmoment und man kann vier knifflige Schrauben die auf der Seite der Getriebeglocke versenkt liegen, besser schrauben. :cool:

 

Ölwanne ging eigentlich gut ab. Und beim Blick in diese sieht man, dass zumindest Ölschlamm oder Abrieb trotz der Laufleistung offensichtlich kein Thema ist ;).

 

Dann ging es ans Säubern der Dichtfläche. Da ist echt penibles Arbeiten angesagt. Schmirgeln und Schaben und das bei stetigem Tropfen von 5W40 von oben. Lecker :D Entfetten war danach angesagt. Wir haben das direkt auf einen Lappen gesprüht und nicht auf die Dichtfläche...is ja klar.

 

Jetzt ging es endlich an die neuen Teile :rolleyes: Erster Schritt war das Anbringen der Flüssigdichtung. Lt. Anleitung hat man nur 5min Zeit um die Dichtung aufzutragen und die Ölwanne anzuschrauben. Das klappt bei Amateuren sicher nicht. Aber scheinbar ist da doch etwas mehr Toleranz. 10 min haben wir gebraucht und dicht wurde es trotzdem :cool: . Um die Dichtmasse nicht zu verschmieren hat mein Freund die Ölwanne vorsichtig angehalten, ohne den Motorblock zu berühren. Zwei Schrauben gegenüberliegend eingedreht und dann verrutscht nix mehr. Laut Handbuch...alle M6 Schrauben erst mit 5NM, dann die 3 seitlichen Verbindungsschrauben zum Getriebe und dann mit 40Nm endgültig anziehen. Der Rest ist dann auch kein Akt mehr. Ölsteigleitung, Ölsensor, Öl. Testfahrt gemacht und ....Alles trocken... :cool: Zumindest nach 10min. Testfahrt :rolleyes:. Ich werde in einigen Wochen nochmal einen Nachtrag machen, ob das auch tatsächlich so bleibt. Drückt mir die Daumen!

 

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Fri Feb 09 22:37:39 CET 2018    |    B@rnd    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Aktionen

Bei Kauf des TTs war es nur bedingt möglich, mal unter das Kleid des Roadsters zu schauen. Beste Zeit zum Kauf eines Roadsters ist ja ... Januar :)). Erschwerend kommt hinzu, dass Motoren bei "neueren Fahrzeuge" ja oft in mehr oder weniger Plastik gehüllt sind. Es überrascht deshalb wenig, dass gerade der Motor des TTs bei näherer Begutachtung doch gut eingeölt war. Neue Rohrschellen für die Ladeluftschläuche und ein neuer Schlauch für die Kurbelgehäuseentlüftung unterhalb der Ansaugbrücke, brachten schon eine deutliche Verbesserung. Was aber beim Ölwechsel schon auffiel. Die Ölablasschraube wurde durch die Vielzahl an "rein und raus" schon arg in Mitleidenschaft gezogen. Erkennbar war dies auch, dass der Vorgänger offensichtlich schon Dichtmasse (recht erfolglos) für die Schraube nutzte.

 

Ein Versuch macht kluch:

Die Ölablassschraube hat ein Gewinde von 14*1,5mm. Ziel ist, das Gewinde so nachzuschneiden, dass die Ölablassschraube wieder gut dichtete. Die größte Sorge beim "Aufbohren" sind ja Späne in der Ölwanne. Ich wollte deshalb so wenig wie möglich Material zerspanen. Jetzt gibt es ja diverse Anbieter, die einen Gewindebohrer in 15*1,5mm ...Also gleiche Steigung, aber halt 1mm mehr .... im Angebot haben. Für 15 Euro kaufte ich deshalb einen Gewindebohrer mit 6 zugehörigen Ablassschrauben (Original passt ja dann nimmer). Ich überlegte mir deshalb folgende Schritte:

 

  1. Öl ablassen
  2. Gewindebohrer einfetten (um die Späne zu binden) und dann mit der Ratsche gerade den Bohrer ansetzten
  3. Danach mit Öl nachspülen um die verbliebenen Späne zu entfernen
  4. Neue Ölablasschraube einschrauben
  5. Öl rein
  6. sich zufrieden auf die Schulter klopfen

 

