Tesla Verkaufszahlen D/A/CH

Tesla

http://www.automobil-produktion.de/.../

Zu obigen Link gratuliere ich Elon!
Wir werden es sehen!
Die Wende hat begonnen!

Schönen Abend

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Ich gratuliere ebenfalls zum verlustreichen Geschäftsjahr und zur Reduzierung der Absatzerwartungen für 2014. 😁

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Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 4. November 2014 um 14:15:42 Uhr:



Zitat:

@SRAM schrieb am 4. November 2014 um 14:05:47 Uhr:


Tja: der Hype ist wohl vorrüber 😁
Das ist deine einzigste Hoffnung, oder?

Aber das betrifft Deutschland.
In anderen Ländern geht es gerade erst los.

Irgendwie sehe ich das anders wenn ich mir die Verkaufszahlen in den bekannten BEV Märkten so ansehe. In Dtl gehts gerade erst los denn in Dtl haben wir dieses Jahr starke Wachstumsraten. Bei den anderen Märkten ist nichts mehr von dem hier noch vor einem Jahr beschworenem Boom zu sehen. Nehmen wirzum Beispiel die Staaten. Die Wachstumsraten von +100% sind da trotz mehr verfügbarer Modell(+40%mehr Modelle) dieses Jahr nicht mehr zu erwarten. Der BEV Markt wächst in den USA Momentan vielleicht 1-5% mehr als der gesammt Markt dort. In anderen stabilen aber ebenfalls geförderten Märkten sieht es nicht anders aus. Wo ist denn die erhöhte Nachfrage die hier immer beschworen wird?

Die Höheren Verkaufszahlen und Zielzahlen für 2014 wird Tesla schon erreichen. Da bin ich mir sicher. Allerdings reden wir hier nicht von Nachfrageerhöhungen sondern Belieferung von neuen Märkten die dieses Jahr hinzu kamen, z.B. China, GB, Australien. In diesen Ländern werden die teils Jahre wartenden Kunden beliefert, also ein vorbestellstau abgebaut. Ich denke wir sehen erst in den nächsten Jahren wie sich das weiterhin eintwickelt bzw. einpendelt. Momentan sind noch zu viele Sondereffekte auf beiden Seiten. Auch die Produktionskapazität spielt da mit rein.

Ich beobachte viele Märkte diesbezüglich. Die schweiz ist da ganz interessant aber auch Dtl., da siekeinen verzerrten Markt haben. schau dir da mal die Verkaufszahlen der dort(CH) verfügbaren BEV übe die letzten drei Jahre an. Nachfrageerhöhung?

Ich sehe es wie tripple_p mal geschrieben hat:"Der Markt soll entscheiden"

Zitat:

@sampleman schrieb am 4. November 2014 um 16:46:11 Uhr:


Aber okay, man braucht auch nicht jeden Morgen 800 km im Tank.

Und eben darum ist die Reichweite des Teslas auch für den Alltag vollkommen ausreichend.

Falls man doch 800 km braucht steuert man eben einen der Supercharger an, deren Anzahl gegen ende des Jahres 100 in Europa betragen könnte...

😁

Zitat:

@GandalfTheGreen schrieb am 5. November 2014 um 09:41:52 Uhr:



Zitat:

@sampleman schrieb am 4. November 2014 um 16:46:11 Uhr:


Aber okay, man braucht auch nicht jeden Morgen 800 km im Tank.
Und eben darum ist die Reichweite des Teslas auch für den Alltag vollkommen ausreichend.
Falls man doch 800 km braucht steuert man eben einen der Supercharger an, deren Anzahl gegen ende des Jahres 100 in Europa betragen könnte...

😁

Sehe ich auch so

😁 Ich esse auch nicht jeden Morgen für die ganze Woche, um Energie bis zum Abend zu haben. 😉
Mein Frühstück dauert auch nicht nur 2 Minuten...

Das mit dem "Nachladen" ist reine Kopfsache

MfG RKM

Zitat:

@SparAstra schrieb am 4. November 2014 um 16:16:19 Uhr:


Ja, wenn ....
Bei einem 200kWh Akku würde der dann 1410 kg wiegen, statt heute 600kg.

Bei diesem hypothetischen 200kWh Akku ging es um neue Akkus mit höherer Leistungsdichte!

