Neuestes bei der Elektromobilität

Tesla

Es wird heftig

http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html

Wer zu spät...

http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/

MfG RKM

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:


Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.

Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?

NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...😎

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Zitat:

@CheapAndClean schrieb am 14. November 2014 um 22:21:18 Uhr:


BMW installiert Strassenlaternen mit Lademöglichkeit

Zum X-Mal: Das Problem ist doch nicht die Laterne mit integrierten Ladeanschluß und Web-Verbindung zur Abrechnung der Kosten, das ist alles Technik, welche in modularerer Form seit ca. 10 Jahren massenhaft verfügbar ist, man muß dass nur hardwareseitig in eine Straßenlaterne integrieren. Technische Herausforderung hierfür vielleicht "2" auf Skala von 1-5, wenn 1 "geringste Anforderung" und 5= "höchste Anforderung" bedeutet.

Das Problem ist immer die Grundverkabelung der Laterne und ihre Integration ins Straßenbeleuchtungsnetz, für die Realisierung mehrerer "Ladelaternen" mit praktikablen Ladeleistungen an einem Straßenbeleuchtungszug muß man zwingend die Kabelzuführung von der nächsten Trafostation zu allen Laternen des Straßenzuges ersetzen, also viel größere Querschnitte verlegen und je nach technischen Stand, auch gleich die Trafostation "upgraden".

Ist alles technisch machbar, kostet aber jede Menge Zeit und Geld.

Viele Grüße,vectoura

Hammerteil !!! 😁

Das Thema hatten wir zwar schon, aber es ist interessant, dass gemacht wird, was die Strominfrastruktur eigentlich nicht hergeben soll......😁

http://www.ingenieur.de/.../Laternen-zu-Ladestationen

Zitat:

@cleanmaster69 schrieb am 16. November 2014 um 11:09:13 Uhr:


Hammerteil !!! 😁

Hier gibt es schon eine Diskussion dazu:

http://www.motor-talk.de/.../...uf-100-in-1-785-sekunden-t5105487.html
Ähnliche Themen

Hier wird ja, vor allem bei der Elektromobilität gerne erst mal gesagt, "Das geht nicht!" "Das kommt nicht" usw..

Siehe Supercharger.
Siehe jetzt Ladesäulen an Laternen.
Siehe vielleicht bald günstige und bessere Batterien.

Zitat:

@cleanmaster69 schrieb am 16. November 2014 um 11:21:54 Uhr:


Das Thema hatten wir zwar schon, aber es ist interessant, dass gemacht wird, was die Strominfrastruktur eigentlich nicht hergeben soll......😁

http://www.ingenieur.de/.../Laternen-zu-Ladestationen

Das hier bitte nicht vergessen...es geht (auch) um ordentlich Fördergelder (wie immer bei diesen Startups mit den super tollen und "genial einfachen" Ideen...mit fremden Geld kann man viel entspannter "geniale" Ideen verfolgen als mit dem Eigenen...)

Ubitricity

und auf die technische Komponente, nämlich die dazu benötigte "Strominfrastruktur" des jeweiligen Straßenlaternenzuges geht deswegen kaum jemand aus den Medien ein, weil hier in der Masse Schreiberlinge ohne technischen Sachverstand sitzen und heutzutage bloß noch jeder nach dem "Stille Post"-Prinzip vorgefertigte Meldungen aus dem "(Online-)Ticker" "umschreibt" und das dann als "seine" Erkenntnis verkauft.

Ubitricity

Zitat:

Rund zehn Millionen Straßenlaternen gibt es in Deutschland. Doch mit ein bis zwei Prozent ist nur ein Bruchteil tatsächlich auch dazu geeignet, als Ladestation zu dienen. So fallen schon einmal alle Laternen weg, die nicht direkt an der Straße stehen, sondern bei denen ein Gehsteig dazwischen liegt. Schließlich kann das Ladekabel nicht über den Gehweg gespannt werden. Andere Laternen werden nur nachts angeschaltet und stehen tagsüber nicht unter Strom. Außerdem muss natürlich die Stromleistung an der Laterne ausreichend hoch sein, um das zusätzliche Laden zu ermöglichen.[b] Sortiert man nach diesen Kriterien aus, bleiben maximal bis zu 200.000 Laternen übrig, die für das Projekt in Frage kommen.

