XC40/C40: Kleine Fragen die keinen eigenen Thread benötigen :)

Volvo XC40 1 (X)

In Anlehnung an die Schwesterforen mach ich auch hier mal diesen Sammelordner auf... 😉

Beste Antwort im Thema

Die Carsharing Funktion ist eigentlich ganz einfach: man lässt den Red Key im Auto und sperrt das Auto beim Verlassen mit einem anderen Schlüssel oder via OnCall App ab. Damit wird der Red Key deaktiviert und kann z.B. nach Einbruch ins Auto nicht benutzt werden. Erst wenn man das Auto mittles einem anderen Schlüssel oder der App wieder aufsperrt, wird der darin befindliche Schlüssel wieder aktiviert.
Man kann so beim Carsharing den Schlüssel sicher im Auto lassen und sperrt das Fahrzeug mit der App auf und zu. Der Redkey kann auch entnommen und normal benutzt werden. Ist man mit dem Carsharing fertig, sperrt man den Schüssel wieder im Auto ein, indem man ihn darin liegen lässt und das Auto mittels App verriegelt.

Ich habe das schon ausprobiert: funktioniert wie erwartet: RedKey bei geöffnetem Fenster auf den Sitz gelegt und mit anderem Schlüssel verriegelt. Dann RedKey durch das offene Fenster entnommen und versucht, das Auto damit aufzusperren. Ging wie erwartet nicht. Der Schlüssel war komplett "tot". Auch konnte ich den Motor damit nicht starten. Erst nachdem ich das Auto auf offiziellem Wege entriegelt habe (anderer Schlüssel oder App), ging auch der RedKey wieder.

Es werden übrigens auch die anderen (nicht roten) Schlüssel im Auto deaktiviert, wenn man es mit einem anderen Schlüssel zusperrt. Beim Verriegeln über die App bleiben diese aber (gemäß Anleitung) angeblich aktiviert. Man kann also durchaus einen Ersatzschlüssel im Auto lagern für den Fall, dass man z.B. im Urlaub den Autoschlüssel verliert. In diesem Falle mit der App aufsperren und anschließend den im Auto gelagerten Schlüssel normal verwenden.

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Zitat:

@egn schrieb am 2. Februar 2024 um 08:33:17 Uhr:



Zitat:

@StefanLi schrieb am 1. Februar 2024 um 11:22:01 Uhr:


Den Akku kann man auch reparieren. Je nach Bauart auf Modul- oder Zellenebene!

Das funktioniert nur sehr begrenzt und nicht so lange, da man nie Zellen/Module mit exakt der gleichen Kapazität/Innenwiderstand verwenden kann. Das hat zur Folge dass es danach dann Ausreißer gibt und das System mit dem Balancing der in Reihe geschalteten Zellen/Module Schwierigkeiten bekommt.

Ich bin technisch vielleicht nicht so versiert wie Du, aber es wird seit Jahren bei vielen Herstellern gemacht. Und warum soll man keine passenden Zellen/Module vom gleichen Hersteller bekommen können?

Klar wird das immer wieder mal gemacht, aber nur unter bestimmten Bedingung. Schwierig wird es bei Akkus mit schon sehr hoher Degradation.

Du bekommst keine Zellen die die exakt die gleiche "Abnutzung" wie die noch funktionierenden im Pack haben. Das führt dann dazu dass die neuen Zellen beim Laden/Entladen ein anderes Verhalten hinsichtlich der Spannung haben und dann mehr Balancing nötig ist. Je nachdem wie viele Zellen ersetzt werden, kann das dann zu längerem Laden bis 100 % oder eine Abschaltung oberhalb von 0 % führen.

Man versucht das durch Matching zu vermeiden. Und in der Regel werden nur Module getauscht.

Wie aufwändig eine Akkureparatur sein kann beschreibt dieser Artikel.

Hier noch ein Artikel.

Hier noch ein Beispiel von Tesla.

So ist es wohl und es hat zusätzlich ein Gechmäckle..... Von der Reparaturmethode aus gesehen ist es einem Verbrenner gleichzusetzen, der nach einem Motorschaden auf Zylinder 4 nur einen neuen Gebrauchtkolben vom Verwerter bekommt und ähnlich leistungsfähig und ausdauernd halte ich auch die partielle Sanierung von Akkus, wo durch unterschiedliche Innenwiederstände und unharmonische SOH-Module die Halbwertzeit der Reparatur ins ungewisse tendiert und weit von einer Gesamterneuerung entfernt ist. Zusätzlich gibt es ständig Balancing- Probleme, weil Zellen mit unterschiedlichem Wiederstand sich halt auch unterschiedlich laden und entladen lassen....