Mit den aktuellen Akkus würde man natürlich keine 200kWh in ein Model S (oder einen anderen PKW) bekommen.

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Zitat:

@sampleman schrieb am 4. November 2014 um 16:46:11 Uhr:


Ah, okay, das war mir neu. Danke für den Hinweis. Du wirst mir aber zustimmen, dass 135 kW in einem Anschlusskabel eine Menge Holz sind und dass man aus Sicherheitsgründen die Leistungsstärke einer solchen Ladesäule nicht beliebig steigern kann.

Ja ich würde zustimmen. Allerdings siehst Du ja auch das Potenzial, das noch in den Supercharger steckt, falls die Akkukapazität größer werden sollte: man kann länger mit voller Leistung laden.

Zitat:

Wenn man also mehr haben wollte, dann müsste man irgendwann über Ladestationen nachdenken, bei denen nicht mehr der Nutzer selbst einen Stecker an einem Kabel in eine Steckdose steckt.

...oder, wie der hier gemachte Vorschlag: je einen Supercharger-Stecker in je eine Ladebuchse links und rechts am Fahrzeug. Müsste mit den aktuellen Superchargern geometrisch sogar passen. Ist das ein Zufall oder evtl. sogar schon so geplant... ?

Zitat:

Und noch was: Im Moment liefert der Standard-Schnellader für den Tesla, den man daheim in der Garage verwenden kann, 11 kw. Damit könnte man eine 85 kWh-Batterie in rund acht Stunden aufladen, also über Nacht. Eine 200 kWh-Batterie bräuchte aber eher 18 als 8 Stunden. Aber okay, man braucht auch nicht jeden Morgen 800 km im Tank.

Korrekt! Es ist völlig unwichtig, wie lange es dauert, um einen Akku von 0 auf 100% zu bekommen! Es zählen nur die km, die pro Zeiteinheit nachgeladen werden können!

Und bei 11kW sind das 50km pro Stunde, bei 22kW 100km pro Stunde - ganz egal, ob der Akku 28, 60, 85 oder 200kWh hat.

Es gibt in Deutschland noch ein "Problem".

Wir sind deutsche und viele kaufen lieber ein deutsches Auto (auch wenn es nachweislich schlechter und teurer ist, ich habe auch dazu gehört, jetzt aber nicht mehr).

Selbst das Tesla Model III wird es in Deutschland schwer haben. Vor allem falls die großen dann was ähnliches im Angebot haben.

Da wird dann lieber der Audi, oder der BMW gekauft, obwohl er mehr kostet und weniger Reichweite hat. Ist ja ein deutsches Auto. Aber dann will ich das "schönreden hier sehen" Plötzlich reichen 250 km Reichweite doch vollkommen aus. 😉

Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 5. November 2014 um 14:27:28 Uhr:


Es gibt in Deutschland noch ein "Problem".

Wir sind deutsche und viele kaufen lieber ein deutsches Auto (auch wenn es nachweislich schlechter und teurer ist, ich habe auch dazu gehört, jetzt aber nicht mehr).

Selbst das Tesla Model III wird es in Deutschland schwer haben. Vor allem falls die großen dann was ähnliches im Angebot haben.

Da wird dann lieber der Audi, oder der BMW gekauft, obwohl er mehr kostet und weniger Reichweite hat. Ist ja ein deutsches Auto. Aber dann will ich das "schönreden hier sehen" Plötzlich reichen 250 km Reichweite doch vollkommen aus. 😉

Das Nationen die Autos bauen ihre eigenen Produkte bevorzugen ist ja nun mal nicht neu und ist auch ganz gewiss nicht nur typisch für Deutschland , Japaner kaufen Japaner, Franzosen ihre Kisten, das meist verkaufte Auto der Amis ist ein fetter Ford Pickup .

Also was man da so an Mercedes in Japan rum fahren sieht. Hui.
aber ja die amis ganz sicher.

Okay, die aktuellen Teslazahlen sind raus (Q3) und das Interesse an diesen Zahlen ist wohl so groß, dass der Tesla-Server "hängt"...

