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XV 2,0 Diesel Dauertest in der aktuellen Autobild Nr. 32, 08.08.2014...

Subaru XV G4
Themenstarteram 8. August 2014 um 12:19

Hallo Leute!

Als Fan der Marke habe ich eben meine Autobild im Briefkasten gehabt. Der XV Diesel wurde dem 100.000Km Dauertest unterzogen.

Was soll ich sagen? Eine Tragödie! Liegenbleiber mit defekter Kupplung, Injektoren hin, Motor am Ende, Klima defekt, Elektronikprobleme, Sitz kaputt, Gammel...

Meine Hoffnung ist jetzt, dass eine Autobild mal ihren Weg nach Japan findet...

In dem Heft wurde es auf den Punkt gebracht: Subaru steht für Qualität und Zuverlässigkeit, man sägt mit solchen Testergebnissen aber am eigenen Ast.

Beste Antwort im Thema
am 27. August 2014 um 20:06

Hallo, ihr Lieben!

 

Also wir fahren einen XV Diesel. Bisher kann ich nichts Negatives zu dem Auto sagen.

Das Auto ist schlicht und solide, ein ehrlicher Kerl, genau so wie er sein soll.

Keine Pussy, ein bischen Rauhbein und immer zuverlässig.

Der Tiguan meiner Schwägerin, bei Bild immer Testsieger, ist so schlecht das Sie ihn nicht in der Familie weiterverkaufen will, Weill unzumutbar. Bei ca. 10000km Motorschaden, neuer Motor (Benzin 1.4TSI) braucht 12l/100km. Und dass Modell gewinnt jeden Vergleichstest?

 

Ich bleib bei Subaru....

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Habe den Bericht noch nicht gelesen.Weiß nur das Subaru nicht mehr das ist was es mal war. Würde aber eh nur Benziner kaufen, Diesel finde ich Megaout ausser man fährt 60.000 KM im Jahr.

Autobild traue ich aber keinen Meter wenn es um was anderes als ein Deutsches Auto geht.

Zudem hat Subaru 100.000 KM Vollgaratie bis 160.000 KM, das ganze noch mit CVT da raucht auch keine Kupplung wenn der Redakteur zu doof ist...grins

Zitat:

Original geschrieben von Imprezaraser

Hallo Leute!

Als Fan der Marke habe ich eben meine Autobild im Briefkasten gehabt. Der XV Diesel wurde dem 100.000Km Dauertest unterzogen.

Was soll ich sagen? Eine Tragödie! Liegenbleiber mit defekter Kupplung, Injektoren hin, Motor am Ende, Klima defekt, Elektronikprobleme, Sitz kaputt, Gammel...

Meine Hoffnung ist jetzt, dass eine Autobild mal ihren Weg nach Japan findet...

In dem Heft wurde es auf den Punkt gebracht: Subaru steht für Qualität und Zuverlässigkeit, man sägt mit solchen Testergebnissen aber am eigenen Ast.

ähhm soll 5 Jahre bis heissen....sorry

am 8. August 2014 um 13:55

ich muss leider sagen das mich das kein Stück wundert.

Ich kann mich noch dunkel daran erinnern das AutoBild einen der ersten Legacy Forester Diesel getestet hatte, ebenfalls Dauertest, mit dem Erfolg dass das Verschleissteil Dieselpartikelfilter inklusive Katalysator gewechselt werden mußte, für 3259,- €.

Mein Fazit, damals wie heute, ich würde mir keinen Subaru mehr kaufen, und schon gar keinen Subarudiesel!

Edit: es war ein Forester, und es handelte sich um die AutoBild Allrad Nr 12 vom Dezember 2009.

Kilometerstand damals 43.379

Themenstarteram 8. August 2014 um 17:48

@Rehbein:

Das war nicht ein Redakteur, der Wagen war im Fuhrpark der Zeitung und stand zig Leuten zur Verfügung, zudem war die Kupplung quasi 2 mal defekt...Artikel lesen!

Hab ich gerade Ludwig.

Na ja, Autobild und Japaner sind nicht unbedingt Freunde :-)

Subaru ist bei denen m.W. noch nie gut davon gekommen und ich gebe nichts auf deren Tests (und lesen tue ich die Wolfsburger Hauszeitung schon gar nicht).

Warscheinlich fließt aus Friedberg nicht genug Schmierstoff.

Die Praxis bietet mir ein völlig anderes Bild...

Ich finde den Test ehrlich.

Jeder Autotest ist natürlich von der Persönlichkeit des Testers geprägt. Aber bei aller Liebe und Treue zur Marke Subaru spiegelt der Test von Autobild einfach nur die Realität wieder

Der XV Diesel ist - gemessen an der angebotenen Verarbeitungsqualität - einfach zu teuer.

Eine Probefahrt mit dem XV hat mich direkt zum Forester greifen lassen. Mir war der XV einfach zu klapperig.

Ich nutze in meiner Fahrschule den modellgepflegten Subaru Forester SH mit dem FB 20 Benzinmotor.