Leider gab es halt das kleine Problem, dass der richtige Winkel für den Gewindebohrer nur schwer abzuschätzen war. Es kam deshalb wie es kommen musste. Das neue Gewinde war ein paar Grad schief und nach einer kurzen Testfahrt war klar....Das ist genauso undicht wie vorher. :mad:

 

Fehleranalyse:

Erste Annahme..naja der Mechaniker ist Blind wie ein Maulwurf. Das kann ich natürlich nicht "ganz" entkräften ;). Ich traue mir jedoch schon zu ein Gewinde gerade zu schneiden. Aber ohne größeren Bezugspunkt ist das Ganze recht tricky. Aus meiner Sicht könnte dieses Problem damit gelöst werden, wenn der Gewindebohrer vielleicht einen längeren Ansatz hätte, um hierdurch mehr Führung zu bekommen. Aber es ist halt wie es ist und Pfuschen (also einen 2. Dichtring oder mit O-Ring oder wieder Dichtmasse).... nee...fand ich Blöd.

 

Mein zweiter Teil des Themas wird deshalb vom Wechsel der Ölwanne handeln. Damit bekomme ich zum einen wieder "unten" rum alles Dicht und zum anderen habe ich noch nie in Echt eine Kurbelwelle von unten gesehen.

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Sun Jan 28 14:55:37 CET 2018    |    B@rnd    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Aktionen

Gekauft wie gesehen, bedeutet bei einem doch älteren Auto immer ein Risiko, dass etwas defekt ist, was man beim Kauf eben nicht gesehen hat. Mein TT hatte frisch TÜV. Eigentlich könnte man dann davon ausgehen, dass zumindest TÜV relevante Sachen soweit okay sind, dass die Plakette auch berechtigt am Fahrzeug pappt.

 

Aber entweder hatte der Prüfer den Check telefonisch durchgeführt, war weniger trinkfest als der Halter des Fahrzeugs oder hatte einfach einen sehr schlechten Tag!. Mir ist beim ersten Ölwechsel aufgefallen, dass der Aggregateträger (Vorderachse) an der Aufnahme der Dreiecksquerlenker eingerissen ! war. Ich habe nur ein "Symbolbild" mal hochgeladen, da ich das Originalbild einfach nicht mehr finde :( .

 

Darüber hinaus hatte ein Lenkkopflager ca. 0,5mm Spiel. Ist mir bei der Probefahrt nicht aufgefallen. :confused: Wie auch immer. TÜV wäre bei so einem Schaden, meiner Meinung nach, nie möglich gewesen. Ich wollte das deshalb alles auswechseln. Reparatur des Risses (schweißen) geht natürlich nicht, da dies ein tragendes Teil des Fahrzeugs darstellt.

 

Ersatzteilkauf - Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.

Neukauf des Aggregateträger kam nicht in Frage. Der Audihändler um die Ecke möchte hier ca. 1000 Euro sehen. Deshalb wollte ich ein gebrauchtes Teil. Es gibt für den 8N zwei verschiedene Versionen. Für das Coupe (8N0 199 313 E) sowie den Roadster (8N7 199 313 E). Der einzige (offensichtliche) Unterschied ist, dass beim Roadster noch zwei Querverstrebungen angeschweißt sind, die vermutlich die Karrosserie des Cabrios mit versteifen helfen. Natürlich ist genau das Ersatzteil schon etwas seltener. Aber nach einigem Suchen wurde ich in ca. 100km Entfernung fündig. 110 Euro inkl. Querlenker/Stabi sowie Schrauben. Das war okay. In der Garage des Verkäufers angekommen, warteten schon 3 junge Schrauber auf mich. Ich schaute mir den Träger an. Etwas verrostet, die Buchsen der Querenker porös (meine waren aber auch nicht besser). Der Deal war perfekt. Super freundlich trugen die Jungs mir das Teil ins Auto. :rolleyes:

 

Zuhause angekommen und näherer Betrachtung meiner Errungenschaft wusste ich auch warum die so freundlich waren. :mad: Am Ansatz für die Verstrebung war hineingeflext worden. Vermutlich sollte es beim Ausbau schnell gehen und erst nachdem die Flex angesetzt wurde, stellten die Jungs fest, dass dieser Teil noch zum Träger gehört. Beim Verkauf haben sie den Träger halt so hingelegt, dass ich das nicht sehe. Umgedreht habe ich diesen nicht. War halt recht schwer :( Naja...man lernt ja nie aus! :D

 

 

 

 

 

Aufarbeiten des Ersatzteils:

 

Der Vorteil, dass ich praktisch die gesamte Vorderachse hatte war, dass ich in Ruhe alles vorbereiten/aufarbeiten konnte und dann (wenn ich eh alles auseinander rupfe) in einem Rutsch alles montiere. Los ging es mit dem Aggregateträger. Dieser wurde entrostet und dann zu einem Kumpel gebracht, der die Flexspuren zuschweißte. Dann versäuberte ich die Naht und grundierte sowie lackierte den Träger.