Tesla Q3 Bericht
Kurzfassung:

ausgelieferte Model S: 7.785

Umsatz: 932 Mio.$ (Non-GAAP), inklusive 31 Mio. $ Umsatz durch den Verkauf von Komponenten an Daimler; inklusive 76 Mio. Einnahmen durch den Verkauf von ZEV-Credits, inklusive sonstiger Einnahmen (Kredit) von 93 Mio. $, Umsatz durch das operative Geschäft demnach 732 Mio. $ (damit weniger als im Q2)

Für die Garantieerweiterung auf 8 Jahre für Drive-Units hat Tesla für die Q3-Produktion dann 14 Mio. $ an Rücklagen gebildet, was dann doch ca. 1.798 $/Fahrzeug sind. Ich empfinde das als eine "bemerkenswert" hohe Rückstellung, wo doch der E-Antrieb respektive die "drive-unit" hier von einigen MT-lern als "problemlos" und "billig in der Herstellung" charakterisiert wird. Die "Zeit" wird das dann zeigen...

Für Forschung und Entwicklung (F&E oder Research and Developement...R&D) hat Tesla im Q3 136 Mio. $ (GAAP) ausgegeben, für Verwaltungs-,Vertriebs-und Gemeinkosten wurden dann im Q3155 Mio.$ (GAAP) ausgewiesen.

Die durchschnittlichen Einnahmen pro verkauften Model S sind gesunken, was mit dem starken US-Dollar begründet wird. Ein Blick zur Wechselkurshistorie seit Juni 2014 - Anfang Oktober (Berichtszeitraum Q3= 1. Juli-30.September 2014) bestätigt das, der Dollarkurs ist seitdem um ca. 0,1 $ gegenüber dem € gestiegen (ca. 10%). Das schlägt stark auf die Importpreise durch, zumal Tesla im Q3 verstärkt Märkte außerhalb Nordamerikas beliefert hat.

Die Marge ist stark gesunken, von 26,9 auf 22,6 % , was wiederum meinen "pessimistische" Haltung bezüglich angeblich stark sinkender Akkupreise (Grüße an Lars Thomsen an dieser Stelle) bestätigt, denn sinkende Akkupreise würden spürbar positiv auf die Marge durchschlagen, trotz Wechselkurseffekten, da ja auch Importe in die USA (z.B. Rohstoffe/Fertigerzeugnisse...Akkus...Akkurohstoffe etc.) dann billiger werden.

Tesla hat nun, was sich schon im Q2 abzeichnete (Q2 Bericht, Seite 2 oben), das Jahresziel nach unten korrigiert (auf ca. 33.000 Model S) und das mit einer längeren (als geplanten) Umbaupause (wegen Produktionserweiterung und Vorbereitung für die Fertigung des Model im Fertigungsbereich und dem damit einhergehenden Produktionsausfall begründet (Was ich nachvollziehen kann, obwohl es im Gegenzug ja bisher immer hieß, der Absatz bzw. die Produktion werde von Engpässen bei der Akkulieferung-Panasonic limitiert...ja, hier ist offenkundig viel "Informations-Politik" im Spiel... ).

Das verfügbare Kapital (Cash & Cash Äquivalents, also inkl.Fremdkapitaleinlagen) hat in Q3 um 304 Mio. $ auf nun ca. 2,3 Mrd.$ abgenommen.

Die Gigafabrik soll nun schon 2016 mit der Produktion beginnen, was ein ambitioniertes Ziel ist (meine ich).

Non-GAAP weißt Tesla für das Q3 einen Gewinn von 3 Mio. $ aus, allerdings inklusive oben erwähnter, nicht operativer, Einnahmen wie ZEV-Credits etc. D.h. im Umkehrschluß, dass Tesla real operativ Verlust gemacht hat, nach GAAP wird dann hier auch ein Verlust von 75 Mio.$ (0,6 $/Aktie) ausgewiesen.Die Verluste haben sich also gegenüber den beiden vorhergehenden Quartalen stetig erhöht bzw. beschleunigt.