Im Schulungsbetrieb brauche ich ca. 9,4 ltr auf 100km.

Auch mein rückabgewickelter Tiguan schluckte im Fahrschulbetrieb 8(!) ltr Diesel. Auch nur Ärger mit dem Auto gehabt! Erstaunlicherweise fast dieselben Mängel wie bei dem getestetem XV. Nur das noch das Getriebe nach 35000 kaputt war. Liegt aber nicht am Fahrschulbetrieb.

Nur ist bei VW der erste Eindruck wärend der Fahrt einfach besser.

Und das ist dann so wie wenn man das erste Mal jemanden trifft:

Der erste Eindruck prägt!

Und einen Subaru schätzt man oft erst nach dem zweiten Eindruck

Obwohl ich die Autobild auch nicht als Maßstab gelten lasse, muss ich leider einige der aufgeführten Mängel bestätigen.

Mein 2 Jahre alter XV klappert zeitweise (Temperatur abhängig) im Innenraum heftigst und steht diesbezüglich unserem 20 Jahre alten Fiat Barchetta nicht nach.

Die Lackqualität ist einfach nur schlecht. Selbst kleinste Berührungen harter gegenstände, wozu offensichtlich auch Fingernägel gehören, führen zu Kratzern. Die Griffmulden der beiden Vordertüren sind total verkratzt.

Der XV ist mein fünfter Subaru und wird sehr wahrscheinlich auch mein letzter Subaru sein.

Themenstarteram 9. August 2014 um 11:03

Hallo Leute!

Jetzt, wo sich noch ein paar Stimmen gemeldet haben, traue ich mich mal...;)

Ich habe den Test auch als fair empfunden!

Wir fahren in der Familie schon seit über 25 Jahren Subaru und ich schraube regelmäßig an den Autos.

Den XV und andere neue Subaru fahre ich regelmäßig. Meine nüchterne Erfahrung ist einfach, daß die Qualität kontinuierlich bergab geht! Das hat nicht (nur) etwas mit der Innenraumanmutung oder Lackqualität zu tun, nein, ich warte und repariere auch Autos und sehe ganz einfach, wo und wie gespart wird! Wenn ich da an die Legacy und Forester der ersten Generationen zurückdenke, Wow! was waren das für unkaputtbare Panzer! Und was hat man damit alles gemacht und sie haben es konsequent verziehen!

Ok, die hinteren Radlager zu machen war nervig, kaputte Achsmanschetten kenne ich auch noch und wenn der Kunststoffdeckel hinten am Motor zum Getriebe hin undicht wurde, dann machte man eben die Kupplung gleich mit. Das waren die Subaruprobleme von 1990 bis Mitte der 2000er.

Und nun? Vom Prinzip her sind Subaru gute Fahrzeuge! Die Sicherheit aktiv und passiv ist mit weltführend, gute Garantien, prakitsche und praxistaugliche Autos und eigentlich wirklich zuverlässige Fahrzeuge. Oftmals sind die Subaru im versteckten Bereich auch deutlich stärker gebaut und konstruiert als sogenannte Premium PKW. ABER: Der XV bei Autobild zeigt aber eben auch typische Probleme: Innenraumqualität, Verarbeitung in einigen Bereichen und Kupplung! Injektoren machen halt auch immer mal wieder Probleme. Eigentlich vermißt man einfach die Liebe beim Zusammenbauen.

Problematisch ist das besonders natürlich bei dem exorbitantem Preis von weit über 30.000€!

Warum keine haltbare Kupplung eingebaut werden kann, ist mir schleierhaft. Mein Bruder fährt einen aufgemotzten GT, hat echte 360PS an den Rädern. War auf dem Leistungsprüfstand. Er hat eine verstärkte Kupplung aus dem Zubehör, die regelmäßig extrem belastet wird. Weder stinkt sie, noch rupft sie oder zeigt sonst Probleme. ich kann nicht glauben, daß es sich für Subaru lohnt, in Zukunft 3x während der 160.000Km Garantie die Kupplung zu tauschen. Unter dem Strich kann eine haltbare Kupplung doch im Werkseinkauf doch nicht viel teurer sein. Vom Imageschaden ganz zu schweigen...

Ich habe den Test nicht gelesen aber kann von meinen Garten-Nachbarn bestätigen, dass der XV deutlich schlechter ist als sein zuvor gefahrener Forester. Er hat im übrigen einen Benziner.

Zitat:

Original geschrieben von Imprezaraser

Hallo Leute!

Oftmals sind die Subaru im versteckten Bereich auch deutlich stärker gebaut und konstruiert als sogenannte Premium PKW.

Hallo Ludwig,

vielen Dank für Deinen für mich total interessanten kleinen Bericht. Ich hab mal eine Frage dazu ;)

Wir sind Youngtimerfans und kamen eigentlich von MB (W210 und W108 als Oldie).