 

 

Die Querlenker bekamen neue Buchsen. Oft liest man ja - ohne Hydraulikpresse geht das nicht. Es geht aber. Man bohrt in den Gummi einfach so viele Löcher, dass man den Gummiteil aus der Buchse schlagen kann. Es ist dann nur noch der Stahl"ring" im Querlenker vorhanden. Diesen sägt man an zwei Stellen an. (Halt nicht zu tief! und säge dabei gerade halten!). Danach kann auch dieser Teil entnommen werden.

 

Zum Einpressen habe ich zweie Stahlringe (okay die wurden von einem Dreher angefertigt) benutzt, um mit dem Schraubstock die neuen Buchsen einzupressen. Wenn die Reichweite des Schraubstocks nicht reicht...Mit einer Gewindestange funktioniert das auch.

 

Die Maße der Buchsen: 40*55*10 sowie 65*50*10. Damit ging das ganz gut :)

 

 

 

Einbau der Teile:

Auf der Bühne (seeehhhhr praktisch, danke Oli! ) habe ich dann an einem Samstag Nachmittag bei ca. 35 Grad folgende Teile gewechselt:

  • Aggregateträger
  • Querlenker mit neuen Buchsen und neuen Traggelenken
  • Koppelstangen
  • Lenkkopflager (nur Außen)

 

Anschließend noch eine Achsvermessung machen lassen und dieses Thema war/ist Geschichte.

 

Kosten:

Neben dem Aggregateträger (110 Euro) noch Buchsen (Meyle), Koppelstangen und Trag/Achsegelenk für 60 Euro und ca. 10 Std Arbeit.

 

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Tue Jan 23 07:31:23 CET 2018    |    B@rnd    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Kosten, Mein Audi TT

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Eigentlich wollte ich das bereits in meinem ersten Artikel mit verarbeiten. Die bisherigen Kosten.

 

Wenn man so in den Foren liest, kommt oft die Frage auf...."Kann ich den für xxx Euro kaufen oder ist der Schrott". Gerade bei Youngtimern mit Jahren und KM'ern auf dem Buckel, lautet dabei die übliche Antwort. "Kommt drauf an. Ohne das Auto gesehen zu haben, ganz schlecht zu beurteilen". Fakt ist in jedem Fall. Je älter ein Fahrzeug und je günstiger, desto wahrscheinlicher ist ein Defekt. ;)

 

Es gibt dann entweder die Möglichkeit einer Werkstatt seines Vertrauens die Daseinsberechtigung durch regelmäßige Reparaturaufträge zu sichern. Oder man legt das Hobby schon vom Start weg darauf an, selbst Hand anzulegen. Wie schon im Teaser bei mir steht....Schrauben ist gewünscht!

 

Ich möchte deshalb (da ich den TT ja schon seit einem Jahr besitze) mal tabellarisch die Kosten für Wartung und Reparatur aufzeigen. In Zukunft ist geplant, bei den weiteren Blogartikeln am Ende auch noch die Kosten dafür mit aufzulisten. Ich bin selbst gespannt, was ich da im Laufe der Jahre an Geld "versenke". Aber ihr kennt ja den Spruch "Hobby= Maximaler Aufwand bei minimalem Nutzen" :D

 

Kaufpreis: Im Jan 2017

4.800 Euro

 

Kosten für Wartung und Reparatur (Seit Jan. 2017)

 

 

PS: Vielleicht hat da noch jemand eine andere Idee, wie ich diese Liste aktuell bei meinen Blogartikeln einbinde. Aktuell, übersichtlich bei geringem Aufwand wäre das Ziel :cool:

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Fri Jan 19 21:44:18 CET 2018    |    B@rnd    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Mein Audi TT

Hi Zusammen,

 

bisher habe ich (und werde ich auch zukünftig) eifrig auf MT in den Foren und in Blogs (ge)lesen. Aber so in den letzten Wochen habe ich mir gedacht... warum nicht selber mal Schreiben, was ich mit meinem Schätzchen so anstelle.