Damit hat sich der Verlust von Tesla von Januar-September 2014 auf ca. 186 Mio. $ erhöht (zur Erinnerung: Im Juni habe ich einen Jahresverlust von ca. 250 Mio. $ prognostiziert und war damit wohl sogar noch zu optimistisch...siehe weiter unten) und das inklusive den Einnahmen aus dem Verkauf von ZEV-Krediten und Fahrzeugkomponenten. Den Verkauf von Fahrzeugkomponenten kann man ja dem operativen Geschäft zurechnen, den verkauften ZEV-Krediten, welche mit dem operativen Geschäft nichts zu tun haben, stehen allerdings keine Kosten gegenüber, diese Einnahmen gehen dann also (fast) zu 100% als "Gewinn" in die Bilanz ein.

Kurz gesprochen, Tesla hat operativ in den ersten 3 Quartalen 2014 schon jetzt über 250 Mio. $ Verlust gemacht, obwohl Tesla in diesen 3 Quartalen 1.606 Model S mehr produziert hat als im ganzen Jahr 2013 (+ ca. 7% mehr Fahrzeuge).

Wie gesagt, eine kurze Zusammenfassung des bisherigen Geschehens...

Kommentare willkommen.

Viele Grüße,vectoura

Wie immer ist das deine Sichtweise der Zahlen.

War von dir auch nicht anders zu erwarten.

Wie immer ist das deine OT-Reaktion auf sachliche Ausführungen.

War von dir auch nicht anders zu erwarten. Leider...

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 6. November 2014 um 08:50:57 Uhr:


Wie immer ist das deine Sichtweise der Zahlen.

War von dir auch nicht anders zu erwarten.

Mit der Wahrheit kannst du offenbar nicht so gut umgehen, oder?

Wir sollten festhalten, dass auch Tesla nur ein normaler Industriebetrieb ist, der auch mal Rückschläge einstecken und Prognosen nach unten korrigieren muss.

Das ist grundsätzlich nicht unbedingt tragisch. Das sollten sich aber all diejenigen Jubler mal zu Herzen nehmen, die jede positive Ankündigung von Tesla für bare Münze nehmen und ihr Weltbild darauf aufbauen.

Grundsätzlich gesprochen, ist ein Unternehmen, das pro Jahr deutlich weniger als 50.000 Autos baut, ein potenzieller Übernahmekandidat und hat es schwer, ohne großen Konzern zu bestehen. Tesla muss jetzt also entweder massiv wachsen, oder sie werden über kurz oder lang übernommen. Auch das wäre weder ein Drama noch das Ende von Tesla. Ferrari, Lamborghini und Porsche wurden auch übernommen und leben gut damit. Und ich halte es auch nach wie vor für wahrscheinlich, dass ein Verkauf von Tesla für irrsinnig viel Geld das Ziel ist, das Musk langfristig verfolgt.

Zitat:

@sampleman schrieb am 6. November 2014 um 09:05:45 Uhr:


...Und ich halte es auch nach wie vor für wahrscheinlich, dass ein Verkauf von Tesla für irrsinnig viel Geld das Ziel ist, das Musk langfristig verfolgt.

Widerspricht das nicht der These, dass es sein wahres Ziel ist, die Welt zu verbessern und alle Menschen glücklich zu machen?

Zitat:

@eCarFan schrieb am 6. November 2014 um 09:30:11 Uhr:



Zitat:

@sampleman schrieb am 6. November 2014 um 09:05:45 Uhr:


...Und ich halte es auch nach wie vor für wahrscheinlich, dass ein Verkauf von Tesla für irrsinnig viel Geld das Ziel ist, das Musk langfristig verfolgt.
Widerspricht das nicht der These, dass es sein wahres Ziel ist, die Welt zu verbessern und alle Menschen glücklich zu machen?

Leute wie Musk ticken anders als Hinz und Kunz. Sie wollen Ideen umsetzen. Und sie haben nicht nur das Gespür für die richtigen Ideen, sondern auch die Energie, solche Ideen in die Realität umzusetzen. Musk war an der Gründung von PayPal beteiligt. Der Laden wurde 1998 gegründet und 2002 von eBay übernommen - für 1,5 Mrd. USD. In den vier Jahren hat Musk vermutlich malocht wie ein Irrer, und natürlich hat er die 1,5 Milliarden nicht alleine bekommen - es waren ja auch noch andere Besitzer dabei, und ein Teil gehörte irgendwelchen Investmentbanken. Aber ein paar hundert Millionen wird er schon bekommen haben. 2003 wurde Tesla Motors gegründet.