Gruß

Gravitar

Mit meinem XC40 P8 Pure Recharge, Ez. 02.2021, war ich gestern mit Kilometerstand ca. 35.000 zum ersten Mal beim TÜV (in meiner Volvo-Werkstatt). Auf dem TÜV-Bericht ("mängelfrei"😉 fand ich dann als "ergänzenden Hinweis" folgendes:

"Querlenker hinten links und rechts innen Gummilagerung mit partieller Rissbildung"

Habe heute mal den Werkstatt-Kundenberater dazu befragt, der den TÜV-Bericht offensichtlich gar nicht gelesen hatte. Der meinte, das sei "nicht so schlimm" (obwohl er die "Bescherung" ja selbst gar nicht gesehen hat) und da müsse jetzt auch nichts gemacht werden. Beim nächsten regulären Werkstattbesuch könne man die Teile ja dann tauschen, "falls erforderlich".

Meine Idee war nun, das bei der nächsten Inspektion, die in ca. einem Jahr ansteht (bis dahin dürfte der Wagen weitere ca. 12.000 km gelaufen sein), machen zu lassen. Ist das verhältnismäßig, oder gibt es da eventuell früheren Handlungsbedarf? Die Werksgarantie läuft jetzt in diesem Monat ab; allerdings habe ich beim Kauf gleich eine Volvo Anschlussgarantie abgeschlossen. Wäre so etwas von der Anschlussgarantie mit abgedeckt?

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Bei „mängelfrei“ würde ich auch „nicht so schlimm“ sagen, sonst wäre es ja mindestens ein geringer Mangel. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das als normaler Verschleiß angesehen wird und dann vielleicht als nicht garantiewürdig angesehen wird. Daher würde ich die Werksgarantie beanspruchen. Bei 3 Jahren / 35 Tkm empfinde ich das als recht früh. Kann am Gewicht liegen.

Gruß
Jens

Ich würde auch versuchen über die Werksgarantie (genauer über Kulanz) das sofort zu beheben. Einen Anspruch hat man aber eher nicht. Argument wie vom Vorredner: 3 Jahre/35.000 km - das sollte nicht sein.

So heute mal ein Problem was mir bisher noch nie untergekommen ist.
Ich hatte da auf dem weg zum Freundlichen wegen Inspektion beide Schlüssel im Auto.

Das komplette Infotainment spielte verrückt, kein DAB+ Nur FM mehr vorhanden, Navidaten falsch, Hinweis im Tacho zu Geschwindigkeitswarnungen.
Als ich darauf kam, dass er womöglich das Profil verloren haben könnte war es auch nicht möglich das Profil zu ändern.

Ich bin mir sicher bereits früher mal mit beiden Schlüsseln im Fahrzeug unterwegs gewesen zu sein, aber das dass fahrzeug verrückt spielt kam damals nicht vor.

Wieso verstellt sich das Profil wenn eide Schlüssel im Fahrzeug sind. das macht doch keinen Sinn

In Sachen Software stellt man besser keine Sinnfrage 😉

Da hast du recht. Nachdem ich das auto abgeholt habe ging wieder alleS.

Was mir schon länger aufgefallen ist, ich heute aber mal direkt probierte:
Die Parksensoren vorn piepen nicht, wenn man rückwärts fährt. Also Ausparken rückwärts kann vorn Schrammen geben. Irre.

Ist mir jetzt nicht ganz klar warum die beim rückwärtsfahren piepen sollten ?
Bei mir piepen sie wenn ich z.b. das lenkrad leicht einschlage und somit den Abstand zum nebenmann verkürze. Aber deswegen hab ich ja die 360 grad cam immer an

Querparken. Wenig Platz in der Straße. Rückwärts raus und möglichst früh einschlagen... So dass man knapp am Nachbarn langkommt. Und da piept es halt nicht.
Ja die Kamera zeigt es, aber das geht besser.

Ich parke in der Garage zwischen zwei Betonstützen parallel rückwärts ein, und die vorderen Sensoren warnen sehr wohl, wenn ich während des Rückwärtsfahrens vorn auf Höhe der vorderen Stütze bin. Zusätzlich wird es auch farblich im Display angezeigt, genau wie die Annäherung an die Wand links.

Im Grunde piept und warnt es von allen Seiten, da wäre es mir lieber, ich könnte das Gepiepe abschalten.

Kannst du doch! Im Kamerabild.

Zitat:

@tom76de schrieb am 11. Mai 2024 um 10:30:25 Uhr:


Ich parke in der Garage zwischen zwei Betonstützen parallel rückwärts ein, und die vorderen Sensoren warnen sehr wohl, wenn ich während des Rückwärtsfahrens vorn auf Höhe der vorderen Stütze bin. Zusätzlich wird es auch farblich im Display angezeigt, genau wie die Annäherung an die Wand links.

Im Grunde piept und warnt es von allen Seiten, da wäre es mir lieber, ich könnte das Gepiepe abschalten.

Dann wird das beim C40 so sein. Mein XC40 ist erste Generation Recharge.

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