Start in wenigen Wochen

Derzeit sucht Ubitricity in Berlin nach passenden Laternen und hat laut Frank Pawlitschek schon eine dreistellige Stückzahl gefunden. Bei der Suche konzentriert sich das Unternehmen momentan auf die Stadtteile Prenzlauer Berg und Friedenau. In Kürze kommt möglicherweise noch Mitte dazu. "In Berlin sind viele Laternen direkt an den Verteiler angeschlossen, was uns bei der Auswahl der Laternen hilft", sagt Frank Pawlitschek. Außerdem haben viele Masten im Inneren eine zweite Leitung, die angezapft werden könnte.

Sobald eine passende Laterne gefunden ist, wird die Statik überprüft. "In wenigen Wochen wollen wir mit dem Einbau der Steckdosen beginnen", so der 39-Jährige. Wenn es gut läuft, wollen er und seine Geschäftspartner im Herbst kommenden Jahres mit ihrem Produkt an den Markt gehen. Dass dieses ein Erfolg werden könnte, glaubt auch der ehemalige Bahn-Chef Heinz Dürr, der Anteile von Ubitricity erworben hat.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2020 eine Million Elektroautos durch Deutschland rollen. Berlin spielt dabei eine wichtige Rolle, da die Hauptstadtregion ebenso wie Baden-Württemberg, Hannover sowie Bayern und Sachsen zu den sogenannten Schaufenster-Regionen zählt. Hier sollen die neuen Technologien vorrangig getestet werden. Außerdem will sich Berlin als Standort für Gründer etablieren, die an neuen Ideen und Technologien tüfteln. Die Elektromobilität gehört hier eindeutig dazu.

Ubitricity hat bereits einige große Firmen als Partner gefunden. So arbeitet die Firma unter anderem mit TE Connectivity bei der Entwicklung der Kabel zusammen. Mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt forscht sie an der Sicherheit des ganzen Systems. Voltaris wiederum ist Partner bei der Entwicklung der Messtechnik. Seit 2010 wird Ubitricity außerdem vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Die Bundesregierung dürfte an der Idee vor allem reizen, dass der Umbau der Straßenlaternen mit weniger als 500 Euro deutlich kostengünstiger ist und zudem ohne direkte Subventionen ablaufen kann. Das ist auf lange Sicht ein entscheidender Vorteil.

Anmerkung: Die Bundesregierung fördert also Ubitricity mit 4 Mio. € und freut sich dann, dasss der Umbau der Straßenlaternen ohne direkte Subventionen ablaufen kann...wie geil ist das denn?

Also, ganze Straßenlaternenzüge werden sicherlich nicht mit Ladestationen umgerüstet, eher werden pro geeigneter Laternengruppe 1-2 Ladesäulen möglich sein und damit ist klar, dass meine technische Einschätzung der Umrüstungsmöglichkeiten wieder einmal real waren.

Viele Grüße,vectoura

200.000 neue Ladesäulen in Deutschland. Das wäre doch genial.

Solche Ladestationen müssen ja nicht auf einmal überall sein.

Und auch Laternen und Gehwege werden gelegentlich mal erneuert, dann sollte man eben dran denken.

Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 16. November 2014 um 19:44:24 Uhr:


200.000 neue Ladesäulen in Deutschland. Das wäre doch genial.

Ja, wirklich wieder "genial" und wirklich Kaka-einfach.Alle anderen sind nur blöde und Fortschritt-bremsende Reichsbedenkenträger, nur die E-Mobilisten sind "genial" usw. usf. .

Bloß dass dann von diesen ca. 200.000 aktuell geeigneten Straßenlaternen vermutlich weitere zehntausende an "Orten" (z.B. in Gewerbegebieten außerhalb etc.) bzw. in Städten/Dörfern stehen, wo es keinen Sinn macht, eine Ladestation nachzurüsten.

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

@vectoura schrieb am 16. November 2014 um 20:10:27 Uhr:



Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 16. November 2014 um 19:44:24 Uhr:


200.000 neue Ladesäulen in Deutschland. Das wäre doch genial.
Ja, wirklich wieder "genial" und wirklich Kaka-einfach.Alle anderen sind nur blöde und Fortschritt-bremsende Reichsbedenkenträger, nur die E-Mobilisten sind "genial" usw. usf. .

Bloß dass dann von diesen ca. 200.000 aktuell geeigneten Straßenlaternen vermutlich weitere zehntausende an "Orten" (z.B. in Gewerbegebieten außerhalb etc.) bzw. in Städten/Dörfern stehen, wo es keinen Sinn macht, eine Ladestation nachzurüsten.

Viele Grüße,vectoura

Ach vectoura, dann werden es nur 150.000 Ladesäulen.