Da MB heute nur noch für die erste und zweite Leasing-Hand konstruiert, kamen die Wagen für unsere angestrebte Langzeithaltung nicht mehr infrage. Eine traurige Erkenntnis damals 2011 :(

Den 2010er Forri meiner Frau nutzen wir zur Langzeithaltung mit ca. 10tkm p.a.

Meinen 2012er Outback nutze ich intensiv beruflich mit 40tkm p.a.

Beide sollen wenns geht gern bis >250tkm halten und werden defensiv gefahren.

Ich weiss, das die Komponenten heute auf bestimmte Laufleistungen hin konstruiert werden.

Ich frage mich die ganze Zeit, wie Subaru die Wagen heute auslegt.

Es wäre super, wenn Du mal Deine Einschätzung abgeben kannst, oder auch mal ein paar Beispiele zu dem, was Dir an den Komponenten auffällt.

Danke und viele Grüße,

Oliver

PS: Hab den Test auch gelesen, fand ihn auch fair. Sie entschuldigen sich fast schon für das schlechte Abschneiden des Autos.

Zitat:

Original geschrieben von annerotto57

 

Die Lackqualität ist einfach nur schlecht. Selbst kleinste Berührungen harter gegenstände, wozu offensichtlich auch Fingernägel gehören, führen zu Kratzern. Die Griffmulden der beiden Vordertüren sind total verkratzt.

Das kann ich seit 2011 für zwei neue Outbacks Wort für Wort bestätigen!

ich betrachte die Wagen mittlerweile als Nutzfahrzeuge und versuche gar nicht mehr, für meine normalen beruflichen Einsätze ein Kratzerfreies Fahrzeug herzustellen. Mit der Einstellung geht es dann, denn zuverlässig funktionieren tut er ja ;)

Themenstarteram 9. August 2014 um 17:08

Hallo nochmal!

Es ist eine gute Frage, auf welche Laufleistung hin Subaru konzipiert!

Vom Prinzip her sind Subaru haltbar und zuverlässig. Das zeigt eigentlich auch der Dauertest, nur kamen hier mehrere problematische Komponenten aus dem Subaru "Baukasten" zusammen: Der im Vergleich zu den Benzinern generell nicht so haltbare Diesel (gaaanz vorsichtig gesagt), damit die miese (Diesel) Kupplung und die immer mal wieder defekten Injektoren!

Die anderen "Defekte" wie Leuchtmittel oder sporadische Fehlermeldungen hast Du eben bei den modernen Kisten mal...Also, hätte es einen Benziner erwischt, dann wären die Km so abgespult worden!

Wirklich schlimm empfinde ich die lausige Verarbeitung - besonders im Hinblick auf den Preis! Ein klappernder Innenraum bei einem Japaner, Subaru!!! -Das war doch mal bis in die frühen 90er bei den Franzosen!

Was mir sonst noch allgemein bei Subaru auffällt und ernste Runzeln auf die Stirn treibt: Viele Komponenten am Fahrzeug sind eben nicht mehr "Quality made in Japan".

Beispielsweise fielen bei meinem Legacy schon diverse Stellmotoren aus. Die der ZV waren laut Aufdruck, wenn ich mich richtig erinnere, aus Vietnam. Die supermiesen Lautsprecher kamen aus China. Richtig nervig waren die kaputten Stellglieder der Klimaautomatik unter der Armaturentafel...Alles unterhalb von 200.000Km.

Gab es früher einfach nicht!

Ich muß aber fairerweise sagen, daß sich alles wirklich gut austauschen ließ! Zum Schrauben sind auch die neueren Subaru top!

Ansonsten ist der Wagen aber in gutem Zustand. Abgasanlage, Lenkung, Motor und Getriebe sowie das Fahrwerk sind noch bis auf die vorderen Stoßdämpfer original und satt im Futter.

Was mir noch auffällt? Die Motorräume und ganz besonders die Fahrwerksteile korrodieren sehr viel schneller als früher. Es schadet nichts dem Wagen 2,3 Dosen Tectyl-Wachs zu gönnen.

Zitat:

Original geschrieben von Imprezaraser

 

ich kann nicht glauben, daß es sich für Subaru lohnt, in Zukunft 3x während der 160.000Km Garantie die Kupplung zu tauschen. Unter dem Strich kann eine haltbare Kupplung doch im Werkseinkauf doch nicht viel teurer sein. Vom Imageschaden ganz zu schweigen...

Muss Subaru das?

Die Kupplung ist doch eigentlich ein Verschleißteil, oder?

Und Garantie auf Verschleißteile?

Da könnte bei problemen auch fix "Fehlbehandlung" (manchmal sicherlich auch nicht unbegründet) durch den Fahrer(in) im Raum stehen u. dann?

Dann bist du als Besitzer auf das Wohlwollen seitens Subaru angewiesen.

Einkäufer interessiert in erster Linie ein günstiger Einkaufspreis, spätere Reklamationen werden zu lasten anderer "Kostenstellen" abgerechnet.

So ist das heute.

MfG Günter

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