Tesla Verkaufszahlen D/A/CH

Tesla

http://www.automobil-produktion.de/.../

Zu obigen Link gratuliere ich Elon!
Wir werden es sehen!
Die Wende hat begonnen!

Schönen Abend

Beste Antwort im Thema

Ich gratuliere ebenfalls zum verlustreichen Geschäftsjahr und zur Reduzierung der Absatzerwartungen für 2014. 😁

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Zitat:

@SRAM schrieb am 4. November 2014 um 13:32:14 Uhr:

Zitat:

@SRAM schrieb am 4. November 2014 um 13:32:14 Uhr:



Zitat:

Die einfachste, wenn auch komplizierteste Lösung

ROFL 🙂

Ihr Fanboys seid sowas von niedlich !

Gruß SRAM

Die einfachste, weil dann die Nachladezeit Debatte endlich erledigt wäre.

Die komplizierteste, weil die ganze Technik, das automatische Nachladen usw.. gelöst sein muss.

Du hattest es zwar verstanden, musst dich aber wieder mal lustig machen. Typisch. 🙄

Zitat:

@SRAM schrieb am 4. November 2014 um 14:05:47 Uhr:


Tja: der Hype ist wohl vorrüber 😁

Das ist deine einzigste Hoffnung, oder?

Aber das betrifft Deutschland.
In anderen Ländern geht es gerade erst los.

Norwegen ?

😁 SRAM

Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 4. November 2014 um 12:52:44 Uhr:


Die einfachste, wenn auch komplizierteste Lösung sind wirklich Akku-Wechselstationen.

Dann wären alle Probleme gelöst.

Fehlt nur ein einheitlicher Standard. Ach stimmt, wir sind in Deutschland, da kann man sich nicht mal auf einen Stecker einigen. 😉

Nein. Man müsste sich auf einen Batteriestandard einigen - und damit die Weiterentwicklung der EV-Batterien für beendet erklären. Und dann müsste jede Tankstelle ein paar Dutzend der 20.000 Euro teuren Dinger auf Lager haben.

Es gab ein Projekt in Israel, wo sie das versucht haben. ist aber pleite gegangen.

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Zitat:

@sampleman schrieb am 4. November 2014 um 12:35:21 Uhr:



Zitat:

@vectoura schrieb am 1. November 2014 um 10:33:16 Uhr:



Wenn dann irgendwann alle diese Ankündigungen tatsächlich wahr werden, würde 200 kWh automotive-Akku dann immer noch über 20.000 $ kosten, weil sich i.d.R. die Kostenangaben bei derartigen Prognosen auf die reine Akkuzellchemie, nicht aber auf den einbaufertigen Akkupack inkl. BMS etc., beziehen. Wieviel so ein 200 kWh-Akku dann wiegt, bleibt eine offene, aber technisch wesentliche, Frage.
Eine 200 kWh-Batterie braucht entweder doppelt so lang zum Aufladen wie eine 100 kWh-Batterie oder sie braucht beim Aufladen die doppelte Leistung (jetzt mal rein prinzipiell). Und irgendwann kommt man bei der Leistung in einen Bereich, wo man es nicht mehr einem Consumer überlassen kann, ohne Schutzmaßnahmen irgendein Kabel in irgendeine Steckdose zu stecken. Die fettesten Ladestationen liefern heute 120 kWh, das ist so viel Energie, wie 60 Elektroherde auf einen Schlag ziehen.

Deine Überlegungen gehen in die richtige Richtung aber enthalten ein paar kleine Fehler.

Zunächst einmal zieht ein Elektroherd deutlich mehr als 2 kW. Deshalb sind Elektroherde auch an Drehstrom mit max. 11kW angeschlossen. Aber das nur nebenbei.