Was würdest du tun, wenn du 250 Millionen Dollar hättest? Weiter arbeiten gehen? Bestimmt nicht. Aber Leute wie Musk sehen solches Geld nicht als die Bezahlung ihrer Arbeit, sondern als Kapital für die Umsetzung ihrer nächsten Idee. Und nun stellen wir uns mal vor, ich, Sampleman, hätte die Idee, es müsste doch möglich sein, ein Auto zu bauen, das mit einer großen Menge von Notebook-Akkus fährt. Bei mir würde es auf jeden Fall bei der Idee bleiben, weil ich noch nicht mal das Geld hätte, ein gebrauchtes Auto und die Komponenten für einen Elektroantrieb zu kaufen. Ich hätte auch nicht die Zeit, in der Gegend herumzufahren und Experten um ihre Hilfe zu bitten. Nun nehmen wir mal an, Musk nimmt von seinen 250 Millionen 50 Millionen und gründet damit ein Entwicklungsbüro. 50 Millionen reichen aus, um ein paar Jahre lang mit einer gar nicht so kleinen Mannschaft zu forschen, zu entwickeln etc. (Ich arbeite in einer 60-Mann-Firma mit einem Jahresumsatz von ca. 10 Mio Euro). Eine solche Summe würde ausreichen, seine Idee so weit umzusetzen, dass ein Funktionsprototyp fertig wird und dass man Konzepte zur Umsetzung und Produktion erarbeiten kann. Und damit kann man dann bei Investoren Geld einsammeln. Nun kommt ein Mann wie Musk, der bewiesen hat, dass er gute Ideen erkennt und umsetzen kann, mit einer neuen guten Idee - dann findet er auch Investoren. Ich schätze Musk nicht als einen ein, der eine seiner Ideen so lange verfolgen will, bis er in Rente geht. Er entwickelt die Idee so lange, bis sie entweder als gescheitert betrachten kann, oder bis sie "fliegt". Und wenn sie "fliegt", dann geht sie auch nicht mehr unter, selbst wenn Musk die Firma verkauft. Will sagen: Wenn Musk die Idee hat, dass ein globales Internet-Zahlungssystem nicht nur ihn reich, sondern auch die Welt besser macht, dann ist dieser Plan aufgegangen: Paypal wurde gegründet, hat sich etabliert und steht jetzt auf eigenen Füßen. Tesla gebe ich noch maximal 5 Jahre, dann ist Musk da weg. Und dann steht Tesla entweder auf eigenen Beinen oder wurde teuer verkauft. Aber die Idee lebt weiter.

Wäre Musk ein reiner Philantrop, würde er anders handeln. Bill Gates hat einen Großteil seines Millardenvermögens in die Bill & Melinda Gates Stiftung eingebracht. Diese Stiftung widmet sich unter anderem der Bekämpfung der Malaria - und ist auf diesem Gebiet inzwischen der weltgrößte Geldgeber, noch vor der UNO.

Aber Musk ist ein Serial Entrepreneur. Ideen umsetzen und Unternehmen ans Fliegen bringen ist seine Leidenschaft. Dem ordnet er alles unter - zum Beispiel auch seine Sozialkontakte. Musk ist geschieden.

Nun der Markt hat die Tesla Zahlen mit einem Kurssprung beim Aktienkurs belohnt - auch wenn sicher der Einwand kommt daran dass der Finanzmarkt die Zahlen positiv bewertet ist aber doch "die Verschwörung" schuld 😁 😁 😁

Wieso sollte das denn irgendwelchen Zielen widersprechen? Musks "altruistisches" Ziel ist ja nur die Elektromobilität in Fahrt zu bringen - das doch völlig unabhängig davon wie da die Besitzverhältnisse sind.

Das Ziel ist auch erreicht wenn Mercedes BMW VW und Tesla aus dem Geschäft sind, und die einzigen die noch Autos bauen Koreaner und Chinesen sind, und die dann hauptsächlich Elektroautos liefern.

Dass Tesla jemals an der Spitze der Automobilindustrie stehen sollen und Musk für immer der Chef dort ist dieses angebliche Ziel denken sich doch nur Leute aus die trollen wollen - denn das hab ich weder von Tesla noch von Musk gelesen.

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