 

Hier eine kurze Einleitung zu meinem neuen Hobby...Obwohl so neu ist das Ganze auch wieder nicht. Erstens schraube ich gerne an technischem Zeug herum (vorrangig an meinem Mountainbike) , Zweitens ist mein Flitzer, um den es hier in dem Blog vorrangig geht, schon 19 Jahre alt und drittens...habe ich den TT schon seit Rund einem Jahr.

 

 

Gründe für einen TT:

Ende 2016 hatte ich meine Frau davon überzeugt, dass Geld auf der Bank ja praktisch zu nichts nutze ist :p. Kurz überlegte ich, wieder ein Motorrad zu kaufen. Hier war allerdings meine Frau dagegen, da sie halt einfach ungern Motorrad fuhr. Deshalb schlug ich ein Cabrio vor. Mein erlaubtes Budget lag bei 8.000 Euro. Die Kriterien waren

  • ausreichend motorisiert
  • Heckantrieb (oder eben Allrad)...wegen Fahrspaß und so...
  • Karrosserie ohne Rost (das ist nicht so meins...)
  • Durchaus mit Mängel, aber halt keine reine Bastelbude

 

Neben dem TT war auch ein BMW Z3 in der Auswahl. Meiner Frau gefiel aber die lange Motorhaube nicht (kein Kommentar!) und da ja zu vermuten war, dass Autos ab einem gewissen Alter nicht mängelfrei sind, sollte die Reparierbarkeit gegeben sein. VCDS ist vorhanden. Deshalb sind mir Autos aus dem VW Konzern lieber.

 

Mein TT:

Audi TT Quattro Roadster Baujahr 1999 (Modell 2000) in Nimbusgrau, Motor APX 224 PS mit 6 Gang Getriebe. Derzeit 194.000 km gelaufen. Mokassin Ausstattung. BOSE, NAVI (Stand 1999 :cool:), Xenon, elektrisches Verdeck.

 

Bei Kauf (mit 183.000 km) hatte der TT schon einige Mängel. ESP leuchtete, es war unklar ob der Zahnriemen gewechselt wurde (Die Verkäuferin hatte keine Ahnung, keine Rechnungen und hat eine Werkstatt immer Schwarz beauftragt...). Pixelfehler im Display, zwei Kratzer außen und der Kupplungscheck ergab...die ist bald fällig.

 

Der Innenraum sah jedoch noch gut aus und ich befand "unfallfrei" und schriftlich bestätigt...0,5 L/5000km Ölverbrauch. Darüber hinaus ein Garagenwagen und viel Langstrecke gefahren. Die Preisverhandlung ergab darüber hinaus noch ein gutes Restbudget für Reparaturen :D

 

 

Rückblick der letzten 12 Monate:

 

11.000 km Testfahrt.

  • Kundendienst mit ÖL/Filter usw.
  • Thermostat ersetzt
  • Ölundichtigkeit suchen : Waren die Druckschläuche im Ansaugtrakt
  • Getriebeölwechsel (wurde von der Schwarzarbeitsfirma schon gemacht)
  • neue / aufgearbeitete Parabolfelgen
  • neues Radio
  • Scheibe im Verdeck neu einkleben (lassen)
  • Fach in der Rückwand repariert (ging von selbst auf...)
  • Querlenker und Aggregateträger wechseln (Buchsen rissig und wohl mal aufgesessen) - hier werde ich meinen ersten echten Blog noch nachreichen...-
  • Zahnriemen wurde bereits 1 Jahr zuvor gemacht. Die Verkäuferin wusste dies jedoch nicht.

 

Ausblick:

  • Pixelfehler Display reparieren lassen
  • Ölwanne wechseln (der Schwarzschrauber hat die Ölablassschraube so verknört, dass diese Undicht ist)
  • Schilderhalter erneuern (sieht naja...s.....e aus)

 

und was sonst noch so kommt :)

 

bis zum nächsten mal....

 

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Blogautor(en)

B@rnd B@rnd


 

Audi TT

Modell: Audi TT 8N Roadster BJ.99

Motor: MKB APX mit 224 PS

Antrieb: Quattro

Innen: Leder Mokassin

Außen: Nimbusgrau