Die "fettesten Ladestationen" sind die Tesla Supercharger, die mit bis zu 135 kW laden. Diese Leistung erreichen sie aber nur bei einem Akkustand von 0 - 50% - danach wird die Leistung runtergeregelt bis sie bei 80% bei ca. 40kW liegen.
Wenn man also nun einen hypothetischen 200 kWh Akku anstatt 85 kWh hätte, dann könnte man nicht nur ca. 40 kWh mit 135 kW laden sondern stattdessen 95 kWh (Ich habe Reserve und Bricking-Protection abgezogen). Oder anders ausgedrückt:
In "nachgeladene Kilometer pro Stunde" würde das bedeuten: ich kann bei einem 85kWh-Akku in 40 Minuten 300 km Reichweite nachladen, bei einem 200kWh-Akku aber 500 km!
Mit der selben Ladestation (Tesla-Supercharger)!

Zudem müsste ich erst nach 800 km das erste mal nachladen und nicht nach 350 km 😉

Zitat:

@sampleman schrieb am 4. November 2014 um 15:03:08 Uhr:


Es gab ein Projekt in Israel, wo sie das versucht haben. ist aber pleite gegangen.

Ein Projekt für Wechselstationen von E-Autobatterien?

Tolles Konzept, wenn es noch kaum Autos gibt!

Zitat:

@SRAM schrieb am 4. November 2014 um 14:49:27 Uhr:


Norwegen ?

😁 SRAM

Was willst du?

Was willst du hier erreichen?

Ja, wenn ....
Bei einem 200kWh Akku würde der dann 1410 kg wiegen, statt heute 600kg.
Und der Tesla würde 3518 kg wiegen, statt heute 2108kg (bräuchte man einen Lkw-Führerschein) ... wenn man alle anderen Komponenten einfach übernehmen könnte. Aber dann bräuchte man einen stärkeren Rahmen, stärkere Bremsen ...
Und kostenmäßig wäre man in der Region von > 150000 Euro.

... aber man könnte 800km fahren, wie heute mit jedem Diesel.

Gruß
SparAstra

Zitat:

@Yellow68 schrieb am 4. November 2014 um 15:27:56 Uhr:


Wenn man also nun einen hypothetischen 200 kWh Akku anstatt 85 kWh hätte, ...

Zudem müsste ich erst nach 800 km das erste mal nachladen und nicht nach 350 km 😉

Zitat:

@SparAstra schrieb am 4. November 2014 um 16:16:19 Uhr:


Ja, wenn ....
Bei einem 200kWh Akku würde der dann 1410 kg wiegen, statt heute 600kg.
Und der Tesla würde 3518 kg wiegen, statt heute 2108kg (bräuchte man einen Lkw-Führerschein) ... wenn man alle anderen Komponenten einfach übernehmen könnte. Aber dann bräuchte man einen stärkeren Rahmen, stärkere Bremsen ...
Und kostenmäßig wäre man in der Region von > 150000 Euro.

... aber man könnte 800km fahren, wie heute mit jedem Diesel.

Gruß
SparAstra

Schon mitbekommen, das an höherer Energiedichte gearbeitet wird. Also mehr Energie, gleiches Gewicht.

Zitat:

@Yellow68 schrieb am 4. November 2014 um 15:27:56 Uhr:



Zitat:

@sampleman schrieb am 4. November 2014 um 12:35:21 Uhr:



Eine 200 kWh-Batterie braucht entweder doppelt so lang zum Aufladen wie eine 100 kWh-Batterie oder sie braucht beim Aufladen die doppelte Leistung (jetzt mal rein prinzipiell). Und irgendwann kommt man bei der Leistung in einen Bereich, wo man es nicht mehr einem Consumer überlassen kann, ohne Schutzmaßnahmen irgendein Kabel in irgendeine Steckdose zu stecken. Die fettesten Ladestationen liefern heute 120 kWh, das ist so viel Energie, wie 60 Elektroherde auf einen Schlag ziehen.
Deine Überlegungen gehen in die richtige Richtung aber enthalten ein paar kleine Fehler.
Zunächst einmal zieht ein Elektroherd deutlich mehr als 2 kW. Deshalb sind Elektroherde auch an Drehstrom mit max. 11kW angeschlossen. Aber das nur nebenbei.