Zitat:

@triple_p schrieb am 16. November 2014 um 19:56:14 Uhr:


Solche Ladestationen müssen ja nicht auf einmal überall sein.

Und auch Laternen und Gehwege werden gelegentlich mal erneuert, dann sollte man eben dran denken.

Ja, gelegentlich. So alle 20 Jahre...meistens reicht es aber aus, den Lampenkopf und/oder die Leuchtmittel von HQL auf lED zu ersetzen. Dazu muß weder der Mast an sich noch die Grundverkabelung erneuert werden. Sobald man anfängt "aufzubuddeln", wird es teuer, Kosten von um die 8.000-12.000 € pro Laterne (ohne Trafostation erneuern oder umrüsten) sind da üblich.

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 16. November 2014 um 20:19:28 Uhr:



Zitat:

@vectoura schrieb am 16. November 2014 um 20:10:27 Uhr:


Ja, wirklich wieder "genial" und wirklich Kaka-einfach.Alle anderen sind nur blöde und Fortschritt-bremsende Reichsbedenkenträger, nur die E-Mobilisten sind "genial" usw. usf. .

Bloß dass dann von diesen ca. 200.000 aktuell geeigneten Straßenlaternen vermutlich weitere zehntausende an "Orten" (z.B. in Gewerbegebieten außerhalb etc.) bzw. in Städten/Dörfern stehen, wo es keinen Sinn macht, eine Ladestation nachzurüsten.

Viele Grüße,vectoura

Ach vectoura, dann werden es nur 150.000 Ladesäulen.

150.000 geignete Straßenlaternen von ca. 9 Mio. bundesweit...Euphoria sei mit Euch!

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

@vectoura schrieb am 16. November 2014 um 20:20:51 Uhr:



Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 16. November 2014 um 20:19:28 Uhr:



Ach vectoura, dann werden es nur 150.000 Ladesäulen.
150.000 geignete Straßenlaternen von ca. 9 Mio. bundesweit...Euphoria sei mit Euch!

Viele Grüße,vectoura

Laut dieser Statistik gibt es derzeit 2.743 Ladesäulen in Deutschland.

150.000 zusätzliche würde das 55 fache oder 5500% bedeuten.

Da wäre Euphorie schon angebracht!

Glaubt ihr ernsthaft, dass es ewig so weiter gehen wird können mit den Verbrennern und den Ressourcen?
Nein? Gut... dann bitte. Was ist eure Idee?
Wer hat die zündende supertolle Idee zur Lösung dieses Problems?
Niemand? Dann lieber mal selber besser machen...
Ich lese hier immer nur Kritik. Anstatt, dass man an der Verbesserung der Situation arbeitet und diese vielleicht mitgestaltet.

Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 16. November 2014 um 20:26:08 Uhr:



Zitat:

@vectoura schrieb am 16. November 2014 um 20:20:51 Uhr:


150.000 geignete Straßenlaternen von ca. 9 Mio. bundesweit...Euphoria sei mit Euch!

Viele Grüße,vectoura

Laut dieser Statistik gibt es derzeit 2.743 Ladesäulen in Deutschland.

150.000 zusätzliche würde das 55 fache oder 5500% bedeuten.

Da wäre Euphorie schon angebracht!

Auch das ist voll suppppiiiii...nützt bloß gar nix, wenn (fiktiv) dann in einem Straßenzug, z.B. von Berlin, dann 45 Elektroautos mit Straßenparkplatz dann nachts an 3 ladetauglichen Straßenlaternen aufladen wollen und in der Hintertupfinger Str. in Kleinmondhinterholzhausen dafür 3 Straßenlaternen mit Lademöglichkeit frei sind, weil dort ganz einfach kein Mensch ein E-Auto hat geschweige denn nachts aufladen wollte/würde....

Ich habe gestern gerade getankt, ca. 89 Liter. Der Tankvorgang hat ca. 4 Minuten gedauert, mit Bezahlen und wegfahren ca. 6 Minuten. Reichweite dann wieder ca. 1.100 Km. Straßenlaternen muß ich zum Glück keine suchen, die ca. 14.000 bundesweiten Tankstellen reichen aus, um die Tankinfrastruktur für ca. 50 Mio. Fahrzeuge mit Verbrennungsantrieb abzusichern.

Die dann (ohne größere Investitionen möglichen) 150.000 "Ladelaternen" und ca. 3.000-10.000 Ladesäulen reichen aus, um für wieviele E-Autos eine vergleichbare "Tankinfrastruktur" zu gewährleisten...?

70.000 ? 100.000 ? 150.000? ...?

Viele Grüße,vectoura

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