Die "fettesten Ladestationen" sind die Tesla Supercharger, die mit bis zu 135 kW laden. Diese Leistung erreichen sie aber nur bei einem Akkustand von 0 - 50% - danach wird die Leistung runtergeregelt bis sie bei 80% bei ca. 40kW liegen.
Wenn man also nun einen hypothetischen 200 kWh Akku anstatt 85 kWh hätte, dann könnte man nicht nur ca. 40 kWh mit 135 kW laden sondern stattdessen 95 kWh (Ich habe Reserve und Bricking-Protection abgezogen). Oder anders ausgedrückt:
In "nachgeladene Kilometer pro Stunde" würde das bedeuten: ich kann bei einem 85kWh-Akku in 40 Minuten 300 km Reichweite nachladen, bei einem 200kWh-Akku aber 500 km!
Mit der selben Ladestation (Tesla-Supercharger)!

Zudem müsste ich erst nach 800 km das erste mal nachladen und nicht nach 350 km 😉

Ah, okay, das war mir neu. Danke für den Hinweis. Du wirst mir aber zustimmen, dass 135 kW in einem Anschlusskabel eine Menge Holz sind und dass man aus Sicherheitsgründen die Leistungsstärke einer solchen Ladesäule nicht beliebig steigern kann. Wenn man also mehr haben wollte, dann müsste man irgendwann über Ladestationen nachdenken, bei denen nicht mehr der Nutzer selbst einen Stecker an einem Kabel in eine Steckdose steckt.

Und noch was: Im Moment liefert der Standard-Schnellader für den Tesla, den man daheim in der Garage verwenden kann, 11 kw. Damit könnte man eine 85 kWh-Batterie in rund acht Stunden aufladen, also über Nacht. Eine 200 kWh-Batterie bräuchte aber eher 18 als 8 Stunden. Aber okay, man braucht auch nicht jeden Morgen 800 km im Tank.

Bei Tesla gibt es ab Werk auch einen 22 kW Lader.

Dann wären es unter 10 Stunden.

Warum macht Ihr immer den selben Fehler.
Wenn die Batterie doppelt so stark würde, könnte man sie doch "spliten" und über 2 Steckdosen/2 Supercharger parallel laden. Also Standard von heute; Ladezeit von heute.

Und bei SparAstras Berechnung stimmt irgendetwas nicht.
Zitat:
Bei einem 200kWh Akku würde der dann 1410 kg wiegen, statt heute 600kg.
Und der Tesla würde 3518 kg wiegen, statt heute 2108kg

2108 + 1410 - 600 = ??

Wäre trotzdem zu schwer.
Also muss man was an der Verpackung und der Kühlung/Warmhaltung der Akkus ändern.

Die Zukunft wird Spannendung

Und... mein Durchlauferhitzer im Bad (Asche über mein Haupt) hat 21 kW; und ich habe 2 Bäder....

MfG RKM

Zitat:

@SRAM schrieb am 4. November 2014 um 14:49:27 Uhr:


Norwegen ?

😁 SRAM

Nein, dorthin wo Deutschlands Autoindustrie auswandert: China. 🙂

Zitat:

sampleman

Und noch was: Im Moment liefert der Standard-Schnellader für den Tesla, den man daheim in der Garage verwenden kann, 11 kw. Damit könnte man eine 85 kWh-Batterie in rund acht Stunden aufladen, also über Nacht. Eine 200 kWh-Batterie bräuchte aber eher 18 als 8 Stunden. Aber okay, man braucht auch nicht jeden Morgen 800 km im Tank.

Ja das UMC von Tesla ist für 11kW ausgelegt (es kann auch unterwegs gebraucht werden).

Aber jede Typ 2 Wandladestation geht auch - mit 22kW. Ladezeit für die max. 77kWh = 3.5h. Wobei man eigentlich nur bis 80-90% auflädt standardmässig. Dies reicht für zu Hause locker.
Wandladestationen gehen ab 600 Euro los plus Installation.

Warum macht ihr Euch wegen höherer Ladeleistungen so in die Hosen?

Eine Batterie wird dann eben z.B. auf 1000V Nennspannung ausgelegt, und die Ströme bleiben die gleichen! Die Richtlinie übrigens auch...

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